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Wenn ein deutscher Kabarettist sein aktuelles Programm "Freiheit ist alles" nennt, dann ist das nicht nur ungewöhnlich. Er ist damit zugleich prädestiniert, eine "Rede zur Freiheit" zu halten. Vince Ebert hat dies mit großem Erfolg in Hamburg getan.
Die 5. Berliner Rede zur Freiheit am Brandenburger Tor stand unter der Überschrift "Stress und Freiheit". Im bis auf den letzten Platz besetzten Allianz-Stiftungsforum zog Peter Sloterdijk seine Zuhörer über eine Stunde lang in seinen Bann.
Mit Wolfgang Clement hatte die Stiftung einen "Redner zur Freiheit" eingeladen, der in seinem "Plädoyer für eine Freiheit, die der Zukunft verpflichtet ist" kein Blatt vor den Mund nahm. Er verband seine schonungslose Analyse mit teils drastischen Forderungen an die Politik.
Er selbst bezeichnet sich als neokonservativ mit Sympathie für schwarz-grüne Bündnisse – das versprach neue Sichtweisen zum Thema "Freiheit". Paul Nolte, "shooting star" unter den Historikern, hielt am Pariser Platz die 4. Berliner Rede zur Freiheit am Brandenburger Tor.
3. Berliner Rede zur Freiheit am Brandenburger Tor – Joachim Gauck sprach unter dem Titel „Zwischen Furcht und Neigung – die Deutschen und die Freiheit“ über den Wert der Freiheit 20 Jahre nach dem Mauerfall.
Bundesverfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier beeindruckte das Publikum im vollbesetzten Historischen Rathaussaal in Nürnberg mit einer
Rede zur Freiheit.
Die Jenaer Rede zur Freiheit von Freya Klier sowie das Schlusswort von Wolfgang Gerhardt und die Begrüßung von Peter Röhlinger sind jetzt als Video abrufbar.
Mit der 2. Berliner Rede zur Freiheit am Brandenburger Tor hat die Stiftung eine Tradition gefestigt - diesmal beleuchtete der Historiker Heinrich August Winkler das Thema.
Auftakt einer Reihe von die Diskussion um die Freiheit belebenden Veranstaltungen: Für die „1. Berliner Rede zur Freiheit“ konnte die Stiftung als Redner Udo Di Fabio gewinnen.