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Zum Thema Privatheit und Öffentlichkeit in Zeiten des Internets lud die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit am 07.05.2012 zu einer Diskussion ins Werkheim Hamburg ein. Es wurde darüber gesprochen, wie wir eigentlich mit unseren privaten Daten in Zeiten von sozialen Netzwerken umgehen und wie bzw. ob man diese überhaupt noch schützen kann. Zu diesem Thema waren als Gäste Christian Heller, Autor des Buches "Post Privacy: Prima leben ohne Privatsphäre", Falk Lüke, freier Journalist und Blogger sowie Michael Seemann seines Zeichen Publizist, Blogger und Internetaktivist, geladen. Durch den Abend führte Jöran Muuß-Merholz als Moderator.
In der ersten Veranstaltung zu Integration im November 2011 ging es u. a. um das Bild von einer integrierten Gesellschaft und die Arbeit von Crossover e.V. als Best-Practice-Beispiel. In der Folgeveranstaltung sind ausschließlich Menschen mit Migrationshintergrund auf dem Panel zu Wort gekommen, um ihre Sozialisation in Deutschland, ihren Alltag und ihren eigenen, gefühlten Integrationsgrad zu erläutern und darüber zu diskutieren, wie Medien und andere Einrichtungen und Institutionen Integration befördern können.
Finden die Republikaner den "richtigen" Gegenkandidaten für Obama?
Am 6. November 2012 findet die Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika statt. Der Vorwahlkampf in den USA hat offiziell im Januar 2012 und inoffiziell bereits im Juni letzten Jahres begonnen. Auf republikanischer Seite gab es seitdem eine Vielzahl an Anwärtern, die ihre Kandidatur ankündigten, um sie bald darauf wieder zurückzuziehen. Seit Mitte April ist klar, dass vermutlich Mitt Romney der Herausforderer von Barack Obama sein wird. Wie waren die anderen republikanischen Kandidaten einzuschätzen? Was bringt Romney für den Wahlkampf mit? Wie positioniert sich Obama?
Bevor der US-Präsident am 6. November 2012 gewählt werden wird, stehen die Primaries und Caucuses an. Im Rahmen dieser Vorwahlen findet der legendäre Super Tuesday statt, an dem viele US-Staaten ihre Vorwahlen durchführen. Wie werden Primaries und Caucuses durchgeführt und warum? Wie sieht das Feld der republikanischen Kandidaten aus? Wie wird sich Obama positionieren und wie stehen seine Chancen auf eine Wiederwahl?
Der französische Präsident wird gewählt. Präsident Sarkozy und sein sozialistischer Herausforderer Hollande haben offensichtlich die meisten Chancen. Welche anderen Kandidaten gibt es? Welche Chancen haben sie überhaupt in dieser Wahl, die nach dem Mehrheitswahlsystem durchgeführt wird? Warum kandidieren sie? Warum gibt es dieses Wahlsystem heute in Frankreich und wie ist es als Teil des plebiszitär-präsidentiellen politischen Systems zu verstehen?
Am 4. Dezember 2011 hatte Russland die Staatsduma gewählt, am 4. März 2012 den Präsidenten. Putin ist wieder ins Amt gekommen und vorher hatte seine Partei auch bei den Duma-Wahlen die Mehrheit – wenn auch nicht in der Höhe wie früher – errungen. Wie gestalteten sich Wahlkampf und Wahldurchführung zur Wahl? Gab es Hinweise auf Manipulationen oder Fälschungen? Welche Bedeutung hat der bislang unbekannte Massenprotest für die russische Gesellschaft und für die politische Elite? Wie positioniert sich Putin angesichts dieser Herausforderung?
Bürgerengagement, zivilgesellschaftliches Engagement, Ehrenamt, Freiwilligenarbeit – all dies steht für die Arbeit von Menschen, denen der Zustand und das Wohl ihrer unmittelbaren Umwelt am Herzen liegen. Vier Repräsentanten von drei Hamburger Organisationen stellten dar, was das heißt und was sie in ihrer Arbeit daraus machen.
In einem Tagesseminar konnten die Teilnehmer mit Hinnerk Smolka und Jörg Smolka kognitiv und praktisch erarbeiten, was ein Team ausmacht, wie Teams funktionieren, wie man dort agiert und wie Teamarbeit optimiert werden kann.
Im Januar 2011 breitete sich die so genannte Arabellion von Tunesien über Nordafrika und den Nahen Osten aus. Nur in Syrien scheint der Durchbruch weiter fern. Referent
Erik Mohns erläuterte die vielschichtige politische Gemengelage in Syrien.
