PositionLiberal
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PositionLiberal 102 Soziale Ungleichheit im deutschen Schulwesen. Erfolgreiche Ansätze zur Verbesserung individueller Bildungschancen
Valerie Siegrist; Réne Sternberg (Hrsg.), 2011
PositionLiberal 101 Die künftigen Aufgaben des Liberalismus? Eine politische Agenda
Ralf Dahrendorf, 1988 (2011)
PositionLiberal 100 Das Internet zwischen Datenschutz und Informationsfreiheit
Gérard Bökenkamp, 2011
PositionLiberal 99 Haushaltslöcher und Steuerentlastungen - Was ist zu tun?
Bodo Herzog, 2011
PositionLiberal 98 Hochbegabung im Vorschulalter
Monika Reinsch, 2011
PositionLiberal 97 Direkte Demokratie
Gérard Bökenkamp, 2010
Leuchttürme der deutschen Schullandschaft
Marie Popp u. René Sternberg (Hrsg.), 2010
In Deutschland verlassen jedes Jahr etwa 75.000 Jugendliche die Schule ohne Abschluss. Jeder fünfte Schüler hat Schwierigkeiten beim Lesen. Einigkeit herrscht darüber, dass unsere Bildungssituation bedenklich ist. Aber welche Maßnahmen sind geeignet, das Bildungssystem und die Bildungschancen zu verbessern. Reisen Sie mit uns zu den Leuchttürmen der deutschen Schullandschaft, die uns zeigen wie man von herausragenden Beispielen lernen und individuelle Bildungschancen verbessern kann. PDF-Datei und ausführliche Onlineversion, die nicht als paperback verfügbar ist.
PositionLiberal 95
Risiken und Chancen der deutschen Krankenversicherer im internationalen Vergleich
Alexander Wimmer, 2010
Wimmer beschäftigt sich mit Faktoren, die Kosten-Ineffizienz im Gesundheitssystem befördern. Bezeichnend sind das Phänomen des Moral Hazard sowie eine asymmetrische Informationsverteilung zwischen Patient und Arzt. Möglichkeiten der Effizienzsteigerung ergeben sich durch institutionelle und politische Veränderungen wie ein Managed care-System, das durch Sparanreize wie Selbstbehalte oder Sparkonten für Arbeitnehmer regulierend wirken kann.PDF-Datei
Kernprobleme des Gesundheitswesens in Industrieländern
Kerstin Funk, 2010
Medizinisch-technischer Fortschritt und demographische Entwicklung sind die Hauptursachen der Kostenexplosion im Gesundheitswesen. Als Lösungen werden drei Wege aufgezeigt: Ausweitung der Privatisierung, Erhöhung des Wettbewerbs und Stärkung der individuellen Verantwortlichkeit. Durch die Verwirklichung eines ?Gesundheitsmarktes? werde die Produktqualität besser und die Preise niedriger. PDF-Datei
Die Kultur der Freiheit argumentativ verteidigen
Harald Bergsdorf, 2010
Liberale Demokratie ist so wenig perfekt wie alles andere auf Erden. Doch es gibt keine menschenwürdigere Staatsform als die Demokratie. Bergsdorf analysiert die Bedrohungen durch politischen Rechtsextremismus und andere Freiheitsfeinde in Deutschland. Fazit: Auch wenn NPD & Co. noch lang nicht zu einer Massenbewegung mutieren sind sie z. T. gefährlicher als in jüngster Vergangenheit und bleiben ernst zu nehmen. Devise: Hinsehen und Handeln statt Wegsehen und Warten. PDF-Datei
Autonomieprinzipien und Verwaltungsprinzipien
Charles B. Blankart, 2009
Die effiziente Bereitstellung von Gütern funktioniert nur zuverlässig, wenn die Nutznießer auch die volle Kostenverantwortung für ihren Konsum übernehmen. Bei Bereitstellung kommunaler Dienstleistungen kann man sich diesem Ergebnis durch das Organisationsprinzip der institutionellen Konkurrenz annähern. Staatliche Subventionen und ein föderaler Finanzausgleich behindern diese institutionelle Kongruenz auf kommunaler Ebene jedoch. PDF-Datei
Finanzierung kommunaler Aufgaben
