Inhalt
Nur wenige Tage nach der Unterzeichnung des EU-Beitrittsvertrags durch Kroatien in Brüssel hat der ehemalige deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher in Berlin über den Anerkennungsprozess Sloweniens und Kroatiens vor 20 Jahren gesprochen.
Die Stiftung für die Freiheit hat die Berufung des liberalen Bundestagsabgeordneten Harald Leibrecht in das Ehrenamt des Koordinators der Bundesregierung für die transatlantische Zusammenarbeit zum Anlass für eine Podiumsdiskussion genommen.
Am Sonntag wählt Russland eine neue Staatsduma. Ist damit zu rechnen, dass die Abstimmungen frei und fair verlaufen? Wie sollen die EU und Deutschland mit Wahlrechtsverstößen umgehen? Darum ging es bei einer Veranstaltung der Stiftung in Berlin.
Wie kann ein wirksames entwicklungspolitisches Konzept konkret gestaltet werden, das den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht wird? Auf welche Werte und Standards müssen sich Geberländer und ihre Partner in der Entwicklungszusammenarbeit verständigen?
Die strategische Position zwischen Russland und China, großer Ressourcenreichtum, die unmittelbare Nähe zu Afghanistan– trotz dieser Merkmale bleibt Zentralasien eine Region, die von der europäischen Außenpolitik und Öffentlichkeit weitgehend vernachlässigt wird.
Omair Ahmad ist ein Überzeugungstäter. Hauptberuflich arbeitet der 37-Jährige für die Stiftung für die Freiheit in Delhi. Doch führt er auch ein literarisches Leben: als einer der bekanntesten Schriftsteller Indiens gewann er unlängst den renommierten Crossword Book Award.
General Talat Masood, der 39 Jahre lang im Dienste des pakistanischen Militärs stand, hat die starke Verbindung zwischen Militär und dem Islam in Pakistan bei einer Veranstaltung der Stiftung für die Freiheit in Berlin erläutert.
Auf Einladung der Stiftung für die Freiheit reisten acht Blogger aus der arabischen Welt zum Global Media Forum der Deutschen Welle. Sie berichteten aus erster Hand über die Rolle der Sozialen Medien bei der Förderung von Freiheit und Demokratie in der arabischen Welt.
Die Stiftung für die Freiheit und das Goethe-Institut haben eine Umfrage zu den Wertevorstellungen von Jugendlichen in Malaysia und Indonesien durchgeführt. Die Untersuchungen wurden auf der Grundlage der Shell-Jugendstudie konzipiert.
In Berlin hat sich eine internationale Konferenz mit den Chancen und Perspektiven der politischen Entwicklung in Burma befasst. Die Konferenz wurde von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Kooperation mit dem Asienhaus Essen und dem Burma Projekt e.V. durchgeführt.
Auf Einladung der Stiftung für die Freiheit diskutierte in Berlin eine Expertenrunde die Notwendigkeit einer gemeinsamen EU-Flüchtlings- und Asylpolitik, die die Interessen der Mitgliedsländer berücksichtigt und auch der Genfer Flüchtlingskonvention Rechnung trägt.
Bereits zum zweiten Mal hat die Stiftung für die Freiheit gemeinsam mit der Botschaft der Russischen Föderation hochrangige Experten in Berlin zusammengebracht, um über das Verhältnis zwischen der NATO und Russland zu diskutieren.
Die Stiftung für die Freiheit hatte in Berlin zu einer Diskussionsveranstaltung mit herausragenden Experten aus Ägypten und Tunesien sowie aus Deutschland geladen. Kernfrage war: Gibt es eine demokratische Zukunft für die arabische Welt?
In Berlin fand die letzte Veranstaltung der dreiteiligen Tagungsreihe zum Thema Zuwanderung statt. Diesmal wurden im Rahmen der internationalen Konferenz die Chancen der Migranten an gesellschaftlicher Teilhabe erörtert.
Eine hochkarätige Expertenrunde hat in der russischen Botschaft in Berlin über Voraussetzungen und Modelle einer Euro-Atlantischen Sicherheitsstruktur für das 21. Jahrhundert diskutiert. Die Gesprächspartner schätzten sich, aber sie schenkten sich nichts.
Vor zwanzig Jahren wurde der Zwei-plus-Vier-Vertrag unterzeichnet. Aus diesem Anlass lud die Stiftung zu einer Veranstaltung mit Hans-Dietrich Genscher, Markus Meckel, Guido Westerwelle u.a. nach Berlin ein. Europa habe aus der Geschichte gelernt, so Genscher in seiner Festrede.
Mit dem Vertrag von Lissabon soll die Europäische Union handlungsfähiger, effizienter und bürgernäher werden. Im Rahmen der Veranstaltung „Auf Wiedersehen, Nizza! Willkommen, Lissabon!“ wurde auf Einladung der Stiftung nun eine erste Bilanz gezogen.
Das erste Walter-Scheel-Kolloquium zur Außen- und Entwicklungspolitik der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat sich in Berlin damit befasst, welche Herausforderungen scheiternde und schwache Staaten für eine globale Außen- und Entwicklungspolitik bedeuten.
Führende Vertreter des unlängst gegründeten Arabischen Rates für die Vereinigungsfreiheit haben auf Einladung der Stiftung Deutschland besucht: In Berlin erhielt die Delegation einen fundierten Überblick über den rechtlichen Rahmen und Gelegenheit zu Gesprächen.
In der Kanadischen Botschaft in Berlin fand die zweite Veranstaltung einer dreiteiligen Tagungsreihe zum Thema Migration statt. Im Mittelpunkt stand diesmal der Einfluss hochqualifizierter Migranten auf die globalen Arbeitsmärkte.
