Inhalt
Die Soziale Marktwirtschaft hat keinen guten Ruf in Deutschland. Eine Mehrheit der Bürger findet, dass sie sich nicht bewährt hat. Das Buch "Noch eine Chance für die Soziale Marktwirtschaft?" hält dagegen und fordert mehr Markt und weniger Staat. Ein Interview mit Mitherausgeber Peter Altmiks.
Der Wandel in der arabischen Welt und die zunehmende Bedeutung des Internets für Freiheit und Demokratie prägen unsere Zeit - und sind zugleich Kernthemen der diesjährigen Liberalismus-Konferenz an der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach.
Im Sammelband "Eine Wende zum Besseren? Herausforderungen der Energiepolitik für die Elektrizitätsversorgung" geht es um die Probleme der "Energiewende" für die Volkswirtschaft. Dabei wird unter anderem auch das Potenzial der Solarenergie kritisch überprüft.
Die wichtigsten Fakten und Zahlen zur Wahl: Für was für Parteien entschieden sich die Wähler aus welchen Gründen? Das Liberale Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat umfangreiches demoskopisches Zahlenmaterial zusammengetragen und analysiert.
Am 13. Mai 2012 finden im bevölkerungsreichsten Bundesland, Nordrhein-Westfalen, Landtagswahlen statt. Das Liberale Institut hat wie gewohnt die Wahlprogramme der aussichtsreichsten Parteien zu ausgewählten Themen einander nach Themengebieten gegliedert gegenübergestellt.
Nach der Wahl: Wer hat welcher Partei seine Stimme gegeben und mit welchen Motiven? Das Liberale Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat umfangreiches demoskopisches Zahlenmaterial zusammengetragen und analysiert.
Karl Kardinal Lehmann hat die 6. Berliner Rede zur Freiheit gehalten. Das Allianz Forum war bis auf den letzten Platz besetzt. Einleitende Worte sprach Wolfgang Gerhardt, der Vorsitzende des Vorstandes der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.
Vor 120 Gästen hat Wolfgang Gerhardt MdB, Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, in München einen programmatischen Vortrag mit dem Titel „Verantwortung für die Freiheit - Zum normativen Profil liberaler Politik“ gehalten.
Zum Sommersemester 2012 hat die Begabtenförderung der Stiftung mehr als 100 Stipendiaten neu in die Förderung aufgenommen. Zum Auftakt ihrer Stipendiatenzeit besuchten sie auch die Geschäftsstelle der Stiftung.
Politische Parteien, Verbände und Institutionen nutzen zunehmend Soziale Netzwerke, um mit den Bürgern in direkten Dialog zu treten. Social Media ist heutzutage ein Muss und wer nicht dabei ist, verpasst viel - vor allem die Chance auf kostenlose Möglichkeiten der PR.
Wolfgang Gerhardts Publikation "Freiheit, Fairness, Fortschritt" ist nunmehr in 10. Auflage erschienen. Darin stellt Gerhardt fest, dass Freiheit "auch ein Bekenntnis zur Vernunft, Kraft zur Toleranz und Gesetzestreue und Fairness im Umgang miteinander" einschließt.
Genau vor 10 Jahren, am 18. April 2002, startete die Virtuelle Akademie mit dem ersten Online-Seminar "Zukunft der sozialen Sicherungssysteme". Das war der Einstieg für eine Erfolgsgeschichte in Sachen Online-Learning, wie nicht zuletzt Auszeichnungen belegen.
Am 23. Mai laden die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius zur Verleihung der Gerd Bucerius-Förderpreise Freie Presse Osteuropas ein. Die Veranstaltung findet in Berlin statt.
Am 6. Mai 2012 wird in Schleswig-Holstein ein neuer Landtag gewählt. Das Liberale Institut hat wie gewohnt die Wahlprogramme der aussichtsreichsten Parteien zu ausgewählten Themen einander nach Themengebieten gegliedert gegenübergestellt.
Am 16. April startet die nächste Ringvorlesungsreihe an der FU Berlin, diesmal zum Thema "Pressefreiheit". Schwerpunkt: die Situation in Deutschland. Eröffnet wird die Reihe von Cornelia Schmalz-Jacobsen, Mitglied des Kuratoriums der Stiftung für die Freiheit.
Unter dem Titel "Verantwortung für die Freiheit – Zum normativen Profil liberaler Politik" wird Wolfgang Gerhardt MdB, Vorsitzender des Vorstands der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, in verschiedenen Städten Deutschlands sprechen.
Alljährlich im Frühjahr präsentiert die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit ihre Bilanz - jetzt ist der Jahresbericht 2011 erschienen. Auf 92 Seiten finden Sie einen Überblick über die Tätigkeiten der Stiftung im Inland und im Ausland.
Was ist das Internet nun eigentlich? Ein Wegbereiter für mehr Freiheit oder mehr Unterdrückung? Das Kuratorium der Stiftung ging dieser Frage unter dem Titel "Chancen und Risiken der digitalen Gesellschaft" nach - zu Gast war Manuel Höferlin MdB.
"Wanderer im nationalen Niemandsland – Polnische Ethnizität in Mitteldeutschland von 1880 bis zur Gegenwart!" - so der Titel einer Veranstaltung in Weimar, bei der es auch darum ging, wie sehr sich junge Leute mit Europa identifizieren.
Immer mehr Bürger misstrauen 'den Managern' und 'dem Kapitalismus' und damit der Grundlage unseres Wohlstandes. "Das ist nicht gut", fand Henrik Matthies, Altstipendiat der Stiftung und Gründer des gemeinnützigen Projekts managerfragen.org.
Dicht gedrängt saßen die Zuhörer in der Stadtbibliothek Halle. Sie alle wollten die streitbare Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld und ihr Buch "Ich wollte frei sein: Die Mauer, die Stasi, die Revolution" kennenlernen. Thema der Diskussion war auch Joachim Gauck.
Der Neujahrsempfang 2012 der Theodor-Heuss-Akademie stand ganz im Zeichen von Kunst, Musik und Kabarett. Über 200 Gäste hatten sich eingefunden. Für Begeisterung sorgten die "Kabarettistischen Randnotizen von und mit Manfred Richter".
In Berlin wurde heute gut drei Monate nach Aufdeckung der Mordserie von Neonazis der Opfer des rechtsextremen Terrors gedacht. Die Mitarbeiter der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit beteiligten sich um 12 Uhr an einer Schweigeminute.
Der Vorsitzende des Vorstandes der Stiftung, Wolfgang Gerhardt, hat mit großer Freude auf die Nominierung Joachim Gaucks für das Amt des Bundespräsidenten reagiert: "Joachim Gauck ist ein wirklich freiheitlicher Demokrat. Ich bin überzeugt, dass er Deutschland sehr gut tun wird."
Unter dem Titel "Liberalismus - Die unersetzbare Idee. Chancen und Herausforderungen für liberale Politik" spricht Prof. Gerd Habermann, Wirtschaftsphilosoph und Publizist, in verschiedenen Städten Deutschlands in einer Veranstaltungsreihe der Stiftung für die Freiheit.
Wolfgang Gerhardt MdB, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung für die Freiheit, hat im Bundestag an Ägypten appelliert, die Arbeit der politischen Stiftungen im Land nicht zu behindern. "Wir haben ein Interesse am Erfolg Ägyptens in Freiheit", sagte Gerhardt.
In der Veranstaltungsreihe rund um die deutsch-griechische Produktion "Yasou Aida! – ein deutsch-griechisches Freundschaftreffen" werden verschiedene Aspekte rund um das Thema Griechenland aufgegriffen und aus deutscher und griechischer Sicht behandelt.
Viele Menschen wissen, dass es politische Stiftungen gibt, viele kennen auch den Namen „Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit“. Nicht jeder aber könnte aus dem Stand sagen, wofür genau wir stehen und was genau wir tun...
Anlässlich des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus zeigt der Deutsche Bundestag die Ausstellung "Fiederungen" von Gabriele von Lutzau. Bundestagsvizepräsident Hermann Otto Solms eröffnete die Präsentation, Wolfgang Gerhardt sprach begrüßende Worte.
Gerade jetzt einmal über Europa sprechen, ohne sich auf Schuldenkrise und Euro zu beschränken – das war das Anliegen des Freiheitssymposiums in Berlin mit Hans-Dietrich Genscher, Heinrich August Winkler, John Kornblum und Sir Graham Watson.
Recht, Ordnung und geschützte Eigentumsrechte sind historisch gesehen kein Novum der Zeit der industriellen Revolution. Das sagte Deirdre McCloskey auf einer gemeinsamen Veranstaltung des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft mit dem Liberalen Institut.
Rolf Berndt, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, hat in Potsdam die Auszeichnung "Qualifizierung im Unternehmen" der Industrie- und Handelskammer Potsdam entgegengenommen.
Der große liberale Soziologe Ralf Dahrendorf schrieb den Text "Die künftigen Aufgaben des Liberalismus – eine politische Agenda" als Themenpapier für den Kongress von "Liberal International" in Pisa im September 1988 - wir haben ihn jetzt neu aufgelegt.
Im Ranking der jetzt veröffentlichten Studie "Wirtschaftliche Freiheit in den deutschen Bundesländern 2011" belegt Baden-Württemberg den ersten Platz, gefolgt von Bayern. Berlin bildet wie schon in den Vorjahren das Schlusslicht.
Darf es einen Schlussstrich geben oder brauchen wir eine Erinnerungskultur für das SED-Unrecht? Das diskutierten Roland Jahn, Leiter der Stasi-Unterlagen-Behörde und Burkhardt Müller-Sönksen, Mitglied der FDP-Bundestagsfraktion in Hamburg.
Bereits zum zweiten Mal nach 2010 haben Grundschüler der Gemeinschaftsgrundschule Niederseßmar das Archiv besucht. Die gut vierzig Schülerinnen und Schüler erlebten drei kurzweilige Schulstunden, in denen ihnen die Arbeit des Archivs näher gebracht wurde.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit wird mit namhaften Gästen in Berlin die Zukunft Europas erörtern. Dazu gehören Hans-Dietrich Genscher, John Kornblum, Prof. Heinrich August Winkler und Sir Graham Watson. Es moderiert Udo van Kampen.
Urheberrecht in der digitalen Welt. Bedeutet das: Alles möglich, keine Grenzen? Dieser Frage stellten sich sechs Regionalbüros der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und ihre Gäste zusammen mit der Virtuellen Akademie und Fachexperten.
Das Kuratorium kam zu seiner letzten Sitzung in diesem Jahr in Potsdam zusammen. Den Auftakt bildete ein Referat von Dorothea Siems, Chefkorrespondentin von "Welt" und "Welt am Sonntag", zum Thema: "Ist die liberale Wirtschaftspolitik noch zu retten?"
Ministerpräsident Volker Bouffier hat den Vorstandsvorsitzenden der Stiftung für die Freiheit, Wolfgang Gerhardt, mit der Wilhelm Leuschner-Medaille ausgezeichnet. Diese ist die höchste Auszeichnung, die das Land Hessen zu vergeben hat.
Am 5. Dezember 2011 jährte sich der Todestag von Otto Graf Lambsdorff zum zweiten Mal. Mitarbeiter der Stiftung besuchten in Stahnsdorf bei Potsdam das Grab des großen Liberalen, der von 1995 bis 2006 der Stiftung vorstand.
Erneuerbare Energien aus dem Maghreb, für die Projektarbeit der Stiftung vor Ort ist das seit längerem ein Thema. Eine von Stipendiaten und Altstipendiaten organisierte Veranstaltung in Heidelberg hat das Thema nun aufgegriffen.
Das Programm-Magazin für das erste Halbjahr 2012 ist da. Es enthält neben unserem Veranstaltungsangebot diesmal Beiträge zum Schwerpunktthema "Freiheit im Netz" – darunter ein Interview mit Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.
Unter dem Motto "Revolutionen, Parteigründungen, Politikergeburtstage" war das diesjährige Kolloquium zur Liberalismus-Forschung der liberalen Erinnerungskultur gewidmet. Veranstaltet wurde es im Gästehaus der Universität Frankfurt am Main.
Gesundheitspolitik ist weniger denn je ein ideologisches Hauen und Stechen – sondern Sachpolitik mit sachlicher Diskussion. Rhetorische Spitzen waren beim 2. Gesundheitskongress in Berlin mit Minister Daniel Bahr deshalb nur selten zu hören.
Die Freiburger Thesen lieferten vor 40 Jahren eine Standortbestimmung des politischen Liberalismus in Deutschland. Dies nahm die Stiftung für die Freiheit zum Anlass, am Ort des Geschehens ein Symposium mit Vertretern aus Wissenschaft und Politik durchzuführen.
Altstipendiaten und Stipendiaten haben sich in der Theodor-Heuss-Akademie zum diesjährigen Alumnikonvent und zur Mitgliederversammlung des VSA getroffen. Präsidentin Liane Knüppel begrüßte die Teilnehmer, die teils von weither angereist waren.
"Noch eine Chance für die Soziale Marktwirtschaft" - so war ein Kolloqium der Stiftung für die Freiheit überschrieben, bei dem auch Jürgen Morlok, Vorsitzender des Kuratoriums, als Mitglied des Lehrkörpers der Karlshochschule International University entpflichtet wurde.
Diese Studie untersucht die Rolle der FDP beim Zustandekommen des Warschauer Vertrages vom 7. Dezember 1970, der die begrenzte Normalisierung der bilateralen Beziehungen zwischen Polen und der Bundesrepublik ermöglichte.
Man sollte meinen: Wer in einem Atemzug die Wörter 'Medien' und 'Kontrolle' ausspricht, dem wird mit größter Skepsis seitens der Presse begegnet. Mit der Medienpolitik der Linkspartei befasst sich das Papier 'Demokratisch kontrollierte Medien – die Axt an der Pressefreiheit'.
Der 150. Geburtstag Friedrich Naumanns hat im diesjährigen "Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung" tiefe Spuren hinterlassen; auf das Wirken und Nachwirken des Stiftungspatrons wird in einem thematischen Schwerpunkt neues Licht geworfen.
Der 57-jährige Eugen Ruge ist für seinen Debütroman mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet worden. Fürs ZDF stand er Rede und Antwort in seiner ehemaligen Schule – heute Sitz der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.
Er war das, was man im wahrsten Sinne des Wotes als liberales „Urgestein“ bezeichnen darf, schlichtweg ein Liberaler mit Leib und Seele: Wolfgang Mischnick, Vorstandsvorsitzender der Stiftung von 1987 bis 1995, wäre am 29. September 90 Jahre alt geworden.
"Die Freiburger Thesen waren nicht nur eines der üblichen Programme, sondern eine Kampfansage an die selbstzufriedene Behäbigkeit einer bürgerlichen Wirtschafts- und Honoratiorenpartei", so Burkhard Hirsch beim 1. Museum-Koenig-Forum zur Parteiendemokratie.
Wenn es kriselt im Liberalismus, ist es immer gut, eine Stimme von außen zu hören. Dazu hatte sich das Kuratorium Robert Nef eingeladen, Präsident des Stiftungsrates des Liberalen Instituts der Schweiz. Der Ökonom Thomas Straubhaar wurde ins Kuratorium gewählt.
Wenn ein deutscher Kabarettist sein aktuelles Programm "Freiheit ist alles" nennt, dann ist das nicht nur ungewöhnlich. Er ist damit zugleich prädestiniert, eine "Rede zur Freiheit" zu halten. Vince Ebert hat dies mit großem Erfolg in Hamburg getan.
Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin - wer hat was warum gewählt? Das Liberale Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat umfangreiches demoskopisches Zahlenmaterial zusammengetragen und analysiert.
"Wieviel Öffentlichkeit verträgt der Rechtsstaat?" – das wollten vor dem Hintergrund der Fälle Kachelmann und Strauss-Kahn die rund 200 Gäste im Hambacher Schloss u.a. vom Kachelmann-Anwalt Birkenstock und der SPIEGEL-Reporterin Friedrichsen wissen.
40 Jahre nach Gründung des Thomas-Dehler-Instituts, heute Thomas-Dehler-Stiftung, im Jahre 1971 hat in München eine feierliche Matinee stattgefunden, um das Lebenswerk Thomas Dehlers (1897 – 1967) zu würdigen.
Die Begabtenförderung der Stiftung hat die zweite Auswahlrunde von Stipendiaten in diesem Jahr abgeschlossen. Rund fünfzig Vertreter aus Hochschulen und Universitäten, Politik und Wirtschaft übernahmen die Aufgabe, die nächste Stipendiaten-Mannschaft zusammenzustellen.
Anhand welcher Themen und mit welchen strategischen Schwerpunkten haben sich die Wähler bei den Wahlen von 2001 bis 2010 für die Liberalen entschieden? Damit befasst sich eine jetzt erschienene Studie des Liberalen Instituts.
Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern - wer hat was warum gewählt? Das Liberale Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat umfangreiches demoskopisches Zahlenmaterial zusammengetragen.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat seine Förderrichtlinien geändert. Künftig sehen sie im Falle eines gravierenden wissenschaftlichen Fehlverhaltens die Pflicht zur Rückforderung der gewährten Leistungen durch die Begabtenförderungswerke vor.
Durch Bürokratieabbau und vereinfachte Rahmenbedingungen will Bundeswirtschaftsminister Rösler nicht-deutschen Investoren Geschäfte erleichtern. Dies legte der Minister auf einer Veranstaltung zum Thema "Ethnische Ökonomien als Wirtschaftsfaktor" in Berlin dar.
Am 18. September 2011 wählt Berlin ein neues Abgeordnetenhaus. Das Liberale Institut hat wie immer die Wahlprogramme der aussichtsreichen Parteien zu ausgewählten Themen einander nach Themengebieten gegliedert gegenübergestellt.
Mit Michael Gold verlieren die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und ihre Stipendiaten einen Referenten, der in fachlicher wie menschlicher Hinsicht zutiefst beeindruckend war. Michael Gold wurde nur 34 Jahre alt.
Die Virtuelle Akademie bietet zum 50. Jahrestag des Mauerbaus das kostenfreie Online-Dossier "Zukunftschancen aus der Wiedervereinigung" an. Es enthält Publikationen, Videos, eine Linksammlung und eine Fotoausstellung.
Google-StreetView, Wikileaks, Facebook – alles was neu ist im Netz löst sofort heftige Debatten aus, neue Regeln werden gefordert. Zurecht? Gérard Bökenkamp befasst sich in einem Papier mit diesen Fragen. Sein Fazit: Unsere Rechtsordnung ist bereits gut gerüstet.
Das Superwahljahr geht weiter - am 4. September wählt Mecklenburg-Vorpommern einen neuen Landtag. Das Liberale Institut hat wie immer die Wahlprogramme der aussichtsreichen Parteien zu ausgewählten Themen einander gegenübergestellt.
Das aserbaidschanische Restaurant "Baku" in Bonn lieferte Kulisse und Bühne zugleich für eine Iran-Tagung des Regionalprogramms NRW, an der auch der Regisseur Ali Samadi mitwirkte, dessen Erfolgskomödie "Salami-Aleikum" wenige Tage danach im ZDF ausgestrahlt wurde.
"Zwischen Populismus und Aufklärung" - so lautete der Titel des 4. Freiheitskongresses der Stiftung. Jetzt ist die kostenlose Broschüre erschienen - sie enthält Beiträge von Walter Krämer, Christel Happach-Kasan, Vince Ebert und Wolfgang Gerhardt.
Die Stipendiaten der AG Grundsatz haben ein Jahr lang intensiv über liberale Werte und Leitlinien diskutiert. Sie wollen mit dem Papier "Zukunft ist Emanzipation" einen Beitrag zur Programmdebatte der FDP leisten.
Für einen radikalen Neuanfang in der deutschen Gesundheitspolitik hat sich der Gesundheitsexperte Carlos A. Gebauer ausgesprochen. Der Jurist war bei einem liberalen Sonntagsgespräch der Stiftung für die Freiheit in Landshut zu Gast.
Schülerinnen und Schüler von drei Berliner Schulen nutzten das Schülerzeitungsseminar "Sag' Deine Meinung!" der Stiftung für die Freiheit, um neue Informationen für die Medienarbeit zu gewinnen. Dabei stand jede Schule vor einer eigenen Herausforderung...
Wo fängt Bildungsfreiheit an und wo hört sie auf? Warum herrscht nur in Deutschland Schulzwang und überall anders eine Schul- oder Bildungspflicht? Darüber wurde auf dem Bildungssymposium der Stiftung in Berlin zwei Tage lang intensiv diskutiert.
Wie in kaum einem anderen europäischen Land haben in Deutschland die Katastrophenbilder aus Japan zu einem abrupten Kurswechsel in der Politik geführt. Dieter Schnaas' Analyse: "Wir sind gleichzeitig 'overnewsed' und 'underinformed'."
Die Vorsitzenden der Politischen Stiftungen haben dem für die politische Bildung verantwortlichen Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich in Berlin ein Positionspapier überreicht. Es enthält eine gemeinsamen Erklärung zu Zielen, Aufgaben und Grundsätzen der Politischen Bildung.
Im Rahmen des Seminars "Netzgebundene Märkte" in der Theodor-Heuss-Akademie erörterten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Experten wie netzgebundene Märkte heute funktionieren und welche Form von Regulierung notwendig oder wünschenswert sei.
Walter Scheel, Ehrenvorsitzender des Kuratoriums der Stiftung, ist am Samstag 92 Jahre geworden. Mit einem Bürgerfest hat seine Wahlheimat, die Stadt Bad Krozingen, den Altbundespräsidenten gefeiert. Unter den Gästen: Jürgen Morlok, Vorsitzender des Kuratoriums.
Die Zukunft der Europäischen Union ist nicht erst seit der Eurokrise zum Thema politischer Auseinandersetzungen geworden. Im Rahmen des Kolloquiums analysierten Experten die aktuelle europäische Politik und erörterten Zukunftsperspektiven.
In der Publikation des Liberalen Instituts diskutiert Bodo Herzog die Frage der Finanzierbarkeit von Steuererleichterungen durch zukünftiges Wirtschaftswachstum auf Basis aktueller Daten und modelltheoretischer Simulationsberechnungen.
Der Afghanistan-Abzug kommt 2014 – und was kommt danach? Ein großes Fragezeichen stand bei der Nürnberger Sicherheitstagung im Raum: Was sind die Perspektiven für das gebeutelte Land, wenn die westlichen Truppen weg sind?
Der FDP-Bundesvorsitzende
Philipp Rösler staunte nicht schlecht, als er zu alter Wirkungsstätte zurückkehrte. In der Theodor-Heuss-Akademie wollten junge Politikinteressierte mit ihm die Vorhaben der Bundesregierung und den zukünftigen Kurs der FDP diskutieren.
Dass politische Bildung auch volksnah sein kann, erfuhren Gäste bei der Eröffnung des Regionalbüros Mitteldeutschland. Politische Prominenz fuhr auf, als man sich feierlich darauf einstimmte, dass das Genscher-Haus nun die Stiftung für die Freiheit beherbergen wird.
„… da soll auch dein Herz sein“ – unter diesem Motto stand der 33. Deutsche Evangelische Kirchentag in Dresden, von dieser Zeile ließ sich auch die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit an die Elbe locken, und informierte.
Das Manuskript von Peter Sloterdijks "Rede zur Freiheit am Brandenburger Tor" vom April ist jetzt in der "edition suhrkamp" als Sonderdruck erschienen und im Buchhandel erhältlich. Die Rede stand unter dem Titel "Stress und Freiheit".
Studierende der Hochschulen aus Wuppertal und Aachen erhielten einen Einblick in die Arbeit mit Originalquellen. In jeweils dreitägigen Blockseminaren an der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach bearbeiteten sie Originalakten aus den Beständen des Archivs.
Es ist nicht das erste Mal, dass zwei Länder gemeinsam eine Fußball-Europameisterschaft durchführen. Aus Anlass der EM 2012 wurden die beiden Gastgeberländer Polen und Ukraine vorgestellt - in der Lounge des Traditionsvereins FC St. Pauli.
1861 begann in Amerika der Bürgerkrieg, in Turin wurde das Königreich Italien ausgerufen. Und in Deutschland? Da hob man eine neue Partei aus der Taufe, im Juni, mitten in Berlin, die Deutsche Fortschrittspartei, ein Novum.
Bereits zum achten Mal fand in Karlsruhe der Verfassungsdialog statt – die Themenwahl war angesichts des Projekts "Stuttgart 21" leicht: "Welche Demokratie braucht die Freiheit? Die Bürgergesellschaft zwischen parlamentarischer und direkter Demokratie".
Ein Wahlparteitag stand an in Rostock. Durchzudringen mit Botschaften am Rande der Bewerberreden, zumal im Ausstellungsbereich, wird dabei zur Herausforderung. Die Stiftung für die Freiheit hat sie, soviel steht fest, gemeistert.
Das neue Programm-Magazin ist erschienen. Neben dem Veranstaltungskalender der Stiftung für die Freiheit für das zweite Halbjahr enthält es Beiträge zum Thema Bürgerprotest und Bürgerbeteiligung, u.a. von Vera Lengsfeld und Hugo Müller-Vogg.
Die Einführung eines flächendeckenden islamischen Religionsunterrichtes ist einer der wichtigsten Aspekte der Integrationsdebatte. Das Liberale Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit widmete sich in einer Abendveranstaltung diesem rechtlich komplexen Thema.
Das Superwahljahr geht weiter - am 22. Mai wählt Bremen eine neue Bürgerschaft. Das Liberale Institut hat wie immer die Wahlprogramme der aussichtsreichen Parteien zu ausgewählten Themen einander gegenübergestellt.
Mehr als 70 Millionen Kindern weltweit wird der Zugang zur Grundschulbildung verwehrt - ein skandalöser Zustand. Wie er sich beenden lässt, darum geht es beim Liberal International Day 2011, zu dem die Stiftung am 7. Mai nach Berlin einlädt.
Die Virtuelle Akademie veranstaltet vom 9. bis 20. Mai 2011 in Zusammenarbeit mit dem Stiftungsbüro Istanbul eine internationale Online-Konferenz mit dem Titel "Press Freedom or Oppressing Freedom. The status quo of freedom of press and opinion in Turkey".
Im Oktober 1962 war man erstmals mit der Gefahr eines Atomkriegs konfrontiert - die Kuba-Krise. Prof. Bernd Greiner vom Hamburger Institut für Sozialforschung diskutierte die Entwicklungen und Hintergründe im Amerikazentrum Hamburg.
Der in Köln wohnhafte Publizist Ralph Giordano bezeichnete sie einmal als die „unbeirrbar Integrierte“. Die Sozialwissenschaftlerin, Publizistin und Bürgerrechtlerin
Necla Kelek war nun zu zwei Abendveranstaltungen zu Gast in Nordrhein-Westfalen.
"Während es selten eine politische Gesamtsituation gab, die so sehr nach liberalen Lösungen schreit, hat sich die FDP in eine Lage manövriert, die es ihr anscheinend unmöglich macht, aus dieser günstigen Gelegenheit Nutzen zu ziehen", meint Detmar Doering.
Im November vergangenen Jahres erhielt die Frauenrechtlerin Necla Kelek den Freiheitspreis der Stiftung. Für die Dankesrede, die sie bei der Entgegennahme in der Paulskirche hielt, ist sie nun vom Institut für Zukunftspolitik re:publik ausgezeichnet worden.
Am 18. April 2011 startet die neue Ringvorlesungsreihe der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Kooperation mit dem OSI-Club der FU Berlin. Diesmal steht die Reihe unter dem Titel "Medien, Macht und Metropolen".
Kann die Gesetzgebung überhaupt mit dem technischen Fortschritt in der digitalen Welt mithalten? In Berlin diskutierten diese Frage Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und namhafte Internetexperten.
Die Liberalen haben dieser Tage durchaus noch Zeit für das Grundsätzliche. Für ein ganzes Wochenende hatte die Stiftung für die Freiheit zur Liberalismuskonferenz nach Gummersbach eingeladen. Die Resonanz war groß.
Die 5. Berliner Rede zur Freiheit am Brandenburger Tor stand unter der Überschrift "Stress und Freiheit". Im bis auf den letzten Platz besetzten Allianz-Stiftungsforum zog Peter Sloterdijk seine Zuhörer über eine Stunde lang in seinen Bann.
In Deutschland gibt es ein liberales Beziehungsgeflecht, das genau so wichtig ist für den organisierten Liberalismus wie die liberale Partei, dessen Existenz aber weit weniger bekannt ist. Was muss man sich unter dieser Welt vorstellen?
Das Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat unter Leitung seines Vorsitzenden Prof. Jürgen Morlok den Stiftungsvorstand neu gewählt. Als Vorsitzender des Vorstands einstimmig bestätigt wurde Wolfgang Gerhardt MdB.
Wer hat wen warum gewählt? Was waren die wahlentscheidenden Themen? Die Wahlanalyse des Liberalen Instituts gibt Antworten auf Fragen, die sich nach den Landtagswahlen im Südwesten der Republik stellen.
Wer hat wen warum gewählt? Was waren die wahlentscheidenden Themen? Die Wahlanalyse des Liberalen Instituts der Stiftung für die Freiheit gibt Antworten auf Fragen, die sich nach den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt stellen.
Gesundheitspolitische Themen betreffen alle, doch gilt Gesundheitspolitik als Expertengebiet, als für den interessierten Bürger nicht mehr zu durchdringen. Wir wollen mit diesem Grundlagenseminar Kenntnisvermittlung und Argumentationshilfe gleichermaßen leisten.
Michael Jürgs erhielt als erster Journalist Zugang ins Innere des BKAs und Einblick in die internationale Form der Verbrechensbekämpfung. Er recherchierte auch bei Scotland Yard und EUROPOL. Michael Jürgs gilt als einer der bekanntesten investigativen Journalisten.
Das Gymnasium in Deutschland gilt als eine der ältesten und erfolgreichsten Schularten. Strukturveränderungen und die Debatte zum Thema Bildungsgerechtigkeit lassen das Gymnasium jedoch immer wieder zum Gegenstand bildungspolitischer Diskussionen werden.
Das Superwahljahr geht weiter - am 27. März wählt Baden-Württemberg einen neuen Landtag. Das Liberale Institut hat wie immer die Wahlprogramme der aussichtsreichen Parteien zu ausgewählten Themen einander gegenübergestellt.
Darauf, dass Freiheit ein kostbares Gut ist, konnten sich die Stipendiaten des Walther-Rathenau-Kollegs einigen, zu einer Definition konnten sie sich schon nicht mehr durchringen, woraufhin sie das taten, was sie im Studium gelernt hatten. Sie lasen nochmal nach...
Superwahljahr und kein Ende - am 27. März wählt Rheinland-Pfalz einen neuen Landtag. Das Liberale Institut hat wie immer die Wahlprogramme der aussichtsreichen Parteien zu ausgewählten Themen einander gegenübergestellt.
Hamburg hat eine neue Bürgerschaft gewählt. Große Aufmerksamkeit kam der Abstimmung an Elbe und Alster auch deshalb zu, weil sie den Auftakt zu einem Superwahljahr bildet. Wer hat was warum gewählt? Lesen Sie die Wahlanalyse des Liberalen Instituts.
Im November erhielt die Soziologin und Frauenrechtlerin Necla Kelek den Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Nun ist die Broschüre mit der Dokumentation der Rede der Preisträgerin, der Laudatio und der Grußworte erschienen.
Am 20. März wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag. Das Liberale Institut hat die Wahlprogramme der aussichtsreichen Parteien zu ausgewählten Themen einander gegenübergestellt. Machen Sie sich selbst ein Bild.
"Die Acht" nennt sich die Gruppe von Künstlern, die zurzeit ihre Bilder in der Theodor-Heuss-Akademie ausstellt. Dabei handelt es sich um Künstler aus Gummersbach und Umgebung – vier Frauen und vier Männer in Alter von 27 bis über 65 Jahren.
Wie und wohin entwickelt sich unsere Jugend? Hat sie Werte? Woher kommen solche böswilligen Angriffe von Jugendlichen in der Öffentlichkeit, extrem hervorgetreten im Fall Dominik Brunner? Antworten darauf gab es im "Politischen Salon München".
Wolfgang Gerhardt hat in Hofheim die Theodor-Heuss-Medaille für sein Engagement als Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung erhalten, die in seiner Amtszeit ihren Namen um das Bekenntnis "für die Freiheit" erweitert hat.
Eines konnte man schon im Vorfeld des 4. Freiheitskongresses der Stiftung sicher prognostizieren: Es wird überdurchschnittlich viel zu lachen geben. Gehörte doch neben zwei Wissenschaftlern und einer Politikerin auch ein Kabarettist zu den Referenten…
Voraussetzung jeder guten Entscheidung ist der Vergleich. Das Liberale Institut hat dazu in gewohnter Qualität die Wahlprogramme der Parteien zur Bürgerschaftswahl in Hamburg 2011 zu ausgewählten Themengebieten gegenübergestellt.
"Es ist wichtig, junge Menschen schon als das 'Kulturpublikum von heute' zu begreifen, schreibt Christoph Werth in der Vierteljahresschrift "liberal". Diese Aufgabe stelle neben den Eltern sich auch der Schule und den Kulturinstitutionen.
Kann das öffentlich finanzierte Theater angesichts steigender Kosten und einer sinkenden Anzahl Interessierter weitermachen wie bisher?
Über diese Frage wurde auf einer Diskussionsveranstaltung der Stiftung für die Freiheit in Berlin diskutiert.
"Mehr denn je sind die Liberalen gefordert, die zivilisatorischen Grundlagen der säkularen demokratischen Gesellschaft zu verteidigen", schreibt Richard Herzinger in einem Beitrag für die aktuelle Ausgabe der Vierteljahresschrift "liberal".
In der Festschrift "30 Jahre Junge Liberale" wird von Patrick Arora eine Traditionsveranstaltung der Theodor-Heuss-Akademie, das "Jugendpolitische Forum der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit - Politisch Programmatisches Wochenende" gewürdigt.
Im Jahr 2010 hat sich Wolfgang Gerhardt mit der Neuauflage seiner Schrift "Für Freiheit und Fairness" auf Veranstaltungen in ganz Deutschland der Diskussion gestellt. In einem Interview zieht der Vorstandsvorsitzende der Stiftung für die Freiheit jetzt Bilanz.
Im Ranking der jetzt veröffentlichten Studie "Wirtschaftliche Freiheit in den deutschen Bundesländern 2010" belegen erneut Bayern und Baden-Württemberg die ersten beiden Plätze. Berlin bildet, wie schon im Vorjahr, das Schlusslicht.
Tour durch drei Hauptstädte: Eine Gruppe von Parlamentariern aus Südafrika, Mitglieder der Democratic Alliance, der Partnerpartei der Stiftung, hielt sich in Brüssel, Berlin und Potsdam auf. Thema der Informationsreise: „Diversity – Politik in der pluralen Gesellschaft“.
Eine Gruppe von Nachwuchsführungskräften des südafrikanischen Stiftungspartners Democratic Alliance (DA) besuchte vor kurzem Deutschland. Der Erfahrungsbericht eines Teilnehmers zeigt: Deutschland hat durchaus noch Vorbildcharakter.
Lenin Raghuvanshi, langjähriger Partner der Stiftung in Indien, hat den Weimarer Menschenrechtspreis 2010 erhalten. Ausgezeichnet wurde er für sein Engagement für die Dalits, die Unberührbaren. Ins Goldene Buch der Stadt schrieb er: „Long live the spirit of Weimar“.
Freiheit gedacht, gespielt, gehört - dieser Maxime folgte ein Vortrags- und Konzertabend mit dem Rubin Duo und Solveig Palm. Er war Teil der Veranstaltungsreihe „Beethovens Freiheit“, mit der die Stiftung dem Aufbruch in die politische Selbstbestimmung nachspüren will.
Blick nach vorne: Zum Auftakt der Kuratoriumssitzung war der Trendforscher Peter Wippermann zu Gast in der Geschäftsstelle der Stiftung in Potsdam. Das Thema seines Vortrags: „Welche Medien bestimmen unsere Zukunft?“
Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat den "Deutschen Wertemonitor 2010" vorgelegt. Eine Erkenntnis: Die Bürger sind mit der parlamentarischen Demokratie zufrieden. Vor dem Hintergrund der Debatte um "Stuttgart 21" durchaus eine Überraschung.
Mit einer hochkarätig besetzten Konferenz ist das Liberale Institut in Berlin entscheidenden Fragen zur Finanz- und Währungskrise auf den Grund gegangen. In der Kritik standen Währungsmonopole und die expansive Geldpolitik.
Nicht erst durch die Veröffentlichung der diplomatischen Depeschen ist Wikileaks zu einem großen Akteur der politischen Öffentlichkeit geworden. Nun kündigte Daniel Domscheit-Berg den Start für eine eigene Enthüllungsplattform an – für die nächsten Wochen.
Am 5. Dezember 2010 jährte sich der Todestag von Otto Graf Lambsdorff zum ersten Mal. Mitarbeiter sowie Vertreter der Stiftungsführung, allen voran der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Gerhardt, besuchten das Grab des großen Liberalen.
Mit Wolfgang Clement hatte die Stiftung im September einen "Redner zur Freiheit" verpflichtet, der erwartungsgemäß kein Blatt vor den Mund nahm. Die Beiträge der Veranstaltung liegen jetzt als kostenlose Broschüre vor.
Die Menschenrechte sexueller Minderheiten waren in Bonn Thema einer gemeinsamen Tagung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
Liberale politische Bildung beschreitet gelegentlich ungewöhnliche Sinneswege: Etwa einhundert Gäste kamen zum Auftakt einer bundesweiten Veranstaltungsreihe und hörten in München Interpretationen, Musik und Texte von Ludwig van Beethoven.
Die Soziologin Necla Kelek hat in der Frankfurter Paulskirche den Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit erhalten. Die komplette Videodokumentation der Veranstaltung mit allen Reden ist jetzt online.
Die Zeit der Französischen Revolution und der Aufklärung hatte einen Komponisten, dessen Musik symbolisch für den Umbruch stand: Ludwig van Beethoven. Jetzt beginnt eine deutschlandweite Veranstaltungsreihe mit Texten und seiner Musik.
Die Soziologin Necla Kelek hat in der Frankfurter Paulskirche den Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit erhalten. "Uns war klar, dass diese unsere Wahl nicht ohne Widerspruch bleiben würde", sagte die Vorsitzende der Jury, Karen Horn.
Kurz vor dem Startschuss für die erste universitäre Imam-Ausbildung in Deutschland haben die Uni Osnabrück und die Stiftung Achmad Mustofa Bisri, bekannt als "Gus Mus", zu einer Experten-Diskussion eingeladen. Dort wurde auch die TV-Serie "Ozean der Offenbarung" vorgestellt.
Am letzten Tag des VSA-Konventes in Hamburg fanden im Zuge einer Mitgliederversammlung Vorstandswahlen statt. Neue Präsidentin ist Liane Knüppel, die bisherige Vizepräsidentin und seit kurzem auch stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung.
In Anerkennung seiner großen Verdienste um die Einheit Europas in Freiheit und Frieden, hat der European Senate to promote Business and Culture in European Countries, im Wirtschaftskomitee Deutschland Wolfgang Gerhardt das Europakreuz in Gold verliehen.
Einige grundlegende Informationen über die Rente, ihre Geschichte, die Finanzierung, Probleme und Herausforderungen an die Rentenpolitik werden im Folgenden dargestellt. Wie kann eine nachhaltige Reform der Rente gestaltet werden?
Den diesjährigen Preis der Wolf-Erich-Kellner-Gedächtnisstiftung hat die Düsseldorfer Zeithistorikerin Dr. Sabine Mecking für ihre Arbeit zu "Gebietsreform und Bürgerwille" erhalten. Die Auszeichnung wurde in Heilbronn verliehen.
Schon den 100. und den 125. Geburtstag ihres Stiftungspatrons hatte die Stiftung in Heilbronn begangen. Von daher lag es nahe, auch den 150. Geburtstag von Friedrich Naumann dort zu feiern, wo er und sein "Wahlkampfmanager" Heuss 1907 einen großen Triumph erlebt hatten.
Die Parteien verlieren an Bindekraft, klassische Milieus lösen sich auf. Die zunehmende Entfremdung zwischen Regierenden und Regierten ist ein Grund, warum die Diskussion über direktdemokratische Beteiligungsmöglichkeiten wieder auf der Tagesordnung steht.
Mit der Einführung des Digitalen Personalausweises zum 1. November soll ein neues Zeitalter der Online-Kommunikation anbrechen. Die Diskussion um den E-Perso wollen wir zum Anlass nehmen zu fragen, welche neuen Möglichkeiten das Internet für unsere Demokratie bringt.
Der YouTube-Channel der Stiftung für die Freiheit hat einige Neuzugänge zu verzeichnen - unter anderem von Verfassungsrechtler Hans-Jürgen Papier, die Rede zur Freiheit von Wolfgang Clement und die Begrüßung der neuen Stipendiaten der Stiftung.
„Deutschland – ein Land der Gleichmacherei?“ Diese Frage stand im Mittelpunkt des 7. Karlsruher Verfassungsdialogs. Unter den Referenten und Podiumsgästen: Hans-Jürgen Papier, Heike Göbel von der F.A.Z. und Stefan Kapferer vom Bundesgesundheitsministerium.
Zum Wintersemester hat die Begabtenförderung der Stiftung für die Freiheit mehr als 160 Studierende in die Förderung aufgenommen. Bei der Einführungsveranstaltung trafen sich alle Neuen für ein Wochenende am Sitz der Stiftung in Potsdam.
Am 30. September 2010 feierte der Vorsitzende des Kuratoriums der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Professor Jürgen Morlok, seinen 65. Geburtstag. Für die Stiftung gratulierte der Vorsitzende des Vorstandes, Wolfgang Gerhardt.
Eine Branche hat das Krisenjahr überstanden – und zwar mit schwarzen Zahlen: Die Kreativ- und Kulturwirtschaft. Über diesen Erfolg wurde bei der 7. Jahrestagung diskutiert, zu der die Stiftung für die Freiheit und das Büro für Kulturpolitik und Kulturwirtschaft in Berlin eingeladen hatte.
Grüne und FDP sind sich in herzlicher Feindschaft verbunden. In der WELT diskutieren Wolfgang Gerhardt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung für die Freiheit, und Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, wie weit diese Kluft durch inhaltliche Differenzen gerechtfertigt ist.
Das Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat bei seiner Herbsttagung in Potsdam zwei neue stellvertretende Vorsitzende gewählt und sich intensiv mit der Begabtenförderung der Stiftung befasst – dabei konnten die Stipendiaten Eindruck machen.
Die Thomas-Dehler-Stiftung hat Reinhard und Annette Erös mit dem Thomas-Dehler-Preis ausgezeichnet. In München übergaben Cornelia Schmalz-Jacobsen, Vizepräsidentin der Dehler-Stiftung und Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger den Preis.
"Früher war der Datenschutz hauptsächlich ein Abwehrrecht gegenüber dem Staat, heute ist er auch ein Abwehrrecht gegenüber Privaten" - das war eine der Aussagen auf dem Hambacher Symposium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.
Wie wird "Das Gesundheitssystem der Zukunft" aussehen, wie lässt sich ein bezahlbares und nachhaltiges Gesundheitswesen entwickeln? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Gesundheitskongresses der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Berlin.
Mit einem Festakt der Stiftung für die Freiheit und der Erhard-Hübener-Stiftung haben in Halle Politiker und Zeitzeugen an 20 Jahre Deutsche Einheit erinnert – allen voran Hans-Dietrich Genscher, der den Festvortrag hielt.
Mit Wolfgang Clement hatte die Stiftung einen "Redner zur Freiheit" eingeladen, der in seinem "Plädoyer für eine Freiheit, die der Zukunft verpflichtet ist" kein Blatt vor den Mund nahm. Er verband seine schonungslose Analyse mit teils drastischen Forderungen an die Politik.
Die hohen Erwartungen an diese Konferenz waren im Veranstaltungssaal der Burg Königsworth deutlich zu spüren. Schließlich war direkt im Vorfeld dieser Konferenz eine Debatte über die Änderung bzw. Abschaffung des Kooperationsverbotes geführt worden.
Die erste gesamtdeutsche Partei wurde von den Liberalen aus Ost und West im August 1990 gegründet, - sechs Wochen vor der staatlichen Einigung. Daran erinnerte in Hannover eine Stiftungsveranstaltung unter dem Titel "20 Jahre gesamtdeutsche liberale Politik".
In Potsdam erinnert künftig ein Denkmal an die Opfer der Atombombenabwürfe in Hiroshima und Nagasaki vor 65 Jahren. Dazu hat Rolf Berndt, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Stiftung für die Freiheit eine Erklärung abgegeben.
Passend zur Vorstellung seines neuen Buches "Patriotismus 2.0. Gemeinwohl und Bürgersinn in der Bundesrepublik Deutschland" diskutierte der Bonner Politologe Volker Kronenberg kurz vor Beginn der WM bzw. zwischen Achtel- und Viertelfinale seine Thesen.
Zum elften Mal folgten hochkarätige Referenten der Einladung, um über das Thema "Deutschland und seine Nachbarn im Osten – von Freunden umgeben?!" zu referieren. Über 200 Gäste besuchten die traditionelle Zweitagesveranstaltung im Nürnberger Presseclub.
In Potsdam wurde das Walther Rathenau Kolleg eröffnet, ein Gemeinschaftsprojekt der Stiftung und des Moses Mendelssohn Zentrums. Mit dabei: Stipendiaten und Kollegiaten, ihre Doktormütter und -väter sowie Vertreter der Stiftung und der Universität Potsdam.
Religion, Wertefragen und die Rolle der Zivilgesellschaft – es waren die ganz großen Themen, um die sich alles drehte bei der Lord Ralf Dahrendorf Lecture, zu der die Stiftung am ersten Todestag Dahrendorfs nach Freiburg eingeladen hatte.
Das neue Programm-Magazin ist da. Neben den Veranstaltungen der Stiftung für die Freiheit im zweiten Halbjahr ist das Schwerpunktthema "Entwicklungshilfe neu gedacht" – dies tun u.a. Walter Scheel und Dirk Niebel.
Eine neue Broschüre des Liberalen Instituts analysiert die Bedrohungen durch Rechtsextreme und andere Freiheitsfeinde - sie liefert schlagkräftige Argumente gegen extremistische Schlagwörter wie "Arbeit nur für Deutsche", "Überfremdung" und "Unsoziale Marktwirtschaft".
Festtagsstimmung liegt über Gummersbach: Maibäume werden aufgestellt, auf den Straßen staut es sich – der Tanz in den Mai steht bevor. Ein ideales Wochenende, um sich den Themen Kunst und Kultur zu widmen.
Vor einem Jahr, am 17. Juni 2009, starb Lord Ralf Dahrendorf. Für hiesige Verhältnisse war es sicher eine der außergewöhnlichsten Karrieren, die zeigte, dass philosophische Denker aus Deutschland auch in der Gegenwart noch zu Weltruhm gelangen können.
Hans-Dietrich Genscher und die Familie von Eduard Schewardnadse zu Gast im Truman-Haus, dem Sitz der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Potsdam. Die Begegnung stand unter der Überschrift "Von der Potsdamer Konferenz zur Einheit in Freiheit: 1945 - 1990 - 2010".
Die vielbeachtete 4. Rede zur Freiheit am Brandenburger Tor von Prof. Paul Nolte liegt nun auch als Broschüre vor sowie als Video. Nolte hatte das Publikum eingeladen, mit ihm über "ein neues Verständnis von Freiheit" nachzudenken...
"Warum es gerecht sein soll, dass die Krankenschwester die nicht arbeitende Ehefrau des Chefarztes und dessen Kinder mitfinanziert, bleibt ein Geheimnis der Sozialdemokraten", konstatiert die FDP-Gesundheitsexpertin Flach im neuen "liberal".
Wie steht es um das Verhältnis zwischen Islam und westlicher Wertegemeinschaft? Dieser Frage widmet sich die Lord Ralf Dahrendorf Lecture, zu der die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit am 17. Juni nach Freiburg im Breisgau einlädt.
Im Januar 2008 trat der Glücksspielstaatsvertrag in Kraft. Mit ihm hat sich der Staat einmal mehr selbst ein Monopol geschaffen. Bei einer Veranstaltung der Stiftung in Kiel zogen Experten eine Bilanz der ersten beiden Jahre. Positiv fiel sie nicht aus.
Unter dem probaten Motto „Gemeinsam mehr erreichen“ werden der Verband liberaler Akademiker (VLA) und der Verband der Stipendiaten und Altstipendiaten der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (VSA) künftig enger zusammenarbeiten.
Tyler Cowen, Ökonomieprofessor in Fairfax/Virginia, Buchautor und Blogger, spricht über die Wurzeln der globalen Finanzkrise, über den unterschiedlichen Umgang einzelner Länder mit den Folgen und über zukünftige Wege der globalen Wirtschaft.
Man stelle sich vor: ein gemeinsamer Parteitag der beiden Volksparteien Union und SPD. Ein April-Scherz? In der Politik vielleicht, nicht aber in der Kirche. Bereits zum zweiten Mal stellten Katholiken und Protestanten einen Ökumenischen Kirchentag auf die Beine.
Was hat die Gesundheitspolitik mit der Biotechnologie zu tun? Um diese Frage ging es bei einer Informationsveranstaltung, zu der das Liberale Institut und die Biotechnologie-Industrie-Organisation (BIO) Deutschland e. V. einluden.
Das Liberale Institut hat Publikationen zum Thema Finanzkrise zusammengestellt. Wer sich ein Bild machen möchte, kann nicht bei einfachen Erklärungsmustern verharren, nach denen etwa nur ein paar rücksichtslose Spekulanten an den Problemen schuld sind…
Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit vergibt in diesem Jahr zum zweiten Mal das Karl-Hermann-Flach-Stipendium. Das Stipendium richtet sich an Studierende und Promovierende mit einer klaren Perspektive in Richtung Journalismus.
Das Internet hat eine ungeahnte Vielfalt des Informationsaustausches geschaffen. In einem Seminar wollen wir uns die Frage stellen, ob das Grundgesetz einen hinreichenden Schutz der Freiheitsrechte des Bürgers im Internet gewährleisten kann.
Auch beim diesjährigen Parteitag zeigte die Stiftung Flagge. Am Stand dreht sich alles um die Gesundheits- und Sozialpolitik, aber auch um den Namensgeber, den Theologen und liberalen Politiker Friedrich Naumann – er wäre am 25. März 150 Jahre geworden.
Wie lässt sich das Marketing der politischen Bildungsarbeit noch weiter verbessern? Zwei Tage gingen die Mitarbeiter des Bereichs Politische Bildung und Begabtenförderung dazu in Klausur.
Er selbst bezeichnet sich als neokonservativ mit Sympathie für schwarz-grüne Bündnisse – das versprach neue Sichtweisen zum Thema "Freiheit". Paul Nolte, "shooting star" unter den Historikern, hielt am Pariser Platz die 4. Berliner Rede zur Freiheit am Brandenburger Tor.
Hoher Besuch im ehemaligen Dienstsitz von Johannes Rau – der Villa Horion in Düsseldorf: US-Generalkonsulin Weiner folgte der Einladung, das Verhältnis zwischen Nordrhein-Westfalen und den USA zu diskutieren ebenso wie die Vizepräsidentin des Landtags, Freimuth.
Die Zukunft bringt große medizinische, energiepolitische und landwirtschaftliche Herausforderungen. Daher ist kluge Innovationspolitik ein wichtiger Faktor. Ein Online-Seminar zeigt die Chancen liberaler Forschungspolitik.
Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung für die Freiheit, Wolfgang Gerhardt, hat eine Neugestaltung des deutschen Sozialstaates gefordert. Er liefere in der gegenwärtigen Form vor allem Fehlanreize. "Sozialpolitik soll Brücken bauen. Aber sie kann die Menschen nicht hinübertragen."
Das Liberale Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai die Parteiprogramme verglichen. Die tabellarischen Aufstellungen sind nach Themengebieten geordnet.
"Jamaika, eine Koalition aus CDU, FDP und Grünen, ist die wohl interessanteste und auch zukunftsträchtigste Option aus dem Denklabor politischer Strategen", schreibt Jorgo Chatzimarkakis MdEP in der aktuellen Ausgabe der Vierteljahresschrift
liberal.
Klaus Breil ist Mitglied des Deutschen Bundestages seit 2009 und energiepolitischer Sprecher FDP-Fraktion. In der Virtuellen Akademie konnten Sie mit Klaus Breil über die Haltung der FDP-Fraktion zum Thema "Zukunft der Energiepolitik" diskutieren.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat ihren Namensgeber an dessen 150. Geburtstag in Potsdam gewürdigt. Professor Philippe Alexandre (Nancy) hielt vor Mitarbeitern und dem Kuratorium der Stiftung einen Vortrag zum Thema „Friedrich Naumann und Frankreich“.
Rechtsradikale Parteien und neofaschistische Gruppen werden in Osteuropa zu einem immer größeren Problem. Wahlsiege in Ungarn und Polen machen ebenso Schlagzeilen wie die Jagd auf Minderheiten durch paramilitärische Gruppen oder Skinheads - Thema einer Lesung in Berlin.
Fast ein Jahr hatte er gegen den heimtückischen Krebs angekämpft und trotz aller Leiden eine geradezu stoische Gelassenheit gezeigt – doch jetzt hat die Krankheit dennoch gesiegt. Unser langjähriger Kollege Dr. Horst Wolfgang Boger starb am 9. März 2010 im Alter von 62 Jahren.
Am 9. Mai 2010 wählen die Bürgerinnen und Bürger zum 15. Mal den nordrhein-westfälischen Landtag. Dass dieser mittlerweile ganz normale Vorgang nicht nur Auswirkungen auf die Landespolitik haben wird, hat die Geschichte seit der ersten Wahl 1947 schon oft gezeigt.
...dies ist nur eine von vielen falschen oder tendenziösen Feststellungen in Schulbüchern, die in deutschen Schulen verbreitet werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Auftrag des Liberalen Instituts herausgegebene Studie.
"Die Vernunft setzt sich durch." Mit diesen Worten reagierte Peter Röhlinger MdB, Mitglied im Vorstand der Stiftung für die Freiheit, auf die Entwicklung im Streit um die Lehrerfortbildung "Diktaturvergleich als Methode zur Extremismusforschung".
"In Deutschland gehen die Diskussionen über frühkindliche Bildung und Erziehung und über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf so merkwürdig abstrakt vor sich", schreibt der Stiftungsvorsitzende zur Diskussion um Gutscheine im Bildungswesen.
Der nordrhein-westfälische FDP-Fraktionsvorsitzende Gerhard Papke und der liberalen Landesvorsitzende Prof. Andreas Pinkwart waren zu Gast in dem Seminar „NRW vor der Landtagswahl“ in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach.
Zur Anhörung der Enquete-Kommission „Integration und Migration in Rheinland Pfalz“ waren auch Expertinnen der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zum Thema „Politische Teilhabe und Wahlrecht“ geladen.
Sozialstaat könne nicht nur heißen, dass Geld verteilt werde, mahnt der Vorsitzende der Stiftung für die Freiheit, Wolfgang Gerhardt, in einem Interview. Für soziale Gerechtigkeit sei entscheidend, dass man Menschen in die Lage versetze, sich selbst zu helfen.
Unter dem Titel „Für Bildung und Freiheit“ hatte die Stiftung in den Kaisersaal des „Haus Erholung“ in Mönchengladbach eingeladen. Anlass war ein runder Geburtstag von Prof. Karl-Hans Laermann, ehemaliger Bundesminister für Bildung und Wissenschaft.
Erreicht man mehr Gerechtigkeit durch Umverteilung oder durch ein Umdenken hin zu mehr Eigenverantwortung? – diese Frage steht im Mittelpunkt der Reihe "Für Freiheit und Fairness", die mit einer Auftaktveranstaltung in Saarbrücken gestartet wurde.
„Drei Systeme des Gesundheitswesens im Vergleich“ – so der Titel einer neuen Publikation, die die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit dieser Tage vorgelegt hat. Die Autoren sind Professor Charles B. Blankart und Erik R. Fasten, beide Humboldt-Universität zu Berlin.
Für Ihren Verband, Ihren Verein oder Ihre Initiative suchen Sie neue Wege in der Finanzierung der ehrenamtlichen Arbeit? In diesem Seminar werden Einblicke ins praktische Fundraising vermittelt und erfolgreiche Wege aufgezeigt.
Es fällt auf, dass sich gerade jene gerne mit Kritik an der Suchmaschine Google hervortun, die es sonst mit dem Datenschutz nicht so genau nehmen - meint Gérard Bökenkamp vom Liberalen Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.
Knapp 100 Teilnehmer haben bei einem Seminar der Virtuellen Akademie diskutiert, wie neue Wege für eine bessere Arbeitsmarktpolitik gegangen werden können. Fünf Jahre nach der größten Arbeitsmarktreform der letzten Jahrzehnte gab es lebhafte Auseinandersetzungen.
Feierstunde an der Saar: Im Rahmen des Projektes „Keiner fällt durchs Netz“ haben Ministerin Kramp-Karrenbauer und Wolfgang Gerhardt Hebammen und Kinderkrankenschwestern zum Abschluss ihrer Ausbildung zu Familienhebammen gratuliert.
Auch der 3. Freiheitskongress erwies sich als Publikumsmagnet. Er stand unter dem Titel: "Freiheit - Eine Frage der Erziehung?" Rund 350 Gäste aus ganz Deutschland folgten der Einladung der Stiftung in den Admiralspalast Berlin.
Erhalten die christlichen Kirchen in Deutschland besondere staatliche Privilegien? Ist dies vereinbar mit dem Gleichbehandlungsgebot aller Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften des Grundgesetzes?
Zum Beginn der fünfteiligen Reihe „Polen verstehen“ kam der polnische Botschafter in Deutschland, Marek Prawda, nach Hamburg, um die deutsch-polnischen Beziehungen in verschiedenen Kontexten im Gestern, Heute und Morgen zu lokalisieren.
In der aktuellen Ausgabe der Studie "Wirtschaftliche Freiheit in den Bundesländern" führt erneut Bayern den Vergleich der Länder an, vor Baden-Württemberg. Auf dem letzten Platz rangiert wie in den Vorjahren die Bundeshauptstadt Berlin.
Kann Deutschland noch als kulturelles Zentrum Europas bezeichnet werden oder sind andere Länder mittlerweile weiter? Darüber wurde in Berlin u.a. mit Justus Frantz diskutiert. Anschließend war ein Konzert der Philharmonie der Nationen in der Philharmonie zu hören.
Die Vorstände und Geschäftsführer der liberalen Landesstiftungen haben sich im Potsdamer Truman-Haus getroffen, dem Sitz der Stiftung für die Freiheit. Themen waren die Höhepunkte der Stiftungsarbeit in 2009 und die Herausforderungen für 2010.
Zur diesjährigen Dezember-Sitzung des Kuratoriums gab jemand seine Visitenkarte ab, deren Aufschrift noch vor wenigen Wochen für Augenreiben gesorgt hätte: "Daniel Bahr, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit".
Der FDP-Ehrenvorsitzende und frühere Bundeswirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff, von 1995 bis 2006 Vorsitzender des Vorstandes der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und von 1977 bis 1979 Vorsitzender des Kuratoriums, ist am Samstag im Alter von 82 Jahren gestorben.
Alles und jeden scheint sie erfasst zu haben, die Krise. Zumindest eine Branche aber rechnet sich gute Chancen aus, sobald sich die Nebel verzogen haben, rasch wieder auf die Beine zu kommen: die Kultur- und Kreativwirtschaft.
Das neue Programm-Magazin der Stiftung für die Freiheit ist da. Neben allen Veranstaltungen des ersten Halbjahres 2010 enthält es Beiträge und Interviews zum Thema "20 Jahre auf dem Weg zur Einheit", u.a. von Lothar de Maizière und Avi Primor.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat sich zuletzt zweimal an der Ausbildung von Familienhebammen beteiligt. Darauf weist der Stiftungsvorsitzende Wolfgang Gerhardt hin: "Für uns war es nie mit einem Angebot an Betreuungsplätzen getan."
Eine hochkarätig besetzte Veranstaltung zum Thema „Kommunikationsstratgien liberaler Politik in NRW“ hat renommierte Parlamentarier und Politikwissenschaftler an die Theodor-Heuss-Akademie gelockt – im Gefolge ein Fernsehteam des WDR.
Seit Sommer 2009 befindet sich im Archiv des Liberalismus ein lebensnahes Interview mit Walter Scheel, dass aus dem Teilnachlass des Journalisten Alfred Joachim Fischer stammt. Eindrucksvoll schildert Scheel hier sein privates und berufliches Leben.
„Ein unabhängiger Journalist ist ein arbeitsloser Journalist!“ – an das russische Sprichwort erinnerten sich auf der Medienakademie in Potsdam und Berlin mehrere Referenten. Zwei Tage diskutierten junge Journalisten über Medien(un)freiheit in Osteuropa.
Der diesjährige Altstipendiaten-Konvent des Verbands der Stipendiaten und Altstipendiaten der Stiftung für die Freiheit fand in Gummersbach in der Theodor-Heuss-Akademie statt – Themenschwerpunkt war Afghanistan.
Aktionär der „Stiftung pro Wettbewerb“ ist die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit schon länger, aber jetzt fand die erste eigene Veranstaltung zur Öffentlich-Privaten-Partnerschaft (englisch PPP) auf kommunaler Ebene im Ruhrgebiet statt.
Das Video zum Bürgergeld der Virtuellen Akademie hat die Marke von 30.000 Zuschauern geknackt. Der Zeichentrickfilm erklärt anschaulich die Vorteile des liberalen Modells - wie übrigens auch das Online-Seminar "Ein faires Steuer- und Transfersystem"...
28 Jahre war Berlin durch die Mauer geteilt. 20 Jahre nach dem Mauerfall haben nun Potsdamer Bürger mit einem Spaziergang, dem "1. Potsdamer MauerVerlauf", an die Zeit der Trennung erinnert – und dabei Station am Stiftungssitz gemacht.
Wie die Freiheit des Internets eingeschränkt wird, wie stark die Pressefreiheit auf internationaler aber auch auf nationaler Ebene durch Zensur im Internet tatsächlich gefährdet ist, das haben die Teilnehmer des diesjährigen Karl-Hermann-Flach-Disputs diskutiert.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat eine Neuauflage des Buches über ihren Namensgeber herausgebracht. Anlass ist dessen 150. Geburtstag im März 2010. Titel ist ein Zitat von Naumann: "Dass wir selber frei zu werden suchen, soviel uns immer möglich ist."
Ein Kolloquium im Haus der Geschichte in Bonn hat sich mit der Rolle liberaler Außenminister seit den 1920er Jahren befasst. Zu Gast waren auch zwei ehemalige Amtsinhaber: Hans-Dietrich Genscher und Klaus Kinkel.
Die Stiftung für die Freiheit trauert um Werner Maihofer. Der frühere Bundesinnenminister war von 1996 bis 1999 stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums. Gleich zwei Programme der FDP tragen seine Handschrift: die „Freiburger Thesen“ und die „Wiesbadener Grundsätze“.
Der Fall der Berliner Mauer vor 20 Jahren ist fest im Gedächtnis der Deutschen verankert. Jeder kann sich noch erinnern, was er in der Nacht gemacht hat, als die Mauer fiel. Wir wollen mit dem Online-Seminar die Bilder und Töne der Zeit zurückholen.
Im Zusammenhang mit den aktuellen Koalitionsverhandlungen von Union und FDP haben viele das Wort "Bürgergeld" schon gehört oder darüber gelesen. Aber was genau verbirgt sich dahinter? Alle Infos gibt's in einem kostenlosen Online-Seminar...
"Die Bundestagswahl zeigt klar einen Trend zur Bürgerlichkeit." Der Wähler bevorzuge liberale Parteien, wolle Reformen und sei gegen das Aussitzen von Problemen, schreibt Detmar Doering, Leiter des Liberalen Instituts, in einem Essay für die "Welt".
Innovationen als Wachstumsmotor und Modernisierer unserer Volkswirtschaft - eine Schlussfolgerung, die inhaltlich von allen großen deutschen Parteien mitgetragen wird. Doch was bewirkt die Politik tatsächlich, um ein positives Innovationsklima zu schaffen?
Nach Wolfgang Gerhardt hat es nun ein zweites Vorstandsmitglied der Stiftung für die Freiheit in den Bundestag geschafft: Peter Röhlinger ist mit seinen 70 Jahren zugleich der älteste Abgeordnete der neuen FDP-Bundestagsfraktion.
Der Gesundheitsfonds, ein rein politisches Mischmodell der Programmatiken von CDU und SPD, vergrößert die Probleme eher als sie zu verkleinern. Diskutieren Sie mit unseren Experten über die Schwächen des aktuellen Systems und über die Perspektiven eines liberalen Ansatzes.
Der Vorsitzende des Vorstandes der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Wolfgang Gerhardt, hat in Gummersbach im Namen der Stiftung seinen Stellvertreter Axel Hoffmann zu dessen 60. Geburtstag gewürdigt. Viel politische Prominenz war erschienen.
Ein Kolloquium der Stiftung für die Freiheit hat sich die Aufgabe gestellt, die Diskussion um Perspektiven der kommunalen Selbstverwaltung wieder aufleben zu lassen. Das Liberale Institut lud dazu vier international renommierte Experten nach Potsdam ein.
Die Ergebnisse der Wahlen im Bund, in Brandenburg und in Schleswig-Holstein stehen fest - aber wie kam es dazu? Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat dazu ihre Wahlanalysen veröffentlicht, die einen Einblick geben.
Elf Altstipendiaten der Stiftung für die Freiheit haben es in den neuen Bundestag geschafft. Allen voran Guido Westerwelle. Die "Naumann-Fraktion" wird ergänzt durch je einen Alumni im Kieler und Potsdamer Landtag.
Die erste "vertraglich" abgeschlossene Koalitionsvereinbarung zur gemeinsamen Arbeit in der Bundesregierung stammt aus dem Jahr 1961. Sie steht jetzt mit Vereinbarungen beim Archiv des Liberalismus online, die in den 80er Jahren abgeschlossen wurden.