Dass seit dem Amtsantritt von Präsident Janukowitsch im Frühjahr 2010 vor allem die Medien- und Meinungsfreiheit eingegrenzt wird, ist bekannt.
Eine Wiederbelebung des Weimarer Dreiecks ist im Herbst vom polnischen Präsidenten Bronislaw Komorowski gefordert worden. Das Dreieck zwischen Polen, Deutschland und Frankreich gibt es schon seit 1991. Welche Impulse können gerade diese drei Staaten gemeinsam der EU geben?
Wenn ein deutscher Kabarettist sein aktuelles Programm "Freiheit ist alles" nennt, dann ist das nicht nur ungewöhnlich. Er ist damit zugleich prädestiniert, eine "Rede zur Freiheit" zu halten. Vince Ebert hat dies mit großem Erfolg in Hamburg getan.
Darf es einen Schlussstrich geben oder brauchen wir eine Erinnerungskultur für das SED-Unrecht? Das diskutierten Roland Jahn, Leiter der Stasi-Unterlagen-Behörde und Burkhardt Müller-Sönksen, Mitglied der FDP-Bundestagsfraktion in Hamburg.
Welche Wege, Möglichkeiten und Methoden existieren, um Integration zu befördern? In der Veranstaltung, die gemeinsam mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge durchgeführt wurde, ging es in Hamburg um Zahlen, Fakten, Überlegungen und Vorgehensweisen.
Wenn ein deutscher Kabarettist sein aktuelles Programm "Freiheit ist alles" nennt, dann ist das nicht nur ungewöhnlich. Er ist damit zugleich prädestiniert, eine "Rede zur Freiheit" zu halten. Vince Ebert hat dies mit großem Erfolg in Hamburg getan.
Der Senegal galt lange Zeit in Westafrika als Stabilitätsanker für eine modellhafte Demokratisierung. Jedoch macht sich seit einiger Zeit eine tief sitzende Unzufriedenheit vor allem bei der schnell wachsenden jungen Bevölkerung breit.
Am 11. September jährte sich zum zehnten Mal der Tag, der die Welt veränderte. Bernd Greiner erläuterte im Rahmen einer Kooperationsveranstaltung der FNF mit dem Amerikazentrum in Hamburg u. a. die nicht beabsichtigten und unerwünschten Ergebnisse des Krieges gegen den Terror, die demokratische Verfassungen und politische Wertesysteme gefährden.
Neben dem berühmten Handkuss gibt es noch andere Möglichkeiten, Damen gegenüber ehrerbietig zu sein. Auch Aberglauben ist in Polen sehr ausgeprägt. Jan Wawrzyniak, Direktor des polnischen Fremdenverkehrsamtes in Berlin, erläuterte Details, Ursprünge und Bedeutungen von Ehrerbietungen und Aberglauben in Polen.
Der Senegal galt lange Zeit in Westafrika als Stabiltätsanker für eine modellhafte Demokratisierung. Jedoch macht sich 2011 eine tiefsitzende Unzufriedenheit bei der jungen Bevölkerung breit. Steht Senegal kurz vor dem Wahljahr 2012 vor einem „Afrikanischen Frühling“? Dies diskutierte der FNF-Projektleiter für Westafrika, Werner Nowak, mit dem Publikum in Hamburg.
Jedes Jahr besucht Sally Perel auf Einladung der Friedrich-Naumann-Stiftung Hamburger Schulen, um den Schülerinnen und Schülern davon zu berichten, wie er als Kind jüdischer Eltern 1938 aus Deutschland fliehen musste und nur überlebte, weil er sich als Volksdeutscher ausgab. "Tut alles, damit so etwas nie wieder passiert!" ist sein Aufruf an die Jugend.
Die beliebte Vortragsreihe 'Polen verstehen' wird wieder als Kooperation der Friedrich-Naumann-Stiftung und dem Generalkonsulat der Republik Polen in Hamburg durchgeführt. Neben aktuellen politischen Themen, welche beide Länder betreffen, werden in den Veranstaltungen deutsche und polnische Eigenheiten thematisiert werden.
„Unser Bild von den USA wird bestimmt von der amerikanischen Außenkommunikation, einer Kommunikation, die das Denken und die Wertvorstellungen in vielen westlichen Ländern seit Ende des Zweiten Weltkriegs nachhaltig beeinflusst“, erklärte Expertin Anna Schwan im Amerikazentrum in Hamburg.