Martin T.W. Rosenfeld, 2009
Kommunale Subsidiarität gilt als eine Grundvoraussetzung für eine effiziente Finanzierung und Bereitstellung öffentlicher kommunaler Dienstleistungen. Dennoch ist dieser Grundsatz in den vergangenen Jahren mehr und mehr in Vergessenheit geraten, eine Entwicklung, die von der Wissenschaft nicht ernst genug genommen bzw. sogar Impulse bekommen hat. Prof. Rosenfeld liefert wertvolle Denkanstöße. PDF-Datei
Gemeindeautonomie, direkte Demokratie und Steuerwettbewerb in der Schweiz
Robert Nef, 2009
Die Schweiz gilt als erfolgreiches Experiment kantonaler und kommunaler Autonomie. Deutschland dagegen ist ein zentralistisch organisierter Staat. Nef geht in seinem Beitrag auf die Unterschiede der Organisationsformen beider Staaten ein und stellt deren Konsequenzen für die kommunale Selbstverwaltung dar. PDF-Datei
PositionLiberal 86 Die private Bereitstellung öffentlicher Güter
Fred E. Foldvary, 2009
Foldvary analysiert den Unterschied zwischen öffentlichen und privaten Gütern und Dienstleistungen, wirft die Frage nach der Legitimität impliziter Verträge zwischen Bürger und Staat auf und legt dar, dass der kommunale Liberalismus im Sinne einer vertraglichen Selbstverwaltung nicht nur eine lange Tradition hat, sondern auch in eine optimistische Zukunft blicken kann. PDF-Datei
PositionLiberal 85
Finanzkrise -Krise der amtlichen Statistik?
Immo H. Wernicke, 2009
Das staatliche Informations- und Berichtssystem weist gravierende Systemfehler auf. Parlamentarier und Bürger werden über das Ausmaß der Wirtschafts- und Finanzkrise, über staatliche Belastung der vielen mittleren und kleinen Unternehmen, die Schieflage zwischen Staat, Banken und mittelständischer Wirtschaft, die Aufteilung des Volksvermögens in Staats- und Privateigentum und regionale und lokale Differenzierungen nicht informiert. PDF-Datei
PositionLiberal 83Hoher Zaun und enge Pforte? und Prioritäten für die europäische Migrationspolitik
Jakob von Weizsäcker, 2009
Herr von Weizsäcker argumentiert, dass der Ausbau europäischer Regelungen für die Zuwanderung von Hochqualifizierten, die irreguläre Zuwanderung und die Asylpolitik europäische Priorität haben sollten. Dagegen sollte die legale Zuwanderung von Durchschnittlich- und Geringqualifizierten und die Integrationspolitik in nationaler Zuständigkeit bleiben. PDF-Datei
PositionLiberal 81Wie liberal sind die deutschen Zuwanderungsregelungen?
Sybille Laurischk, 2009
Laut den Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft entging Deutschland im Jahr 2007 eine Wertschöpfung von rund 18,5 Milliarden Euro aufgrund fehlender Arbeitskräfte. Laut der Bundestagsabgeordneten Sibylle Laurischk reichen Bildungs- und gesellschaftspolitische Maßnahmen ? auch vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung ? nicht aus, um dem Arbeitskräftemangel zügig entgegenzuwirken. PDF-Datei
PositionLiberal 80
Rechtsstaat und wirtschaftliche Freiheit
Detmar Doering, überarb. Auflage 2011
Die Betonung des vermeintlichen Gegensatzes zwischen rechtsstaatlichem oder bürgerrechtlichem Freiheitsverständnis und Marktfreiheit hat gerade in Deutschland immer wieder Hochkonjunktur. Vielen Bürgerrechtsliberalen scheint die Marktwirtschaft kein wesentlicher Teil der persönlichen Freiheit zu sein. Doch die Teilung zwischen Bürgerrechten und Wirtschaftsfreiheit ist eine Wahrnehmungsdissonanz, aber kein echter Gegensatz. Rechtstaat und freie Wirtschaft bedingen einander. Ist eines von beiden gefährdet, ist auch das andere selten sicher. PDF-Datei