Der Vorsitzende des Vorstands der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat beim Bundesparteitag der FDP in Potsdam ein Plädoyer für die Freiheit gehalten. Es gebe zu viele Menschen, die sich vor Freiheit fürchten, sagte Gerhardt.
Immer aktuell über die Arbeit der Stiftung für die Freiheit informiert sein - das können Sie über Feeds, den Newsletter aber auch über die Social Communities Twitter, Facebook und YouTube gewährleisten. Werden Sie Fan!
Was ist „soziale Gerechtigkeit“ und was ist „liberale soziale Gerechtigkeit? Warum gilt Liberalismus vielen als „Ausdruck ärgster Herzlosigkeit“? Antworten finden sich in einem Faltblatt, in dem diese Kernfrage vieler politischer Diskussionen kompakt beantwortet wird.
Vor lauter Angst, politisch nicht korrekt zu erscheinen, wagen viele Menschen das Wort „Marktwirtschaft“ stets nur mit dem Zusatz „sozial“ zu gebrauchen. Liberale haben auch hier keinen Grund, sich dem Zwang vermeintlicher politischer Korrektheit zu unterwerfen.
Ist unsere Industriegesellschaft verantwortlich für unzählige Umweltprobleme vom Klimawandel, über Feinstaubemissionen bis hin zur Überfischung der Meere? Obwohl nicht völlig abwegig, greift es zu kurz, den schwarzen Peter allein dem Markt zuzuschieben.
Die Anhänger eines verwässerten Freiheitskonzeptes teilen die Freiheit oft und gerne in „gute“ Freiheiten (etwa die Meinungsfreiheit) und „schlechte“ Freiheiten (vorrangig die Wirtschaftsfreiheit) ein. Für den Liberalen ist Freiheit jedoch unteilbar.
Für Sozialisten ist Arbeit ein so hohes Gut, dass man es nicht den angeblich unsozialen Kräften des Marktes überlassen dürfe. Liberale fordern die Befreiung des Arbeitsmarktes von Regulierungen, damit flexible Arbeitsmärkte die Chancen aller auf einen Arbeitsplatz erhöhen.
Vor zehn Jahren erschien das so genannte Schröder-Blair-Papier. Der Vorsitzende der Stiftung, Wolfgang Gerhardt, erinnert an die marktwirtschaftliche Ausrichtung der SPD. Es wird vergessen, "dass es darum geht, die Schwachen zu stärken und nicht die Starken zu schwächen."
Für einige scheint mit der Finanzkrise auch das Modell der sozialen Marktwirtschaft am Ende zu sein. Jedenfalls propagieren das diejenigen, die immer noch an das Funktionieren des Sozialismus glauben, in dieser Zeit sehr stark und bringen so das bisherige System in Misskredit.
Wie müssen Politik und Wirtschaft agieren, um eine anhaltende Belebung der Konjunktur zu erzielen und Fehlentwicklungen auf den internationalen Finanzmärkten zukünftig zu vermeiden? Diese Fragen stellte die Stiftung bei einer Veranstaltung u.a. mit Wolfgang Gerhardt und Rainer Brüderle.
Kommunale Subsidiarität ist im politischen Liberalismus tief verwurzelt, denn Probleme und Aufgaben können am besten vor Ort gelöst werden – in den Städten und Gemeinden. "Liberalismus und kommunale Selbstverwaltung" ist Thema eines Kolloquiums in Potsdam.
Die Einführung des Gesundheitsfonds und ein einheitlicher Beitragssatz haben den gesetzlichen Kassen ein wesentliches Wettbewerbselement genommen – nämlich den Preis für die Versicherung. Nun entscheidet die Politik, wie viel Geld in die gesetzliche Krankenversicherung fließt.
Liberale sind Individualisten. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn Inhalt und Ziel des Liberalismus ist die Freiheit des Einzelnen. Das heißt: Träger der Freiheit, um die es den Liberalen geht, ist das Individuum, nicht ein Kollektiv.
Deutschland ist wirtschaftlich unfreier geworden. Das geht aus dem Jahresreport der Studie Economic Freedom of the World 2009 hervor. Der Report fasst auch in diesem Jahr die Ergebnisse der Untersuchungen der wirtschaftlichen Freiheit in 141 Ländern weltweit zusammen.
„Meine Daten gehören mir! Oder?“ Zahlreiche Maßnahmen zeigen, dass der Staat in der Sammlung, Beschaffung und Nutzung von Daten kaum noch Grenzen kennt. Das Online-Seminar "Datenschutz im Internet" macht Sie fit zum Thema Datenschutz.
Burkhard Hirsch, politisches Vorbild für eine ganze Generation liberaler Politiker, war der Festredner auf dem diesjährigen Sommerfest der Theodor-Heuss-Akademie. Auch ohne Amt kämpft Hirsch bis heute vor dem Verfassungsgericht erfolgreich gegen Überwachung und Kontrolle durch den Staat.
Gerade in dem Augenblick, in dem die Kraft einer freien Gesellschaft sich beweisen müsste, offenbart sich in der politischen Führung Deutschlands ein tiefes Misstrauen gegen die Prinzipien, auf denen unsere Republik gegründet wurde.
Das Video zum Bürgergeld der Virtuellen Akademie hat die Marke von 15.000 Zuschauern geknackt. Der Zeichentrickfilm erklärt anschaulich die Vorteile des liberalen Modells - wie übrigens auch das Online-Seminar "Ein faires Steuer- und Transfersystem"...
Ein Ölporträt von Theodor Hess empfängt seit Ende August die Besucher des Archivs in Gummersbach. Gemalt wurde es von Helga Tiemann (1917-2008) im Auftrag der Kölner Ford-Werke im Jahr der Gründung der Bundesrepublik.
"Wir Liberale setzen auf die Kraft der Freiheit. 'Im Zweifel für die Freiheit', das ist die Melodie, die all unseren Beschlüssen und Forderungen zugrunde liegt", schreibt in einem Beitrag für die neue Ausgabe der Vierteljahresschrift
liberal Guido Westerwelle.
In unserem Online-Angebot wollen wir uns mit den finanz- und wirtschaftspolitischen Parolen und Konzepten der Linken auseinandersetzen. Was ist seriös und notwendig, was populistische Stimmungsmache, die Freiheit, Wohlstand und Demokratie gefährden?
Wirken eigentlich die Konjunkturprogramme der Bundesregierung? Das kann niemand sagen, meint Immo H. Wernicke in seiner neuen Publikation „Finanzkrise – Krise der amtlichen Statistik?“. Danach hat das staatliche Informations- und Berichtssystems gravierende Systemfehler.
Am 8. Juli konnte der ehemalige Vizekanzler und Bundespräsident Walter Scheel seinen 90. Geburtstag feiern. Die Stiftung für die Freiheit hat deshalb über Scheels Leben eine Ausstellung zusammengestellt, die derzeit in der Gummersbacher Theodor-Heuss-Akademie zu sehen ist.
Die ersten zehn Paletten mit Dokumenten aus dem eingestürzten Stadtarchiv in Köln sind im Archiv des Liberalismus eingelagert worden. Dabei handelt es vor allem um großformatige Karten und Pläne, die im neugebauten Magazin der Stiftung eine vorläufige Bleibe finden werden.
Politiker bloggen und twittern, Parteien präsentieren sich bei Flickr oder YouTube und versuchen sich im Dialog bei MySpace, Facebook. Gemeinsam mit Experten werden die Seminar-Teilnehmer „Online-Exkursionen“ unternehmen und diskutieren.
Anfang des Jahres hat die Stiftung für die Freiheit die Initiative „umSteuern – Freiheit braucht Mut!“ gestartet. Zum umSteuern-Kongress hatte sie jetzt nach Köln eingeladen. Rund 150 Gäste waren gekommen und diskutierten über die Stärkung der bürgerlichen Mitte.
Einweihung der Gedenktafel zu Ehren von Friedrich Naumann an der evangelischen Kirche im sächsischen Langenberg – der Vorstandsvorsitzende der Stiftung für die Freiheit und ehemalige Bundesvorsitzende der FDP, Wolfgang Gerhardt, enthüllte die Tafel.
Das diesjährige Sommerfest der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach steht unter dem Motto "60 Jahre Bundesrepublik Deutschland, 20 Jahre Mauerfall - Wir erinnern und feiern mit!". Es findet am 6. September statt.
Die Ausstellung "Walter Scheel - Botschafter der Freiheit" kommt nach Gummersbach. Die Sammlung dokumentiert Stationen seiner politischen Karriere in Nordrhein-Westfalen, seinem Heimatland, und auf Bundesebene.
„20 Jahre Mauerfall – Gesamteuropäische Verantwortungspolitik und globale Kooperation“ – so lautete der Titel einer beeindruckenden Veranstaltung in Leipzig am Tag des Mauerbaus, bei der Hans-Dietrich Genscher den Hauptvortrag hielt.
20 Jahre Mauerfall, 48 Jahre Mauerbau - im Vorfeld dieser Jahrestage schildert Peter Röhlinger, Mitglied des Vorstands der Stiftung für die Freiheit seinen Konflikt mit der SED in seinen Leipziger Studientagen und den Beginn seines politischen Engagements.
Wie ein roter Faden zogen sich die Ereignisse des denkwürdigen 9. Novembers 1989 durch das abwechslungsreiche und spannende Seminar „20 Jahre Mauerfall – Berlin: Stadt der Freiheit“. Jeder hat seinerzeit diese Nacht anders erlebt.
Die gesellschaftliche Mitte verliert in Deutschland zusehends an Substanz. Die Stiftung hat deshalb in diesem Jahr die Initiative "umSteuern" gestartet. Zum zentralen Initiativen-Kongress lädt sie jetzt nach Köln ein.
Anlässlich seines 90. Geburtstages am 8. Juli ehrte die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit den Altbundespräsidenten und Ehrenvorsitzenden des Kuratoriums der Stiftung Walter Scheel mit einer Fotoausstellung.
Am Tag des Mauerbaus erinnert die Stiftung für die Freiheit im Gewandhaus zu Leipzig an den Fall der Mauer vor 20 Jahren. Zu den prominenten Gästen gehören Hans-Dietrich Genscher und Uffe Ellemann-Jensen.
Auf Einladung der Stiftung für die Freiheit las der durch die Montagsdemonstrationen in der DDR bekannt gewordene Pfarrer Christian Führer aus seinem Buch "Und wir sind dabei gewesen. Die Revolution die aus der Kirche kam".
Am 8. Juli vollendete Altbundespräsident Walter Scheel sein 90. Lebensjahr. Im Namen der Stiftung gratulierten der Vorsitzende des Kuratoriums, Professor Jürgen Morlok, und der Vorsitzende des Vorstands, Wolfgang Gerhardt dem Ehrenvorsitzenden des Kuratoriums.
Der Vorsitzendes des Vorstandes der Stiftung für die Freiheit, Wolfgang Gerhardt, hat in einer Feierstunde der FDP-Bundestagsfraktion in Berlin das Lebenswerk von Lord Ralf Dahrendorf gewürdigt, der am 17. Juni verstarb.
"Weil wir kaum über Rohstoffe verfügen, sind die Menschen dieses Landes unser größtes Kapital. Doch statt unsere Energie in die Pflege und den Ausbau unserer besten Ressource zu stecken, vernachlässigen wir systematisch dringend notwendige Reformen", schreibt Klaus Kinkel in
liberal.
Die von Pfarrer Christian Führer initiierten Friedensgebete in der Nikolaikirche bildeten den Auftakt zu den Leipziger Montagsdemonstrationen. Zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung erzählt der Pfarrer nun von den Hoffnungen jener Zeit und resümiert, was davon geblieben ist.
"Mit der Einführung des Gesundheitsfonds ist der Weg in ein zentralistisches und staatlich gelenktes Gesundheitssystem fortgesetzt worden", schreibt Daniel Bahr in der neuen "liberal"-Ausgabe. "Der Gesundheitsfonds ist nichts anderes als eine gigantische Geldumverteilungsmaschine."
Mit Bestürzung haben Kuratorium, Vorstand und Mitarbeiter der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit vom Tod des früheren Vorsitzenden des Vorstandes, Lord Ralf Dahrendorf, erfahren. „Wir haben einen großartigen, brillanten Menschen zu betrauern“, sagte Wolfgang Gerhardt, Vorsitzender des Vorstandes.
„Die Finanzkrise ist keine Krise der Marktwirtschaft, sie ist durch staatliches Fehlverhalten begründet“, so Wolfgang Gerhardt während der Festveranstaltung „60 Jahre Bundesrepublik Deutschland – 60 Jahre Verantwortung für die Soziale Marktwirtschaft“ in Frankfurt/M.
Im Rahmen des "Geschichtsforums 1989 | 2009" sprachen Zeitzeugen über den stalinistischen Terror gegen liberale und bürgerliche Kreise in der Sowjetischen Besatzungszone, über Repressionen von Verhaftungen und Verurteilungen bis hin zur Todesstrafe.
Ab sofort werden die Rezensionen zur Liberalismus-Forschung mehrmals im Jahr auf unserer Homepage erscheinen und dort als PDF-Dateien abrufbar sein. Vorgestellt werden wissenschaftliche Neuerscheinungen zu Theorie, Geschichte und Gegenwart des Liberalismus.
„Die Chancen der Marktwirtschaft“ – unter diesem Titel hatte die Stiftung zum 6. Karlsruher Verfassungsdialog eingeladen. Gut 200 Gäste waren der Einladung gefolgt und Referenten mit einer außerordentlich weit gesteckten politischen Bandbreite.
Eine Wahl jagt die andere: Bundespräsidentenwahl, Bundestagswahl, Europawahl, fünf Landtagswahlen und acht Kommunalwahlen. Wer sich für die programmatische Entwicklung der Liberalen seit 1945 interessiert, kann auf den Internetseiten des Archivs des Liberalismus fündig werden.
Das IV. Eugen-Richter-Forum hat sich in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach mit den Perspektiven eines weltoffenen Patriotismus in Deutschland befasst. Die Ergebnisse und Diskussionen des Forums wurden in 10 Thesen zusammengefasst.
Nach anderthalbjähriger Bauzeit ist der Erweiterungsbau des Archivs des Liberalismus in Gummersbach seiner Bestimmung übergeben worden. Ein Fundament der Vergangenheit, um die Gegenwart zu verstehen, so Wolfgang Gerhardt, Vorsitzender des Vorstandes.
Das Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien und die Stiftung für die Freiheit haben ein Graduiertenkolleg gegründet - es trägt den Namen des deutsch-jüdischen Industriellen, Politikers und Publizisten Walther Rathenau.
Die Schließung des Uferwegs am Griebnitzsee in Potsdam erhitzt die Gemüter. Die Stiftung, Anrainer seit knapp zehn Jahren, lud die Konfliktparteien jetzt zu sich ins Haus, zu einer öffentlichen Diskussion über das Thema Freiheit und Eigentum - ganz konkret.
Wolfgang Gerhardt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, fordert ein "verständliches Umbauszenarium" für den deutschen Sozialstaat. In seiner neuen Schrift setzt sich Gerhardt intensiv mit den Fragen sozialer Gerechtigkeit auseinander.
Aus Anlass des 80. Geburtstages von Lord Ralf Dahrendorf am 1. Mai gratulierte die Stiftung für die Freiheit im Rahmen einer Festveranstaltung in der Britischen Botschaft Berlin. Dahrendorf war in den 1980er Jahren Vorsitzender des Stiftungsvorstandes.
Wolfram Weimer, Herausgeber und Chefredakteur der Zeitschrift Cicero, hat in Potsdam sein neues Buch „Freiheit, Gleichheit, Bürgerlichkeit“ vorgestellt. Weimer behauptet, die gegenwärtige Krise mache uns konservativ, die bisher klassischen Dimensionen von links und rechts funktionierten nicht mehr.“
Grenzen trennen, Grenzen werden überwunden. Inwiefern dies auf die neue Ostgrenze der Europäischen Union, etwa zwischen Polen und der Ukraine, zutrifft oder nicht, wurde in einer Veranstaltungsserie in Frankfurt an der Oder, Darmstadt, Hamburg und München diskutiert.
Beim traditionellen Hambacher Symposium der Stiftung für die Freiheit diskutierte ein prominent besetztes Podium unter Leitung der Brüssel-Korrespondentin Marion von Haaren über mögliche Gefahren des Reformvertrags für die Grundrechte und über die Entwicklung der EU insgesamt.
3. Berliner Rede zur Freiheit am Brandenburger Tor – Joachim Gauck sprach unter dem Titel „Zwischen Furcht und Neigung – die Deutschen und die Freiheit“ über den Wert der Freiheit 20 Jahre nach dem Mauerfall. Das Publikum war beeindruckt.
Im vollbesetzten „Ballsaal“ des US-Generalkonsulats in Hamburg ging es um direkte Demokratie in Kalifornien, dem US-Bundesstaat, der dafür berühmt ist und der gelegentlich „the motherland of direct democracy“ genannt wird.
"Mit der FDP ist wieder zu rechnen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Mit der Beteiligung an nun fünf Koalitionen auf Länderebene regiert die FDP rund 55 Mio. Menschen, das sind mehr als zwei Drittel aller Deutschen", schreibt FDP-Generalsekretär Niebel in
liberal.
In Potsdam haben u.a. die stv. FDP-Bundesvorsitzende Pieper und ntv-Moderatorin Carola Ferstl die Mitwirkungsmöglichkeiten von Frauen in der Bürgergesellschaft diskutiert - und auch die geringe Zahl an weiblichen Mitgliedern in den Chefetagen.
Thomas Lukow, Opfer des SED-Regimes, zieht am Ende einer Veranstaltung in Melsungen eine klare Bilanz: Die fehlende Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit ist mit dafür verantwortlich, dass linke populistische Vorstellungen auf fruchtbaren Boden fallen.
Marktwirtschaft ist zwar kein Garant, aber notwendige Bedingung für die Gleichstellung Homosexueller - so lautet eines der Ergebnisse eines Seminars unter dem Titel „Menschenrechte von Homosexuellen oder Lifestyle Homosexualität?“...
Prof. Dr. Jürgen Morlok ist für eine weitere Amtszeit von vier Jahren als Vorsitzender des Kuratoriums der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit wiedergewählt worden. Kein anderer Kuratoriumsvorsitzender kann auf eine so lange Amtszeit zurückblicken.
Für den "Deutschen Wertemonitor" wurden 3.000 repräsentativ ausgewählte Bürgerinnen und Bürger zu ihren Auffassungen befragt. Eines der Ergebnisse: Auch nach 18 Jahren vermissen viele Deutsche die DDR und würden dem Sozialismus noch eine Chance geben.
Beim Thema Patientenverfügung bewegen sich Angehörige und Ärzte in einer rechtlichen Grauzone, der Patientenwille wird nicht immer respektiert. Kann ein Gesetz mehr Klarheit bringen? Das diskutierten Michael Kauch MdB und Ärztekammerpräsident Hoppe.
"Gelebte Freiheit" – unter diesem Titel hat die Stiftung ihr Kuratoriumsmitglied Peter Menke-Glückert in Bonn zu dessen 80. Geburtstag gewürdigt; unter den Gratulanten befand sich mit Guido Westerwelle, Wolfgang Gerhardt, Klaus Kinkel und Otto Graf Lambsdorff die komplette Riege der FDP-Vorsitzenden der letzten 20 Jahre.
In diesem Jahr jährt sich der Fall der Berliner Mauer zum 20. Mal. Die Stiftung für die Freiheit will an dieses bedeutende geschichtliche Datum einer gelungenen friedlichen Revolution erinnern - am 21. April mit der 3. Rede zur Freiheit am Brandenburger Tor. Redner ist Joachim Gauck.
„Kommt die Freiheit in Europa unter die Räder?“, lautete das Motto des 4. Liberal International Day, zu dem die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und die Deutsche Gruppe der Liberal International (DGLI) nach Berlin geladen hatte.
Die Theodor-Heuss-Akademie ist den Ursachen und Folgen der globalen wirtschaftlichen Rezession nachgegangen. Im Rahmen der Tagung „Die Finanzmarktkrise und die Folgen für Konjunktur, mittelständische Wirtschaft und Kapitalmarkt“ fanden sich Experten und Gäste aus ganz Deutschland ein.
Das Bürgergeld ist das soziale Modell, das Anreize für Arbeit schafft, den Bedürftigen hilft und dafür sorgt, dass der Empfang von Sozialleistungen nicht zum Lebensstil wird. Ein neues Video erklärt das Bürgergeld so, dass jeder versteht, worum es geht...
Verschiedene Steuerreformen der jüngeren Vergangenheit haben vor allem eines gebracht: höhere Belastungen für mittlere Einkommen, leere Versprechungen für Transferempfänger. Eine neue Publikation im Rahmen der Stiftungsinitiative "umSteuern" zeigt die Alternativen.
Viele haben das Wort Bürgergeld schon gehört oder darüber gelesen. Aber was genau verbirgt sich dahinter? Ist es wirklich eine einfache Idee, mehr Menschen in Lohn und Brot zu bringen? Wie soll das funktionieren?
"Wir möchten türkeistämmige Studenten gewinnen." - auf Initiative der Liberalen Türkisch-Deutschen Vereinigung (LTD) und der Begabtenförderung wurde in einem Pressegespräch mit türkischen Zeitungen auf das Stipendienprogramm der Stiftung hingewiesen.
Beim u.a. mit Silvana Koch-Mehrin prominent besetzten 4. Liberal International Day in Berlin steht die Frage im Mittelpunkt, ob angesichts der Finanzkrise und dem allenthalben lauter werdenenden Ruf nach einem starken Staat die Freiheit in Europa unter die Räder kommt.
Medienfreiheit in Osteuropa? Eine Veranstaltungsreihe in Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main und München hat sich mit der Arbeit von Journalisten zwischen unmittelbarem Druck oder subtilen Formen der Einschränkung befasst.
Es ist soweit - zu Beginn des Monats wurde nach halbjährlicher Schließung wegen Baumaßnahmen der Lesesaal des Archivs des Liberalismus in Gummersbach für die Benutzer geöffnet. Der neue Lesesaal zeichnet sich durch Helligkeit und transparente Gliederung aus.
Sowohl nachdenklich als auch erheiternd schilderte der Journalist Peter Pragal sein Leben als "Der geduldete Klassenfeind" in der DDR - Pragal verlegte als Erster unter den akkreditierten westdeutschen Korrespondenten seinen Wohnsitz vollständig nach Ost-Berlin.
Zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer ist das Wissen über die ehemalige DDR bei vielen west- und ostdeutschen Schülern lückenhaft bis falsch. Darüber hinaus wird die SED-Diktatur oft nostalgisch verklärt. Wie wurde in der DDR tatsächlich mit den Menschenrechten umgegangen?
Der Abend im Berliner Admiralspalast mit Joachim Gauck, Reiner Kunze, Klaus Schroeder und Elke Urban war ein Auftakt nach Maß für das Jahr des Erinnerns, in dem viele Veranstaltungen folgen werden, die die Ereignisse des Jahres 1989 nachzeichnen und die Entwicklung seitdem bilanzieren werden.
Der Vorsitzende des Vorstands der Stiftung für die Freiheit, Wolfgang Gerhardt, hat zum Jahresauftakt eine neue Broschüre vorgelegt. Sie trägt den Titel "Ohne Freiheit ist alles nichts" und fasst Überlegungen zu den relevanten politischen Fragen der Gegenwart zusammen.
Eine Woche nach der Amtseinführung von Barack Obama haben in Berlin bei einer Veranstaltung der Stiftung für die Freiheit USA-Korrespondenten des Berliner Tagesspiegels die Erwartungen an den neuen Präsidenten der USA diskutiert.
Ein breites politisch-kulturelles Programm hat mehr als 250 Gäste zum traditionellen Neujahrsempfang in die Theodor-Heuss-Akademie gelockt. Im Mittelpunkt stand der Vortrag zum Kulturland NRW von Angela Freimuth, Vizepräsidentin des NRW-Landtages.
Unser Steuersystem ist kompliziert, ungerecht und leistungsfeindlich. Unser Sozialsystem ist ebenfalls kompliziert, ungerecht und leistungsfeindlich. Das Online-Seminar möchte Ihnen verschiedene Steuerreformmodelle vorstellen, mit denen diese Probleme angepackt werden.
Zum 1. Februar beendet Dr. Karl-Heinz Hense seine Tätigkeit als Bereichsleiter für Politische Bildung und Begabtenförderung. Die Stiftung für die Freiheit hat Hense damit beauftragt, sich in den kommenden zwei Jahren mit dem wichtigen Themenfeld der liberalen Kulturpolitik zu beschäftigen.
Irmgard Schwaetzer, Mitglied des Vorstands der Stiftung für die Freiheit, ist in die bundesweite Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland gewählt worden. Sie vertritt dort die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.
Der Bericht über die wirtschaftliche Freiheit in den Bundesländern hat in den vergangenen Jahren eine erfreulich große Aufmerksamkeit gefunden. In der aktuellen Ausgabe führt Bayern den Vergleich der Länder an, vor Baden-Württemberg. Berlin bleibt Schlusslicht.
Am Mittwoch, dem 21. Januar 2009, lädt die Stiftung zum 2. Freiheitskongress in den Berliner Admiralspalast ein. Die Veranstaltung steht im Zeichen der Erinnerung an den 20. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer im November 1989.
Seit den 90er Jahren verzeichnen die Volksparteien in Deutschland einen massiven Mitgliederrückgang. Grund genug für die Stiftung, einen Kongress zum Thema "Parteien der Zukunft - Reformüberlegungen für mehr Engagement in der Demokratie" zu veranstalten.
Der Vorstand der Stiftung hat mit einer Veranstaltung unter dem Titel „Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß – Realpolitik und Werteorientierung“ seinem Mitglied Manfred Richter zum 60. Geburtstag gratuliert.
Der Stiftungsvorsitzende Wolfgang Gerhardt hat zu Beginn des Jahres die vielbeachtete Schrift "Für Freiheit und Fairness" vorgelegt, aus der sich eine deutschlandweite Veranstaltungsreihe der Stiftung ergeben hat. Jetzt, zum Jahresende, ist es Zeit, Bilanz zu ziehen.
Der Vorsitzende des Vorstands der Stiftung für die Freiheit, Wolfgang Gerhardt, ist der diesjährige Träger der Reinhold-Maier-Medaille. Sie wurde ihm bei einem Festakt im Neuen Schloss in Stuttgart verliehen.
Die Zivilgesellschaft in der Ukraine ist im Vergleich zu derjenigen in Russland und Belarus wesentlich weiter entwickelt, und es gibt in der Ukraine auch wesentlich mehr NROs als in den beiden anderen Staaten.
Dass Neoliberalismus etwas völlig anderes als "Turbo-" oder "Raubtierkapitalismus" ist, spricht sich langsam herum – obwohl der Begriff meist als Schimpfwort gebraucht wird. Das jedenfalls wird Mitdenkern nach dem Besuch der Veranstaltung „Neoliberalismus - Gerade Jetzt!“ in Bremen kaum noch möglich sein.
In keiner Nachrichtensendung und in keiner Zeitungsmeldung darf er fehlen - der Hinweis auf die allumfassende Finanzkrise. Es scheint fast, als würde sie als Rechtfertigung für zahlreiche Probleme herhalten. Wer ist denn nun wirklich schuld an der Krise?
Unter dem Titel „Parteien der Zukunft - Reformüberlegungen für mehr Engagement in der Demokratie“ werden sich hochrangige Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Sport und Politik mit diesem wichtigen Thema auseinandersetzen.
Konzepte der Chancengleichheit, gleicher Startchancen und Verfahrensgerechtigkeit bilden einen elementaren Teil liberaler politischer Philosophien - die andere Seite der marktwirtschaftlichen Medaille. Dazu veranstaltet die Theodor-Heuss-Akademie ein Seminar.
Viele haben das Wort Bürgergeld schon gehört oder darüber gelesen. Aber was genau verbirgt sich dahinter? Ist es wirklich eine einfache Idee, mehr Menschen in Lohn und Brot zu bringen? Wie soll das funktionieren?
Die Stiftung für die Freiheit hat den Schriftsteller Mario Vargas Llosa in der bis auf den letzten Platz besetzten Frankfurter Paulskirche mit dem Freiheitspreis 2008 ausgezeichnet. Bericht und Videodokumentation.
Die Medienwissenschaftler Weichert und Kramp geben der Zeitung klassischen Stils wenig Überlebenschancen. Das Erlebnis des raschelnden bedruckten Papiers reduzieren sie auf „einen physischen Datenträger“ und prognostizieren die Einstellung von weiteren Print-Titeln zugunsten von Online-Ausgaben.
Wolfgang Gerhardt hat in einem Positionspapier zur Krise der Finanzmärkte Stellung genommen. Ihm sei es darum gegangen, „das hohe ideelle Gut der freien Marktwirtschaft zu verteidigen und die Prinzipien des Liberalismus gegen die Angriffe der wachsenden Gemeinde seiner Gegner in Schutz zu nehmen.“
Klimawandel und steigende Energiepreise weltweit sind Probleme, die jeden von uns beschäftigen und betreffen. Welche marktwirtschaftliche Instrumente sind sinnvoll und welche nicht? Wie funktioniert der Emissionshandel?
Geist und Geld, das beiße sich, so hört man oft. Wie gut sich beides in Wirklichkeit verträgt, das zeigte die prominent besetzte 5. Jahrestagung Kulturwirtschaft im Gebäude der Dresdner Bank am Pariser Platz in Berlin.
Seit Beginn des Jahres stellt Wolfgang Gerhardt in ganz Deutschland sein viel beachtetes Papier „Für Freiheit und Fairness“ vor – jetzt war die Hauptstadt an der Reihe.
Der Autor des Buches „Persönlich habe ich mir nichts vorzuwerfen“ hat in Frankfurt am Main über Rücktritte, die Rolle der Medien und politische Kultur gesprochen.
Die internationale virtuelle Konferenz Internet:Enabling:Freedom der Virtuellen Akademie durchleuchtet die Möglichkeiten politischer Kommunikation im Internet.
Vielfach wird in diesem Jahr dem 60. Jahrestag der Staatsgründung Israels gedacht. Die Stiftung für die Freiheit hat beschlossen, jungen Bürgern Israels das Wort zu geben.
Das Kuratorium der Stiftung hat zu seiner Herbstsitzung einen Zeitzeugen nach Potsdam eingeladen, der einen besonders guten Ruf als Beobachter hat: Richard Schröder.
Aktueller hätte das Thema beim diesjährigen Liberalen Symposium der Stiftung für die Freiheit in Rheinland-Pfalz nicht sein können: Die Globale Finanzkrise.
Der Stiftungsvorsitzende hat seine Schrift „Für Freiheit und Fairness“ nun auch in Nordrhein-Westfalen vorgestellt. Gerhardt besuchte dazu Bergisch Gladbach und Iserlohn.
300 Zuhörer verfolgten im voll besetzten Saal des Literaturhauses in der Münchener Innenstadt die Verleihung des Thomas-Dehler-Preises 2008 an Joachim Gauck.
Bundesverfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier beeindruckte das Publikum im vollbesetzten Historischen Rathaussaal in Nürnberg mit einer
Rede zur Freiheit. Der Titel seiner Rede: „Freiheit als Sinn des Staates“.
In einem Essay für die WELT hat Wolfgang Gerhardt einen Kurswechsel in der Sozialpolitik gefordert und gewarnt: "Wenn alles so bleibt, wie es ist, wird nichts mehr so sein, wie es war."
Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit unterstützt das Liberale Aktionsprogramm gegen das Bildungsdesaster an deutschen Schulen in Sachen SED-Diktatur.
Der erfolgreiche Musiker und Literat Heinz Rudolf Kunze war am Stiftungssitz zu Gast und lockte die Kultur- und Politikinteressierten gleichermaßen an den Griebnitzsee.
Das renommierte CATO Institute in Washington wurde Ende Juli als neuer Kooperationspartner der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach willkommen geheißen.
Mit großer Bestürzung haben Liberale in aller Welt vom Tode des früheren polnischen Außenministers Prof. Dr. Bronisław Geremek Kenntnis genommen - ein Nachruf.
Die Virtuelle Akademie der Stiftung bietet einen Workshop in Kooperation mit Amnesty International an - er unterstützt das Engagement von ai für die Menschenrechte.
Freiheit kann und wird durchaus recht unterschiedlich begriffen werden. Dies wurde im Rahmen der Diskussion im Amerikanischen Generalkonsulat Hamburg deutlich.
Xing, StudiVZ, Facebook – die Deutschen vernetzen sich, füllen Profile aus. Doch wo bleibt der Datenschutz? Damit hat sich die Virtuelle Akademie befasst.
Die Begabtenförderung stand im Mittelpunkt der Weimarer Tagung der Vertrauensdozenten und Auswahlausschussmitglieder der Stiftung.
Bürger werden immer weniger als freie Wesen, aber immer mehr als Adressaten der "Daseinsvorsorge" betrachtet - so Professor Paul Kirchhof beim Liberalen Rechtsgespräch.
Ein internationales Kolloquium des Liberalen Instituts in Potsdam hat das Verhältnis zwischen Sportsgeist, Leistungs- und Amateursport, Politik, Kommerz und Markt untersucht.
Viele Länder sind in Sachen frühkindliche Bildung schon frühzeitig andere Wege gegangen und haben erfolgreiche Reformen durchgeführt. Ein Überblick.
Dieses Seminar schaut hinter die Kulissen: Sie lernen, wie Blogs funktionieren, wie Sie eigene Blogs einrichten und diese neue Kommunikationsform nutzen können.
Hohe Auszeichnung: Dem Präsidenten der Hanyang Universität Seoul, Professor Kim Chong-yang, wurde das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.
Auch in diesem Jahr lud die Stiftung für die Freiheit wieder ein zum Karlsruher Verfassungsdialog. Knapp zweihundert Gäste kamen ins Renaissance Karlsruhe Hotel.
Auf den Tag genau 50 Jahre nach ihrer Gründung hat die Stiftung ihren runden Geburtstag mit einem Festakt gefeiert, in Bonn, im alten Plenarsaal des Bundestages.
Wird es ein besseres Angebot an Bildung geben, wenn Schulen um Schüler und Lehrer im Wettbewerb stehen? Helfen dabei Bildungsgutscheine? Diskutieren Sie mit!
Die politische Stiftungen präsentieren sich auf den Eschborner Fachtagen unter dem Motto „Erfolgsfaktor Demokratie - Globalisierung sozial und ökologisch gestalten“.
Die Friedensverhandlungen in Nahost und der Frieden im Westen - Thema einer Veranstaltung im Centrum Judaicum in Berlin mit Margarita Mathiopoulos.
Am Grab Friedrich Naumanns hat Wolfgang Gerhardt, Vorsitzender der Stiftung, geimansam mit dem Geschäftsführenden Vorstandsmitglied Rolf Berndt einen Kranz niedergelegt.
Der Stand dürfte wieder einmal zu den am besten besuchten Plätzen gehört haben. Kein Wunder – schließlich zeigte die Stiftung nahezu ihr gesamtes Portfolio auf.
Die deutsche Gegenwartsliteratur entdeckt das weite Feld der Politik: SPIEGEL-Autor Dirk Kurbjuweit stellt seinen neuen Roman „Nicht die ganze Wahrheit“ vor.
Ein internationales Kolloquium des Liberalen Instituts befasste sich mit dem Föderalismus in Deutschland und Föderalismuserfahrungen in Kanada und der Schweiz.
Junge Studenten der Hochschule und Absolventen der Akademie präsentieren surrealistische Photographien und experimentelle Kurzfilme - darunter auch unsere Stipendiatin Stefanie Kolb.
Der Tag der offenen Tür in Potsdam markierte das Ende einer famosen Jubiläumswoche zum 50. Geburtstag der Stiftung. Zum Ausklang gab's ein Feuerwerk.
Das Seminar ist der Auftakt einer Reihe der Theodor-Heuss-Akademie zu den Wahlen in den USA und befasste sich mit den politischen Dimensionen des Hollywood-Films.
50 Jahre Stiftungsgeschichte bieten genügend Stoff für eine eigene Jubiläumsseite. Lassen Sie sich von den vielen, teils interaktiven Inhalten überraschen…
Das Stiftungsjubiläum tritt in seine heiße Phase. Mit Anzeigen und einer Postkartenaktion macht die Stiftung deutschlandweit auf ihren 50. Geburtstag aufmerksam.
Um die Pressefreiheit in Osteuropa ist es vielfach schlecht bestellt. Dies zeigte eine vom früheren Moskau-Korrespondenten Dirk Sager moderierte Podiumsdiskussion in Berlin.
„Gewalt ist nie eine Lösung“, sagt die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion und ruft zur Teilnahme am Schülerwettbewerb auf.
Im Jahr 2007 ergänzte die Stiftung ihren Namen um den Zusatz "für die Freiheit". Mit dem Jahresbericht 2007 liegt nun eine erste Zwischenbilanz der Neufokussierung vor.
Mit der 2. Berliner Rede zur Freiheit am Brandenburger Tor hat die Stiftung eine Tradition gefestigt - diesmal beleuchtete der Historiker Heinrich August Winkler das Thema.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat acht Lehrbücher namhafter deutscher Schulbuchverlage analysiert und untersucht, wie Schülern Marktwirtschaft erklärt wird.
In Wiesbaden drehte sich bei einer Veranstaltung der Stiftung alles um das Urheberrecht. Mit der Umsetzung der nächsten Änderung droht ein verbraucherunfreundliches Szenario.
Was macht eigentlich die Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach? Ein Film gibt jetzt eine hervorragende Einführung in die Arbeit der Akademie.
In Gummersbach wurde in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste der Grundstein für die Erweiterung des Archivs gelegt. Damit vergrößert sich die Lagerfläche deutlich.
Das deutsche Wahlrecht, die Parteienfinanzierung und die Arbeit des Parlaments waren zentrale Themen der Informationsreise einer Delegation von Abgeordneten der "Democratas".
Die rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln hat drei CBH-Promotionspreise vergeben - einer davon ging an unseren Stipendiaten Felipe Temming.
Wolfgang Gerhardts Papier "Für Freiheit und Fairness" sorgt für Diskussionen. Jetzt gibt es bei der Virtuellen Akademie auch Videostatements und ein Diskussionsforum.
„Das sind völlig abstruse Ideen.“ – so das Urteil des Technik-Journalisten Michael Spehr bei einer Veranstaltung in Darmstadt über die Pläne zur Online-Durchsuchung.
„Ludwig Quidde – linksliberaler Demokrat und Pazifist“. Unter diesem Titel fand in der Theodor-Heuss-Akademie ein Kolloquium zum 150. Geburtstag Quiddes statt.
Das „Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements“ bringt Verbesserungen im Gemeinnützigkeitsrecht. Doch wie stark ist die Zivilgesellschaft heute wirklich?
Wolfgang Gerhardt stellt sich deutschlandweit auf einer Reihe von Veranstaltungen mit seinem Papier der Diskussion. Den Auftakt machte jetzt eine Veranstaltung in Mainz.
Das Bundesverfassungsgericht hat das Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme formuliert.
In Deutschland haben viele Eltern massive Erziehungsprobleme. Die Stiftung setzt direkt bei der Elternbildung an, um die Chancen frühkindlicher Bildung zu erhöhen.
Das Konzept der
International e-Academy for Leadership ist auf der CeBIT Hannover mit dem europäischen E-Learning Preis "eureleA 2008" ausgezeichnet worden.
Auf einer zusammen mit der Stiftung durchgeführten Veranstaltung stellte der lettische Regierungschef Godmanissein sein Konzept für die weitere Liberalisierung vor.
Warum etatistische Sozialromantik der Linken, islamistischer Totalitarismus und die Wanderung der Rechten in die Mitte der Gesellschaft die offene Gesellschaft gefährden.
Auf der Konferenz „Verteidigung an den Internationalen Strafgerichtshöfen“ in Berlin wurde die Praxis internationaler Strafgerichtsverfahren untersucht – oft die Grundlage für Aussöhnung.
Neue Publikation: Einwanderungsland Deutschland
Thomas Straubhaar analysiert in einer neuen Publikation des Liberalen Instituts Herausforderungen an das Einwanderungsland Deutschland und schlägt ein Punktesystem vor.
Gaios Tsutsunashvili, Stipendiat der Stiftung für die Freiheit an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, ist mit dem DAAD-Preis ausgezeichnet worden.
Zum Jubiläumsjahr der Stiftung ist der Vorstandsvorsitzende mit einem Buch unter dem Titel „Freiheit, Mut, Menschenwürde“ an die Öffentlichkeit gegangen.
Bessere Bildung durch Freiheit und Wettbewerb - das ist das Fazit der Bildungsinitiative "pro kopf", die zum Jahreswechsel beendet wurde. Eine Bilanz.
Das Liberale Institut hat die Neuauflage der Studie „Wirtschaftliche Freiheit in den Bundesländern“ vorgelegt. Nur drei Bundesländer schnitten im Vergleich zum Vorjahr besser ab.
Das Programmmagazin für das erste Halbjahr 2008 ist da. Den Programmteil gibt es jetzt in einem handlicheren Format, Sie können ihn aus der Heftmitte heraustrennen.
Den gordischen Knoten des deutschen Steuersystems zu zerschlagen - Ziel des 13. Heppenheimer Symposiums „Der Staat zwischen Steuerpflicht und individueller Freiheit“.
Die vom Liberalen Institut herausgegebene Studie „Wirtschaftliche Freiheit in den Bundesländern 2006“ ist in Montenegro internationalen Experten vorgestellt worden.
Die Jenaer Rede zur Freiheit von Freya Klier sowie das Schlusswort von Wolfgang Gerhardt und die Begrüßung von Peter Röhlinger sind jetzt als Video abrufbar.
Prof. Dr. Peter A. Henning (Hochschule Karlsruhe), Experte der Stiftungsinitiative
pro kopf, ist zum Professor des Jahres 2007 gewählt worden.
Unter diesem Motto stand ein eintägiger Kongress des Handelsblatts in Berlin, bei dem die Stiftung durch ihren Vorsitzenden Wolfgang Gerhardt vertreten wurde.
Die Mitglieder der Alumni-Organisation, dem Verband der Stipendiaten und Altstipendiaten der Stiftung, haben sich in Berlin getroffen ihren 20. Geburtstag gefeiert.
Zu Ehren des 60. Gründungsjubiläums der Liberal International zeigten in der Hansestadt liberale Intellektuelle aus aller Welt die Vitalität der Idee der Freiheit auf.
Der Liberale Thomas Dehler wäre in diesem Jahr 110 Jahre alt geworden. Anlass genug für die Stiftung, den großen liberalen Justizpolitiker mit prominenter Besetzung zu ehren.
Ein internationales Kolloquium im Liberalen Institut hat sich mit der Zukunft von UNO, IWF und Weltbank befasst und dem Einfluss von „Nicht-Gewählten“ auf die Politik.
Nicole Schuster leidet unter dem Asperger-Syndrom. Die Autistin, Stipendiatin der Stiftung, hat ein Buch über ihre besondere Welt geschrieben.
Karl-Hermann-Flach-Disput in Bad Homburg: Drei Wissenschaftler sehen das große Experiment Chinas, Marktwirtschaft mit Nichtdemokratie zu verbinden, mit äußerster Skepsis.
„Die größte Gefahr ist, über die Nähe zur Macht korrumpierbar zu werden.“ So formulierte Cicero-Chefredakteur Weimer die wahre Bedrohung der Pressefreiheit.
Friedrich Naumann war einer der Köpfe hinter dem Werkbund – Grund genug für Mitarbeiter der Stiftung, die Jubiläumsausstellung in Berlin zu besuchen.
Wladimir Ryschkow, russischer Oppositioneller und Abgeordneter der Duma, ist in München mit dem Thomas-Dehler-Preis 2007 ausgezeichnet worden.
Für viele von uns ist Dr. Burckhard Blanke mehr gewesen als ein Kollege, hatte er doch viele Eigenschaften, die aus Kollegen Freunde werden lassen...
Sie bilden eine (derzeit noch) unterschätzte Gegenöffentlichkeit: die liberalen Blogger im Netz. Erstmals sind sie jetzt in Gummersbach zusammen gekommen.
Offene Wunden, Schussverletzungen aus nächster Nähe – und immer weiter hält die Kamera drauf. Ethische und rechtliche Fragen im TV-Journalismus waren Thema in Mainz.
Die Pressefreiheit wird staatlicherseits durch neue Gesetzesvorhaben bedroht, Verbände und Unternehmen nehmen mit PR-Maßnahmen Einfluss. Themen unserer Medienakademie.
"Wir brauchen uns wirklich nicht zu verstecken!" so kommentierte der liberale Bildungsexperte Ingo von Münch, Hamburg, die Lage der deutschen Universitäten.
Der Sonderpreis des Schülerwettbewerbs
klarer kopf ging an das Ostendorfer Gymnasium in Neumarkt. Die Thomas-Dehler-Stiftung richtete die Preisverleihung aus.
Im 19. Band des Jahrbuchs geht es vornehmlich um Eugen Richter und damit um einen der bekanntesten Freisinnigen des Deutschen Kaiserreichs und um den Liberalismus seiner Zeit.
Das Kolloquium zur Liberalismus- Forschung stand im Zeichen der FDP. Es ging dabei um den Forschungstand zur bedeutendsten der „kleineren Parteien“ in der Bundesrepublik.
Eine spannende Podiumsdiskussion und in die Tiefe gehende Vorträge - das bot der 1. Freiheitskongress der Stiftung für die Freiheit am Wochenende in Berlin.
Wladimir Ryschkow erhält den Thomas-Dehler-Preis 2007. Damit werden seine Bemühungen um den Aufbau einer liberalen und demokratischen Staatsform in Russland gewürdigt.
Die Stiftung für die Freiheit trauert um Uwe Ronneburger, der im Alter von 86 Jahren verstorben ist. Uwe Ronneburger gehörte über 22 Jahre dem Kuratorium der Stiftung an.
Politiker und Wissenschaftler aus Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Mexiko, Nicaragua und Venezuela waren auf einer Rundreise durch die deutsche Bildungslandschaft.
Viele Liberale bloggen mit Niveau und mittlerweile sehr erfolgreich im Internet. Bei einem Seminar in der Theodor-Heuss-Akademie geben sie demnächst ihr Wissen weiter.
Die Karl-Hermann-Flach-Stiftung erinnerte anlässlich ihres 30jährigen Bestehens an ihren Namensgeber, den liberalen Politiker und Journalisten Karl-Hermann Flach.
Jeden Tag werden die mehr, die keine direkte Erinnerung an die DDR-Diktatur haben und jene weniger, die gegen das DDR-System und für die Freiheit aller kämpften.
30 Jahre nach dem Beginn des so genannten „Deutschen Herbst“ dokumentiert ein Online-Seminar die Ereignisse - Ex-Bundesinnenminister Baum dazu im Video.
Kann der Staat Freiheit garantieren? Oder muss und kann Freiheit nur individuell verteidigt werden? Diese Fragen diskutierte Volker Panzer unter anderem mit Ulrike Ackermann.
Sie kämpften für die Freiheit und wurden dafür in Moskau zum Tode verurteilt. Eine Ausstellung im Truman-Haus erinnert an die deutschen Opfer des stalinistischen Terrors.
Es gibt eine weibliche liberale Tradition in Deutschland: Dies ist das Fazit der elf Lebensbilder, des von Irmgard Schwaetzer herausgegebenen Sammelbandes.
Die Veranstaltung auf dem Hambacher Schloss zeigte: Die Verbindung von historischen Freiheitsorten und aktuellen Gegenwartsfragen stößt auf beachtliches Interesse.
Die Lernwerkstatt Natur in Mülheim kommt gut an. Sie ermöglicht Kleinkindern auf einfühlsame Weise den frühen Zugang zu Natur(-Wissenschaft) und Technik.
In den 50er Jahren verfolgten der sowjetische Geheimdienst und die Staatssicherheit gnadenlos jeden in der DDR, der sich gegen das stalinistische Regime stellte.
In diesem Jahr jährt sich zum 175. Mal das Hambacher Fest. Die Stiftung lud am Samstag zum Hambacher Symposium 2007. Phoenix zeigt heute Ausschnitte.
25 Jahre nach seinem Konzept bleibt im Kern weiterhin unerledigt, was der damalige Bundesminister für Wirtschaft und spätere Stiftungsvorsitzende Otto Graf Lambsdorff gefordert hatte.
Die Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach zeigt noch bis zum 16. September 2007 eine Ausstellung mit ausgewählten Plakaten zum politischen Liberalismus nach 1945.
Der Veranstaltungssaal war überfüllt. Studenten und Akademiker wollten den ersten Theodor-Heuss-Gastprofessor der Stiftung in Mexiko persönlich kennenlernen.
Heute wird es schwer sein, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung ans Telefon zu bekommen. Das gesamte Inlands-Team hat sich für zwei Tage in Potsdam versammelt...
Heute und morgen wird es schwer sein, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung ans Telefon zu bekommen. Das gesamte Inlands-Team hat sich in Potsdam versammelt...
Genau 30 Jahre nach dem „Deutschen Herbst“ werden in einem Online-Seminar in Echtzeit die Ereignisse ab der Entführung von Hanns Martin Schleyer dokumentiert.
In Sachen wirtschaftlicher Freiheit ist Deutschland eher Mittelmaß, wie die neue Studie „Economic Freedom of the World“belegt. 1980 noch 9., liegt die Bundesrepublik nun auf Rang 18.
Nach dem Landesverband Rio Grande do Sul der Partei "Democratas" gehört jetzt auch der Landesverband Mato Grosso do Sul der Brasilianischen Gruppe der Liberalen Internationale an.
In Weimar, Erfurt, Jena und Gera hat die Stiftung für die Freiheit unter dem Titel "Hass macht blind" eine Postkartenaktion gestartet: 15.000 Karten werden verteilt.
Die 49-jährige Popdiva Madonna will ein zweites Kind aus Malawi adoptieren. Das behauptet zumindest "The Sun". Unsere Stipendiaten helfen schon jetzt und anders in Malawi.
Gestern vor 375 Jahren wurde John Locke in Wrington bei Bristol geboren. Seine politische Philosophie beeinflusste maßgeblich die meisten Verfassungen liberaler Staaten.
Kapitalismuskritik hat in Zeiten der Globalisierung Konjunktur - der Leiter des Liberalen Instituts konnte dazu beim RBB in einem Feature Stellung nehmen.
Die neue Ausgabe der Zeitschrift "politik und kultur" des Deutschen Kulturrates widmet sich eingehend der Kulturpolitik der Stiftung für die Freiheit und der FDP.
Zum achten Mal hat die Theodor-Heuss-Akademie ihre traditionellen "Gummersbacher Sicherheitsgespräche" durchgeführt. Im Mittelpunkt stand diesmal Afrika.
Rock-Poet Heinz Rudolf Kunze war der Stargast der Veranstaltung zum Thema "Kultur im ländlichen Raum" in Heide. Kunze sang live und - er diskutierte engagiert mit.
Die Kanutin und achtfache Olympiasiegerin Birgit Fischer zeigt in einer Ausstellung eine bisher nicht bekannte Leidenschaft - das Fotografieren.
August und September - das neue Schuljahr beginnt. Das ist zugleich ein Startsignal für engagierte Eltern. Wir bieten viele Informationen zum Thema Schule.
Sicherheitsexperten aus Südkorea, China, Japan, Russland, Canada und Europa diskutierten in Südkorea Fragen multilateraler Kooperation und Konfliktprävention in der Region.
Berufspolitiker und Kabarettist on stage - Manfred Richter, Oberbürgermeister a.D., lange Jahre MdB, begeisterte mit seinem Partner das Publikum in Rostock.
Auf Einladung der IAF: Teilnehmer der Jahresversammlung des Internationalen Instituts für Menschenrechte besuchen das ehemalige Konzentrationslager Natzweiler.
Andreas Löschel, Altstipendiat der Stiftung, ist neuer Leiter des Bereichs Umwelt- und Ressourcenökonomik, Umweltmanagement am ZEW Mannheim.
Unter diesem Titel stand eine erfolgreiche Präsentation aller deutschen Politischen Stiftungen - Gelegenheit, dem Fachpublikum Projekte der Stiftung näher zu bringen.
Am 12. Juli wäre der ehemalige Bundesminister Hans Lenz 100 Jahre alt geworden. Die Stiftung veranstaltete aus diesem Anlass einen Bildungskongress in Trossingen.
Die Befürwortung liberaler Werte und ihre praktische Umsetzung sind zwei Paar Schuhe. Dies belegt eine Umfrage, die die Stiftung in Israel durchgeführt hat.
Frühkindliche Bildung wurde in der bildungspolitischen Diskussion lange vernachlässigt. Internationale Experten zum Thema referierten jetzt in Potsdam.
Laut Bund der Steuerzahler arbeiten wir ab heute wieder für unser eigenes Portemonnaie. Das seit Neujahr erwirtschaftete Einkommen wurde rein rechnerisch an den Staat abgeführt.
Roland Werner, Geschäftsführer der FDP im Sächsischen Landtag, erläuterte den Bürgermeistern von vier Gemeinden moderne liberale Politik- und Verwaltungsansätze.
In der Rubrik "Im Fokus" bietet das Büro in Sofia in Dossierform Hintergrundinfos zu Themen an, die sich gerade im besonderen Interesse der Öffentlichkeit befinden.
50 Jahre und (k)ein bisschen weise? Die EU feiert 50 Jahre Römische Verträge, Seminarteilnehmer diskutierten engagiert mit namhaften Europa-Experten.
1957 wurde das Gesetz zur Gleichstellung von Mann und Frau im bürgerlichen Gesetzbuch verabschiedet. Zeit, nach 50 Jahren Bilanz zu ziehen.
Wichtig sei es, im deutsch-polnischen Verhältnis auf die junge Generation zu setzen, die Europa voll akzeptiert und für die ein unbelasteter Dialog mit ihren Nachbarn kein Problem ist.
Über 200 Teilnehmer kamen zur diesjährigen Sicherheitstagung unter dem Titel „Der Frieden hat seinen Preis“. Hochkarätige Referenten sorgten für den guten Besuch.
Ein vom algerischen Staatspräsident Bouteflika erlassenes Dekret hat die Religionsausübung aller Gläubigen in Algerien, außer den muslimischen, im Visier.
Das Bundesverfassungsgericht hat über die Klage der damaligen Opposition gegen die rot-grüne Bundesregierung zur Verletzung der Verschuldungsgrenze entschieden.
Zahlreiche Besucher unserer Infostände haben bei verschiedenen Veranstaltungen ihr Wissen in Sachen "Freiheit" beim Zitate-Quiz getestet. Jetzt liegt das Spiel auf der Basis von etwa 50 Zitaten auch online vor...
Wirtschaftliche Integration der DVR Korea in die Region Nordostasien: der Projektleiter für Korea, Walter Klitz, erläutert Chancen und Herausforderungen.
Das liberale Netz Lateinamerika RELIAL bedauert, dass Kuba von der "schwarzen" Liste der Länder, die die Menschenrechte nicht einhalten, gestrichen wird.
Die demokratischen Reformen in der arabischen Welt standen im Vordergrund einer internationalen Konferenz in Kairo.
Wo liegt Israel? Im Orient oder im Okzident, in Europa, in der Levante oder in Asien? Seit seiner Gründung ist Israel ein Land auf der Suche nach seiner Identität.
Der Termin für den Karlsruher Verfassungsdialog konnte kaum günstiger gelegt sein, hatte doch erst kurz zuvor der EU-Gipfel in Brüssel gerade noch die Kurve gekriegt...
Der europäische Verfassungsprozess stockt. Thema
heute für die prominenten Referenten beim Karlsruher Verfassungsdialog.
Wir übertragen live bis 17.30 Uhr.
Der Umbau unter dem Namen „Bologna-Prozess“ hat wie kein anderer die Hochschulen Deutschlands verändert und ihre Traditionen über Bord gekippt. Eine Bilanz.
Das „cash and carry“-System, bei dem es „kostenfrei“ angebotenen staatlichen Gesundheitsservice nur gegen Barzahlung unter dem Tisch gibt, muss überwunden werden.
Partner der Stiftung, Studenten und Mitarbeiter verschiedener Ministerien diskutierten in Tbilissi über diese Themen mit der Vizepräsidentin der amerikanischen Heritage Foundation.
Zum neunten Mal haben sich in Istanbul Experten und Politiker zu einem Erfahrungsaustausch über internationale Sicherheitspolitik versammelt.
Kernthemen der Veranstaltung waren die Rolle der multiethnischen Bürgerinitiativen in der kommunalen Selbstverwaltung und die wachsende Rolle der Frauen in der Politik.
Wolfgang Gerhardt präsentierte der liberalen Familie beim Bundesparteitag der FDP die 'Stiftung für die Freiheit' und die Resonanz war positiv.
Bildungsgutscheine werden seit geraumer Zeit kontrovers diskutiert. Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat eine Studie dazu in Auftrag gegeben.
Mit diesen Worten begrüßte Rolf Berndt die zahlreichen und prominenten Gäste des Empfangs zur Einweihung des neuen Regionalbüros der Stiftung in Sofia.
Parlamentarier, Journalisten und Repräsentanten von NGOs aus den Palästinensischen Autonomiegebieten haben sich eine Woche lang zu diesem Thema informiert.
Der Frieden hat seinen Preis - unter dieser Überschrift findet am 22. und 23. Juni mit prominenten Referenten die Nürnberger Sicherheitstagung 2007 statt.
Tenor der versammelten Experten: Aufgrund der langsamer als erwartet verlaufenden Demokratisierung ist eine aktive Präsenz der Stiftung auch in Zukunft nötig.
Das Liberale Netzwerk Lateinamerika (RELIAL) wendet sich gegen die Schließung von Radio Caracas Televisión (RCTV) durch den venezuelanischen Präsidenten Chávez.
In der Welt rügt Wolfgang Gerhardt die Verwendung des Begriffes Neoliberalismus als Kampfbegriff. Auslöser: Ein FAZ-Beitrag von SPD-Chef Beck.
Eine kleine politische Sensation war das nicht angekündigte Auftreten von Parlamentariern der Muslimbruderschaft während der Beratungen der ALDE-Delegation in Kairo.
Die Deutsche Bank hat eine überaus lesenswerte Studie vorgelegt, in der sie wirtschaftliche Faktoren und Erkenntnisse der Glücksforschung miteinander in Beziehung setzt.
In enger Zusammenarbeit mit dem ‘African Liberal Network’ und der Demokratischen Allianz hat die Stiftung für die Freiheit einen fünftägigen Kongress in Johannesburg organisiert.
Die Stiftung für die Freiheit ist von nun an Aktionärin der Stiftung Pro Wettbewerb. Deren Vorstandssprecher Kay-D. Brose übergab die Aktie jetzt im Potsdamer Truman-Haus.
Profitieren von der Globalisierung tatsächlich nur US-Konzerne wie Coca-Cola? Oder ist Globalisierung ein Lösungsansatz für viele Probleme dieser Welt?
Die Hochschule Duisburg-Essen hat ihre besten Absolventen und Promovenden geehrt. Unter den Auszeichnungen war eine des DAAD und die ging an eine Stipendiatin der Stiftung.
Die Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach ist vierzig Jahre alt geworden. Bei einer Feierstunde würdigten mehr als dreihundert Gäste dieses Datum.
Vorstellung des Buches "Welche Freiheit" in Berlin im Rahmen einer Podiumsdiskussion. Das Fazit: Freiheit muss in Deutschland wieder einen stärkeren Platz einnehmen.
Spürbar wurde das Anliegen, den Referenten neue Ideen zur Lösung des Konfliktes zu entlocken – Antworten auf die Frage nach dem „ersten Schritt zum Frieden“ blieben sie schuldig.
In Casablanca ging es darum, die liberale Agenda und adäquate Strategien für die arabische Welt zu diskutieren und um die Zusammenarbeit der Liberalen der Region.
Gespräche mit deutschen und türkischen Repräsentanten über die politische Situation in der Türkei standen auf dem Programm von Guido Westerwelle.
Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz Peter Schaar stand in einem öffentlichen Chat der Virtuellen Akademie Rede und Antwort.
Am 20. Mai haben die Bürger Bulgariens zum ersten Mal über ihre Vertretung im Europaparlament abgestimmt. Unsere liberalen Partner entsenden insgesamt fünf von 18 Vertretern.
Die Volksabstimmung endete mit dem erwarteten Triumph für den Populisten Basescu. Rund 5,7 Mio (74,3 %) sprachen sich gegen die Amtsenthebung des Präsidenten aus.
Am Anfang der Reihe „BuchAKTUELL“ stand ein Autor, der sein neuestes Buch als den "ultimativen Albtraum für alle Verfechter der Political Correctness“ anpreist.
Am 1. und 2. Juni organisiert das Team von Lebenschancen Malawi ein Seminar zum Thema "Bildung für alle - auch in Afrika?" in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach.
Die Theodor-Heuss-Akademie, die älteste und einzige Bildungsstätte der Stiftung, wird in diesem Jahr vierzig Jahre alt. Am 2. Juni wollen wir dies mit einer Festveranstaltung würdigen.
Das Liberale Netzwerk Lateinamerika (Relial) hat in Cancún, Mexiko, die Lage in vier Ländern der Region analysiert: Bolivien, Kuba, Nicaragua und Venezuela.
In einem Video spricht Carl Philipp Burkert mit Dr. Wolfgang Gerhardt über die Kultur der Freiheit, die Stiftung für die Freiheit und neue Wege der Stiftungsarbeit...
Auch wenn es noch ein weiter Weg ist bis zum Beitritt zur WTO oder regionalen Handelsabkommen - in Nordkorea besteht reges Interesse am Thema Außenwirtschaft.
Energiepolitik und Energiesicherheit sind auch in Mexiko zentrale Themen. Die energiepolitische Sprecherin der FDP-Fraktion Gudrun Kopp auf Informationsbesuch in Mexiko...
Zum vierten Mal haben sich in Berlin Vertreter der europäischen Kulturwirtschaft versammelt. Im Fokus: die Kulturwirtschaft Europas im globalen Wettbewerb.
Beim Treffen des Exekutivkommittees der Liberal International im mexikanischen Cancun wurden liberale Vorschläge zur Bewältigung des Migrationsphänomens diskutiert.
Thekla Furch präsentiert in einer Ausstellung im Truman-Haus ihre Sicht auf die DDR. Es sind Reflexionen auf ihr Leben in einer Welt des „real existierenden Sozialismus“.
Sprach man einst noch von „Mini“ und „Mikro“ wird heute in Physik und Chemie in kaum mehr vorstellbaren Größenordnungen geforscht: Ein Nanometer ist ein Milliardstel Meter.
Frühkindliche Bildung – das ist in diesem Jahr ein Schwerpunkt der Initiative prokopf. Das Positionspapier der Stiftung dazu ist nun auf Türkisch erschienen.
Die Teilnehmer der Seminarreihe „Mythen oder Fakten? Schulpolitik auf dem Prüfstein“ einigten sich in einer Erklärung darauf, wie Schulen gelingen können. Schließen Sie sich an!
Das Kuratorium der Stiftung hat unter Leitung von Prof. Dr. Morlok den neuen Vorstand gewählt. Im Amt bestätigt wurde Dr. Gerhardt als Vorsitzender des Vorstandes.
Auftakt einer Reihe von die Diskussion um die Freiheit belebenden Veranstaltungen: Für die „1. Berliner Rede zur Freiheit“ konnte die Stiftung als Redner Udo Di Fabio gewinnen.
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. So lautet der neue Name der Friedrich-Naumann-Stiftung. Dr. Wolfgang Gerhardt erläutert im Interview die Gründe.
Efraim Filho, Abgeordneter im Bundesparlament in Brasilia, wird künftig den Jugendverband der "Democratas" führen. Die Veranstaltung wurde von der Stiftung unterstützt.
Noch zu viele Jugendliche verschenken Karrierechancen, weil sie sich zu wenig über Berufe informieren. Saskia aus Potsdam hat sich bei der Stiftung für die Freiheit umgesehen.
Tod, Sühne, Gnade – das Thema „30 Jahre Deutscher Herbst“ hat sich mit ungeahnter Macht in die Medien katapultiert und wurde jetzt in Gummersbach diskutiert.
Der Tagungsort wurde nicht zufällig gewählt: Im November sind in Kroatien Parlamentswahlen, von denen sich die liberalen Parteien eine Stärkung ihrer Position versprechen.
Wenige Wochen vor dem G8-Treffen diskutierte die Stiftung für die Freiheit in Hamburg mit dem kanadischen Experten Prof. Dr. Andrew F. Cooper die Perspektiven des Gipfels.
Wir laden Sie zur „1. Berliner Rede zur Freiheit“ ein und stellen Ihnen erstmals unseren neuen Auftritt als „Stiftung für die Freiheit“ vor. Redner ist Prof. Udo Di Fabio.
„Föderalismus – Quo vadis?“ Das fragten sich auch die rund 100 Teilnehmer an der Diskussionsrunde der Friedrich-Naumann-Stiftung und der Europäischen Föderalismusakademie.
Die Partei scheint mit frischem Schwung in den Wahlkampf zu gehen, der auch ihre Stellung im Parteiensystem und in der Regierungskoalition konsolidieren soll.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung ist Mitveranstalterin eines Konferenzzyklus in Mexiko, zu dem Führungskräfte liberaler Parteien und Organisationen aus etwa 50 Ländern zusammentreffen.
Mehr Effektivität bei der Förderung der Kultur – das ist das Ziel der 4. Jahrestagung Kulturwirtschaft im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft.
Der Projektleiter für Korea, Walter Klitz, referierte im nordkoreanischen Außenhandelsministerium über die Verbesserung des Währungs- und Bankensystems.
Das Archiv des Liberalismus zählt zu seinen Beständen eine umfangreiche liberale Flugblattsammlung. Knapp ein Viertel davon wurde jetzt formal und inhaltlich erschlossen.
Am Karfreitag wurde der mexikanische Journalist Amado Ramírez Dillanes erschossen. Das Attentat belegt einmal mehr, welchen Gefahren die mexikanische Presse ausgesetzt ist.
„Es geht um die Menschen!“ – so eine Teilnehmerin über Inhalte und Atmosphäre des Seminars zu "Ex-Jugoslawien und seine europäische Perspektive“.
Akademiker zahlen trotz ihres guten Verdienstes über Steuern weniger ans Hochschulsystem zurück, als sie an Ausbildungsleistungen erhalten haben.
18 Regierungs- und Oppositionsparteien aus 15 Ländern Afrikas haben sich zum Africa Liberal Network (ALN) zusammengeschlossen.
Das jetzt erschienene Jahrbuch Kulturwirtschaft 2006 erscheint zum zweiten Mal in Folge und dokumentiert die 3. Jahrestagung Kulturwirtschaft.
In Zeiten des „fight against terrorism“ findet die Einschränkung politischer und bürgerlicher Freiheiten nicht nur im Mittelmeerraum Zustimmung. Das Büro Amman nimmt sich dieser Thematik an.
Je besser das Eigentum in einem Land geschützt ist, desto höher ist dessen Wohlstand, so lautet das Fazit einer internationalen Studie, die Scott LaGanga in Potsdam vorstellte.
Asparuch Panov, seit vielen Jahren Programmkoordinator in Sofia, ist von der Nationalen Bewegung Simeon II auf den zweiten Platz der Kandidatenliste nominiert worden.
Große Namen verteidigen die Freiheit in dem neuen Buch „Welche Freiheit“ von Ulrike Ackermann: Ralf Dahrendorf, André Glucksmann, Rainer Hank, Ian Buruma, – um nur einige zu nennen.
Antrittsbesuch von Rainer Erkens, Projektleiter Brasilien, in Rio de Janeiro bei Bürgermeister Cesar Maia: eine gute Gelegenheit über Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu sprechen.
Eine Ausstellung in der Theodor-Heuss-Akademie zeigt ab 4. Mai historische Wahlplakate, Fotografien und Schriftstücke aus 60 Jahren liberaler Politik in NRW.