Nach ersten Erfahrungen mit dem EU-Programm "Östliche Partnerschaft" sind nun Liberale aus den sechs Partnerländern, aus Russland und aus den EU-Ländern in Berlin zu einem Workshop zusammengekommen, um Potenzial und Defizite des EaP zu diskutieren.
Wie wirkt sich Zuwanderung auf bestimmte gesellschaftliche Kernbereiche aus? Das beleuchtet eine dreiteilige Tagungsreihe. Die Auftaktveranstaltung stellte die Interaktionen zwischen Zuwanderung, Wissenschaft und Forschungstransfer in den Mittelpunkt.
Weltweit haben Forscher ca. 6.000 unterschiedliche „Völker“ (Ethnien) identifiziert, die sich auf heute 192 Staaten verteilen. Mit den multiethnischen Konstellationen als Herausforderung für die liberale Demokratie befasste sich nun eine Konferenz in Hamburg.
Ist die Arbeit des Rote-Khmer-Tribunals in Kambodscha sinnvoll? Danach fragte die Stiftung für die Freiheit in der Hessischen Landesvertretung in Berlin. Eine schwierige Fragestellung angesichts der unbeschreiblichen Verbrechen, die unter der Roten Khmer in Kambodscha begangen wurden.
Der deutschen Entwicklungspolitik fehlt es an Kohärenz und an Strategien, um entscheidende Resultate zu erzielen. Diese Ansicht stand im Zentrum einer Fachtagung in Berlin unter dem Motto „Deutsche Außen- und Entwicklungspolitik – Engagement und Verantwortung“.
Eine internationale Konferenz der Stiftung für die Freiheit hat sich mit dem Spannungsfeld zwischen demokratischer Selbstbestimmung und Freizügigkeit befasst. Namhafte Wissenschaftler aus dem Bereich der Politischen Theorie nahmen teil.
Die dritte Konferenz der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zur Zukunft der Region Kirkuk hat mit dem „Berliner Abkommen“ politisches Dokument mit Signalwirkung für die friedliche Entwicklung im Irak verabschiedet.
2010 wird in Birma gewählt. Aus diesem Anlass hatte die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zu einer internationalen Konferenz eingeladen. Im Mittelpunkt dabei: Die Frage, ob der Urnengang einen Demokratisierungsschub bedeuten könnte.
Seit dem Herbst 2008 haben die Regierungen dies- und jenseits des Atlantik unterschiedlich auf die globale Finanzmarktkrise regiert. Unsere Expertenrunde wird die Leistungsfähigkeit einzelner Maßnahmen und die Wirksamkeit des Zusammenspiels der Maßnahmenpakete diskutieren.
Tunesien zwischen wirtschaftlichem Fortschritt und politischem Stillstand - das Land war Thema einer Podiumsdiskussion in Berlin zum Thema "Europäische Nachbarschaftspolitik"; ein Land mit wachsender Mittelschicht und besorgniserregender Menschenrechtslage…
Die Stiftung für die Freiheit unterstützt mit ihrer Projektarbeit in Jerusalem zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich für gegenseitigen Respekt, Toleranz und Zusammenarbeit einsetzen. Zwei davon wurden jetzt bei Veranstaltungen in Hamburg und Berlin vorgestellt.
„Umwelt vs. Marktwirtschaft“ lautete der Titel einer internationalen Konferenz, mit der die Stiftung die Leistungsfähigkeit marktwirtschaftlicher Lösungsvorschläge für Umweltprobleme auf den Prüfstand stellte. Im Zentrum stand die Frage, ob und wie die Marktwirtschaft der Komplexität der umweltpolitischen Debatte gerecht wird.
Eine aktuelle Veranstaltungsreihe der Stiftung für die Freiheit beleuchtet das Konzept, aber auch die Wirkung der Europäischen Nachbarschaftspolitik in ausgewählten Ländern. Im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung stand Aserbaidschan.
Im Rahmen eines viertägigen Deutschlandbesuches erörterten und diskutierten hochrangige Experten aus der Türkei den Status Quo und die Perspektiven der Türkei in ihrem Streben in die Europäische Union.
Das erstaunliche Maß an Harmonie zwischen Politik und Religionen in Bonn beruhte sicher ein gutes Stück darauf, dass viele der Panelisten von liberaler Grundüberzeugung waren. Es machte zugleich Hoffnung in einer Zeit, in der das Thema fast regelmäßig mit Unterzeilen à la „Kampf der Kulturen“ versehen wird.
In vielen Teilen der Welt erleben wir eine Renaissance des Religiösen. Im Zuge des Erstarkens des Religiösen kommt es immer wieder zur offenen Kampfansage an säkulare Werte und liberale Grundpositionen. Auf dieser Konferenz soll das Verhältnis von Liberalismus und Religion thematisiert werden.
Auf einer internationalen Konferenz im Flughafen Tempelhof in Berlin haben Politiker und Experten aus aller Welt die globalen Perspektiven für eine Ordnung der Freiheit diskutiert.
10 Länder des früheren sozialistischen Herrschaftsbereichs sind inzwischen EU-Mitglieder geworden. Die EU zwischen Euphorie und Ernüchterung war Thema dieser Konferenz.
Um die Pressefreiheit in Osteuropa ist es vielfach schlecht bestellt. Dies zeigte eine vom früheren Moskau-Korrespondenten Dirk Sager moderierte Podiumsdiskussion in Berlin.
Zum Thema „Direct Mail“ hat Joe Hansen, einer der ausgewiesenen Experten der Demokratischen Partei auf diesem Gebiet, auf einer Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Initiative ProDialog in Berlin referiert.