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Offene Grenzen? Chancen und Herausforderungen der Migration

Dieser Sammelband erläutert die Bedingungen für eine offene (Welt-)Gesellschaft und den Wettbewerb um Zuwanderer und Abwanderer, er bietet Daten zur Migration und thematisiert Modelle der Zuwanderungspolitik.

Geringe Wirtschaftsfreiheit in Bremen

Bremen belegt in der Studie "Wirtschaftsfreiheit in den deutschen Bundesländern 2014" den zehnten Rang unter allen deutschen Bundesländern. Unter den westdeutschen Bundesländern weißt der Stadtstaat die niedrigste Platzierung auf.

Hamburg kann mehr wirtschaftliche Freiheit vertragen

Hamburg ist eine lebenswerte und wirtschaftlich erfolgreiche Stadt. Doch die im Ländervergleich sehr hohe Steuerbelastung und ein recht hoher Anteil an Sozialhilfebeziehern an der Bevölkerung beeinträchtigen die Gesamteinschätzung der wirtschaftlichen Freiheit des Stadtstaates. 

Synopse zur Bürgerschaftswahl in Hamburg

Hamburg wählt am 15. Februar eine neue Bürgerschaft. Politische Parteien und Ideen wetteifern um den Einzug ins Rathaus. Einen Überblick über die Kernpunkte der Wahlprogramme von CDU, FDP, SPD, Grünen, Linke und AfD bietet Ihnen unser Liberales Institut.

Neuerscheinung: Die Armutsdebatte in Deutschland

Über Armut wird in Deutschland viel diskutiert. Dabei werden die präsentierten Indikatoren oftmals unzureichend und unvollständig verstanden und zudem falsch interpretiert. Diese Broschüre erläutert die Fakten und räumt mit Mythen auf. Zudem wird auch die weltweite Armut beschrieben.

Neu erschienen: Bildungspolitik in Hamburg

Bessere Bildung ist ein Kernstück liberaler Politik. Diese Schrift analysiert die Bildungspolitik in Hamburg und zeigt, dass Hamburg im Bundesdurchschnitt nicht zufriedenstellende Bildungsergebnisse vorweist. Statt Strukturreformen müssen bestehende Angebote in ihrer Qualität verbessert werden.

Wirtschaftliche Freiheit: Bayern weiter vorne

In der Studie „Wirtschaftliche Freiheit in den deutschen Bundesländern“ haben im Vergleich zum Vorjahr Bayern und Baden-Württemberg ihre Spitzenpositionen behauptet. Zum Vorjahresletzten Sachsen-Anhalt gesellte sich das nunmehr punktgleiche Berlin.

Argumente: Open Educational Resources

Auch bei Verfügbarkeit freier Bildungsressourcen in großem Umfang sind institutionelle Bildungssysteme nötig. Der bei Schülern bereits sichtbare Übergang zu einem konnektivistischen Lebensstil erfordert neuartige pädagogische Modelle ebenso wie die Anpassung existierender und neuer Lerninhalte.

Neu: Erfolgreicher Wirtschaftsunterricht in Schulen

Grundlegende Wirtschafts- und Finanzkenntnisse unserer Jugendlichen sind zwingend notwendig, um eine leistungsfähige Volkswirtschaft zu erhalten. Nur die im Alltag gemachten Erfahrungen reichen nicht aus. Doch eine systematische Vermittlung ökonomischen Wissens erfolgt nicht in Deutschland.

Ein Jahr Große Koalition. Eine Bilanz und ein Ausblick

Das Analysepapier prüft kritisch die wesentlichen politischen Maßnahmen, darunter Arbeits- und Sozialpolitik, Energiewende, Digitale Agenda, Datenschutz und –sicherheit, auf deren zu erwartende Auswirkungen für Wachstum, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit.
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