"Eine Gesellschaft, die ihre Kultur verliert, verliert sich selbst." Dieser Leitspruch wurde zum Motto der Tagung "Kultur hilft Wirtschaft".
Freiheit als Grundwert ist so selbstverständlich geworden, dass wir nicht mehr bemerken, wo sie in Frage gestellt ist oder bereits außer Kraft gesetzt zu werden droht.
Irakkrieg, Ellenbogenkapitalismus, soziale Kälte - das sind nur einige wenige Begriffe, die häufig vorgebracht werden, sobald es um die USA geht. Hat Antiamerikanismus Konjunktur?
Es ist politisch die bislang heikelste Mission der Bundeswehr. Können deutsche Soldaten tatsächlich neutral sein, wenn das Existenzrechts Israels betroffen ist?
Das Ignatz-Bubis-Stipendium soll die Erinnerung an den Liberalen Ignatz Bubis wach halten, der Mitglied des Kuratoriums der Friedrich-Naumann-Stiftung war.
Gesicherte Eigentumsrechte sind Voraussetzung für Wohlstand. Mit dem „International Property Rights Index“ wird der Stand in 110 Ländern verglichen.
“Perspectives and Proposals on Migration” – unter diesem Titel hatte die Friedrich-Naumann-Stiftung Migrationsexperten zu einer Konferenz nach San Diego eingeladen.
Der Slogan „Mehr Freiheit für die Schulen“ zog sich wie ein roter Faden durch alle Beiträge des Schulkongresses der Friedrich-Naumann-Stiftung.
Die Wahlen haben alle Zweifel beseitigt, die Beobachter vor dem 11. März noch hegten: Sie endeten mit einem klaren Sieg der Partei der Macht, „Einheitliches Russland“.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung hat mit Dieter Fertsch-Röver einen Freund verloren, der fast 40 Jahre lang ehrenamtliche Funktionen ausübte. Ein Nachruf.
„Afrika ist der südliche Nachbar Europas." Unter dieser Überschrift steht das Engagement der Stiftung in Afrika, betonte Dr. Gerhardt im Senegal.
Costa Rica, Honduras und Mexiko: Vorstandsmitglied Manfred Richter berät Parlamentsabgeordnete und Bürgermeister.
Gespräche mit Partnern und Politikern über Chancen, Risiken und Perspektiven des EU-Beitritts standen auf dem Programm von Dr. Jorgo Chatzimarkakis.
Estlands liberale Reformpartei, seit 1994 Partner der Friedrich-Naumann-Stiftung, wurde zum ersten Mal stärkste Partei des Landes.
Parlamentsabgeordnete aus drei afrikanischen Ländern waren zu Gast im Truman-Haus. Themenschwerpunkt: liberale Innen- und Sicherheitspolitik.
Wer
„liberal“ regelmäßig liest, nimmt teil an der lebhaften Debatte um Ziele freiheitlicher Politik für das nächste Jahrzehnt.
Auf einer Studienreise hatten junge Liberale aus Mittel- und Osteuropa Gelegenheit, den Umgang mit der kommunistischen Vergangenheit in Deutschland kennen zu lernen.
Sie sind Lichtblicke in der Bildungsmisere: Schulen, die andere Wege gehen. Zwei neue Broschüren der Initiative „pro kopf“ machen Hoffnung…
Schüler aus ganz Deutschland haben an dem Wettbewerb „klarer kopf – Argumentieren gegen rechte Parolen“ teilgenommen – die besten wurden nun in Berlin prämiert.
Heute werden in Berlin die Sieger des Schülerwettbewerbs "klarer kopf" prämiert. Argumentieren gegen rechte Parolen war gefragt.
"Regionale wirtschaftliche Integration ist eine Voraussetzung für Frieden und Wohlstand." - eine der zentralen Aussagen von Dr. Gerhardt in Bombay.
Das LI bietet zwei neue Papers: "How the United Nations Undermines World Peace" und "Unfulfilled expectations: Israelis’ changing view of the role of the state and its implications".
Die Zahl der jungen Serben, die schon einmal im Ausland waren, ist erschreckend gering – die Stiftung hilft, gegenzusteuern.
Liberale Texte, Kolumnen, Essays – das Internet ist voll davon. Wir stellen in einer Serie interessante Seiten vor. Material zur Meinungsbildung und Sprachwitz gratis…
Dieses Buch ist mehr als eine bloße Festschrift. Es ist eine Themenschau jenes konsequenten Liberalismus, für den Otto Graf Lambsdorff steht.
Gespräche mit Partnern, Politikern, Wirtschaftsführern und Strategieexperten - das Programm des Stiftungsvorsitzenden in Delhi und Bombay war intensiv.
Anhörung vor dem BVerfG zur Klage gegen den Bundeshaushalt 2004. Wie hält es das Gericht mit einer liberalen Bürgergesellschaft in einem dauerhaft handlungsfähigen Bundesstaat?
Mit der Ausstellung „Der Freiheit verpflichtet“ hat die Stiftung ihrem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden ihr persönliches Geschenk zum 80. Geburtstag gemacht.
Das Online-Seminar (ab 12.2.) schaut mit Ihnen hinter die Kulissen: Sie lernen, wie Blogs funktionieren, wie Sie eigene Blogs einrichten und sie für Ihre Ziele nutzen können.
Onyx Lorenzoni, Partei der liberalen Front (PFL), ist Fraktionsvorsitzender der PFL im Abgeordnetenhaus in Brasilien geworden. Die Fraktion umfasst 62 der 513 Abgeordneten.
Zum zweiten Mal wird der bundesdeutsche Liberalismus mit einer großen Koalition konfrontiert. Auf die erste Erfahrung dieser Art blickt eine neue Publikation zurück.
FOCUS-Chefredakteur Helmut Markwort erhält die Reinhold-Maier-Medaille in Stuttgart und hält ein eindrucksvolles Plädoyer für die Freiheit.
Ein in Kuba zensierter deutscher Dokumentarfilm über Havanna feierte Premiere, die Diskussionen über Kubas Zukunft waren hitzig…
„Theodor Heuss und seine Verdienste für eine lebendige Demokratie“ lautete der Titel einer Diskussion des Dialogprogramms Brüssel zur Begleitung einer Ausstellung.
Die Vergleichsstudie zur Wirtschaftsfreiheit in den Bundesländern kann jetzt bestellt werden – Bayern liegt an der Spitze, Berlin ist Schlusslicht.
Die Stiftung hat in Sofia den Startschuss für das Europawahljahr 2007 gegeben. In Bulgarien werden 18 Abgeordnete ins Europäische Parlament gewählt.
In Berlin hat Otto Graf Lambsdorff im Kreise der gesamten liberalen Familie seinen 80. Geburtstag gefeiert - über 500 Gäste waren erschienen...
Das Archiv des Liberalismus sammelt Materialien zur Geschichte des Liberalismus in Deutschland. Es hat jetzt seine aktualisierte Bestandsübersicht vorgelegt.
„Mehr Beteiligungskapital – Mehr Marktwirtschaft“ von Otto Graf Lambsdorff bezieht Position für die vom Bundespräsidenten geforderte Mitarbeiterbeteiligung…
„Stresemann gehört zu den Persönlichkeiten, die diesem Land gut getan haben!“ – so Dr. W. Gerhardt über den Friedensnobelpreisträger auf einer Festveranstaltung in Weimar.
María Elizabeth Flores, Vizepräsidentin des Nationalen Parlaments in Honduras, wurde durch das Weltwirtschaftsforum in Davos in den Kreis der "Young Global Leaders" aufgenommen.
Zahlreiche Gäste waren trotz überraschender winterlicher Verhältnisse nach Gummersbach gekommen - es hat sich gelohnt...
Die Parlamentswahlen in Serbien haben eine Festigung der demokratischen Parteien insgesamt gebracht - und einen Erfolg für die Liberaldemokratische Partei.
Eine Festveranstaltung in Weimar anlässlich des 80. Jahrestages der Verleihung des Friedensnobelpreises würdigt am Samstag das Lebenswerk Stresemanns.
Freitag: Neben einem musikalischen Rahmenprogramm spricht Alexander Graf Lambsdorff zum Thema "Von Loriot bis Borat, von Goethe bis Esterházy. Kultur - Reichtum Europas."
Die erfolgreiche Arbeit der Stiftung bei der Förderung von politischen Parteien in vielen Ländern hat sich auch nach Kanada herumgesprochen. Anlass für einen Informationsbesuch in Potsdam...
Das neue Programmmagazin bietet das komplette Veranstaltungsangebot fürs erste Halbjahr und das Schwerpunktthema "Lobbyismus".
Mit dem Seminar „Zukunft der sozialen Sicherung“ ging die Virtuelle Akademie vor fünf Jahren, am 18. Januar 2002, zum ersten Mal ins Netz. Eine Erfolgsgeschichte...
Die Zusammenarbeit mit liberalen politischen Parteien im Ausland ist ein zentrales Anliegen der Stiftung. Eine Broschüre zieht jetzt ein Resumé...
„Die Zukunft der NATO“ - das war das Thema eines von der Friedrich-Naumann-Stiftung Washington D.C. organisierten Luncheons.
Rumänien ist seit dem 1.1. EU-Mitglied. Die Ausstellung "Die verkannten Europäer" zeigt auf dreißig Fototafeln Menschen aus Rumänien - voller Offenheit und Wärme.
Das Projekt "Lebenschancen Malawi" ist entstanden aus einer Initiative der Stipendiaten der Stiftung. Es verdient unsere Unterstützung.
Das Buch "Reise in die Welt des Unternehmertums" hat in Brasilien bereits viel Interesse gefunden - jetzt liegt zum Thema auch ein Online-Kurs in portugiesischer Sprache vor.
... The German Experience." Das war der Titel einer Veranstaltung mit dem Terrorismusexperten Alexander Ritzmann in Washington D.C.
Der Innenminister der Republik Bulgarien hat den Vorstandsvorsitzenden der Friedrich-Naumann-Stiftung, Dr. Wolfgang Gerhardt, mit einer Medaille ausgezeichnet.
Otto Graf Lambsdorff ist ein Mann der klaren und deutlichen Worte; sowohl bei Fragen des innerdeutschen Reformbedarfs als auch bei Fragen zu Menschenrechten weltweit.
Das Büro Amman hat für neun irakische Parlamentariern eine Besuchsreise zum Thema „Föderalismus in der Praxis“ nach Brüssel und Berlin organisiert.
Festakt in Hannover: Anlässlich der 25-jährigen Veranstaltungstätigkeit der Rudolf von Bennigsen-Stiftung in Niedersachsen wurde deren Wirken gewürdigt.
Das Thema „Multikulturelle Gesellschaften“ ist akut für die EU. Sind die Erfahrungen Südosteuropas nützlich für die EU? Thema einer Veranstaltung in Skopje.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung hat nach knapp achtjähriger Laufzeit das Projekt des „German Fund for Palestinian NGOs“ erfolgreich abgeschlossen.
Die Gesundheitsreform bringt die medizinische Versorgung auf DDR-Kurs - so die Befürchtung von Medizinern auf einer Veranstaltung in Cottbus.
Unter dieser Überschrift stand eine hochkarätig besetzte Konferenz, die von der Friedrich-Naumann-Stiftung unterstützt wurde. Sie brachte weit reichende Vorschläge.
Walter Scheel ist der Friedrich-Naumann-Stiftung eng verbunden. Am Rande eines Kamingesprächs wurde ihm zu Ehren eine Büste enthüllt.
Der Konvent für Deutschland hat seinen ersten Fortschrittsbericht herausgegeben, in dem er die Reformfähigkeit Deutschlands kritisch unter die Lupe nimmt.
Auf einer Veranstaltung in Oberhausen haben liberale Frauen diskutiert, wie es mit „
EUropa“ weitergehen soll.
Projektleiterwechsel in Korea: Nach viereinhalb Jahren verlässt Projektleiter Ulrich Niemann das Büro der Stiftung in Seoul. Sein Nachfolger wird Walter Klitz.
In Diskussionen um die Krisenregion des Nahen Ostens wird die ökonomische Dimension meist ausgeblendet - deren Wichtigkeit macht die Vergleichsstudie deutlich.
In Guatemala Stadt haben sich die Vertreter der Mitgliedsorganisationen des Liberalen Netzwerks Lateinamerika (Relial) getroffen.
Der Friedrich-Naumann-Stiftung ist es erstmals gelungen, ihre erfolgreiche Förderung der wirtschaftlichen Freiheit auch auf die arabische Region auszudehnen.
Die Bedeutung der frühkindlichen Bildung wird unterschätzt. Die Friedrich-Naumann-Stiftung bezieht zu diesem Thema Stellung.
Was kann E-Learning? Eine Antwort auf diese Frage suchten Referenten und Teilnehmer einer Veranstaltung in Berlin.
Bei einem Besuch der Theodor-Heuss-Akademie sprach Dr. Wolfgang Gerhardt mit den Mitarbeitern über die verstärkte Ausrichtung der Stiftung auf den Wert „Freiheit“.
Mit diesem selbstkritischen Statement beschrieb Uruguays Ex-Wirtschaftsminister auf dem “Forum der Freiheit” die Lage seines Landes.
„Wir haben keine stabile positive kollektive Identität. Und das ist ein Problem, nicht zuletzt ein ökonomisches.“ Das war die Grundthese des medienpolitischen Diskurses in Kiel.
Wie wird in Deutschland liberale Politik gemacht? Auf diese Frage bekamen Mitglieder liberaler Organisationen aus Pakistan bei einer Deutschlandreise viele Antworten.
Mehr als 200 Kulturschaffende und Kulturunternehmer trafen sich in Berlin, um über neueste kulturwirtschaftliche Entwicklungen zu diskutieren.
Wenn die Entwicklungen dieser Region nicht verschlafen werden sollen, muss das Augenmerk dringend wieder auf den Subkontinent gelenkt werden - Fazit der Lateinamerika-Konferenz.
Die Hamburger Konferenz am 5./6. Dezember ist wichtig und aktuell in Zeiten des neuen sozialromantischen und freiheitsfeindlichen Populismus in Lateinamerika.
„Karrierestrategien in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik“ – das war der Titel eines Tageskongresses im Technologiepark Köln.
Dieses Fazit zog Priscilla Misihairabwi-Mushonga, Oppositions-Abgeordnete, bei einem Deutschlandbesuch auf Einladung der Friedrich-Naumann-Stiftung.
30 liberale Sozialpolitiker aus ganz Deutschland trafen sich unter der Leitung von Michael Kauch, MdB, zur Programmarbeit in der Theodor-Heuss-Akademie.
Hans-Dietrich Genscher hat den ersten Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung erhalten. Ein ausfühlicher Bericht und Downloads...
In den vergangenen Tagen kamen Gäste aus Ungarn, Russland und der Ukraine nach Potsdam, um sich über die Stiftungsarbeit zu informieren.
In San José, Costa Rica, wurde auf einer internationalen Konferenz der Index für wirtschaftliche Freiheit 2006 präsentiert.
Die Nahost-Expertin Tempel sieht im Nahost-Konflikt langfristige Entwicklungen, die in die richtige Richtung weisen...
In Marrakesch war die Friedrich-Naumann-Stiftung Gastgeberin eines internationalen Workshops für 30 ausgewählte Vertreter liberaler Netzwerke weltweit.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung verleiht den Freiheitspreis 2006 an Hans-Dietrich Genscher für sein politisches Engagement, das Millionen von Menschen Freiheit brachte.
„Es gibt keinen anstrengungslosen Erfolg!“ An diese einfache Erfahrung erinnerte der Bundesvorsitzende der FDP, Dr. Westerwelle, in einer Feierstunde in Bremen.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung verleiht den Freiheitspreis 2006 an Hans-Dietrich Genscher für sein politisches Engagement, das Millionen von Menschen Freiheit brachte.
In Seoul diskutierten Politiker und Kommunalexperten liberale Strategien regionaler Wirtschaftsförderung sowie Chancen und Herausforderungen im Zeitalter der "Glokalisierung".
Für Georgiens Präsidenten ist der Reichtum seines Landes nicht Gold und Erdöl, sondern die Bildung. Der zuständige Minister untermauerte das bei einem Besuch in Potsdam.
Fast 2,5 Bio. US-Dollar sind weltweit bisher in die Entwicklungshilfe geflossen. Doch warum überzeugen die Ergebnisse bisher nur wenig?
Im Seminar „Die Türkei im europäischen Integrations- und Erweiterungsprozess“ haben Stipendiaten eine Skizze ihrer liberalen Perspektive zu diesem Thema entworfen.
In Beirut diskutierten Teilnehmer einer hochkarätig besetzten Konferenz die zahlreichen Herausforderungen, vor denen die Region steht.
Am 20. November lässt sich der bei den Präsidentschaftswahlen unterlegene Kandidat zum „legitimen“ Präsidenten Mexikos ausrufen. Nur Folklore?
„Wo ist der deutsche Tony Blair?“ und „Große Koalition = Große Kompetenz?“ – nur zwei der Beiträge aus der neuen „liberal“-Ausgabe…
Beim traditionellen Karl-Hermann-Flach-Disput in Bad Homburg hat ein prominent besetztes Podium das Völkerstrafrecht unter die Lupe genommen.
Ansätze für neue Strategien zur Konfliktvermeidung wurden vier Tage lang in einem regionalen Trainingskurs in Amman diskutiert.
Neue Motivation, Kontakte und Argumente – all das verschafften sich lateinamerikanische Partnerorganisationen der Friedrich-Naumann-Stiftung in Brüssel.
Argumentieren gegen rechte Parolen – das ist der Kern des Schülerwettbewerbs
klarer kopf. Jetzt auch mit Unterstützung der Schauspielerin Veronica Ferres.
Beeindruckendes Programm: Begabte liberale junge Menschen aus ganz Pakistan arbeiten in Islambad fünf Tage lang zusammen.
Mit dem Sieg der Demokraten ist aus Perspektive der US-Regierung das „worst-case“-Szenario eingetreten. Einschätzungen aus Washington und Hamburg...
Zugsheriffs, Ausweitung der Videoüberwachung - wie viel Freiheit opfern wir den Terroristen? Thema eines Online-Seminars...
Das Thema Lobbyismus in der Demokratie stand im Mittelpunkt der
5. Medienakademie für junge Journalisten – sie nahmen hochkarätige Referenten ins Kreuzverhör.
Zum zweiundvierzigsten Mal wird der Preis der Wolf-Erich-Kellner- Gedächtnisstiftung für Arbeiten aus den verschiedensten Fachrichtungen ausgeschrieben.
Das kanadische Beispiel zeigt, dass vorschulische Bildung ein Schlüssel zu schulischem Erfolg und verbesserter Integration von Migranten ist.
Hochkarätige Experten verschiedener Disziplinen haben sich in Berlin mit den Zukunftsfragen der internationalen Beziehungen zu Russland auseinandergesetzt.
300 Teilnehmer nahmen bisher an der Diskussion zum Auftakt der Online-Veranstaltungsreihe „Mythen oder Fakten? Schulpolitik auf dem Prüfstein“ teil. Steigen Sie ein...
Der Vorstandsvorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung, Dr. Gerhardt, hat den nordkoreanischen Botschafter Chang Il Hong zu einem offiziellen Antrittsbesuch empfangen.
Spiegel-Autor Jürgen Leinemann – einen Tag nach der Ausstrahlung seines viel beachteten Films über Gerhard Schröders Kanzlerjahre zu Gast bei unseren „Medienpolitischen Diskursen“.
Seit Jahren ist vor allem in Ost- und Südostasien steigendes Interesse an regionalen Handelsabkommen zu beobachten. Sie standen im Mittelpunkt der diesjährigen EFN Asia Konferenz.
In Prag diskutierten Experten mit S.H. Dalai Lama die Frage „Risiken der Globalisierung – Bieten die Religionen eine Lösung an oder sind sie ein Teil des Problems?“...
Über 100 Stipendiaten aus Mexiko haben an Seminaren der Int. Akademie für Führungskräfte teilgenommen. Viele sind zu echten Führungskräften geworden…
Eugen Richter: Eine „Lichtgestalt“ des entschiedenen Liberalismus oder ein dogmatischer Politiker mit wenig Fortune? Ein Kolloquium befasste sich ausführlich mit dieser Frage.
Eine Veranstaltung im pakistanischen Quetta kann getrost als liberaler Neubeginn in Belutschistan – der mit Abstand größten Provinz Pakistans – bezeichnet werden.
Unter diesem Titel stand ein international besetztes Seminar in Gummersbach. Fazit: Nicht nur das deutsche Bildungssystem ist kritikwürdig...
Dass der Leiter des Moskauer Büros der FNSt vorübergehend kein Visum mehr hatte und ausreisen musste, hatte weniger politische als bürokratische Gründe.
Diese Frage diskutierten in Bonn renommierte Referenten aus dem In- und Ausland.
Weitere Vorträge sind
aktuell zum Download eingetroffen.
Die Hochschulen haben in der modernen Wissensgesellschaft eine Schlüsselrolle: als Motor wissensgetriebener Entwicklung und Veränderung. Vortrag von Prof. Pinkwart in Brüssel.
Jörg Dehnert hat nach über 12 Jahren einer sehr erfolgreichen Zeit in der Internationalen Akademie für Führungskräfte (IAF) die Leitung an Birgit Lamm abgegeben.
Einige Bemerkungen zu der »Erhebung«
Gesellschaft im Reformprozess, durchgeführt von TNS Infratest Sozialforschung Berlin im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung.
In welcher Form hat populäre Musik und Politik in Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu tun? Dieses Thema lockte Teilnehmer aus allen Teilen Deutschlands nach Gummersbach.
Rainer Ehrt, dessen Grafiken und Cartoons im Truman-Haus zu sehen sind, „zeichnet mit großer Konsequenz zu Ende, was andere nur hinter vorgehaltener Hand denken.“
Nikolaus Piper, Ressortleiter Wirtschaft der Süddeutschen Zeitung, plädiert auf einer Veranstaltung in München für einen ökonomischen Realismus.
Mit einem Informationsseminar begann die FNSt ihre lokalpolitische Arbeit, die liberale kommunalpolitische Ansätze entwickeln will und Modellcharakter für andere Gemeinden haben soll.
Den Staat erlebt man auf kommunaler Ebene hautnah. Kommunalpolitiker aus Südafrika und Deutschland hatten die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen.
An die großartige Tradition, die der deutsche Liberalismus in der Kommunalpolitik gehabt hat, erinnert das Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung 2006…
Welche Rahmenbedingungen eine lebendige Zivilgesellschaft braucht und welche Auswirkungen die Reform des Gemeinnützigkeitsrechts haben wird, war Thema einer Tagung in Berlin.
Ein Stipendium bei der Friedrich- Naumann-Stiftung zu ergattern gelingt nicht jedem. Die es geschafft haben, fanden sich zur Einführungsveran- staltung in Potsdam ein.
Für Liberale ist Frieden ein Zustand gesicherter Menschenrechte - was aber sind genau die Grundlagen einer liberalen Friedenspolitik? Ergebnisse eines Kolloqiums...
Afrika nimmt am Welthandel nur am Rande teil. Vier Delegierte aus Ghana, Kenia und Südafrika fragten in Brüssel nach den Gründen...
Ulrich Niemann, Leiter des Büros der Friedrich-Naumann-Stiftung in Seoul, im Deutschlandfunk-Interview zum Atomtest Nordkoreas.
Unter dem Titel "A Liberal Agenda for India" ging es vor allem darum, Ideen, Zielvorstellungen und Prioritäten für liberale Politik in Indien, der "größten Demokratie der Welt", zu diskutieren.
Eine Veranstaltung in Frankfurt am Main zeigte bei allen wirtschaftlichen Risiken das gewaltige Potenzial Indiens - und seine unglaubliche Vielfalt und Komplexität.
Die Bauern leben fast ohne Subventionen, die Arbeitslosenquote liegt bei 3,6 %. In Potsdam wurde das (Erfolgs-)Reformprogramm Neuseelands erläutert…
Elke Hoff, MdB, Mitglied des Verteidigungsausschusses, hat sich bei einem Pakistan-Besuch ein Bild über politische Situation gemacht
Auf einer Gedenkveranstaltung zum 85. Geburtstag des vor vier Jahren verstorbenen Liberalen waren in Dresden viele Weggefährten zusammen gekommen.
Der Vorsitzende des Vorstandes der Friedrich-Naumann-Stiftung erhielt am Samstag in München den Thomas-Dehler-Preis. Ein Bericht.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung verleiht den Freiheitspreis 2006 an Hans-Dietrich Genscher, der mit seinem politischen Engagement als...
Der Militärputsch in Thailand mutet seltsam an: Keine Gewaltanwendung der Militärs, Proteste fast nur aus dem Ausland. Ein Bericht aus Bangkok.
In Deutschland und den USA werden immer wieder die gemeinsamen Werte beschworen - doch gibt es sie wirklich noch? Ein neue Studie und eine Tagung dazu in Washington...
Eine internationale Konferenz hat sich Anfang der Woche in Bonn mit dem Freiheitsverständnis in der islamischen und der abendländischen Welt befasst. Ein erster Bericht...
Die Friedrich-Naumann-Stiftung brachte den Vater des Wirtschaftswunders in Estland zum Meinungsaustausch nach Costa Rica…
Der Vorsitzende des Vorstandes der Friedrich-Naumann-Stiftung, Dr. Wolfgang Gerhardt (MdB), erhält an diesem Samstag in München den Thomas-Dehler-Preis.
Die Islam-Konferenz in Berlin hat dem Dialog mit den Muslimen in Deutschland Auftrieb und Struktur gegeben. Auch die Friedrich-Naumann-Stiftung war und ist in diesem Bereich aktiv.
Die Veröffentlichung eines brisanten Mitschnitts aus einer nichtöffentlichen Sitzung der sozialistischen Partei und die Unruhen in Ungarn. Ein Lagebericht aus Budapest.
Auszeichnung für Dr. Hinrich Enderlein, Kuratoriumsmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung. Er erhielt in Potsdam das Bundesverdienstkreuz.
Acht Abgeordnete und ein Journalist aus Buenos Aires zu Besuch in Deutschland: Gelegenheit, interessante Vergleiche zwischen den politischen Systemen beider Länder anzustellen…
Zahlreiche liberale Frauen bekleiden inzwischen wichtige politische Funktionen in Zentralamerika. Hintergrund einer Konferenz der Stiftung in Managua...
Das Zusammenspiel von Wissenschaft und Wirtschaft zu verbessern und Forschungsergebnisse schneller ökonomisch nutzbar zu machen - das ist das Ziel der 2. Bildungskonferenz...
Wie schnell gehen persönliche Freiheitsrechte im Informationszeitalter verloren - gerade in Zeiten der Terrorgefahr? Erkenntnisse von der Veranstaltung "Der gläserne Bürger" in Mainz.
Nordrhein-Westfalens Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart informiert sich beim großen NRW-Fest in Düsseldorf am Stand der Theodor-Heuss-Akademie am Rheinufer.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung begrüßt die Entschließung des EU-Parlamentes, mit der sie sich für die Wiedereröffnung eines Stiftungsbüros in Peking ausspricht.
Was haben populäre Musik und Politik miteinander zu tun? Individuelle Freiheit als politisches Anliegen findet vielleicht gerade in der Musik eine besondere Möglichkeit, sich zu artikulieren...
Unter dem Motto „An der Freiheit erfreut sich, wer Freiheit bekommt“ feierten über 1.000 Gäste das Sommerfest und informierten sich über die Arbeit der Stiftung.
Der neue Economic Freedom Report belegt, dass der Aufbau marktwirtschaftlicher Institutionen der einzige Weg ist, der zuverlässig zu hohem Wirtschaftswachstum führt.
Im Rahmen eines „Lichterfestes“ stellte die Theodor-Heuss-Akademie Nachbarn und Interessenten ihre neue Veranstaltungstechnik und ihre renovierten Räume vor.
Der mexikanischen Demokratie mangelt es an Rechtsstaatlichkeit. Trotz freier Wahlen werden Menschenrechte und Pressefreiheit immer noch unterdrückt.
In historischem Ambiente gedachte man der wechselvollen Nachkriegsgeschichte der FDP in Göttingen.
Kirgisistan ist ein Land mit vielen Gesichtern. „Nathan der Weise“, das klassische deutsche Toleranzstück, gewinnt hier neue Aktualität.
Neue Produkte und Prozesse aus dem Bereich der IuK-Technologie verändern zunehmend Wirtschaft und Gesellschaft. Doch wohin geht die Reise?
Unter dem Motto „Eine Show der Kompetenzen“ begeisterte der XII. Nationale Kongress junger Führungskräfte über 1.500 junge Unternehmer aus ganz Brasilien.
Freihandel ist ein effizientes Instrument für die Armutsbekämpfung, er bringt den Produzenten und den Konsumenten Nutzen, zieht Investitionen an, und schafft Arbeitsplätze.
Was ist liberale Bildung und wie können wir sie fördern? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des 4. Young Leaders Workshop in Lahore, Pakistan.
Frauenhandel und Zwangsprostitution sind Tabu-Themen, denen sich das Büro Berlin-Brandenburg im Rahmen einer Ausstellung und eines Seminars widmete.
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Justizministerin a.D., forderte in einer Diskussion der Virtuellen Akademie, die Verfassungsmäßigkeit der Anti-Terror- Datei stärker zu beachten.
Der Wahlbetrüger Janukowitsch ist wieder Regierungschef, ist dies das Ende der demokratischen Revolution in der Ukraine? Der Leiter des Büros Kiew der Friedrich-Naumann-Stiftung berichtet.
Welche Voraussetzungen muss es geben, damit aus Wissenschaft und Forschung Wachstum für die Wirtschaft entsteht? Ein Seminar der Virtuellen Akademie ging dieser Frage nach.
Liberale und reformorientierte Persönlichkeiten, Gruppen und Parteien aus zehn arabischen Ländern und der Türkei haben ein Netzwerk gegründet.
Briefwechsel mit den Nobelpreisträgern Otto Hahn und Max von Laue gehören zu den besonders wertvollen Stücken des Nachlasses von Clara von Simson, den das Archiv bearbeitet hat.
In Brasilien wählen am 1. Oktober
ca. 126 Millionen Wähler den Staats- präsidenten, 27 Gouverneure,
21 Senatoren sowie 513 Bundes-
und 1059 Landesabgeordnete.
Dr. Wolfgang Gerhardt, Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung (FNSt), betonte in seinem Grußwort: „Die liberalen Kernthemen individuelle Freiheit und Verantwortung, Menschenrechte und freie Marktwirtschaft finden wir auch in den Schriften großer arabischer Denker wie Ibn Khaldoun, Ahmed Amin, Salama Moussa oder Talad Harb“. Er bezog sich hier auf „Arab Liberal Views“, eine gemeinsame Publikation der FNSt Kairo und des Liberal Forum Egypt (LFE).
Dr. Gerhardt (2.v.l.) und Lord Alderdice (r.) mit dem
Gouverneur von Kairo und dem Fraktionsvorsitzende der NDP
bei der Eröffnungsveranstaltung des LFE
Der Grundstein für das LFE wurde bei einem Treffen der ägyptischen Teilnehmer an Maßnahmen des Internationalen Politikdialogs der FNSt unter Beteiligung des Leiters der Internationalen Akademie Führungskräfte, Jörg Dehnert, im Dezember 2003 gelegt. Das bei dieser Veranstaltung vereinbarte Ziel war, durch die Verbreitung liberaler Ideen und Konzepte in der ägyptischen Gesellschaft einen wesentlichen und dauerhaften Beitrag für Zukunftsgestaltung Ägyptens zu leisten. In zahlreichen Veranstaltungen und Publikationen wurden seitdem aktuelle gesellschaftliche Probleme, aber auch Grundfragen einer liberalen Gesellschaftsordnung für Ägypten mit Gruppierungen der Bürgergesellschaft, mit ägyptischen Think Tanks und mit Vertretern politischer Institutionen in Ägypten diskutiert. Dass islamische und liberale Grundwerte sich nicht grundsätzlich widersprechen sondern Deckungsbereiche aufweisen, wurde in vielen Diskussionsrunden auch von islamischen Gesprächspartnern betont. Führende Journalisten, Mitglieder des LFE, trugen zu einem hohen Bekanntheitsgrad und positiven Image des LFE in Ägypten bei.
Am 15. Mai 2006 erhielt das liberale Forum seine offizielle Registrierung als Stiftung. Das erforderliche Stiftungskapital wurde ausschließlich von Mitgliedern des LFE zusammengetragen.
Dr. Gerhardt und Lord Alderdice im Gespräch mit führenden ägyptischen Journalisten aus Presse und TV
"Ziel des Liberal Forum Egypt ist es, den Entwicklungsprozess in Ägypten auf der Basis der liberalen Grundwerte von individueller Freiheit und Verantwortung zu stärken und aktiv zur Integration Ägyptens in die globale Weltgemeinschaft beizutragen", betonte Dr. Yom Hamaki, Vorsitzende des LFE und Mitglied des Shoura Council, der zweiten Kammer des ägyptischen Parlaments. Der Gouverneur von Kairo, Dr. Abdel Asim Wazyer, der ehemalige Botschafter Ägyptens in Israel und Vorsitzende des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheit, Dr. Mohamed Bassuny, und der Fraktionsvorsitzende der regierenden National Democratic Party im Shoura Council, Dr. Mohamad Ragab, begrüßten in ihren Redebeiträgen die Gründung des Liberal Forum Egypt und machten deutlich, dass die liberale Grundausrichtung des Forums einen wesentlichen Beitrag zum Reformprozess in Ägypten leisten kann.
Die Gründungsveranstaltung fand im Vorfeld der Eröffnung einer Konferenz von Liberal International statt, zu der sich Liberale aus zehn arabischen Ländern und der Türkei sowie Vertreter europäischer liberaler Parteien in Kairo trafen. Lord Alderdice, Präsident von Liberal International, sowie viele Teilnehmer der LI Konferenz waren Gäste der Gründungsveranstaltung. Lord Alderdice begrüßte das Liberal Forum Egypt „als neues Mitglied in der liberalen Weltfamilie“ und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass sich das LFE im Rahmen einer regionalen liberalen Gemeinschaft im Mittleren Osten und Nord Afrika an Maßnahmen von LI beteiligen werde.
Wolfgang Gerhardt nutzte seinen ersten Besuch in Ägypten zu Gesprächen mit dem für Nicht-Regierungsorganisationen zuständigen Sozialminister Dr. Ali Elmoselhy, Vertretern führender Think Tanks sowie Vertretern wichtiger gesellschaftlicher und politischer Organisationen und stellte sich im Rahmen eines Mittagessens gemeinsam mit Lord Alderdice den Fragen von neun führenden Journalisten von Zeitung, Rundfunk und Fernsehen.
Dr. Gerhardt mit dem Projektkoordinator Ägypten, Hani Abdel Malak
Zum Abschluss seines Besuches in Kairo gab sich der Vorstandvorsitzende der FNSt überzeugt, dass das LFE mit kompetenten und liberal überzeugten Mitgliedern ein wichtiger Partner der FNSt in Ägypten sein wird. „Die Friedrich-Naumann-Stiftung freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Liberal Forum Egypt und ist bereit, das Forum in der nächsten Aufbauphase zu unterstützen“, betonte Gerhardt. „Ihr Besuch in Kairo und beim Liberal Forum Egypt bedeutet für uns eine gewaltige Motivation, unsere Arbeit mit noch mehr Engagement fortzuführen“, verabschiedete der stellvertretende Vorsitzende des Forums, Emad El Sonbaty, seinen Gast.
Über 120 Teilnehmer diskutierten auf Einladung der Begabtenförderung bei einer Konferenz in Potsdam über Themen der Hochschulbildung.
Die Vorsitzenden der liberalen Parteien Argentiniens und Costa Ricas informierten sich in Deutschland über innerparteiliche Demokratie, Kommunikation und Koordination.
Können Inspektion und Evaluation zur Qualitätsverbesserung von Schulen beitragen? Eine Fachtagung gemeinsam mit dem British Council in Berlin ging dieser Frage nach.
Die Zahl der Arbeitslosen ist zwar leicht rückläufig, doch haben die "Hartz- Reformen" nicht so gewirkt wie erwartet. Es werden neue Modelle gesucht, um Arbeitsplätze zu schaffen.
Erstmals wird im mexikanischen Parlament eine liberale Partei vertreten sein. Bei den Parlamentswahlen vom 2. Juli gewann „Nueva Alianza“.
Föderalismus in Deutschland und Europa: Zwei Karlsruher Entwürfe für die „fußläufige Demokratie“ in der liberalen Bürgergesellschaft.
Anhand von aktuellen Problemfeldern der Politik zeigte Guido Westerwelle die Kompetenz der Liberalen auf, die nicht auf staatliche Regulierung, sondern auf Freiheit und Verantwortung setzen.
Der peruanische Ökonom Hernando de Soto demonstrierte in einem Vortrag in Berlin die große Bedeutung von Rechtsstaat und durchsetzbaren Eigentumsrechten.
Um freie und faire Wahlen zu unterstützen, schult die Friedrich-Naumann-Stiftung in Pakistan Kandidaten aus mehreren Parteien.
Die VII. Gummersbacher Sicherheits- gepräche in der Theodor-Heuss- Akademie befassten sich mit der Brennpunktregion "Greater Middle East".
Die Stärkung liberaler Demokratie in islamischen Gesellschaften war Thema einer internationalen Konferenz in Malaysia.
Die Stabilität der Balkanländer, die verbleibenden Problembereiche und eine europäische Perspektive für die gesamte Region standen im Mittelpunkt einer internationalen Konferenz.
Gut 60 Jahre ist es her, dass sich nach dem Krieg liberale Parteiverbände in Niedersachsen neu gründeten.
Auf der internationalen Konferenz „Migration, Bevölkerungsentwicklung und Globalisierung" bekräftigte der Stiftungsvorsitzende die Unterstützung für liberale Parteien in der Welt.
Was ist die Rolle einer Oppositionspartei in einer Demokratie? Welche Möglichkeiten hat sie, sich gegen eine Regierungspartei zu profilieren? Wie kann sie ihre Wahlchancen verbessern?
Deutsche Hochschulen müssen Ihr Fundraising professionalisieren und unternehmerischer handeln. Nur so erzielen Hochschulen Spitzenleistungen in Lehre und Forschung.
Die Bereiche Wissenschaft und Bildung sind die Zukunft Berlins. Der größte Forschungs- und Technologiepark Europas Berlin-Adlershof ist dafür ein herausragendes Beispiel.
Der Rechtsextremismus ist eine Gefahr für die Demokratie. Argumente gegen rechte Parolen stehen im Mittelpunkt des 5. Schülerwettbewerbs.
Eine Expertenrunde mit dem Gewaltforscher Prof. Dr. Pfeiffer befasste sich in Berlin mit der Zukunft der Hauptschule und der Integration von Migrantenkindern.
Grundvoraussetzung für Entwicklung, wirtschaftlichen Erfolg sowie Bekämpfung der Armut ist ein Mindestmaß an Rechtsstaatlichkeit und politischer Stabilität.
Die wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Zentralamerika standen im Mittelpunkt einer Informationsreise von Liberalen aus dem Europaparlament.
Kommunalpolitiker, polnische und deutsche Unternehmer informierten sich in Cottbus über deutsch-polnische Wirtschaftskooperationen sowie die Möglichkeiten der Investitionsförderung.
Der Wiedervereinigungsprozess zwischen Nord- und Südkorea sowie das Nuklearprogramm Nordkoreas waren Thema bei dem Besuch von Justitzministerin Kim Sun-uk.
Die Bedeutung John Stuart Mill's philosophischer Ansätze aus sozial-liberaler Sicht standen im Mittelpunkt einer Veranstaltung in Berlin.
Mit der Ehrendoktorwürde würdigt der langjährige Stiftungspartner in Südkorea die langjährige Arbeit Guido Westerwelles für die Stärkung der Freiheits- und Mitwirkungsrechte.
Ende Mai ging es im Parlament um das Streitthema Bildungsföderalismus, an dem schon die Bundesstaats- kommission im Dezember 2004 gescheitert war.
Thematisch im Mittelpunkt des diesjährigen Wettbewerbs für Radiojournalisten standen die Direktwahlen zu Führungspositionen der Exekutive.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung und das Liberale Netzwerk Lateinamerika organisierten gemeinsam die jüngste Vortragsreise von Carlos Alberto Montaner.
Hochkarätig besetztes Symposium zum Thema „Menschenrechte im Spannungsfeld von Außen- und Wirtschaftspolitik“ im Reichstag Berlin.
Konzeption von Seminaren und Moderationstechniken waren Schwerpunkte eines Trainings der Friedrich-Naumann-Stiftung im Süden Brasiliens.
Israelische und palästinensische Historiker, Politologen und Journalisten trafen sich in Istanbul zu einem dreitägigen Workshop.
Wirtschaftliche Transformation und Ausbildung waren zentrale Themen der Informationsreise einer Delegation nordkoreanischer Regierungsvertreter.
Die Besucher des Parteitages in Rostock informierten sich am Stand der Friedrich-Naumann-Stiftung zu Themen wie Hochschulranking und Bildungsgutscheinen.
Hochkarätiges Forum zu den Präsidentschaftswahlen in Mexiko am 2. Juli: Die Kandidaten stellten sich den Fragen von rund 200 Journalisten, Unternehmern und Akademikern.
Anlässlich des 60. Geburtstages von Rolf Berndt, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied, hat die Friedrich- Naumann-Stiftung zu einer Festveranstaltung nach Potsdam eingeladen.
Seit den palästinensischen Wahlen hat sich die humanitäre Lage der palästinensischen Bevölkerung durch das Ausbleiben der westlichen Hilfsgelder erheblich verschärft.
Die Ringvorlesung im Otto-Suhr-Institut der FU Berlin befasste sich mit der Rolle der publizistischen Medien in der bundesdeutschen Gegenwart.
Die internationale Konferenz „Die Europäische Union und die türkisch-deutschen Beziehungen“ analysierte die Umsetzung der türkischen Demokratiereform im Beitrittsprozess zur EU.
Der Präsident von Liberal International besuchte den Inselarchipel, um sich ein persönliches Bild von den Fortschritten der drittgrößten Demokratie zu verschaffen.
Der Journalist Jürgen Bertram nahm auf einer Frankfurter Veranstaltung der "Medienpolitischen Diskurse" die Qualität des öffentlich-rechtlichen Fernsehens unter die Lupe.
Vor 20 Jahren ereignete sich das Reaktorunglück von Tschernobyl. Aus diesem Anlass zeigen junge Künstler aus Berlin, Minsk und Moskau ihre Werke im Truman-Haus.
Vortrag von Otto Graf Lambsdorff in Washington zu den Perspektiven Europas vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen Aufstiegs der beiden "asiatischen Giganten" China und Indien.
Argentinien wurde auf der alljährlichen Konferenz der Journalistenvereinigung SIP in Quito, Ecuador vor kurzem auf die Liste der Länder gesetzt, in denen die Pressefreiheit in Gefahr ist.
Wolfgang Gerhardt sieht den mutmaßlich fremdenfeindlichen Überfall in Potsdam als gesellschaftliches Warnzeichen. Nötig sei jetzt vor allem eine klare, öffentliche Reaktion.
Kontrovers verlief die Podiumsdiskussion in Hamburg in der Bucerius Law School. Das brisante Thema "Privatisierung der Kriege" wurde mit einem hochkarätigen internationalen Podium diskutiert.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung spricht dem Direktor des Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Instituts (HWWI) ihre Solidarität aus.
Kaukasus und Zentralasien, die in den letzten Jahren durch die so genannten „farbigen“ Revolutionen in den Fokus der Öffentlichkeit gerieten, standen im Mittelpunkt einer Ferienakademie der Begabtenförderung.
Internationale Konferenz in Ankara in Zusammenarbeit mit der Anwaltskammer zum Thema "Justizreform im EU Beitrittssprozess".
Der Linkspopulismus ist eine ernsthafte Gefahr für die jungen Demokratien in Lateinamerika. Der erste Kongress des Netzwerkes RELIAL widmete sich diesem Thema.
Wolfgang Gerhardt ist vom Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung in Potsdam mit überwältigender Mehrheit zum Vorstandsvorsitzenden gewählt worden.
Graf Lambsdorff setzt auf liberale Grundsätze für einen klaren Kurs beim Bildungsföderalismus. Die Kritik an der Föderalismusreform ist absurd. Länderwettbewerb nutzt der Bildung.
Eine Ausstellung mit politischen Karikaturen dokumentiert die enge Zusammenarbeit zwischen deutschen und pakistanischen Liberalen.
Rolf Berndt, Jürgen Koppelin und Konrad Schily würdigten in Neumünster mit einem Festakt den liberalen Neuanfang in Schleswig-Holstein.
Prominente Vertreter des „Liberal Forum Egypt“, besuchten die Stiftung in Potsdam. Unter den Gästen waren auch eine Abgeordnete des Shoura Council (Senat) und mehrere Journalisten.
Eine Bestandsaufnahme der aktuellen Politik aus Anlass des 100. Todestages des langjährigen Reichstags- abgeordneten Eugen Richter.
Der Zusammenhang zwischen wirtschaftlicher und politischer Freiheit in Pakistan stand im Mittelpunkt einer Konferenz in Islamabad.
Junge Künstler hielten sich in der gefährlichen Sperrzone rund um Tschernobyl auf, um ganz eigene Zeichen der Erinnerung und Hoffnung zu setzen. Ausstellung vom 25. April 2006 bis 5. Juni 2006.
Die Virtuelle Akademie feierte am 1. April dieses Jahres ihr fünfjähriges Bestehen. Das virtuelle Diskussions- und Weiterbildungsangebot wurde im Frühjahr 2001 eingerichtet.
Anlässlich der Einweihung des neuen Büros in Pakistan wurde eine neue Website für liberale Pakistaner gestartet.
Das indonesische Freedom Institute wurde mit dem Templeton Friedenspreis der Atlas Economic Research Foundation ausgezeichnet.
Am Donnerstag, den 27. April, steht der FDP-Generalsekretär Dirk Niebel von 13.00 bis 13.45 Uhr im Chat für Fragen rund um das Thema Bürgergeld bereit.
Der Karikaturenstreit, die Lage im Irak und Probleme bei der Integration von Einwanderern waren Thema einer Veranstaltung mit dem Islamkenner Professor Bassam Tibi.
Die Präsidentschaft der SAARC Industrie- und Handelskammer (SCCI), Kooperationspartner der FNSt in Südasien, wird in den kommenden zwei Jahren von Bhutan wahrgenommen.
Rund 500 Mrd. US-Dollar sind in den vergangenen Jahrzehnten nach Afrika als Entwicklungshilfe geflossen. Warum diese Gelder kaum Wirkung gezeigt haben untersucht der Autor in einer neuen Stiftungspublikation.
Die neuartigen digitalen Medien werden zusehends auch in der politischen Kommunikation eingesetzt. Workshop zur Vermittlung von technologischen und redaktionellen Fertigkeiten.
Die zunehmenden Kontakte zwischen Pakistanern und Indern werden auch durch politische Organisationen wie dem Liberal Forum Pakistan befördert.
Das Alternate Solutions Institute Pakistan, mahnt mehr Marktfreiheit und Meinungsfreiheit an.
Deutsche Stiftungsvertreter konnten sich in Pakistan davon überzeugen, wie aktiv das Stiftungsprojekt und seine Partner sind.
Das brisante Thema "Privatisierung der Kriege" wird am 14. April 2006 (Karfreitag) in Hamburg mit einem hochkarätigen internationalen Podium diskutiert.
Liberale Parlamentarier aus Zentralamerika diskutierten mit Experten Chancen und Möglichkeiten des Freihandels nach Ratifizierung des Cafta-Abkommens.
In den letzten Jahren machten die drei Buchstaben „PPP“ für Public Private Partnership auch in Deutschland Karriere. Anlass, PPP in den Mittelpunkt des 17. Berliner Kommunalpolitischen Tages zu stellen.
In einer öffentlichen Radiosendung präsentierte das Forum Politisi gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung in Jakarta ihr neues Buch: Konsolidasi Demokrasi.
Tabus schützen ein Thema vor der öffentlichen Diskussion. Wie entwickelt sich ein Thema zum Tabuthema, wer wird Meinungsführer und warum?
Lennart Meri, Estlands Staatspräsident von 1992 bis 2001, ist vergangene Woche gestorben. Mit ihm verliert nicht nur Estland einen großen Staatsmann, sondern die gesamte freie Welt einen mutigen Kämpfer für die Freiheit
In einem neuen Band der Reihe „Argumente der Freiheit“ diskutiert Wilfred Beckerman kritisch den Sinngehalt des Konzepts der „Nachhaltigkeit“ und seine praktischen Auswirkungen.
Um die fortschreitende Liberalisierung und Deregulierung der indonesischen Wirtschaft zu unterstützen hat sich die Friedrich-Naumann-Stiftung in eine strategische Partnerschaft eingebracht.
Ausgehend von der Stiftungstagung "Verbrecherische Ästhetik - Ästhetisierung des Verbrechens" befasst sich die Neuerscheinung mit der Frage, ob und inwiefern der Nationalsozialismus "modern" gewesen ist.
Internationales Seminar in Monterrey: Migration im 21. Jahrhundert aus amerikanischer und europäischer Sicht.
Im Gesetzespaket der Großen Koalition ist ein wesentlicher Punkt vertagt worden: Die Finanzverfassung. Die Friedrich-Naumann- Stiftung hat Positionen der Wissenschaft und der FDP zur Diskussion gestellt.
In Jakarta diskutierte der FDP-Entwicklungspolitiker mit liberalen Partnern über das Verhältnis zwischen Islam und liberalen Wertvorstellungen.
In einem Seminar des Arbeitskreises International der Stipendiaten wurde die aktuelle politische und wirtschaftliche Entwicklung Afrikas analysiert.
Geredet wurde in rund 40 Jahren viel, gemacht wurde auch viel: spätes, mutloses, betriebsam-teures Kurieren an Symptomen. Was nun?
Der Vorstand der Friedrich-Naumann- Stiftung beschloss 10 Thesen zur Hochschulfinanzierung. Sie wurden auf dem Kongress „Hochschulen im Wettbewerb" in Mannheim vorgestellt.
Vor 100 Jahren starb der fortschrittsliberale Parteiführer Eugen Richter. Er gehörte zu den wortmächtigsten Kritikern Bismarcks.
Workshop über erfolgreiche pädagogische Konzepte aus der Privatschulpraxis in der Theodor-Heuss-Akademie.
Das deutsche Bildungssystem verändert sich! Viele kleine und große Initiativen zeigen, dass es Fortschritte gibt, um die Schulbildung zu verbessern.
Indien rückt verstärkt ins Interesse deutscher wirtschaftlicher und politischer Interessen. Diese Erkenntnis wurde auch auf zwei Veranstaltungen unterstrichen, die das Regionalbüro Südasien durchführte.
„Ein zukunftsorientierter Föderalismus braucht Wettbewerb, in Brasilien wie auch in Deutschland“, lautet das Fazit der Teilnehmer, die an einem Informationsprogramm in Berlin und Dresden teilnahmen.
Vorstandsmitglieder der "Bürgerallianz" aus der Republik Serbien informierten sich auf einer Studienreise über die aktuelle politische Situation in Deutschland und Handlungsmöglichkeiten der Opposition.
Die rumänischen Liberalen halten Kurs: Trotz starken Drucks hat es die PNL unter Führung von Premierminister Calin Popescu-Tariceanu geschafft, sich ihrer liberalen Grundlagen erneut und verstärkt zu vergewissern.
Unter dem Motto „Hochschulen im Wettbewerb – mehr Lehrqualität durch innovative Finanzierung“ trafen sich in Mannheim Experten aus Wissenschaft und Politik, um über die Zukunft der Hochschule zu diskutieren.
Auf nordkoreanischer Seite besteht nach wie vor großes Interesse an Fortbildungsmaßnahmen. Eine zweite Informationsreise nach Deutschland und ein Seminar über Außenhandel sind in Vorbereitung.
Starker Parteitag der Jugendorganisation der Bewegung für Rechte und Freiheiten in Sofia. Projektleiter Dr. Wolfgang Sachsenröder überbrachte eine Grußadresse der Stiftung und der FDP.
Dan Ikenson vom Cato Institute in Washington analysierte auf einer Veranstaltung in Berlin die Chancen für einen erfolgreichen Abschluss der Doha-Runde der WTO.
Bei der Föderalismusreform ist ein wesentlicher Punkt vertagt worden: Die Finanzverfassung. Die Friedrich- Naumann-Stiftung stellt die Vorstellungen der Wissenschaft und der FDP zur Diskussion.
Im neu erschienen EU-Bericht über ihre Projekte gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung findet die Arbeit der Friedrich- Naumann-Stiftung in Malaysia viel Lob.
Der Bundesgeschäftsführer der Freien Demokratischen Partei, Hans-Jürgen Beerfeltz beriet die liberale Oppositionspartei in Südafrika.
Rolf Berndt, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied, gratuliert Dr. Thomas Bach, Mitglied des Kuratoriums der Friedrich-Naumann-Stiftung, zur Wiederwahl.
Das „Liberal Forum Pakistan“ und die Friedrich-Naumann-Stiftung bringen Politiker zur Föderalismus-Debatte zusammen.
Was ist liberaler Geist? Lord Dahrendorf referierte vor Stipendiaten der Stiftung über die Bedingungen einer Geisteshaltung, die totalitären Versuchungen widerstehen kann.
Eine beeindruckende Zahl von Ex-Alumni der Stiftung bekleiden nach den jüngsten Wahlen wichtige politische Ämter in Honduras.
Was bedeutete es konkret im Dritten Reich Widerstand zu leisten? Wie kamen überhaupt Jugendliche dazu, sich gegen ein übermächtiges Regime aufzulehnen?
Neujahrsempfang der Theodor-Heuss- Akademie: NRW-Innenminister Ingo Wolf zieht Bilanz der ersten 215 Regierungstage.
Bei verschiedenen Lesungen sprach Sally Perel mit Jugendlichen in Schulen in Berlin und Brandenburg über sein Leben.
Geredet wurde in rund 40 Jahren viel, gemacht wurde auch viel: spätes, mutloses, betriebsam-teures Kurieren an Symptomen. Was nun?
Der Wohlfahrtsstaat: lindert oder erzeugt er Armut? Dr. Otto Graf Lambsdorff ging dieser Frage in seinem Festvortrag in Johannesburg, Südafrika, nach.
Die 4. Truman-Lecture nahm den 300. Geburtstag Benjamin Franklins zum Anlass, sich mit ihm, einem der Gründerväter der USA, zu beschäftigen.
Eintägiger Workshop in Karachi mit über 40 Journalisten und Medienarbeitern - Erfahrungsaustausch mit namhaften Menschenrechtlern.
Rückblick und Perspektiven
FDP-Bundesvorsitzender, Dr. Guido Westerwelle, würdigt die Arbeit der Hamburger Liberalen anlässlich ihres 60jährigen Bestehens...
Boxchampion Vitali Klitschko ist bei den ukrainischen Parlaments- und Kommunalwahlen am 26. März Spitzenkandidat einer liberalen Listenkoalition.
Aktuelle Informationen und liberale Kommentare zur politischen Lage in unserem asiatischen Partnerland sind ab sofort auch online als Podcast zu empfangen.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung gratuliert Ihrem Stipendiaten Aaron Voloj Dessauer zu seinem heraus- ragenden Studiumsabschluss in Rekordzeit.
Rückbesinnung auf die Soziale Marktwirtschaft: Mitarbeiterbeteiligung am Produktivvermögen für Teilhabe und Freiheit in der Bürgergesellschaft
Zum dritten Mal in Folge entsandte die Internationale Akademie für Führungskräfte Teilnehmer für den Menschenrechts- Intensivkurs der Universitäten Utrecht, Gent, Western Cape und American University.
Spätestens nach der ersten PISA-Studie ist die Vernachlässigung von Bildung als Achillesverse dieses Landes erkannt worden.
Die Internationale Akademie für Führungskräfte (IAF) der Stiftung startet zum Jahreswechsel 2005 / 2006 die Online-Plattform "e-Academy".
In Honduras konnten die Liberalen den bisher regierenden Konservativen das Präsidentenamt streitig machen und auch im Parlament zur stärksten Partei werden.
Bildung und Forschung - bürgernahe Entflechtung von Staatsaufgaben und Finanzen. Das fordert jetzt auch der Bundesrechnungshof.
Partnerorganisationen der liberalen Stiftung ziehen eine Bilanz ihres Kampfes für Demokratie und Fortschritt im Land.
Eine Premiere der besonderen Art: Zum ersten Mal wurde ein Kurs der Universität Bochum mit externen und fachfremden Teilnehmern in der Theodor-Heuss-Akademie durchgeführt.
Reform als innerarabische Angelegenheit oder als 'external political engineering'? Diese Frage diskutierten hochrangige Gäste der Stiftung in Amman/Jordanien.
Auf einer Konferenz in Islamabad wurde die Zukunft des pakistanischen Bildungssystems aus liberaler Perspektive diskutiert.
Zu einem internationalen Kolloquium über Steuerwettbewerb trafen sich Experten in Potsdam: Was bringt Steuerwettbewerb den Deutschen, Europa und global?
Rolf Berndt gratuliert Uwe Ronneburger, dem langjährigen FDP-Abgeordneten und Gremienmitglied der Stiftung, im Namen des Vorstands und Kuratoriums zu seinem 85. Geburtstag.
Ansätze für eine nachhaltige Demokratisierung in Indonesien bietet ein Projektvorhaben zur Reform von Parlament und politischen Parteien.
Interview mit Otto Graf Lambsdorff zu den russischen Plänen, die Rahmenbedingungen für die Arbeit politischer Stiftungen zu verändern.
Der indische Ministerpräsident Dr. Manmohan Singh eröffnete in Neu Delhi die SAARC Business Leaders Conclave und sprach sich für eine liberale Wirtschaftspolitik aus.
2004 scheiterte die dringend gebotene Föderalismusreform zunächst an der Uneinigkeit über die Zuständigkeiten in der Bildungspolitik.
Eine internationale Konferenz in Nicaragua widmete sich der Analyse der wirtschaftlichen Entwicklungschancen Zentralamerikas.
Ganz diplomatisch begann das politisch- kulturelle Wochenende Indien in der Theodor-Heuss-Akademie. Zwei Botschafter stimmten die Teilnehmer auf das Thema Indien ein.
Partner der Friedrich-Naumann-Stiftung sucht nach Lösungen, um in Zukunft die Folgen von Naturkatastrophen abzumildern.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung schließt sich der Initiative zur Befreiung begabter Studierender von Studiengebühren nicht an.
Der stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes, Axel Hoffmann, stellte in Brüssel die Bildungsinitiative der Friedrich-Naumann-Stiftung vor.
Die Liberal Youth Guilds Sri Lanka (LYG) erarbeiteten mit Unterstützung der Liberal Youth South Asia (LYSA) einen nationalen Strategieplan.
Der Spagat zwischen Familie und Beruf in der modernen Gesellschaft ist nicht leicht, doch es gibt Initiativen, die Hilfreichungen für die Vereinbarkeit liefern.
Die Stiftung mit ihrer internationalen Perspektive versucht ständig die politische Diskussion in den Projektländern aber auch in Deutschland zu bereichern.
Die 119 pakistanischen Absolventen unserer Internationalen Akademie für Führungskräfte arbeiten überall im Land an der Verbreitung und Umsetzung liberaler Ideen.
Wilhelm Ropke sagte 1958: „Die so viel gepriesene Flexibilität des freien Marktes ist in Wirklichkeit die Flexibilität des Individuums.“ Das genau war der Grund, weshalb Pakistans erster Economic Freedom Think Tank – das Alternate Solutions Institute – gemeinsam mit der Friedrich–Naumann-Stiftung eine Pakistanische Version des Economic Freedom Report herausgegeben hat, welche kürzlich in Lahore der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
Regierungsberater und Think Tanks aus 25 asiatischen Ländern diskutierten in Thailand über die Bedeutung von Rechtsstaatlichkeit für die wirtschaftliche Entwicklung.
JuLis feiern Jubiläum – ein amüsanter Rückblick auf die Entstehung und Entwicklung der erfolgreichsten politischen Jugendorganisation.
Experten diskutierten in Seoul auf einer internationalen Konferenz die Vorteile einer föderalen Staatsstruktur für ein vereintes Korea.
Zum vierten Mal trafen junge Journalisten auf namhafte Kollegen und Politiker. Schwerpunkt war die Frage inwieweit Medien das Regierungshandeln beeinflussen.
Usbekistan ist ein Land mit vielen Gesichtern. „Nathan der Weise“, das klassische deutsche Toleranzstück, gewinnt hier neue Aktualität.
Prof. Dr. Bruce Chapman veranschaulichte, wie der Zugang zur Hochschulbildung auch für sozial schwächere Studienbewerber offen gehalten werden kann.
Die Liberalen geben der Entwicklungsdiskussion in Zentralamerika neue Impulse.
Im Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung 2005 bildet die Diskussion über die Stellung der deutschen Liberalen zu den beiden Diktaturen des 20. Jahrhunderts den inhaltlichen Schwerpunkt.
Graf Lambsdorff fordert, endlich mit der Entflechtung der föderalen Finanzbeziehungen in Deutschland ernst zu machen. Nur so könne die überfällige Föderalismusreform zum Erfolg werden
Knapp ein Jahr nach seiner Gründung geht das Liberale Netzwerk Lateinamerikas RELIAL mit einem modernen Informationsangebot online.
Liberale Kommunalpolitik in historischer Perspektive. Ein Kolloquium des Archivs des Liberalismus zu Ehren von Hugo Preuss.
Hinter den zahlreichen Opfern verbergen sich konkrete Schicksale. Mitarbeiter der Stiftung helfen vor Ort.
Namhafte Vertreter aus Kultur, Politik und Wirtschaft diskutierten im Zentrum für Kunst- und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe über die scheinbaren Gegensätze von Kultur und Wirtschaft.
Die Stiftung veranstaltete zusammen mit der Europäischen Kommission einen zweiten Workshop über Wirtschaftsreformen in Pjönjang.
Irakische Parlamentsabgeordnete und Juristen diskutierten über den irakischen Verfassungsentwurf, über den am 15. Oktober die Bevölkerung in einem Referendum abstimmt.
Zwei Wochen nach der Bundestagswahl diskutierte ein hochkarätig besetztes Podium über das Spannungsverhältnis zwischen Politik und Medien.
Zur europäischen Einigung gibt es keine Alternative, um die Herausforderungen der Globalisierung bewältigen zu können, so Dr. Schwaetzer in Mexiko.
Nach dem Gipfel der Vereinten Nationen stehen die Verhandlungen über den Umbau des UN-Sicherheitsrates wieder am Anfang.
Eine zehnköpfige Delegation von Wirtschafts- und Finanzexperten der Regierung der Demokratischen Volksrepublik Korea (Nordkorea) besucht erstmalig Deutschland.
Die Rolle der bürgerlichen Parteien in der DDR gehört zu den umstrittensten Themen der Zeitgeschichte. Welche Möglichkeiten gab es, Widerstand respektive Opposition zu leisten?
Graf Lambsdorff hat erklärt, dass er in der Frühjahrssitzung 2006 von seinem Amt als Vorsitzender des Vorstands zurücktreten wird.
In Indonesien unterstützt die Friedrich Naumann-Stiftung ein Forum junger Politiker zur Reform des Parteien- und Parlamentssystems.
„Wir lassen uns die Freude an der deutschen Einheit nicht nehmen!“ Liberale erinnern an gesamtdeutschen Vereinigungsparteitag in Hannover vor 15 Jahren.
Markus Löning, MdB, stellte die neueste Publikation des Autorenduos Dirk Maxeiner und Michael Miersch vor. Thema: Die Linke in unserem Lande.
Im Jae-gyeong, Mitglied der koreanischen Wahlkommission, informierte sich über Wahl- kampffinanzierung und -instrumente.
Deutschland gehört nicht zu den Spitzenreitern im weltweiten Index der wirtschaftlichen Freiheit. Vorstellung des neuen Reports Economic Freedom of the World 2005.
In Buenos Aires diskutierten hochrangige Wissenschaftler, Journalisten und Kritiker über zukünftige Tendenzen der Politik und des gesellschaftlichen Lebens.
Mit den Hamburger Generalkonsuln von Frankreich, Großbritannien und der USA sowie Frank Werner von der Hamburger FDP fand in Hamburg das erste „Diplomatische Quartett“ statt.
Lord Alderdice, Vorsitzender der Liberalen Internationalen, besuchte Brasilien und Argentinien und hielt auf verschiedenen Seminaren Vorträge. Eine Dokumentation.
von Ulrich van Lith
Darf die Bildung dem Wettbewerb überlassen werden? Ja, sie darf und sollte es sogar, argumentiert Professor Ulrich van Lith in seinem neuen Buch „Die Ordnung des Bildungswesens“…
Die Zweite „Annual Liberal Lecture“stand ganz im Zeichen liberaler Bildungspolitik. Die bildungspolitische Elite diskutierte zum Thema „Reflections on Liberalism and Education in Ghana“.
Westliche und islamische Regierungsvertreter verabschiedeten eine gemeinsame Strategie zur Bekämpfung von Terrorismus.
Während der dritten Konferenz zur Verfassungsberatung diskutierten irakische Politiker über Menschenrechte und ihre Rolle in der Verfassung.
Hochrangige irakische Politiker und Mitglieder des Verfassungsausschusses diskutierten in Deutschland über föderale Elemente der irakischen Verfassung.
„StichwortLiberal“ wird mit drei weiteren Themen fortgesetzt. Außerdem erscheint unter anderem das "Kleine Lesebuch über den Föderalismus".
Islam und Demokratie sind keine unüberbrückbaren Gegensätze. Konferenz der Friedrich-Naumann- Stiftung: „Europa und der Moderne Islam“.
Die anstehende Bundestagswahl hat das Interesse an Politik enorm gesteigert. Der Wahlentscheid verlangt vom Bürger umfassendes Wissen über die Positionen der Parteien.
Bei einer Veranstaltung in Frankfurt am Main diskutierten hochrangige Wissenschaftler über den Ver- und Zerfall der deutschen Sprache.
Das multimediale Internetprojekt informiert über die Geschichte des Liberalismus in Deutschland seit 1945.
Bildungsexperten aus aller Welt widmeten sich zusammen mit dem liberalen Institut den internationalen Perspektiven von Bildung in einer freien Gesellschaft.
Derzeit stehen die unterschiedlichen Parteiprogramme im Zentrum der Aufmerksamkeit. Wir bieten einen Überblick über die bildungspolitischen Positionen der Parteien.
Argumente 2005, Faltblätter wider den Hochsteuerstaat und für Arbeitsplätze und Positionspapiere des Liberalen Instituts
Die Friedrich-Naumann-Stiftung hat die Bildungsinitiative pro kopf gestartet. Sie wird im Internet mit einer umfangreichen Plattform begleitet.
Der Föderalismus und die aktuellen Entwicklungen in Deutschland und Korea standen im Zentrum der dreiwöchigen Studienreise von Professor Dr. Park Eung-Kyuk.
Der britische Publizist Richard D. North weist in seiner vom Liberalen Institut herausgegebenen Broschüre auf die Schwächen der hinter dem Begriff "Nachhaltigkeit" liegenden Ideen hin.
Der chinesische Dissident besuchte die Stiftung, um über das Laogai, ein weitverbreitetes System von Arbeitslagern, zu informieren.
Auch in Südafrika verursacht der bürokratische Aufwand durch Behörden und Ämter Kosten in Millionenhöhe. Dies belegt eine kürzlich erschienene Studie.
Ulrike Flach stellte die Inhalte der geplanten Gesetzesänderung der Befürworter im Deutschen Bundestag bei einer Pro- und Contra-Diskussion an der Universität Würzburg vor.

