Fast ein Jahr hatte er gegen den heimtückischen Krebs angekämpft und trotz aller Leiden eine geradezu stoische Gelassenheit gezeigt – doch jetzt hat die Krankheit dennoch gesiegt. Unser langjähriger Kollege Dr. Horst Wolfgang Boger starb am 9. März 2010 im Alter von 62 Jahren.
Mit dem Inkrafttreten des Lissabonner Reformvertrages am 1. Dezember 2009 hat die Europäische Union einmal mehr ihr Antlitz grundlegend gewandelt. Eine LI-Publikation beleuchtet nun die Rolle, die die europäischen Grundrechte durch ihn erhalten haben.
Gérard Bökenkamp ist von den Lesern von www.freiheit.org zum "Autor der Freiheit 2009" gewählt worden. Bökenkamp verwies Vince Ebert und Roger Köppel auf die Plätze 2 und 3. Der Text des Berliners trägt den Titel "Ökonomische Gesetze: Der Markt ist unbezwingbar".
...dies ist nur eine von vielen falschen oder tendenziösen Feststellungen in Schulbüchern, die in deutschen Schulen verbreitet werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Auftrag des Liberalen Instituts herausgegebene Studie.
Der jetzt veröffentlichte IPRI-Report 2010 zeigt anschaulich, dass wirtschaftlicher Wohlstand unter den untersuchten 125 Ländern vor allem dort zu finden ist, wo der Schutz der Eigentumsrechte in einem stabilen institutionellen Umfeld hohe Priorität genießt.
Ohne gesicherte Eigentumsrechte ist das Funktionieren von Marktwirtschaften und die Schaffung von Wohlstand nicht denkbar. Mit der neuen Ausgabe des „International Property Rights Index“ lassen sich die Eigentumsordnungen in 125 Ländern miteinander vergleichen.
Zur Anhörung der Enquete-Kommission „Integration und Migration in Rheinland Pfalz“ waren auch Expertinnen der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zum Thema „Politische Teilhabe und Wahlrecht“ geladen.
„Drei Systeme des Gesundheitswesens im Vergleich“ – so der Titel einer neuen Publikation, die die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit dieser Tage vorgelegt hat. Die Autoren sind Professor Dr. Charles B. Blankart und Erik R. Fasten, beide Humboldt-Universität zu Berlin.
Zentrale Frage der Broschüre ist, wie Eigentumsrechte zum Wohle des Einzelnen und der Gesellschaft gestaltet werden. Das Eigentum muss Anforderungen der Gerechtigkeit erfüllen. Gleichzeitig können soziale Rechte den Umfang des Selbsteigentums einschränken.
Horst Werner, ehemaliger Referent des Liberalen Instituts der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, hat seine ganz persönliche Auseinandersetzung mit den theoretischen und organisatorischen Entwicklungen der liberalen Wirtschaftspolitik vorgelegt.