Tom G. Palmer, 2009
Unter Mythen versteht man jene Behauptungen, die als offenkundig wahr angesehen werden, ohne je bewiesen worden zu sein. Palmer trägt zwanzig Mythen zusammen, die er in vier Kategorien ordnet (moralische Kritik, wirtschaftliche Kritik, Mischung aus moralischer und wirtschaftlicher Kritik und allzu begeisterte Verteidigung) und hinterfragt diese kritisch. Gerade wegen der heute weit verbreiteten Skepsis gegenüber marktwirtschaftlichen Mechanismen ist eine nüchterne Richtigstellung von vermeintlichen Fehlfunktionen hilfreich. PDF-Datei
Aus gegebenen Anlass - oder warum die Ordnungspolitik das einzige Heilmittel für die Finanzmärkte ist
Susanne Schmidt, Olaf Steglich, 2009
Die Finanzkrise hat die globale Wirtschaft in Mitleidenschaft gezogen und wirft einen dunklen Schatten auf das Wirtschaftsjahr 2009. Grundlegende wirtschaftliche Zusammenhänge stehen erneut zur Disposition; vorbei sind aber auch die Zeiten des Vertrauens auf die Konjunkturförderung expansiver Geldpolitik und fiskalischer Stimulierung der Volkswirtschaft durch wirtschaftliche Aktivitäten des Staates. Einmal mehr wird klar, dass vor der Therapie die Diagnose der finanzwirtschaftlichen Misere steht. PDF-Datei
Über Freiheit, Eigentum und Zukunft der Demokratie
Jürgen Morlok, 2009
Prof. Jürgen Morlok, Vorsitzender des Kuratoriums der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Merkur Internationale Fachhochschule Karlsruhe, zeigt in seiner Publikation Wege auf, wie eine auf freiheitlichen Prinzipien fußende Wirtschaftspolitik verloren gegangenes Vertrauen in die Soziale Marktwirtschaft zurückgewinnt. PDF-Datei
In guten Händen? Umweltschutz als Staatsaufgabe
Steffen Hentrich, 2009
Umweltpolitik hat nach wie vor Hochkonjunktur. Doch was verbirgt sich hinter der Rhetorik vom Marktversagen im Umweltschutz und der ökologischen Realpolitik? Die vorliegende Broschüre setzt sich mit der Frage auseinander, ob staatliche Umweltpolitik tatsächlich unverzichtbar oder doch nur ein noch nicht vermeidbares Übel ist. PDF-Datei
Fußball und politische Freiheit - historische Erfahrungen des geteilten Deutschland
Jutta Braun, 2008
In Zeiten des Kalten Krieges war Sport weit mehr als nur eine Nebensache, vor allem im deutsch-deutschen Leistungsvergleiche. Gerade beim Fußball zeigte sich, wie hochpolitisch aufgeladen der Sport war. Die Sporthistorikerin Jutta Braun zeichnet die Rolle des deutschen Fußballs für Politik, Spieler und Zuschauer von den fünfziger Jahren bis zur Erlangung der "Fußballeinheit" nach. PDF-Datei
Leistungssport und Breitensport: gesellschaftliche Aufgaben?
Detlef Parr, 2008
Eine neue Broschüre aus dem Kolloquium Sport - Politik - Markt - Staat befasst sich mit dem Sport in Deutschland. Detlef Parr gibt eine Bestandsaufnahme und beschreibt anstehende Herausforderungen. PDF-Datei
Reform des deutschen Länderfinanzausgleichs - eine unendliche Geschichte?
Thomas Lenk, 2008
Diese Publikation beschreibt die Funktionsweise, Komplexität und nivellierende Wirkung des deutschen Länderfinanzausgleichs. Ferner wird die finanzwirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte skizziert. Der abschließende Reformvorschlag basiert auf der Annahme, dass sinnvolle Verfassungsänderungen nicht realisiert werden können. PDF-Datei
AufgabenGrundlagen und kritische Erfolgsfaktoren von Benchmarking im öffentlichen Sektor - dargestellt am Beispiel der Schweiz
Reto Steiner, 2008