Die Teilnehmer im Europaparlament
Im Rahmen des internationalen Dialogprogramms der Friedrich Naumann Stiftung informierte sich eine fünfköpfige türkische Parlamentarierdelegation über die Organe und Einrichtungen der EU sowie die prioritären Probleme der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei.
Die türkische Delegation bestand aus fünf einflussreichen Mitgliedern der wichtigsten Parteien des türkischen Parlaments. Die Abgeordneten hatten im Rahmen des Informationsprogramms Gelegenheit, die Struktur und Organisation der Europäischen Union genau kennen zu lernen und Fragen zum Türkei-Beitritt mit Vertretern der zuständigen Organe und Einrichtungen der EU zu diskutieren.

Intensivkurs über die EU-Struktur
Nach einem einführenden Intensivseminar über die Funktionsweise und die Zusammenarbeit zwischen den Organen und Einrichtungen der EU, wurde den Abgeordneten verdeutlicht, nach welchen Regeln und Verfahren die Beschlussfassung in der EU abläuft. Leitende Mitarbeiter der Europäischen Kommission, die verantwortlich für die Türkei bezogene EU-Politik sind, stellten, an aktuellen und konkreten Fragestellungen orientiert, die Entscheidungsabläufe in den EU-Organen vor. Hier kam es zu angeregten Diskussionen mit den Referenten der EU-Kommission. Dabei wurden die unterschiedlichen Positionen und Bewertungen der türkischen Parteien zu den jeweiligen Parteien Beitrittsfragen deutlich.
In der politischen Kommunikation mit der EU in Brüssel spielen die Vertreter von Lobby-Organisationen eine immer wichtigere Rolle. Deshalb erklärten leitende Mitarbeiterinnen des Brüsseler Büros von TÜSIAD, des bedeutendsten türkischen Unternehmensverbandes, wie Lobbyarbeit in der Praxis abläuft.
Im Europäischen Parlament konnte die Gruppe außerordentlich nützliche und offene Gespräche mit Andrew Nicholas Duff, MEP, dem Vizevorsitzenden des gemeinsamen EU – türkischen Parlamentarierausschusses, führen. Es wurde deutlich, wie wichtig informelle Kontaktmöglichkeiten zwischen Parlamentariern aus der Türkei und der EU sind. Andrew Duff besprach mit ihnen zentrale Fragen für die anstehenden türkischen Beitrittsverhandlungen, die Lösung des Zypernproblems, die Behandlung und der Umgang mit den Armeniermassakern, die Integration der kurdischen Minderheit, aber auch die Rolle der politischen Öffentlichkeit im Ratifizierungsprozess zur EU-Verfassung und die Probleme mit den Negativergebnissen in Frankreich und den Niederlanden.
Andrew Duff betonte, dass zivilgesellschaftlichen Organisationen, wie NGOs, Universitäten und politischen Parteien als dritte Säule der EU eine entscheidende Rolle in der öffentlichen politischen Meinungsbildung spielen. Zur Lösung der angesprochenen Probleme sind Informationsaustausch und Dialog zwischen Vertretern bürgergesellschaftlicher Organisationen aus der Türkei und der EU besonders wichtig. Die türkischen Parteienvertreter stimmten seiner Aussage zu und wollen sich in der Türkei mit Nachdruck dafür einsetzen.