Im Juli wird Polen den Vorsitz im Rat der Europäischen Union übernehmen. Damit verbinden sich wie bei allen Mitgliedern, die die Aufgabe innehaben, Erwartungen und Hoffnungen. Agnieszka Walter-Drop, Gesandte der Botschaft Polens in Berlin, sprach in Hamburg über Herausforderungen, Vorbereitung und Zielsetzungen Polens.
Zum 20. Jahrestag des deutsch-polnische Vertrages über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit sprachen der Botschafter der Republik Polen, Dr. Marek Prawda, und Dr. Ekkhard Klug, Schleswig-Holsteinischer Bildungsminister im Royal Méridien in Hamburg über Vergangenheit und Zukunft der deutsch-polnsichen Freundschaft.
Es ist nicht das erste Mal, dass zwei Länder gemeinsam eine Fußball-Europameisterschaft durchführen. Aus Anlass der EM 2012 wurden die beiden Gastgeberländer Polen und Ukraine vorgestellt. Zu dieser Veranstaltung hatten die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und das Generalkonsulat Polens in die Lounge des Traditionsvereins FC St. Pauli eingeladen.
Wie geht es weiter mit der republikanischen Partei und der „Teaparty“-Bewegung? Mit Blick auf 2012, das nächste Präsidentschaftswahljahr, wurde im Amerikazentrum Hamburg diskutiert, welche Qualität die Opposition zu Obama ist, wie sich die Teaparty-Bewegung entwickelt hat und wer bei den Republikanern seine Kandidatur anmeldet.
Im Oktober 1962 war man erstmals mit der Gefahr eines Atomkriegs konfrontiert - die Kuba-Krise. Prof. Bernd Greiner vom Hamburger Institut für Sozialforschung diskutierte die Entwicklungen und Hintergründe im Amerikazentrum Hamburg.
Kämpfe gegen herrschende Regimes halten in arabischen Staaten an. Sie erinnern an die revolutionären Umbrüche Ende der Achtzigerjahre. Bei Vortrag und Diskussion in der Staatsbibliothek erfuhren die Gäste des Büro Hamburg aus welchen Gründen die Menschen im arabischen Raum revoltieren.
Was ist der Unterschied zwischen Wahlmodernisierung und Wahlreform? Welche neuen technischen Möglichkeiten der Modernisierung bieten sich? Woran scheiterten bisherige Modernisierungsversuche? Diese und weitere Fragen wurden von Dr. Christoph Bieber im Steigenberger Hotel in Hamburg erörtert.
Die These, dass Eigentum als Motor für eine demokratische Entwicklung und Wohlstand in den ehemals zur Sowjetunion gehörenden Republiken fungieren kann, ist nicht neu und wird gemeinhin für Demokratien postuliert. Gilt dies für die Transformationsstaaten? Für Russland, die Ukraine und Estland wurde dies analysiert und diskutiert.
Gemeinsam mit der Deutsch-Bulgarischen Gesellschaft Hamburg und der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft für Norddeutschland hatte die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zu einer Zwischenbilanz nach vier Jahren EU-Mitgliedschaft der beiden Länder eingeladen. Wie sieht die Situation nach vier Jahren Mitgliedschaft heute in beiden Ländern aus?
Teilnehmer verschiedener Religionen verfolgten in der Bucerius Law School in Hamburg die Vorstellung der TV-Serie „Ozean der Offenbarung“, die in jeder Folge ein Kernthema des Islam behandelt, um aufzuklären, für einen toleranten Islam zu werben und liberale Muslime auf der Welt zu vernetzen.
Nicht erst durch die Veröffentlichung der diplomatischen Depeschen ist Wikileaks zu einem großen Akteur der politischen Öffentlichkeit geworden. Nun kündigte Daniel Domscheit-Berg den Start für eine eigene Enthüllungsplattform an – für die nächsten Wochen.
Während die Putin-Jahre unter dem Motto der Stabilität standen, propagiert Präsident Medwedjew die Modernisierung des Landes. Wie im Einzelnen die Modernisierung vonstatten gehen wird, ist nicht ganz klar. Wie wird und kann die Modernisierung aussehen? Was kann sie für ausländische Investoren bedeuten? Und was impliziert sie für die russische Gesellschaft und Politik?
Mit der Einführung des Digitalen Personalausweises zum 1.11.2010 soll ein neues Zeitalter für die Online-Kommunikation anbrechen. Der integrierte Chip soll Online-Geschäfte und E-Government entscheidend voranbringen. Wie genau funktioniert der neue Ausweis? Ist das neue Verfahren wirklich sicher? Wie ist es um den Datenschutz bestellt?