Die Aufgaben der öffentlichen Verwaltung sind in den vergangenen Jahren komplexer und zahlreicher geworden, die finanziellen Ressourcen aber nur unwesentlich gestiegen. Für einen kontinuierlicher Verbesserungsprozess und regelmäßige Impulse benötigt die Verwaltung umfassende Informationen, wie die Aufgabenerfüllung im Vergleich zu anderen Institutionen abschneidet. PDF-Datei
Freiheit wohl verstanden
Tom G. Palmer, 2008
Das Thema Freiheit ist sicherlich hochaktuell, in einer Zeit, in der Freiheit immer weiter beschnitten wird von denen, die glauben, dass jede Bedrohung, möge sie auch noch so klein sein , Grund genug ist, unsere Freiheit aufzuheben. Lesen Sie selbst, wie sich Tom Palmer , Senior Fellow am Cato Institute und Direktor der Cato Universität in Washington damit auseinandersetzt. PDF-Datei
Argumente zur inhaltlichen Auseinandersetzung mit der Politik der Linken
Thomas Volkmann, 2008
Es scheint, als würde angesichts der schwierigen wirtschafltichen Situation in den vergangenen Jahren ein Gedankengut wieder hoffähig. Die "Linke" schafft es geschickt, die Unzufriedenen zu sammeln und von der Schwäche der Sozialdemokratie zu profitieren. Doch Anhänger von Freiheit, Eigenverantwortung und Selbstbestimmung wollen keine erneuten Experimente. PDF-Datei
Marktwirtschaft in Schulbüchern
Gary Merrett, 2008
Stellen Sie sich ein Deutschland vor, in dem es nur eine Zeitung gibt. Diese wird vom Staat, der den Zeitungsmarkt zwangsmonopolisiert hat, herausgegeben. 1990 glaubte man den Sozialismus endlich aus Deutschland vertrieben zu haben. Doch er ist nicht tot. Er lebt in den Schulbüchern der deutschen Jungend weiter. PDF-Datei
Thomas Straubhaar, 2007
Wieso eine strategische Migrationspolitik? Wie hat sich die Zuwanderpolitik entwickelt? Das deutsche Dilemma. Was bleibt zu tun? Diesen und weiteren Fragen und Fakten stellt sich der Autor in dieser Broschüre PDF-Datei
Zur Erosion der Marktwirschaftlichen Wirtschaftsverfassung der Europäischen Union
Klaus Bünger, 2007
Die Europäische Union hat viel für die wirtschaftliche Integration Europas und für die Öffnung von Märkten getan. Aber sie hat inzwischen auch stark interventionistische Züge angenommen. Der Wegfall des Wettbewerbs im neuen EU-Vertrag ist nur ein Symptom davon. Klaus Bünger, ehemaliger Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, zeigt auf, welche Gefahren der Marktwirtschaft aus "Brüssel" lauern. PDF-Datei
Internationalisierung der deutschen Hochschulen
Peter A. Henning, 2007
"Internationalization" (im Fachjargon auch als I18N bekannt) steht für die Aufgabe, komplexe Systeme so zu konstruieren, dass sie mit einer Vielzahl von Sprachen und kulturellen Besonderheiten ihrer Benutzer umgehen können. Prof. P. A. Henning unterwirft diesen erfolgten Umbau, aber auch die darüber hinaus noch viel weiter gehenden Anstrengungen der deutschen Hochschulen, durch I18N zu neuer Größe zu gelangen, einer kritischen Betrachtung. PDF-Datei
Ideen zu einem Versuch, die Tätigkeit des Staates zu begrenzen
Roland Vaubel, 2006
Schutz gegen Machtkartelle bieten konstitutionell garantierte Grundrechte, der Föderalismus und der Standortwettbewerb zwischen unabhängigen Staaten, kurz und bündig formuliert: Eine liberale Verfassung und Dezentralisierung. Bedauerlicherweise ist Europa aber auf dem Weg zum Zentralismus. PDF-Datei
Mehr Beteiligungskapital ? Mehr Marktwirtschaft
Otto Graf Lambsdorff, 2006
"Vermögenspolitik und Beteiligungskapital in der Bürgergesellschaft" stützt klare politische Schlussfolgerungen auf sorgfältige Analyse des empirischen Befunds zur Vermögensbildung in Deutschland.