Ahmet Yaşar (AKP) bedankt sich bei Baronesse Emma Nicholson (MEP)
Von besonderer Bedeutung waren die Gespräche mit Baronesse Emma Nicholson, MEP, die sich im Menschenrechtsausschuss des Europaparlaments intensiv mit den Entwicklungen in der Türkei beschäftigt. Sie zeigte sich beeindruckt von der Gesetzgebungsarbeit des türkischen Parlaments zur Sicherung der Menschenrechte, verwies aber immer wieder darauf, dass die Implementierung der neuen gesetzlichen Grundlagen stärker sichergestellt und kontrolliert werden müsse. Auch über dieses sensible Thema gab es weitgehenden Konsens und es wurde beraten, wie die begonnenen Reformen in der Türkei durch EU-Unterstützung beschleunigt werden können.
Auf besonderen Wunsch der türkischen Parlamentarier fand ein Gespräch über die EU-Instrumente zur Förderung der Landwirtschaft und der ländlichen Entwicklung statt. Ein zuständiger Beamter der Europäischen Kommission informierte über die neuen landwirtschaftlichen Förderungsprogramme und zeigte, wie die Förderungsmaßnahmen der EU zur ländlichen Entwicklung optimal genutzt werden können. Die Modernisierung der türkischen Landwirtschaft zur Entwicklung ihrer Wettbewerbsfähigkeit wird einer der wichtigsten Themen der Beitrittsverhandlungen sein. So verwundert es nicht, dass sich in der türkischen Delegation und mit dem EU-Vertreter eine rege Diskussion über die Nutzung der EU-Programme entwickelte.
Zum Abschluss des Programms wurden mit dem Vertreter des Ausschusses der Regionen Fragen der Dezentralisierung in der Türkei besprochen. Der Ausschuss der Regionen ist für die Stärkung der bürgernahen Demokratie wichtig. Die türkische Dezentralisierungspolitik soll Fortschritte bei der direkten Mitsprache der Provinzen, Städte und Gemeinden in den Entscheidungsprozessen der Türkei bringen und die EU unterstützt diese Reform. Lucio Gussetti, der Leiter des für die Türkei zuständigen Beratungsdirektorats im Ausschuss der Regionen, verdeutlichte, dass in der EU Agenda die Partizipation der Region, Städte und Gemeinden an partizipativen Entwicklungsmaßnahmen ganz oben steht. Der Ausschuss der Regionen deckt durch seine vielseitigen Beratungszuständigkeiten alle wichtigen Politikbereiche ab, die die Bevölkerung betreffen – von der Wirtschafts- und Sozialpolitik über den Arbeitsmarkt bis zur Umwelt. Der Ausschuss hat sich zu einem Hüter des Subsidiaritätsprinzips entwickelt und ist deshalb bemüht, sicher zu stellen, dass Entscheidungsprozesse auf einer möglichst bürgernahen Ebene getroffen werden.
Insgesamt bewerteten die türkischen Parlamentarier das Informationsprogramm als außerordentlich positiv. Es war für sie eine seltene und wichtige Gelegenheit, als Gäste der Friedrich Naumann Stiftung in informellen Gesprächen sensible Fragen in großer Offenheit mit kompetenten Vertretern des Parlaments und der EU-Kommission zu besprechen. Aus türkischer Perspektive stehen umfangreiche demokratische Reformen auf dem Weg in die EU an, enorme Aufgaben, die eine konsistente dynamische Politik erfordern mit stabilen parlamentarischen Mehrheiten. Die Einsichten und Anregungen die im Informationsprogramm gewonnen wurden, wollen sie nach Rückkehr im Dialog mit dem Vertreter der Friedrich Naumann Stiftung vertiefen und in ihren politischen Zuständigkeitsbereichen umsetzen.

