Argumente der Freiheit
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Band 29
Eine Wende zum Besseren? Herausforderungen der Energiepolitik für die Elektrizitätsversorgung
Steffen Hentrich (Hrsg.); Leonie Giessing; Justus Haucap; Heinz Horeis; Peter Heller, 2012
In dem Sammelband geht es um die Probleme der "Energiewende" für die Elektrizitätswirtschaft und die deutsche Volkswirtschaft. Was das Energiekonzept der Bundesregierung auszeichnet und welche wirtschaftlichen Konsequenzen durch dessen Umsetzung zu erwarten sind, erfährt der Leser hier ebenso wie Näheres über die Wirkungen der Energiewende auf die Energiepreise. Darüber hinaus gibt es einen Einblick in die Zukunft der Energieversorgung, die auch in den nächsten Jahrzehnten ohne fossile Energieträger nicht denkbar ist und langfristig moderne Optionen der Kernenergienutzung nicht verschenken sollte. PDF-Datei
Band 28
Ansatzpunkte für eine liberale Integrationspolitik
Csilla Hatvany, 2011
Auch die beste und wirkungsvollste Integrationspolitik wird ihre Probleme nicht völlig aus der Welt schaffen. Solang gesellschaftliche Prozesse von individuellen Entscheidungen getragen werden, werden deren Ergebnisse unterschiedlich ausfallen. Daher bedarf es einer liberalen Integrationspolitik. PDF-Datei
Band 27
Eigentum und Umweltschutz - Über die institutionellen Voraussetzungen der Nachhaltigkeit
Steffen Hentrich (Hrsg.), 2011
Mit dem Sammelband Eigentum und Umweltschutz soll die zu Unrecht vernachlässigte Bedeutung des Privateigentums für den Natur- und Umweltschutz wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt werden. Anhand von Beispielen der internationalen Meeresfischerei, dem Schutz seltener Tierarten in einem afrikanischen Naturreservat und der Klimapolitik werden Umweltprobleme als Ressourcenkonflikte charakterisiert und erläutert, inwieweit eine Stärkung der Anreizeffekte von individuellem Eigentum einen Beitrag zur Konfliktlösung und damit mehr Nachhaltigkeit bei der Nutzung natürlicher Ressourcen führen kann. PDF-Datei
Probleme des etablierten Notenbankensystems ? Free Banking als Alternative?
Wolf von Laer, 2011
Die Wegnahme der Notenpresse für den Staat würde der unendlichen Ausdehnung desselben auf Kosten der eigenen Bürger Einhalt gebieten, fiskalische Vorsicht erzwingen, Kriege teuer und somit seltener werden lassen und auch die Oligopolisierung und die Macht des Finanzsektors einschränken und die Wirtschaft wieder auf eine Basis von realen Werten und Produktivität zurückführen. PDF-Datei
Aspekte des Wohneigentums
Kerstin Funk (Hrsg.), 2009
Wohneigentum ist eine besondere Form des Eigentums. Viele Menschen in Deutschland und anderen Ländern streben nach dieser Form des Eigentums. Der vorliegende Sammelband beleuchtet verschiedene Aspekte des Wohneigentums. Er beschränkt sich dabei nicht nur auf die Situation in Deutschland, sondern schaut auch über den Tellerrand hinaus und stellt dar, wie die Wohnungspolitik in anderen europäischen Ländern gestaltet ist. PDF-Datei
Band 24
Ordnung in Freiheit - Das wirtschaftspolitische Programm der FDP 1949-2009, Horst Werner, 2009
Dieses Buches ist eine Auseinandersetzung mit den theoretischen und organisatorischen Entwicklungen der liberalen Wirtschaftspolitik. Nach einer Problemanalyse untersucht der Autor ordoliberale Grundsätze im Rahmen marktwirtschaftlicher Ordnungs- und Prozesspolitik und nimmt auch Stellung zu den Entwicklungen des wirtschaftspolitischen Programms der FDP, die durch eine Chronologie wichtiger wirtschaftspolitischer Beschlüsse der FDP ergänzt werden. PDF-Datei
Band 23
Eigentum - Grundprinzipien und Denkanstöße
Sascha Tamm, 2009
Zäune haben ein schlechtes Image: Sie grenzen ab, sie schließen aus, sie verhindern bestimmte Handlungen ? sie schränken also die Freiheit von vielen Menschen ein. Und doch symbolisieren Zäune, die ein privates Grundstück abgrenzen, eine wesentliche Grundlage von individueller Freiheit und Wohlstand: das private Eigentum ... PDF-Datei
Band 22
Kleines Lesebuch über die Verfassung der Freiheit -
Ausgewählt, eingeleitet und kommentiert von Michael v. Prollius, 2008
Eine Verfassung der Freiheit wird von der herrschenden Klasse in Deutschland wie in Europa nicht angestrebt. Vielmehr arbeiten organisierte Interessen auf das Gegenteil hin - eine umfassende Regelung des Daseins der Bürger in fast allen Lebensbereichen. Herausragende Liberale, wie Solon v. Athen, Humboldt, Kant, u.v.m. setzen sich mit dieser Thematik auseinander. Vergriffen, bitte PDF-Datei nutzen.
