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02.10.2008: Umwelt vs. Marktwirtschaft - Int. Konferenz

Umwelt- und Klimaschutz sind Aufgaben, die koordiniertes und effektives Handeln erfordern. Nicht Ideologie und Öko-Romantik sind zielführend, sondern eine Politik, die mit angemessenen und effizienten Mitteln den Erhalt lebenswerter Umweltbedingungen handlungsleitend verfolgt. Dabei kommt es auch darauf an, die Grenzen von internationaler, nationaler und lokaler Umweltpolitik neu zu definieren.

Die Prinzipien von Freiheit und Subsidiarität dürfen dabei nicht aus den Augen verloren werden. Mit ihrer internationalen und hochkarätig besetzten Konferenz „Umwelt vs. Marktwirtschaft“ unterstreicht die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit am 16. und 17. Oktober in Berlin nicht nur die Notwendigkeit weltweiten Umweltschutzes. Sie zeigt außerdem, dass Umweltschutz und Marktwirtschaft keine Gegensätze sind, sondern zusammengehören.

Den Schwerpunkt der Konferenz bildet die Diskussion marktwirtschaftlicher Ansätze im Umweltschutz – etwa der Emissionshandel, die Vergabe von Eigentumsrechten oder der Beitrag, den Unternehmen zum Schutz der Umwelt leisten können.

Vollständige Pressemitteilung
Einladung zur Konferenz
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letzte Änderung: 06.10.2008


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