Schulen können nur dort gelingen, wo Freiräume für die Beteiligten geschaffen werden und Politik und Verwaltung sich aus der Umsetzung vor Ort heraushalten.
Die knapp siebzig Mitglieder der Vereinigung der Altstipendiaten in Korea diskutierten bei einem Treffen über aktuelle politische Ereignisse.
Während der Kandidatenaufstellung für die Wahlen im Oktober besuchte Vorstandsmitglied Manfred Richter, Oberbürgermeister a.D., Argentinien.
Der Rechts- und Moralphilosoph Otfried Höffe forderte in seinem Vortrag in der Theodor-Heuss-Akademie, der Weg Deutschlands müsse vom Wohlfahrts - und Sozialstaat zum Sozialinvestitionsstaat führen.
„Russlands Kaukasus-Politik – veraltete Realpolitik einer gefallenen Supermacht oder notwendiger Beitrag zur internationalen Terrorbekämpfung?“ war das Thema der VI. Gummersbacher Sicherheitsgespräche.
15 Jahre gesamtdeutsche liberale Partei
Festakt zum 15-jährigen Bestehen der gesamtdeutschen FDP am 12. August in Hannover. Die Liberalen aus Ost und West vollzogen als erste politische Partei den Zusammenschluss.
Die Virtuelle Akademie lädt zum Chat mit Dr. Irmgard Schwaetzer, Bundesministerin a. D. und Vorstandsmitglied, am 11. August ein.
Carlos Alberto Montaner muss in Lateinamerika nicht vorgestellt werden. Die Friedrich-Naumann-Stiftung unterstützte die Vorstellung seines neuen Buches.
Schuldenerlass für Entwicklungsländer, mehr Geld für Afrika - sind diese Forderungen sinnvoll? Rainer Erkens, früherer Regionalbüroleiter Afrika, hat Einwände gegen einfache Rezepte.
Vertreter von Gemeinden und Kommunalwissenschaftler präsentierten vor mehr als 90 Teilnehmern Politikansätze und Perspektiven für eine effektive kommunale Selbstverwaltung.
Anlässlich des 200. Geburtstags eines der größten politischen Denker des 19. Jahrhunderts wurde in Berlin über die Aktualität seiner Ideen diskutiert.
Am historischen Ort, dem Truman-Haus, erinnerte eine Tagung an die Potsdamer Konferenz 1945. In der Veranstaltung unter freiem Himmel lasen zur Eröffnung Schauspieler aus Dokumenten zur Zeit.
New Public Management und die Ansätze liberaler Kommunalpolitik waren die Hauptthemen mehrerer Veranstaltungen mit Manfred Richter in Brasilien.
40 Jahre staatliche Entwicklungshilfe haben in Afrika kaum positive Ergebnisse gezeitigt. Der Stiftungspartner IREN in Kenia fordert daher, dass Afrika endlich marktwirtschaftlichen Rezepten folgen muss.
Das deutsche Bildungssystem krankt an einem Mangel an Autonomie, Verantwortung und Wettbewerb. Diese Missachtung liberaler Prinzipien haben dazu geführt, dass Deutschland nur noch Mittelmaß ist.
Die Annäherung zwischen Nord- und Südkorea war Hauptthema beim Besuch von Dr. Schwaetzer. Die ehemalige Vize- Außenministerin gab wertvolle Einblicke zum Prozess der deutschen Wiedervereinigung.
Auf einer Veranstaltung in Hamburg forderten die Referenten mehr Eigeninitiative, Eigenverantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten an Stellen, von denen sich der Staat zurückzieht.
Bei den Wahlen in Bulgarien schneiden die Sozialisten mit mehr als 30 Prozent am besten ab. Offen bleibt, ob die bisherige Oppositionspartei eine Regierung bilden kann.
Deutschland muss seinen Beitrag dazu leisten, dass die WTO weiterhin offene Märkte garantieren kann und dass auch auf noch vernachlässigten Gebieten wie dem Dienstleistungssektor Fortschritte erzielt werden.
Asiens Liberale verabschiedeten Regionalbüroleiter Uwe Johannen nach über achtjähriger Amtszeit in den Ruhestand. Die politischen Partner würdigten seinen Beitrag zur Förderung des Liberalismus in Südost- und Ostasien.
Hans-Dietrich Genscher und Guido Westerwelle würdigten in den Berliner Reinhardtstraßenhöfen das Eintreten der Liberalen der ersten Stunde für ein freies und demokratisches Deutschland.
„Ausbau der regionalen Infrastruktur auf dem Balkan und europäische Integration" war das Thema einer internationalen Konferenz in Sofia.
Wohin Europa? Diese Frage stellen sich viele in Anbetracht der zwei gescheiterten Referenden zum Verfassungsvertrag für die EU.
Liberale Werte und Lösungsansätze für Pakistans aktuelle Probleme: Aufbau eines funktionierenden Rechtsstaats, Menschenrechte und Armutsbekämpfung.
Der kenianische Wirtschaftsexperte James Shikwati, Leiter der Partnerorganisation Inter Region Economic Network (IREN über die schädlichen Folgen der westlichen Entwicklungspolitik.
Kann staatliche Macht überhaupt legitimiert werden? Wenn ja, bis zu welchem Ausmaß? Welche Institutionen sind geeignet, die Freiheit jedes Einzelnen zu schützen?
Die Friedrich-Naumann-Stiftung begrüßt die Ehrung und dankt dem Ordensträger für die jahrelange erfolgreiche Zusammenarbeit zur Stärkung der Demokratie in Südkorea und ganz Asien.
Großen Anklang fand in Pjöngjang ein Fortbildungsseminar für nordkoreanische Wirtschafts- und Finanzexperten über öffentliche Finanzen.
2. Karlsruher Verfassungsdialog: Eine echte Verfassung der Freiheit braucht Bürger, die von der Freiheit überzeugt sind. Wo liegen die Gefahren für die Verfassungsordnung heute, wie kann man ihnen begegnen?
Beratung und Unterstützung nationaler, regionaler und lokaler politischer Eliten im Prozess der Verfassungsgebung im Irak.
„Der Traum vieler Rumänen ist, von Europa als Europäer anerkannt zu werden.“ Mit diesen Worten unterstrich der rumänische Premierminister, Calin Popescu-Tariceanu den Wunsch, Vollmitglied der EU zu werden.
Die „Neue Partnerschaft für afrikanische Entwicklung (Nepad)“ und der Aufbau Ost waren Themen, die Tony Leon bei seinem Deutschland-Besuch erörterte.
Die Gefährdung demokratischer Errungenschaften durch ein erhebliches Ausmass an Korruption stellt insbesondere für Lateinamerika eine Bedrohung dar.
"Brennpunkt - Faszination - Chance: Die Stadt von morgen" lautet das Motto der Eschborner Fachtage 2005. Die politischen Stiftungen arbeiten mit ihren Partnern zu diesem Thema und stellen Konzepte vor.
2. Karlsruher Verfassungsdialog: Eine echte Verfassung der Freiheit braucht Bürger, die von der Freiheit überzeugt sind. Wo liegen die Gefahren für die Verfassungsordnung heute, wie kann man ihnen begegnen?
Das Nein der Franzosen und Holländer zur EU-Verfassung ist ein Rückschlag für die Europäische Integration. Scheitert die Verfassung? Wie geht es nun weiter?
Zu Fragen des rumänischen EU-Beitritts hält der rumänische Premierminister Călin Popescu-Tăriceanu am 2. Juni einen Vortrag in Berlin.
Freiwillig eingegangene Vertäge sichern indviduelle Freiheit und Eigentum, nicht die Demokratie. Das war die zentrale These des Wissenschaftlers Hans- Herrmann Hoppe, der als Gast des Liberalen Institus einen spannenden Vortrag hielt.
Eine Ausstellung mit Kunst von Kindern zum Internationalen Kindertag geben dem Bürogebäude der Friedrich-Naumann-Stiftung eine sehr fröhliche Atmosphäre.
40 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel. Die Friedrich- Naumann-Stiftung würdigt dieses besondere Ereignis durch eine Reihe von Veranstaltungen in Israel und in Deutschland.
Diskussion mit dem FDP-Generalsekretär Dirk Niebel über Wege aus der Arbeitslosigkeit: "Es ist besser, mit geringem Kündigungsschutz zu arbeiten als mit hohem Kündigungsschutz arbeitslos zu sein."
40 Jahre diplomatische Beziehungen Deutschland und Israel, 20 Jahre Projektaktivitäten in Israel. Doppelter Anlass für Otto Graf Lambsdorff für ein intensives Besuchsprogramm in Israel.
Scheitert die Europäische Verfassung an den Referenden in Frankreich und den Niederlanden? Das E-Learning-Projekt informiert über die aktuelle europapolitische Diskussion
Die Besucher des Kirchentages erhielten am Stand der Stiftung die Gelegenheit, mittels 5 ausgewählter Fragen aus den PISA-Aufgaben zu erfahren, welche Anforderungen unsere Schüler heute erfüllen müssen
Rainer Erkens wurde vom Stiftungspartner SAIRR in Anerkennung seines Einsatzes für den Liberalismus als erster Nichtsüdafrikaner zum Mitglied auf Lebenszeit ernannt.
"Die Grenzen des Liberalismus"
Sind Demokratien in der Lage, die Freiheitsrechte der Einzelnen wirksam zu schützen? Eine Veranstaltung am 19.5., 18.00 Uhr im Truman-Haus mit Hans-Hermann Hoppe aus den USA.
Einladung
Nach der Landtagswahl in NRW entscheidet sich, ob der erste Schritt zur Reform des deutschen Föderalismus gelingt. Beim Scheitern am 17. Dezember 2004 war Streitpunkt vor allem die Bildungspolitik.
Welche Verfahren für Online-Bürgerbeteiligung gibt es? Welche Anlässe eignen sich dafür? Wie kann die Akzeptanz von Online-Beteiligung erhöht werden? Tagung am 28. Mai in Berlin.
Otto Graf Lambsdorff hatte seinen Freund Kissinger auf den Parteitag der Liberalen gelockt. Die Rede des ehemaligen Außenministers der USA war einer der Höhepunkte in Köln.
Zu der Ausstellungseröffnung „BELLUM BELLUM - Gedächtnis dreier Generationen“ hat die Friedrich-Naumann-Stiftung Kunst- und Kulturinteressierte in die Galerie Sandmann in Berlin-Mitte eingeladen.
Was bedeutet das Kriegsende 1945 für die Bundesrepublik? – Zusammenbruch, Neubeginn, Gnadengeschenk…? - Das diskutierten Otto Graf Lambsdorff, Johannes Vogel und Axel Lange in Bonn.
Was muss im deutschen Bildungssystem geändert werden? Die Besucher und Interessenten des Parteitages hatten die Möglichkeit, ihre Ideen vor Mikrofon und Kamera zu präsentieren.
Vertreter liberaler Jugendorganisationen aus Südasien haben das Netzwerk Liberal Youth South Asia (LYSA) gegründet und einen Vorstand gewählt.
Vergangenheitsbewältigung in Deutschland und Aussöhnung mit seinen Nachbarn nach dem 2. Weltkrieg waren Thema einer Diskussion mit einer Delegation aus Südkorea.
60 Jahre nach Kriegsende ist die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus immer noch ein hochaktuelles Thema.
„Wettbewerb, Wachstum, Wohlstand – Für eine konsequente marktwirtschaftliche Erneuerung Deutschlands". Vortrag von Graf Lambsdorff in der Theodor-Heuss-Akademie.
Angesichts der historischen Belastungen im deutsch-jüdischen Verhältnis ist die Freundschaft zu Israel heute ein fester Bezugsrahmen in der deutschen Politik.
Wissensvielfalt und ihre unterschiedlichen Bedeutungsbeschreibungen waren das Thema einer Arbeitstagung der Stipendiaten.
Lange war man der Meinung, dass das deutsche Schulwesen ein staatliches zu sein hat. Seit den Ergebnissen der PISA-Studien ist klar, dass eine gleichmacherische Fehlentwicklung hingenommen wurde.
Fundraising ist längst kein Fremdwort mehr für die Liberalen in Lateinamerika. Über Möglichkeiten, auf diesem Feld weitere Potentiale zu erschließen, diskutierten die Teilnehmer eines Workshops in Mexiko.
Nanotechnologie gilt als Zukunftstechnologie schlechthin. Die Anwendungsmöglichkeiten sind immens, die künftigen Fortschritte entscheiden mit über die weitere Entwicklung zukunftsträchtiger Branchen.
Nur durch tiefgreifende Veränderungen sind "international anerkannte Lehre mit weniger Abbrechern und kürzerer Durchschnittsdauer sowie Spitzenforschung" in Deutschland möglich.
Mit ihrer Arbeit in Korea hat die Stiftung einen wichtigen Beitrag zur Förderung der lokalen Autonomie und damit der Demokratie in Südkorea geleistet.
ELDR-Präsident Dr. Werner Hoyer betont die wichtige Rolle der Liberalen beim Wiederaufbau und Reformprozess in Bulgarien
Die UNESCO hat das Peruanische Institut für Erziehung in Menschenrechten und Frieden für seine Verdienste um die Stärkung der Menschenrechte ausgezeichnet.
Der Unternehmensberater aus Karlsruhe ist für eine weitere Amtszeit von vier Jahren als Vorsitzender des Kuratoriums der Friedrich-Naumann-Stiftung wiedergewählt worden.
Deutschland braucht eine grundlegende Reform des Sozialstaats. Das Online-Seminar der Virtuellen Akademie mit Prof. Andreas Pinkwart stellt das liberale Bürgergeld-Konzept zur Diskussion.
Dan T. Griswold vom Cato Institute forderte die Industriestaaten auf, ihre Märkte zu öffnen und damit den Entwicklungsländern Chancen zu eröffnen.
Die Ausstellung in der Theodor-Heuss- Akademie vermittelt politische und historische Einblicke in mehr als zwei Jahrhunderte liberaler Geschichte in Deutschland.
Nach den Wahlen verfügt die Regierungspartei Zanu-PF von Präsident Robert Mugabe über eine Zweidrittelmehrheit im Parlament.
In Mexiko wurde der „Index wirtschaftlicher Freiheit 2005“ der Heritage Foundation vorgestellt. Hierbei handelt es sich um ein Ranking von 161 Ländern gemäß ihrer ökonomischen Freiheit.
Die pakistanischen Liberalen trafen sich in Lahore zu ihrer Jahreshauptversammlung. Dabei stand die liberale Positionierung gegenüber der Politik der Regierung im Mittelpunkt.
Finanzielle Planungssicherheit für kulturelle Institutionen ist die Voraussetzung für unabhängiges künstlerisches Gestalten. Die kulturelle Vielfalt muss erhalten bleiben.
In einer Gemeinschaftsveranstaltung mit der Botschaft der USA wird Daniel T. Griswold vom Cato Institute, ein prominenter Verteidiger des Freihandels, zur aktuellen Situation des Welthandelssystems Stellung nehmen.
Siim Kallas, Vize-Präsident der Europäischen Union, betont die Notwendigkeit von Transparenz bei allen Entscheidungen auf europäischer Bühne für die Entwicklung der Gemeinschaft.
In Brasilien wurde das virtuelle Informations- portal zur liberalen Kommunalpolitik "Práctica Municipal on-line" für liberale Bürgermeister und ihre Berater eröffnet.
Die Publikation über Sozialpolitik in der Bundesrepublik Deutschland ist ein Beitrag zum Reformdialog in Südkorea, in dem die Erfahrungen in Deutschland und die liberale Programmatik aufgegriffen werden.
Unser Bildungssystem braucht mehr Wettbewerb und mehr Vielfalt. Deshalb muss der Föderalismus in Sachen Bildung nicht geschwächt, sondern umgebaut und gestärkt werden.
Konferenz zur Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft des Liberalismus. Die Tagung bildete den Abschluss der 14-jährigen Tätigkeit des Projektleiters Dr. Helge Freudendorff.
Zum 46. Jahrestag des tibetischen National- aufstandes gegen die chinesische Besetzung am 10. März 1959 beteiligte sich die Friedrich- Naumann-Stiftung an der Aktion „Flagge zeigen für Tibet“.
Kalev Kukk aus Estland und Charles B. Blankart von der Humboldt-Universität diskutierten über die Vorzüge des estnischen Steuersystems.
141 Länder haben sich verpflichtet den Ausstoß von Treibhausgasen zu senken. Obwohl zahlreiche Klimaforscher vom Sinn dieser Maßnahme überzeugt sind, zweifeln viele, ob dies der richtige Weg ist.
Vortrag mit Siim Kallas, Vizepräsident der Europäischen Kommission, am Donnerstag, den 17. März 2005, 19.00 Uhr, in Berlin-Mitte, Reinhardtstraßenhöfe.
Der ehemalige Arbeitsminister Chiles, Dr. José Pinera, fordert die die lateinamerikanischen Länder auf, Liberalisierung und Demokra- tisierung weiterhin zügig voranzutreiben.
Arbeit, Bildung, Menschenbild in der kommenden Wissens-Ökonomie: der Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx referierte in Hannover.
Friedrich-Naumann-Stiftung, FDP und Bundestagsfraktion ehrten die große Dame des Liberalismus: aufrecht, mutig, treu.
Die Virtuelle Akademie der Friedrich- Naumann-Stiftung ist nach einer europa- weiten Ausschreibung Gewinner des Euro- päischen E-Learning-Awards eureleA 2005.
Vertreter liberaler Jugendorganisationen aus Südasien haben anlässlich eines Besuchsprogramms nach Brüssel und Berlin eine enge regionale Kooperation beschlossen.
Von den führenden Industrienationen wird diskutiert, ob Afrika mehr Entwicklungshilfe benötigt. Aus Sicht des Regionalbüroleiters Afrika bietet diese Diskussion mehr Gefahren als Chancen.
Vor dem Hintergrund der deutsch-jüdischen Geschichte hatte auch der aktuelle Besuch des deutschen Staatsoberhaupts in Israel eine besondere Bedeutung.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung will mit ihren Partnern in Sri Lanka durch den Wiederaufbau zerstörter Schulen gezielte und nachhaltige Hilfe leisten.
Zu einer Abendveranstaltung unter dem Titel "Kinderlärm ist Zukunftsmusik" hatte die Friedrich-Naumann-Stiftung interessierte Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Pädagogen in das Trumanhaus eingeladen.
Die Theodor-Heuss-Akademie bot Interessierten die Gelegenheit, durch Vorträge von Experten ihr Wissen über das Land zu vertiefen.
Überall auf der Welt müssen Liberale ihre Kräfte bündeln, um politische Vorstellungen besser durchsetzen zu können. In Istanbul trafen sich Vertreter liberaler Organisationen aus 5 Ländern.
3. Truman-Lecture: Was ist von Präsident Bush außenpolitisch zu erwarten und welche strategischen Prioritäten sollte die EU im Umgang mit den USA setzen?
Die Jury des Europäischen E-Learning Awards eureleA 2005 hat die Virtuelle Akademie als Finalisten in der Kategorie Associations and Club ausgewählt.
In der Reihe „PositionLiberal“ ist die Broschüre „Utopien internationalen Rechts“ von Hartmut Kliemt erschienen.
Keine große Überraschung ergaben die kroatischen Präsidentschaftswahlen: Stjepan Mesic, der bisherige Amtsinhaber, wurde mit deutlicher Mehrheit wiedergewählt.
Die Ukraine-Euphorie in Europa ist vorüber. Andere Themen sind in den Vordergrund getreten, in der Ukraine selbst beginnen allmählich die Mühen der Ebene.
Lesung der Journalisten und Bestsellerautoren Dirk Maxeiner und Michael Miersch in Hamburg.
Der südkoreanische Präsident Roh Moo-hyun hat Dr. Kim Sun-Uk, eine Altstipendiatin der Friedrich-Naumann-Stiftung, zur Ministerin für Regierungsgesetzgebung ernannt.
Graf Lambsdorff fordert nach dem endgültigen Scheitern der Föderalismuskommission einen neuen Anlauf mit neuer Besetzung und einen Föderalismus-Konvent.
Föderalismus ist nicht nur in Deutschland ein Thema: Auch in Südafrika wird darüber diskutiert.
In Zusammenarbeit mit der Heritage Foundation und dem Centre for Freedom and Prosperity veranstaltete das Liberale Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung am 2. Juni in Berlin eine Diskussionsveranstaltung zum Steuerwettbewerb.
Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Hinterbliebenen. Ihnen gilt unser Mitgefühl. Viele von unseren Partnern und Freunden sind direkt betroffen.
Fachtagung in der Theodor-Heuss- Akademie über die Bedrohung durch den religiös motivierten Fundamentalismus in Deutschland.
Rainer Erkens analysiert die aktuelle politische und wirtschaftliche Entwicklung eines Kontinents, der immer noch bei allen wichtigen Indikatoren Schlusslicht im weltweiten Vergleich ist.
Lesung an der Hanyang Universität in Seoul: liberale Lösungsansätze zur Modernisierung der Verwaltungsstrukturen.
Graf Lambsdorff gratuliert der russischen Menschenrechtsorganisation und würdigt den Kampf für die Menschenrechte und gegen das Vergessen der Verbrechen des Sowjetkommunismus.
Gemeinsames Forum der politischen Stiftungen mit Bundestagspräsident Thierse in Dakar, Senegal.
Wie sehr sich Deutschland auch im Hochschulbereich in eine falsche Richtung entwickelt, zeigten Experten in einer Diskussionsveranstaltung in Berlin.
Auch wenn die Chancen des Globalisie- rungsprozesses bejaht wurden, kamen die Teilnehmer des Karl-Hermann-Flach-Disputs zu unterschiedlichen Bewertungen.
Das 10. Radikal Liberale Forum befasste sich mit Alternativen zum bürokratischen Fürsorgestaat und zeigte Modelle einer freiheitlichen Gesellschaft auf.
Aller Orten wird derzeit über Liberali- sierung und Bürgergesellschaft gesprochen. Sind wir bereit, mehr Verantwortung - für uns und andere - zu übernehmen?
Die Theodor-Heuss-Akademie veranstaltet vom 20.-21. November eine Tagung zur Inneren Sicherheit im Zeitalter des religiösen Extremismus und Terrorismus.
Die Stärkung der Demokratie in Südafrika durch die politischen Stiftungen war das Thema einer Veranstaltung in Johannesburg
Kritische Diskussion mit Norbert Blüm und Christian Lindner über die Zukunft des deutschen Sozialversicherungssystems in Köln.
Mit Hubertus Müller-Groeling wurde in Berlin der Mann geehrt, der Standfestigkeit für die Freiheit verkörpert, die wahren und erfolgreichen Liberalismus ausmacht.
Das Online-Seminar der Virtuellen Akademie vom 14.11. bis 5.12.2004 setzt sich mit der Globalisierungskritik auseinander.
Veranstaltung der Stiftungsallianz "Bürgernaher Bundesstaat" in Magdeburg: durchschaubare politische Verantwortung, handlungsfähiger, innovationsstarker Bundesstaat.
Rund vierzig Nachwuchsjournalisten diskutierten zwei Tage lang mit hochkarätigen Referenten über Auswirkungen der Talkshowkultur auf die Medienlandschaft.
Das Archiv des Liberalismus veröffentlichte die Aufzeichnungen Wolfgang Schollwers, Leiter des FDP-Ostbüros 1951-1957. Eine interessante Quelle aus der Frühphase beider deutscher Staaten.
Eine internationale Konferenz in Jerusalem verdeutlichte, wie notwendig Aufklärung, Information und rationale Auseinander- setzung mit antisemitischen Tendenzen bleibt.
Hans D. Barbier, Kuratoriumsmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung und Chefredakteur der Zeitschrift 'liberal', ist in Stuttgart mit der Reinhold-Maier-Medaille ausgezeichnet worden.
Die enormen Chancen für benachteiligte Länder durch die Globalisierung waren Gegenstand eines internationalen Kongresses, den die Friedrich-Naumann-Stiftung im Umweltforum Berlin durchführte.

