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Wie kann wissenschaftliche Erkenntnis für die Wirtschaft genutzt werden und wie können beide Bereiche miteinander verzahnt werden? Welche Impulse kann beispielhaft der Campus Charlottenburg für die Wirtschaftsentwicklung anderer Berliner Bezirke setzen?
Mit Reinhard Borgmann, Redaktionsleiter des Magazins KONTRASTE, berichtete ein Vertreter aus dem TV-Genre von seinen Erfahrungen in Bezug auf die Pressefreiheit.
Stipendiaten der Stiftung hat die Integrationsdebatte in den Berliner Kiez hinausgeführt, wo sie das Gespräch mit denen gesucht haben, die sich um die gesellschaftliche Teilhabe von Migranten bemühen.
Zu Gast bei der dritten Veranstaltung der Ringvorlesung „PresseFreiheit“ war der Tagesspiegel-Chefredakteur Stephan-Andreas Casdorff, der zu den Bedingungen, Chancen und Grenzen von gutem Journalismus sprach und aus seinem Redaktionsalltag berichtete.
Auf der zweiten Ringvorlesung zum Thema „PresseFreiheit“ referierte Peter Lautzas zum fünften Artikel des Dt. Grundgesetzes: „Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“
Zum Auftakt der diesjährigen Ringvorlesungsreihe in Kooperation mit den OSI-Club an der FU Berlin referierte Dr. Michael Rediske (Reporter ohne Grenzen) über die Pressefreiheit in Europa. Kuratoriumsmitglied der Stiftung, Cornelia Schmalz-Jacobsen, eröffnete die Reihe.
Am 23. Mai laden die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius zur Verleihung der Gerd Bucerius-Förderpreise Freie Presse Osteuropas ein. Die Veranstaltung findet in Berlin statt.
Am 16. April startet die nächste Ringvorlesungsreihe an der FU Berlin, diesmal zum Thema "Pressefreiheit". Schwerpunkt: die Situation in Deutschland. Eröffnet wird die Reihe von Cornelia Schmalz-Jacobsen, Mitglied des Kuratoriums der Stiftung für die Freiheit.
"Raus aus der Angst – rein ins Risiko" war die Botschaft des Vortrags, den
Dieter Schnaas, Chefreporter der WirtschaftsWoche, dem Publikum des Regionalbüros Berlin-Brandenburg präsentierte. Egal, ob das Reaktorunglück in Fukushima, die immer wiederkehrenden Diskussionen um eine globale Klimaerwärmung oder die Abwägung der Konsequenzen aus der Schuldenkrise, ein Gefühl kollektiver Angst begleitet die journalistische Berichterstattung und ihre politischen Debatten.
Wie bitte? Griechenland – einst Wiege Europas und der ganzen abendländischen Kultur - soll Schuld an der Eurokrise sein? Veranstaltungsreihe mit Hans Joachim Otto MdB, dem griechischen Botschafter S.E. Dimitris Rallis, Lars Lindemann MdB und weiteren Gästen.