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25.03.2009: Gauck: „Zwischen Furcht und Neigung – die Deutschen und die Freiheit“

Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit lädt ein zur 3. Berliner Rede zur Freiheit am Brandenburger Tor. Zu Gast ist in diesem Jahr Dr. h. c. Joachim Gauck, DDR-Bürgerrechtler, langjähriger Leiter der Stasiunterlagenbehörde und gegenwärtig Vorsitzender des Vereins „Gegen Vergessen – Für Demokratie“.

Seine Rede trägt den Titel „Zwischen Furcht und Neigung – die Deutschen und die Freiheit“. Die Veranstaltung findet statt

Dienstag, den 21. April 2009
19.00 Uhr
Allianz Stiftungsforum, Pariser Platz 6
10117 Berlin-Mitte

Dr. Wolfgang Gerhardt MdB, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung für die Freiheit: „Im Jubiläumsjahr der Bundesrepublik muss auch an den Fall der Mauer vor 20 Jahren erinnert werden. Dafür eignen sich natürlich wenige Orte so gut wie das Brandenburger Tor. Wir freuen uns, als Redner einen so leidenschaftlichen wie überzeugungsstarken Anwalt von Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit gewonnen zu haben.“

Das Veranstaltungsformat der Reden zur Freiheit war 2007 ent-wickelt worden. Erster Redner war der Verfassungsrichter Udo Di Fabio, 2008 war der Historiker Heinrich August Winkler zu Gast.

Vor der Veranstaltung, um 18 Uhr, findet ein Pressegespräch mit Joachim Gauck und Wolfgang Gerhardt statt. Akkreditieren Sie sich bitte mit dem entsprechenden Formular.

Vollständige Pressemitteilung (PDF)
Akkreditierungsformular (PDF)
letzte Änderung: 25.03.2009


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