Die Friedrich-Naumann-Stiftung veranstaltet am 12. November von 14 Uhr an in Berlin eine Diskussionsrunde zum Thema "Heraus- forderungen an Hochschulen als Motor für Innovation und Wachstum".
Indonesische Kommunalpolitiker informieren sich in Sachsen und Sachsen-Anhalt über demokratische Kontroll- mechanismen und Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung.
Wie funktioniert die Krisenlogik im Nachrichten – und Informationsjournalismus? Auf einer Veranstaltung des Regionalbüros München war Gelegenheit, genauer nachzufragen.
Der Internationale Währungsfond IWF steht in der Kritik. Der F.A.Z.-Wirtschaftsjournalist und Finanzexperte Patrick Welter fordert eine Reform.
Hambacher Symposium: Zum 15. Jahrestag der Deutschen Wiedervereinigung wurde diese Frage an dem Ort, der historisch so eng mit der Freiheit verbunden ist, diskutiert.
Internationale Experten für Terrorismus- bekämpfung und Drogenprävention diskutierten im Truman-Haus in Potsdam über diese zentrale Frage.
Eine große Bereicherung erfuhr das Archiv des Liberalismus durch die Übernahme der Bibliothek des liberalen Wirtschaftswissenschaftlers Ludwig Lachmann.
Veranstaltung der Stiftungsallianz "Bürgernaher Bundesstaat" in Magdeburg: durchschaubare politische Verantwortung, handlungsfähiger, innovationsstarker Bundesstaat.
Die Lebensstationen des Namensgebers der Friedrich-Naumann-Stiftung zeigt eine Ausstellung in der Wandelhalle des Abgeordnetenhauses von Berlin.
Dezentralisierung und Subsidiarität führen zu mehr Bürgernähe und Effizienz staatlichen Handelns.
Eine neu erschienene Broschüre zeigt das Leben und Wirken des engagierten Journalisten und liberaldemokratischen Republikaners Theodor Wolff (1868-1943).
12 Jahre Dialogprogramm zur Förderung der Toleranz in Mittel-und Osteuropa
In Zusammenarbeit mit dem American Jewish Committee fand in Brüssel eine internationale Konferenz für Toleranz und gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung statt.
Wie kann es gelingen, dass immer mehr Menschen von der Öffnung von Märkten und Gesellschaften profitieren? Dieser Frage widmet sich ein Kongress am 21. und 22. Oktober in Berlin.
Die Verwirrung über die tiefgreifende Arbeitsmarktreform ist groß. Was bedeuten die Gesetzesänderungen für die Betroffenen? Was wird sich ändern, wie sieht der Zeitplan aus?
Märkte lernen besser als Staaten
Warum müssen wir in Deutschland immer wieder den längst toten Marxismus von neuem widerlegen, statt uns offen und konstruktiv innovativen liberalen Lösungen zu widmen?
Hamburger Liberalismustage
Anlässlich der Trauerfeier in Mainz würdigte der Vorstandsvorsitzende Otto Graf Lambsdorff den langjährigen Schatzmeister der Friedrich-Naumann-Stiftung.
Professor Werner Maihofer erläutert vor rund 100 Stipendiaten der FNSt die Entstehungsgeschichte der Freiburger Thesen und ruft zum kompromisslosen Denken auf.
Workshops und Politikberatung in den einzelnen Provinzen: Gesetzesentwürfe, Presserklärungen, Strategien für die Arbeit in der Fraktion.
Liberale Lösungen für die palästinensische Gesellschaft: Stärkung der Eigenverantwortung durch bessere Bildung für Jugendliche.
Zum 15. Jahrestag der Deutschen Wiedervereinigung hat diese Frage nicht zuletzt vor dem Hintergrund der neuen "Montagsdemonstrationen" eine neue Bedeutung bekommen.
In der europäischsten Ostküsten- Metropole der USA trafen sich die Delegierten der „Democratic Party“ zu ihrem Nominierungsparteitag für Kerry.
Afrika: alte Probleme, neue Herausforderungen
Dem Wirtschaftswachstum stehen weiterhin bewaffnete Konflikte, Hunger und Massenarmut gegenüber.
mehr dazu
"Schule und Wirtschaft - Wie geht mehr zusammen?": die Friedrich-Naumann-Stiftung veranstaltet am 18.9.2004 einen Kongress in Düsseldorf.
Die Diskussion um ein Referendum über die künftige Verfassung der Europäischen Union hält an: in zehn EU-Staaten scheint ein Referendum sicher.
Was Deutschland von der Schweiz lernen kann
Am Wochenende kündigten die beiden Vorsitzenden der Föderalismus-Kommission, Franz Müntefering und Edmund Stoiber, an, mehr Föderalismus für einen handlungsfähigen Bundesstaat und Stärkung der Landtage zu wagen: gegen Widerstände in dieser "Kommission von Bundestag und Bundesrat zur Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung". Was Deutschland für eine echte Reform von der Schweiz lernen kann, zeigt Professor Lars P. Feld in seiner Studie "Fiskalischer Föderalismus in der Schweiz - Vorbild für die Reform der deutschen Finanzverfassung?"
Unter dem Thema
Verbrecherische Ästhetisierung – Ästhetisierung des Verbrechens. Kunst im Nationalsozialismus fand in der Theodor-Heuss-Akademie eine dreitägige Tagung in Zusammenarbeit mit dem Philosophischen Seminar der Universität Bonn statt.

