
Regionalbüroleiter Dr. Meinardus mit dem Herausgeber des L’Economiste Maghrebin, Mechri
Projekt Tunesien
Die Auslandsarbeit der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit hat mit der Eröffnung ihres Büros in Tunis 1964 ihren Ursprung. Seitdem ist die Stiftung ohne Unterbrechung in dem nordafrikanischen Land präsent.Der Schwerpunkt der Stiftungsarbeit lag von Beginn an bei der Journalistenausbildung.
Die aktuelle Projektarbeit konzentriert sich auf Programme mit dem renommierten journalistischen Ausbildungsinstitut Centre Africain pour le Perfectionnement des Journalistes et Communicateurs (CAJC). Dieses Institut bildet Journalisten aus Tunesien sowie aus dem arabischen und afrikanischen Raum aus.

Führungsmitglieder der Parti Social Liberal auf einer internationalen Konferenz Enge Beziehungen unterhält die Stiftung zu dem tunesischen Unternehmerinstitut Institut Arabe des Chefs d’Entreprise (IACE). Die von der Stiftung geförderten Programme haben eine Ausstrahlung über die Grenzen Tunesiens hinweg. Die Stiftung ist traditionell Mitveranstalter der von IACE ausgerichteten jährlichen Unternehmertage; diese stoßen auf ein beachtliches Medienecho. Im Bereich der tunesischen Wirtschaftspresse arbeitet die Stiftung seit vielen Jahren mit der Fachzeitschrift L’Economiste Maghrebin zusammen: zu wichtigen Fragen der Zeit führt das Blatt in Zusammenarbeit mit der Stiftung Informationsveranstaltungen durch.
Ein wichtiger Bezugspunkt in der tunesischen Politik ist die Rolle der Frau. Die Stiftung blickt auf eine langjährige Zusammenarbeit mit der Organisation Association Tunisienne des Femmes Democrates zurück. Schliesslich ist die tunesische Parti Social Liberal (PSL) Gründungsmitglied des von der Stiftung geförderten regionalen Parteiennetzwerkes Network of Arab Liberals und nimmt aktiv an den Maßnahmen teil.