Band 21
Internationale Lösungsansätze in der frühkindlichen Bildung
Elisabeth Karnatz, 2008
Durch die frühkindliche Bildung werden wesentliche Grundlagen für den späteren Bildungserfolg gelegt. Viele Länder sind schon frühzeitig andere Wege gegangen und haben erfolgreiche Reformen durchgeführt. Die Publikation von Elisabeth Karnatz beschäftigt sich mit der Frage, welche Bedingungen in der vorschulischen Bildung optimiert werden müssen und von welchen Ländern wir dabei lernen können. PDF-Datei
Kleines Lesebuch der liberalen Bildungspolitik
Stefan Melnik, Sascha Tamm, 2007
Bildung ist entscheidend für die Zukunftsfähigkeit moderner Gesellschaften. Deshalb sind liberale Konzepte wie Eigenverantwortung und Wettbewerb hier besonders wichtig. Das Spektrum der Beiträge in diesem Buch reicht von Adam Smith bis Ralf Dahrendorf. PDF-Datei
Kleines Lesebuch über Frauenrechte
Detmar Doering, 2007
Einst fochten sie um das Wahlrecht, heute geht es um die Vereinbarkeit von Famile und Beruf oder um die Bedrohung durch den militanten Islamismus. Liberale Frauen haben von jeher der politischen Diskussion den Stempel aufgedrückt, wenn es um die Teilhabe an Grundrechten für Frauen ging. Das vorliegende Lesebuch versammelt grundlegendeTexte von Autorinnen, die sich der Sache der Freiheit verschrieben haben. PDF-Datei
Die deutsche Exzellenzinitiative und die amerikanische Eliteuniversität
Walter Hinderer, 2007
Walter Hinderers Studie "Die deutsche Exzellenzinitiative und die amerikanische Eliteuniversität" erscheint - passend zum Wettbewerb von Deutschlands Unis in der Exzellenzinitiative. PDF-Datei
Band 17
Irrwege und Chancen der Entwicklungspolitik in Afrika
Eine liberale Perspektive
Rainer Erkens, 2006
Rund 500 Mrd. US-Dollar sind in den vergangenen Jahrezehnten nach Afrika als Entwicklungshilfe geflossen. Warum diese Gelder kaum Wirkung gezeigt haben und was man besser machen kann, untersucht Rainer Erkens. vergriffen
Band 16
Ein Mangel an Vernunft
Nachhaltige Entwicklung und Wirtschaftswachstum
Wilfred Beckerman, 2006
Nachhaltigkeit - ein sinnvolles Leitbild der Politik?
Wilfred Beckerman diskutiert kritisch den Sinngehalt des Konzepts der ?Nachhaltigkeit? und seine praktischen Auswirkungen. PDF-Datei
Band 15
Koloss ohne Zukunft
Die Bundesagentur für Arbeit. Ein deprimierendes Auslaufmodell.
Ursula Pidun, 2005
Mit einer Arbeitsvermittlungsrate von 1,4 Vermittlungen pro Arbeitsvermittler und Monat beweise die Bundesagentur, dass sie sich den Titel zu Recht erworben habe. Sie müsse aufgelöst und anschließend neu aufgebaut werden. Was sonst der Arbeitsmarkt in unserem Land noch braucht, erfahren Sie in dieser Broschüre. PDF-Datei
Band 14
Die Ordnung des Bildungswesens
Bildungspolitik mit ordnungspolitischer Fundierung
Urlich van Lith, 2005
Darf die Bildung dem Wettbewerb überlassen werden? Ja, sie darf und sollte es sogar. Gerade der Mangel an Wettbewerb, der verbunden sei mit einem Mangel an Transparenz und Effizienz, sei das Problem des deutschen Bildungswesens. Dazu gehören Ideen wie Bildungsgutscheine, mehr Wahlfreiheit und Privatisierung. Vor allem die Selbständigkeit der Bildungseinrichtungen sei das Gebot der Stunde. Vergriffen, bitte PDF-Datei nutzen.
Band 13
Kleines Lesebuch über den Föderalismus
Detmar Doering, 2005
Dezentralisation, Machtkontrolle und politischer Wettbewerb sind Kernanliegen des liberalen Politikverständnisses. Dem entsprechend hat es immer eine große Tradition des liberalen Föderalismus gegeben. Sie hat im Allgemeinen nicht die Beachtung gefunden, die ihr gebührt. Dieses Versäumnis wird nun nachgeholt.
Band 12
Weniger ist mehr!
Patrick Welter, 2004
Manch eine Schuldenkrise in den Entwicklungsländern und manche Unterstützung unverantwortlicher Finanzpolitik hat der IWF zu verantworten.
Wenn schon nicht abschaffen, dann gründlich reformieren:
Eine Kritik am Internationalen Währungsfond. Vergriffen, bitte PDF-Datei nutzen.