Entwicklung kann man nicht kaufen
Rainer Erkens, 2006
Fast 2,5 Bio. US-Dollar sind weltweit bisher in die Entwicklungshilfe geflossen. Doch warum überzeugen die Ergebnisse bisher nur wenig? PDF-Datei
Föderalismusreform und Bildungspolitik
Eckhard Behrens, 2006
In diesem Positionspapier werden Wege zu Exzellenz in Bildung und Forschung durch Wettbewerbsföderalismus aufgezeigt, die Schulen und Hochschulen das geben, was sie für gute Bildung in Deutschland brauchen: "Föderalismusreform und Bildungspolitik". Diese Studie von Eckhard Behrens, zugleich Bildungsexperte und Föderalismusexperte der Liberalen seit den 70er Jahren, hebt sich ab von den üblichen Schuldzuweisungen, die Bund und Länder austauschen. PDF-Datei
Die Anwendbarkeit von internationalen Vergleichsstudien im Schulbereich
Jaap Scheerens, 2006
International vergleichende Leistungsstudien können zum Vergleich der Ländermittelwerte in einem bestimmten Leistungstest, zur Analyse der Unterschiede zwischen Schulen, Klassen und Schülern, zur Unterscheidung der Auswirkungen von "gegebenen" Bedingungen und veränderbaren Faktoren sowie zur Beantwortung von Fragen zur Effektivität bestimmter Schul-, Kontext- und Klassenmerkmale verwendet werden. PDF-Datei
David C. Berliner, 2006
Die positive und hohe Korrelation zwischen Familieneinkommen und Bildungserfolgen der Kinder führt zusammen mit der steigenden Armutsrate bei Kindern dazu, dass die USA ihre Bildungsziele nicht erreichen können. PDF-Datei
Die Auswirkung von dezentralisiertem Wissen auf die Bildung
Peter A. Henning, 2006
Wie beeinflusst das extreme Wachstum der Datenmenge und die Halbwertzeit von Wissen die Verarbeitung und den Umgang mit Bildung? Bildung für das 21. Jahrhundert bedeutet, den Zugang zu und die freie Nutzung von elektronischen Lernressourcen zur Verfügung zu stellen ? zu jeder Zeit, an jedem Ort und nicht endend mit einem bestimmten Alter. PDF-Datei
Wahlfreiheit der Eltern im Bildungswesen der USA - ein Überblick
Jennifer Marshall, 2006
Wahlfreiheit führt in den USA zu gleichen Bildungschancen und fördert in erster Linie die benachteiligten Schüler aus Familien mit niedrigem Einkommen und niedrigen Bildungsabschlüssen der Eltern. Die freie Schulwahl hat die Leistungen der öffentlichen Schulen, die Schulleistungen der teilnehmenden Schüler und die Elternzufriedenheit verbessert. PDF-Datei
Europa und Bildung: Harmonisierung versus Wettbewerb
Ulrich van Lith, 2006
Konkurrierende Bildungs- und Ausbildungssysteme stärken Europa und seine Mitglieder. Ein europäischer Kapitalmarkt für Investitionen in Humankapital muss dabei die Wettbewerbsfähigkeit und das Zusammenwachsen Europas fördern. PDF-Datei
Bildung und die freie Gesellschaft
Kenneth Minogue, 2006
Bildung, verstanden als Aufrechterhaltung, Erweiterung und Übertragung der Kultur einer Zivilisation, steht immer potenziell im Konflikt mit anderen Interessen und Institutionen der Gesellschaft. PDF-Datei
Unabhängige Schulen in Südafrika: Aschenputtel oder gute Fee?
Jean Redpath, 2006
Durch die Schulgebühren sind viele arme Kinder rechtswidrig vom Besuch einer öffentlichen Schule ausgeschlossen worden, und die relativ privilegierte Position ehemals weißer öffentlicher Schulen hat sich noch verfestigt. Gleichzeitig ist das Privatschulwesen gerade im Bereich der Schulen mit geringen bis durchschnittlichen Einkommen gewachsen, einem Bereich, in dem der Ausschluss von Kindern durch die öffentlichen Schulen und die niedrige Qualität dieser Schulen eine Nachfrage geschaffen haben. PDF-Datei
Schulbildung ohne den Staat ? Privat- und Armenschulen im Großbritannien des 19. Jahrhunderts und danach
James Bartholomew, 2006
Aus historischer Perspektive wird gezeigt, dass viele Aufgaben, die auch nicht-staatliche Bildungsinstitutionen mit hoher Qualität erfüllt hätten, zunehmend durch den Staat in der Regel in geringerer Güte vorgenommen worden sind. PDF-Datei
Die Ökonomie des Internationalen Steuerwettbewerbs
Gerrit Köster, 2006
Im Streit um den internationalem Steuerwettbewerb wird oft übersehen, dass es robuste ökonomische Grundlagen für die Beurteilung gibt, ob Steuerwettbewerb eher ?Fluch oder Segen? ist. Konkreter: Unter welchen Bedingungen ist Steuerwettbewerb regelmäßig Motor für Wohlstand, für solide Staatsfinanzen und für gutbezahlte Arbeitsplätze durch Innovation? Gerrit B. Koester führt in die elementaren ökonomischen Grundlagen für Antworten auf diese Frage ein. PDF-Datei
Interner Steuerwettbewerb - Das Beispiel der Schweiz
Jürg de Spindler, 2006
Angst vor Steuerwettbewerb, der angeblich leistungsschwächere Länder noch mehr zurückwerfe, verhinderte bisher Reformen für einen handlungsfähigen und bürgernahen Bundesstaat. De Spindler zeigt am Beispiel der Schweiz, dass solche Ängste bei klarer Zuordnung von Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung im Bundesstaat unbegründet sind. PDF-Datei
Ist die Linke noch links?