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Dr. Fredrik Roggan, Prof. Dr. Erhard Denninger
Mit den Auswirkungen des Bundesverfassungsgerichts- urteils zum „Großen Lauschangriff“ befasste sich eine Fachtagung der Friedrich-Naumann-Stiftung, der Humanistischen Union und des Forum Menschenrechte am 14. Juni in Berlin.
Broschüre des Liberalen zum 200. Geburtstag von Richard Cobden
Vor 200 Jahren – am 3. Juni 1804 – wurde Richard Cobden geboren. Der führende Repräsentant der britischen Freihandelsbewegung im 19. Jahrhundert gilt als der Urvater des „Manchestertums“. Das „Manchestertum“ hat einen schlechten Nachruhm in Deutschland. Wer mit diesem Begriff belegt wird, gilt bis heute als unsozial und herzlos.

Marianne Wagner und Dr. Ulf Böge, Präsident des Bundeskartellamts
Veranstaltung des Regionalbüros Wiesbaden mit dem Präsidenten des Bundeskartellamts
„Bundeskabinett beschließt Pressekartellrecht und erntet Kritik.“ Dies ist nur eine von zahlreichen beispielhaften Pressestimmen, nachdem das Bundeskabinett am 26. Mai den Entwurf von Wirtschaftsminister Clement zur Novellierung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbe schränkungen verabschiedet und auf den parlamentarischen Weg gebracht hat.
15 plus 10: das neue Europa
Die Stiftung auf dem FDP-Bundesparteitag in Dresden
Die Friedrich-Naumann-Stiftung stellt ihre Angebote zu Europa auf dem Bundesparteitag der FDP am 5. und 6. Juni 2004 in Dresden vor. Die Besucher des Parteitags haben die Möglichkeit, ihre Visionen zu Europa vor Mikrofon und Kamera zu präsentieren.
mehr
Neue PositionLiberal erschienen.
Die Europäische Union ist bis heute weitgehend ein Erfolgsmodell. Damit das so bleibt, sind liberale Reformen notwendig. In einer neuen Ausgabe von PositionLiberal macht Sascha Tamm vom Liberalen Institut einige Vorschläge, wie sich die EU verändern muss, damit sie weiter zu Freiheit und Wohlstand ihrer Bürger beitragen kann.

Otto Graf Lambsdorff
Auf einer Veranstaltung des liberalen Instituts der Friedrich-Naumann-Stiftung am gestrigen Abend in Potsdam setzte sich Otto Graf Lambsdorff in einer Rede mit dem „Manchestertum“ und dessen Bedeutung für die Gegenwart auseinander.
Internet-Schülerwettbewerb "Europa: Wir machen mehr draus!"
Die Gewinner des Schülerwettbewerbs der Friedrich-Naumann-Stiftung und Villa Lessing, Liberale Stiftung Saar e.V., stehen fest. Die öffentliche Preisverleihung findet am Mittwoch, 26. Mai 2004, um 19.00 Uhr im Ungarischen Kulturinstitut in Berlin-Mitte (Collegium Hungaricum, Karl-Liebknecht-Straße 9, 10 178 Berlin, nahe Alexanderplatz) statt.

von links: Rolf Berndt und Jürgen Morlok
Verfassungsschranken gegen grenzenlose Umverteilung
1. Verfassungsdialog der Friedrich-Naumann-Stiftung am 13./14.05.2004 in Karlsruhe
"Unser Staat ist in einigen Teilen zu einem Selbstbedienungsladen für die verschiedensten Interessengruppen geworden." In zugespitzter Form brachte der Vorsitzende des Kuratoriums der Friedrich-Naumann-Stiftung, Dr. Jürgen Morlok, in seinem Eröffnungsstatement das Thema des 1. Karlsruher Verfassungsdialogs auf den Punkt. Die Demokratie laufe Gefahr, dass immer weniger das Ideal der Rechtsgleichheit und immer mehr die Bedienung von Sonderinteressen in den Mittelpunkt des politischen Prozesses rücke.

Harry S. Truman
Zum 120. Geburtstag Harry S. Trumans am 8. Mai 2004 erklärt Rolf Berndt, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung:
Vom 16. Juli bis 2. August 1945 wohnte Harry S. Truman in dem Haus am Griebnitzsee, in dem heute die Geschäftsstelle der Friedrich-Naumann-Stiftung ihren Sitz hat.

Werner Maihofer
Die Aktualität der Politischen Philosophie war Thema eines Gesprächsabends der Friedrich-Naumann-Stiftung in Bonn. Mehr als 220 Zuhörer kamen, um den Vortrag des Rechtsphilosophen und ehemaligen Bundes-
innenministers Werner Maihofer zu hören.

Ralf Dahrendorf
Lord Ralf Dahrendorf, ehemaliger Vorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung, schrieb 1990 über sich selbst: "... ich sehe mich als einen Radikalliberalen, für den die sozialen Anrechte des Staatsbürgers eine ebenso wichtige Voraussetzung des Fortschritts sind wie die Wahlchancen, die sich aus Innovationsgeist und Unternehmerinitiative ergeben." - Am 1. Mai 2004 wird
Dahrendorf 75 Jahre alt.

Otto Graf Lambsdorff
Erklärung der Friedrich-Naumann-Stiftung anlässlich der Berliner Antisemitismuskonferenz
Die Friedrich-Naumann-Stiftung schließt sich dem Aufruf der Berliner OSZE-Antisemitismus-Konferenz vom 29. April 2004 an, Antisemitismus in all seinen Formen zu ächten und antisemitische Straftaten systematisch zu erfassen und konsequent zu verfolgen. “Wir sind in Sorge über die Wiederkehr eines alten Phänomens in neuer Form,” so Otto Graf Lambsdorff, Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung.

Dr. Detmar Doering erläutert den Economic Freedom Report
Auf einem gemeinsamen Seminar der Friedrich-Naumann-Stiftung und des Institutes für unternehmerische Freiheit (IUF) waren sich die Teilnehmer einig: Wenn sie nach liberalen Prinzipien gestaltet wird, kann die Globalisierung für alle Menschen auf der Welt mehr Wohlstand schaffen. Sie ist die einzige Chance für viele Entwicklungsländer, der Armut zu entkommen.

vlnr: Pieper, Plugchiewa, Hübner, Schwaetzer,
Horn, Wagner, Koch-Mehrin
Die europäischen Frauen müssen und wollen mehr Verantwortung in Wirtschaft und Politik übernehmen. So lässt sich die Botschaft der Europäischen Frauenkonferenz der Friedrich-Naumann-Stiftung, die am 22. April 2004 in Frankfurt/Main stattfand, zusammenfassen. Knapp hundert Teilnehmerinnen folgten der Einladung zur Diskussion über die Chancen von Frauen im erweiterten Europa.

Schloss Bellevue: Amtssitz des Bundespräsidenten
Staatsoberhaupt ohne Macht?
Online-Seminar zur Bundespräsidentenwahl
Am 23. Mai 2004 wird der nächste Bundespräsident gewählt. Das interaktive Seminar der Virtuellen Akademie vom 3. bis 19. Mai 2004 will Hintergrundwissen vermitteln.
Information und Anmeldung

Moscheen prägen das Bild Sarajevos
Konferenz in Sarajevo (Bosnien-Hercegovina) 26.-28.04.2004
Nicht erst seit dem 11. September 2001 beherrscht die Frage nach der politischen Sprengkraft des politischen und des religiösen Fundamentalismus die politische und wissenschaftliche Diskussion in weiten Teilen der Welt.

Professor Dr. Werner Maihofer
Das philosphische Werk Immanuel Kants hat auch 200 Jahre nach seinem Tode nicht an Aktualität verloren. Bei der Vortragsveranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung am kommenden Donnerstag in der Andreas-Hermes-Akademie in Bonn-Röttgen spricht der ehemalige Innenminister Werner Maihofer zum Thema "Die politische Philosophie Immanuel Kants heute".
Das Seouler Büro der Friedrich-Naumann-Stiftung hat in diesen Tagen eine Studie mit dem Titel: "Politics and Online Citizen Participation" veröffentlicht, die die erfolgreiche Internet-Wahlkampfkampagne des Präsidentschaftskandidaten Roh Moo-hyun im Jahr 2002 beleuchtet. Der Bericht ist auch ein Beitrag für den Rückfluss innovativer, liberaler Lösungsideen aus der Projektarbeit der Stiftung im Ausland.
Pressemitteilung zur Auftaktveranstaltung im Preußischen Landtag am 31. März 2004 in Berlin
Der Bundespräsident betonte die besondere Bedeutung der Bürgernähe und Transparenz für die Fragen der Föderalismusreform: „Der Bauplan und die Verfahren unseres Bundesstaates müssen wieder verständlicher werden, auch für den Normalbürger.“
Der Bundespräsident machte deutlich, dass politische Entscheidungsprozesse wieder nachvollziehbar werden müssten: „Parlament und Demokratie werden geschädigt, in Bund-Länder-Gremien, in Ausschüssen und in Kommissionen, wenn unter weitgehendem Ausschluss der Öffentlichkeit weitreichende Absprachen getroffen, die Ergebnisse dann in Kabinetten beschlossen und im Plenarsaal nachvollzogen werden. Ein bürgernaher Bundesstaat braucht die kritische Öffentlichkeit, er braucht starke und selbstbewusste Parlamente, und er braucht Abgeordnete, die eigensinnige und bei Bedarf auch widerborstige Volksvertreter sind - und nicht mausgraue Fraktionsangestellte am Fließband der Gesetzgebung.“
Mit Blick auf die aktuellen Verhandlungen der „Kommission von Bundestag und Bundesrat zur Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung“ (kurz: “Bundesstaatskommission“) wies der Bundespräsident darauf hin, dass die „Übertragung von Zuständigkeiten auf die Länder nicht in Konflikt mit dem Ziel geraten dürfe, die föderale Ordnung transparenter und damit bürgernäher zu machen (…) Das könne indes leicht geschehen, etwa wenn mit Blick auf einen Gesetzgebungsgegenstand den Ländern nur Teilfragen zu eigenen Regelungen zurücküberwiesen würden oder wenn man neue, feinziselierte Verfahren der Mitwirkung und Rückholung und dergleichen mehr installierte. Wenn also rückübertragen werde, dann nicht ein bisschen auf vielen Feldern, sondern lieber auf wenigen ganz.“
Auch bei der Erweiterung und der zukünftigen Verfassung der EU komme es darauf an, dass die Handlungsfähigkeit des deutschen Bundesstaats erhalten bleibe. Daher sei es wichtig, dass die demokratischen Institutionen nicht den wirtschaftlichen Entwicklungen hinterherhinkten. Das heiße, auch unter dem Aspekt der internationalen Wettbewerbsfähigkeit müsse die Arbeit der Bundesstaatskommission ein Erfolg werden.
Insgesamt habe die Diskussion um die Reform des Föderalismus einerseits in der Bundesstaatskommission und andererseits in der Öffentlichkeit eine erhebliche Bedeutung für die Lebendigkeit und Stabilität der Demokratie. Rau wies zudem darauf hin, dass nicht nur die Länderpolitik, sondern auch die kommunale Selbstverwaltung eine zentrale Säule des demokratischen Staatsaufbaus sei. Er sei „der Überzeugung, dass unsere Föderalismusreform auch die Lage der Kommunen durchgreifend verbessern muss, um die demokratischen Rechte der Bürger zu schützen und die Bürgernähe zu fördern.“
die Rede von Johannes Rau
Pressemitteilung der Stiftungsallianz „Bürgernaher Bundesstaat“ zur Auftaktveranstaltung im Preußischen Landtag am 31. März 2004 in Berlin
Der Stiftungsallianz "Bürgernaher Bundesstaat" gehören an:
Stiftung Marktwirtschaft, Friedrich-Naumann-Stiftung, Konrad-Adenauer-Stiftung Bertelsmann Stiftung, Heinrich-Böll-Stiftung, Friedrich-Ebert-Stiftung, Ludwig-Erhard-Stiftung, Hanns-Seidel-Stiftung
„Frauen gestalten das neue Europa“ ist zugleich Titel als auch Motto der Europäischen Frauenkonferenz der Friedrich-Naumann-Stiftung am 22. April in Frankfurt/Main. Wir laden Sie ein, die beruflichen und gesellschaftlichen Chancen von Frauen in einem erweiterten Europa sowie die aktuellen Probleme der Europäischen Union mit führenden deutschen und europäischen Politikerinnen zu diskutieren.
Horst Köhler am Informationsstand der Friedrich-Naumann-Stiftung
Der gemeinsame Kandidat von FDP und CDU/CSU für das Amt des Bundespräsidenten, Horst Köhler, besuchte am 28. März 2004 den Informationsstand der Friedrich-Naumann-Stiftung auf dem Europatag der Liberalen in Bonn. Rolf Berndt, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Stiftung, stellte die Arbeit der Stiftung vor und überreichte ihm bei dieser Gelegenheit das neue Buch "Die Stiftung für liberale Politik - Eine Vorstellung in Zeit und Raum".
Wahlkampf im Internet
Live-Chat mit Cornelia Pieper, MdB, am Mittwoch, 24. März 2004
Das Internet hat die politische Kommunikation verändert. Wahlkampf findet verstärkt auf Websites und durch Mailings statt. Die aktuellen Wahlkampagnen in den USA zeigen, wohin die Zukunft geht.
Dieses und andere Aspekte können Sie mit der FDP-Generalsekretärin Cornelia Pieper am Mittoch, 24. März 2004, 11.00 bis 12.00 Uhr im Live-Chat diskutieren.
www.virtuelle-akademie-fnst.org
Online-Konferenz vom 26.3. bis 16.4.2004
Zur Auftaktveranstaltung der Stiftungsallianz "Bürgernaher Bundesstaat" am 31. März 2004 in Berlin bietet die Virtuelle Akademie der Friedrich-Naumann-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Liberalen Institut eine Online-Konferenz an.
Am 14. April 2004 wird in Südafrika gewählt. Unter dem Solgan "South Africa deserves better" attackieren die südafrikanischen Liberalen in der Demokratischen Allianz die Defizite des regierenden Afrikanischen Nationalkongresses (ANC). Einer der liberalen Kritikpunkte ist die Simbabwepolitik von Präsident Thabo Mbeki. Seit numehr vier Jahren behauptet Mbeki erfolglos, durch "stille Diplomatie" auf eine friedliche Lösung in Simbabwe hinzuarbeiten. In Wirklichkeit hält er den autoritären Robert Mugabe an der Macht. Das abgebildete DA-Plakat, in Südafrika lebhaft diskutiert, deckt das Doppelspiel Mbekis auf. Rainer Erkens, Regionalbüroleiter Afrika der Friedrich-Naumann-Stiftung, berichtet aus Johannesburg über den Wahlkampf der südafrikanischen Liberalen.

Preisübergabe an Dr. Irmgard Schwaetzer
Die Friedrich-Naumann-Stiftung hat in Korea den renommierten Koju-Preis für ihr kommunalpolitisches Engagement erhalten. Die Koreanische Gesellschaft für Kommunalwissenschaft zeichnete die liberale Stiftung für ihre Leistungen bei der Förderung der kommunalen Selbstverwaltung aus. Bundesministerin a.D. Dr. Irmgard Schwaetzer, Vorstandsmitglied der Stiftung, hat den Preis am 3. März 2004 in Seoul entgegengenommen.

Hubertus Bardt, Institut der Deutschen Wirtschaft
Hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk noch eine Zukunft?
"Warum ist es eigentlich zwingend nötig, dass Fußball in großen Mengen live im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gesendet werden muss?" fragte Hubertus Bardt vom Institut der Deutschen Wirtschaft und führte den Zuhörern auch gleich die hohen Kosten der beliebten Sportberichterstattung vor Augen. Während der Februar-Veranstaltung der Medienpolitischen Diskurse im Frankfurter Presseclub legte Hubertus Bardt noch mehr Finger in die Wunden der interessierten und diskussionsfreudigen Teilnehmer.

Hans D. Barbier
Die Zeitschrift „liberal“ erhält ein neues Gesicht. Auf einer Veranstaltung in Berlin stellten der neue Chefradakteur Hans D. Barbier und der Vorstandsvorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung Otto Graf Lambsdorff vor rund 150 Gästen ihre Gedanken über die Chancen des Liberalismus in der politischen Öffentlichkeit zur Debatte.

Dr. Jürgen Tietz (Autor und Architekturkritiker, Berlin) und Prof. Diethelm Hoffmann (Architekt, Kiel)
„Die Stiftung für liberale Politik – Eine Vorstellung in Zeit und Raum“ so lautet der Titel des neu erschienenen Bild- und Textbands über die Friedrich-Naumann-Stiftung (FNSt). Der Autor Jürgen Tietz vermittelt nicht nur Eindrücke einer vielfältigen Architektur der Stiftungsgebäude in Potsdam, er zeigt auch, wie eng das heutige Äußere mit Zeitgeschichte und Menschen verbunden ist.
Veranstaltung mit Professor Pinkwart in der Theodor-Heuss-Akademie
Am Sonntag, 14. Dezember 2003, fand anläßlich des 40. Todestages von Theodor Heuss am 12. Dezember eine Matinee zur Erinnerung an den ersten Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland und den ersten Bundesvorsitzenden der Freien Demokratischen Partei statt. Mehr als siebzig Teilnehmer hatten sich dazu in der Halle der Akademie versammelt.
Zunächst gab Dr. Monika Faßbender, die Leiterin des Archivs des Liberalismus, einen Überblick über das Leben von Theodor Heuss unter der Überschrift "Vom Bohémien zum Bundespräsidenten“
Zu einem Treffen der besonderen Art waren über 50 Stipendiaten der Stiftung eingeladen. Zum Auftakt des Wahljahres 2009 konnten sie sich beim Europaparteitag der FDP über liberale Europapolitik informieren sowie die Aufstellung der Kandidaten für die Wahl am 7. Juni live verfolgen.