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Knapp zwei Jahre haben Stipendiaten der Stiftung für die Freiheit intensiv an einem Positionspapier für ein generationengerechtes Gesundheitsmodell aus liberaler Perspektive gearbeitet. Es wurde jetzt Bundesgesundheitsminister Bahr übergeben.
Das zweite - vom Walther-Rathenau-Kolleg organisierte Seminar in der Veranstaltungsreihe über „Freiheit und Vernunft“ fand vom 13. bis 15. Dezember in der Moses Mendelssohn Akademie in Halberstadt statt und bemühte sich um einen Vergleich von Max Stirner und Friedrich Naumann
Erneuerbare Energien aus dem Maghreb, für die Projektarbeit der Stiftung vor Ort ist das seit längerem ein Thema. Eine von Stipendiaten und Altstipendiaten organisierte Veranstaltung in Heidelberg hat das Thema nun aufgegriffen.
Das Stiftungs-Regionaltreffen für Nordrhein-Westfalen hatte den Zweck, die liberale akademische Intelligenz in NRW dichter verknüpfen und sollte dazu dienen, den Informations- und Projektaustausch über Belange der Stiftung direkter zu vollziehen.
Sie sind gut vernetzt und ständig im Einsatz: Die Regionalbüroleiter der Stiftung für die Freiheit Ronald Meinardus und Rainer Adam – und zunehmend sind sie auch aktiv als Blogger, Tweeter und auf Facebook, wie ein Stipendiat herausgefunden hat.
Der außerordentliche Bundesparteitag in Frankfurt am Main
war Anlass, um Stipendiaten die Möglichkeit zu geben, Parteitagsatmosphäre
kennenzulernen, persönlich mit den Delegierten ins Gespräch zu kommen und die aktuellen politischen Debatten zu verfolgen.
Die Technische Universität Berlin hat zu Semesterbeginn ihre neuen Studentinnen und Studenten mit einem umfangreichen Programm begrüßt. Stipendiaten der Stiftung für die Freiheit gaben auf dem Info-Markt zahlreiche Tipps zur Bewerbung um ein Stipendium.
Die diesjährige Konferenz der Vertrauensdozenten und Auswahlausschussmitglieder der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit widmete sich zwei hochschulpolitischen Fragen: Welchen politischen Handlungsbedarf gibt es bei der Förderung Hochbegabter?
Altstipendiaten und Stipendiaten haben sich in der Theodor-Heuss-Akademie zum diesjährigen Alumnikonvent und zur Mitgliederversammlung des VSA getroffen. Präsidentin Liane Knüppel begrüßte die Teilnehmer, die teils von weither angereist waren.
In eine geschichts- wie konfliktreiche Region führte die diesjährige Auslandsakademie der Begabtenförderung: Den sogenannten Nahen Osten. 22 Stipendiatinnen und Stipendiaten besuchten u.a. Jerusalem, Tel Aviv, Bethlehem, Ramallah und Jericho.