Dirk Maxeiner/ Michael Miersch, 2005
Die Linke wurde seziert
Seit einiger Zeit feiert der sozialistische Retro-Kult wieder fröhliche Urständ in Deutschland. Man gibt sich fortschrittlich, fordert aber Altbackenes, Reaktionäres und Überholtes. Darf man da wirklich noch von ?links? sprechen? Das Phänomen verdient es, dass man ihm auf den Grund geht. PDF-Datei
Nachhaltige Entwicklung: Ein Konzept mit Zukunft?
Richard D North, 2005
Kann man das Ziel, Wirtschaftsentwicklung mit Zukunftsverträglichkeit zu kombinieren wirklich so verwirklichen? Zweifel, ob wir überhaupt wüssten, was die Bedürfnisse künftiger Generationen seien, sind durchaus angebracht. Wird durch diesen Ansatz nicht auch bisweilen das Wachstum im Keim erstickt, das erst die Grundlage für ressourchenschonendes Wirtschaften sei? Sollte Wachstum nicht manchmal Vorrang vor "Nachhaltigkeit" haben? PDF-Datei
Das deutsche Schulsystem: Am Abgrund oder im Aufschwung
Horst Wolfgang Boger, 2005
Dieser Bericht versucht nicht die Quadratur des Kreises, aber immerhin das fast Unmögliche, nämlich auf knapp bemessenen Raum die wichtigsten Befunde der Untersuchungen "Pisa 2000" und "Pisa 2003" angemessen darzustellen, weitere Befunde heranzuziehen und politische Lösungsvorschläge zu formulieren. PDF-Datei
Utopien Internationalen Rechts - Zur Moralität und Realität westlicher Machtausübung
Hartmut Kliemt, 2005
Viele Länder der Welt sind heute Rechtsstaaten: die staatliche Gewalt ist an Recht und Gesetz gebunden und die individuellen Rechte der Bürger werden geschützt. Doch in der internationalen Arena treffen sie auf Staaten die im Inneren alles andere als Rechtsstaaten sind. PDF-Datei
Umverteilung - Wozu? Wieviel? Wie?
Gerhart Raichle, 2004
Umverteilt kann nur werden, was schon verteilt ist. Umverteilung ist die Änderung eines bestehenden Verteilungszustands, selten jedoch ?von Reich zu Arm", eher ?von unten nach oben". Analyse und liberale Lösungsansätze bietet diese Broschüre. PDF-Datei
Wirtschaftliche Freiheit in der Welt
Eine Kurzfassung der Studie ?Economic Freedom of the World ? 2004?.
James D. Gwartney und Robert A. Lawson,
herausgegeben von Detmar Doering und Sascha Tamm, 2004
Das deutsche Bildungssystem am Abgrund
Horst Wolfgang Boger, 2004
Das Output des deutschen Bildungssystems liegt nicht einmal unter dem Mittelwert von 32 Teilnehmerstaaten. Die Studie stellt die wichtigsten Daten von PISA 2000 vor, analysiert sie unter Zuhilfenahme weiterer, vorwiegend ökonomischer, Daten und präsentiert Lösungsvorschläge. PDF-Datei
Freiheit und Wettbewerb - Die Zukunft Europas
Sascha Tamm, 2004
Die Europäische Intergration hat ihren Bürgern Wohlstand und viele Freiheiten gebracht. Doch es gibt auch Fehlentwicklungen, wie eine zunehmende Bürokratisierung und Zentralisierung. Die Broschüre zeigt liberale Konzepte für die Zukunft Europas. PDF-Datei
Mythos Manchestertum
Broschüre des Liberalen Instituts zum 200. Geburtstag von Richard Cobden
Detmar Doering, 2004
Vor 200 Jahren ? am 3. Juni 1804 ? wurde Richard Cobden geboren. Der führende Repräsentant der britischen Freihandelsbewegung im 19. Jahrhundert gilt als der Urvater des ?Manchestertums?. Das ?Manchestertum? hat einen schlechten Nachruhm in Deutschland. Wer mit diesem Begriff belegt wird, gilt bis heute als unsozial und herzlos. in kleinen Mengen wieder verfügbar PDF-Datei / pdf-file
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