Band 11
Kleines Lesebuch der Liberalen Sozialpolitik
Sascha Tamm, 2004
Die hier gesammelten Texte zeigen, dass es schon immer Ziel der Liberalen war, den Wohlstand zu mehren und damit soziale Probleme zu lösen. Der Bogen der in diesem Buch versammelten Denker spannt sich von Wilhelm von Humboldt bis Milton Friedman.
Band 10
Wege zu einer globalen Wettbewerbsordnung
Henning Klodt, 2003
Die Welthandelsordnung wird immer mehr Ziel anti-liberaler Agitation. Henning Klodt zeigt auf, worum es eigentlich geht, und was für ein institutionelles Rahmenwerk wir brauchen, damit echter Wettbewerb in der Weltwirtschaft herrscht. PDF-Datei
Band 9
Kleines Lesebuch über den Freihandel
Detmar Doering, 2003
Eine Textsammlung mit dem Besten und Schönsten, was Dichter und Denker je zu einer der wesentlichsten Wirtschaftsfragen unserer Zeit geschrieben haben - hier sagen Kurt Tucholsky, Adam Smith, Frédéric Bastiat, Henry George, Otto Graf Lambsdorff, Jagdish Bagwati, Mario Vargas Llosa und viele mehr, was über die Vorzüge des Freihandels zu sagen ist. PDF-Datei
Band 8
Lob des Nonzentralismus
Robert Nef, 2002
Ein liebevolles Plädoyer für den kleinen und non-zentralistischen Staat liefert Robert Nef, Leiter des Liberalen Instituts in Zürich. Liberale Werte und Wettbewerb der Systeme finden im Zentralismus nur schwer ihre Heimat.
Band 7
Die Gesundbeter
Gisela Babel, 2003
"Die Renten sind sicher!" tönte es noch bis vor einigen Jahren aus dem Munde manches Sozialpolitikers. Das glaubt heute niemand mehr und hätte es auch nie glauben dürfen, resümiert Gisela Babel in ihrem Buch. Die ehemalige sozialpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion zeichnet anhand der Bundestagsprotokolle die Debatte um das Rentensystem seit 1957 auf. Fazit: Das Rentensystem war nie stabil und die Politiker nie ehrlich. Das Buch ist ein Plädoyer für eine offene und schonungslose Diskussion zu einer der brisantesten Fragen der Gegenwart. PDF-Datei
Band 6
Die Unteilbarkeit von Markt, Wohlstand und Freiheit
Stefan Melnik, 2000
Viele Menschen unterscheiden zwischen "Marktliberalen" und "Bürgerrechtsliberalen". Stefan Melnik zeigt, dass diese Unterscheidung falsch ist. Ohne Markt kann es dauerhaft keine anderen Freiheiten geben, und auf die Dauer kann der Markt nicht ganz ohne andere Freiheiten bestehen. Bestellbar beim Academia Verlag.
Band 5
Arbeit ohne Ende
Mauricio Rojas, 2000
Zu den verheerendsten Mythen gehört die Ansicht, durch Markt und Globalisierung ginge uns die Arbeit aus. Der chilenisch-schwedische Ökonom Mauricio Rojas zeigt auf, dass diese Behauptung durch Fakten und Zahlen leicht widerlegbar ist. Bestellbar beim Academia Verlag.
Band 4
Wieviel Staat muss sein?
Michael Walker, 1998
Gibt es ein "Zuviel" oder ein "Zuwenig" an Staat? Michael Walker, Direktor des kanadischen Fraser Instituts, berechnet, was die optimale Staatsquote sei. Sicher, so das Fazit, es gebe ein "Zuwenig", in den meisten Ländern überwöge jedoch das "Zuviel" entschieden. Bestellbar beim Academia Verlag.
Band 3
Kleines Lesebuch über den Liberalismus
Detmar Doering, 1999
Eine kleine Sammlung klassischer liberaler Texte, die einen Eindruck über den Liberalismus vermitteln soll. Die Beiträge wurden ausgewählt, eingeleitet und kommentiert von Detmar Doering.
Band 2
Wie liberal kann der Staat sein?
Stefan Blankertz, 1997
Liberale sind häufig Staatsskeptiker. In seiner provozierenden Schrift stellt der radikal-libertäre Autor Stefan Blankertz die Frage, ob man nicht sogar gänzlich auf den Staat verzichten könne. Auch wenn man dem Autor nicht zustimmt, findet man hier viele Thesen zum Nachdenken. Bestellbar beim Academia Verlag.
Band 1
Die "Soziale Kälte des Liberalismus"
Gerhard Schwarz, 1997
Den Liberalen wird oft vorgeworfen, sie wären die Partei der "sozialen Kälte". Gerhard Schwarz, Leiter der Wirtschaftsredaktion der Neuen Zürcher Zeitung, widerlegt diesen Vorwurf und zeigt die Grundprinzipien einer liberalen Gesellschaft auf, die zugleich sozial und ordnungspolitisch konsequent ist.
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