Navigation

Zur Startseite

Inhalt

Do Intellectual Property Rights Harm Africa?

Occasional Paper 4

Eins der bekanntesten Bedrohungsszenarien und Negativbeispiele der Globalisierungsgegner ist die „Coca-Colonialisierung“ der Dritten Welt. In typischer Bevormundung der Armen wird entschieden, dass die süße Limonade für sie nicht nötig sei, ja sogar schädlich, dass folglich ihre Vermarktung in armen Ländern verhindert werden müsse.

James Shikwati hält dem entgegen, dass entsprechender Markenschutz nicht nur den Brauseherstellern nützen würde, sondern gerade auch den Armen auf dem Lande, weil es für die Pharmahersteller eine Expansion in diese Randmärkte finanziell tragbar machen würde, dürfte unseren Globalisierungsgegnern nicht gefallen, aber vielleicht doch einleuchten. Denn die Konkurrenz beliebig raubkopierter Generika kann sich kaum ein Unternehmen auf Dauer leisten. Ein minimaler finanzieller Anreiz muss schon da sein, um einen Markt interessant zu machen.

Konsequent fordert Shikwati den Schutz intellektuellen Eigentums auch in Afrika, um gerade den Pharmasektor zu gewinnen, mit gegen die „Armutskrankheiten“ wie Malaria und Aids anzukämpfen, die neben dem Brain Drain zu den größten Entwicklungshemmnissen auf dem Konti-nent gehören.

Die Broschüre „Do Intellectual Property Rights Harm Africa?“ ist die eindrucksvolle liberale Stellungnahme eines engagierten Afrikaners.

James Shikwati ist Direktor des Inter Region Economic Network (IREN) in Kenia und renommierter Experte für Afrikas wirtschaftliche Entwicklung.

Bestellungen bitte über
Interessentenservice
letzte Änderung: 05.09.2008


03.05.2012 bis 28.05.2012: Pressearbeit: Die ganze Welt in 400 Zeichen - Online-Seminar mit ...

17.06.2012: 2. Lord Ralf Dahrendorf Lecture

18.06.2012: „Inflation!“ Krisenjahr 1923 Lesung mit dem Autor Gunnar Kunz

Schaufenster Stiftung

Blog des Liberalen Instituts

25.05.2012: Frauen in den Fünfjahrplan mehr...

25.05.2012: Billiges Junk Food, teure Gesundheitskost? mehr...

25.05.2012: Regierungsneubildungen in Jerusalem und Ramallah – Bewegungen des Status Quo oder im Heiligen Land nichts Neues? mehr...

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit