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surF - Liberales im Netz Nr. 162 | 21. März 2012

Dass EU-„Außenministerin“ Catherine Ashton den Angriff auf eine jüdische Schule in Frankreich, bei dem es vier Todesopfer gab, ausgerechnet mit den Einsätzen der israelischen Armee gegen Terrororganisationen im Gaza-Streifen verglich, empört viele liberale Autoren.

Damit stelle sie die Bemühungen Israels, seine Bevölkerung vor Angriffen zu schützen auf eine Stufe mit der Tat eines Fanatikers, der gezielt kleine Kinder tötete. Aus diesem Grund fordert euckenserbe: „Jemand, der so spricht, ist nicht für einen politischen Job geeignet, weil ihr der moralische Maßstab fehlt, um im Namen der europäischen Union zu handeln. Die Frau muss weg.“

Letters from Rungholt widmet dieser Aussage ebenfalls einen ausführlichen Artikel, dort heißt es: „Aber ich finde Ashtons Formulierung als sehr problematisch, und noch viel problematischer, daß sie in den Augen vieler Deutscher die Wahrheit sagt. In ihren Augen läuft Israel im Gaza-Streifen Amok.“ Wie berechtigt diese Befürchtung ist, kann beim Lindwurm nachgelesen werden, dort findet sich eine Sammlung von Leser-Kommentaren aus (österreichischen) Zeitungen zu diesem Thema.

Doch auch Peta hat es wieder einmal geschafft, Thema zu werden. Das Filterblog präsentiert eine Link-Sammlung, welche Einblick in das menschenfeindliche Weltbild der Tierrechtsorganisation bietet: „Wenn im Namen des Tierschutzes, zu dem für Peta-Leute offenbar auch die Verbreitung des Veganertums gehört, kurz mal Vergewaltigung und Gewalt gegen Frauen veralbert werden, gewinnt schnell den Eindruck, dass bei Peta Tiere mehr wert sind als Menschen.“
letzte Änderung: 21.03.2012


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