Die „midterm elections“ sind eine Prüfung für den amerikanischen Präsidenten Barack Obama. Auch vor Obama hatten Präsidenten die Mehrheit in beiden Häusern oder in einem, sofern die Präsidentenpartei sie besessen hatte, verloren. Wie kann man den Ausgang der Kongresswahlen von 2010 erklären und was bedeutet er?
Die Euphorie nach der Wiedervereinigung wich einer Ernüchterung: Die Menschen in Ost und West hatten aufgrund unterschiedlicher Sozialisation unterschiedliche Erwartungen an das Leben – Ost und West waren einander fremd. Ist 20 Jahre später die Wiedervereinigung gelungen?
Immer wieder gibt es Anlässe, die zeigen, dass die gemeinsame Vergangenheit die Beziehungen zueinander noch immer beeinflusst. Ist die Vergangenheit belastend, hemmt sie die Weiterentwicklung der Beziehungen?
Anlässlich des 90. Geburtstages Walter Scheels ehrt die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit den ehemaligen Bundespräsidenten und langjährigen Vorsitzenden ihres Kuratoriums mit einer Ausstellung zu seinem Leben und Wirken.
Polens Wirtschaft ist keine „polnische Wirtschaft“:
Die Wirtschaftsstruktur Polens ähnelt mittlerweile der der alten EU-15-Mitgliedsstaaten. Wie hat Polen die Transformation geschafft? Warum hat sich die Wirtschaft Polens so gut entwickeln können?
2009 wurde das Programm der Östlichen Partnerschaft verabschiedet. Wie sieht das Konzept dieser Partnerschaft aus? Was kann man nach dem ersten Jahr sagen? Wie steht es um die Kooperation der Partnerländer miteinander? Inwiefern sind Drittländer beteiligt?
Die Mehrheit der polnischen Bevölkerung befürwortet den EU-Beitritt nach sechs Jahren Mitgliedschaft ganz deutlich. Die polnische Politik fordert innerhalb der EU ein starkes Auftreten gegenüber Russland und eine gemeinsame Energiepolitik. Inwiefern kehrt Polen zurück in den Westen, inwiefern kann Polen eine Brücke zum Osten sein?
Viktor Janukowytsch ist im Februar 2010 als Sieger aus weitgehend fairen und freien Wahlen hervorgegangen. Seiner Partei der Regionen ist es gelungen, eine neue Koalition zu bilden. Was bedeutet das für die innen- und außenpolitische Zukunft der Ukraine?
Wie verbreitet sind Vorurteile in Polen und Deutschland? Im dritten Teil unserer Reihe 'Polen verstehen' spricht Agnieszka Łada in Hamburg über fragwürdige Klischees von Wodka trinkenden Polen und humorlosen Deutschen.
Deutschland importiert über 75 % Prozent der Energierohstoffe aus dem Ausland. Russland ist unter den größten Lieferanten. Entsteht damit eine Abhängigkeit, die sich auch auf andere politische Entscheidungen auswirken kann? Und wie beeinflussen welche Pipelines nachbarschaftliche Beziehungen?
In der zweiten Veranstaltung der mit dem Generalkonsulat Polens gemeinsam veranstalteten Reihe 'Polen verstehen' ging es um Politik und politische Kultur in Polen zwanzig Jahre nach den ersten (halb-)freien Wahlen. Wie hat sich seitdem demokratische Politik in Polen entwickelt?
Zum Beginn der fünfteiligen Reihe „Polen verstehen“ kam der polnische Botschafter in Deutschland, Marek Prawda, nach Hamburg, um die deutsch-polnischen Beziehungen in verschiedenen Kontexten im Gestern, Heute und Morgen zu lokalisieren.
Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise vom Herbst 2008 hatte das Erbe, das Barack Obama angetreten war, noch weiter erschwert. Wie aber sind seine eigenen Pläne, Visionen und Versprechungen aus dem Wahlkampf im ersten Jahr seiner Präsidentschaft vorangebracht worden?
Weltweit haben Forscher ca. 6.000 unterschiedliche „Völker“ (Ethnien) identifiziert, die sich auf heute 192 Staaten verteilen. Mit den multiethnischen Konstellationen als Herausforderung für die liberale Demokratie befasste sich nun eine Konferenz in Hamburg.
Zum Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe 'Polen verstehen' am 12.01.2010 begrüßt die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit gemeinsam mit dem Generalkonsulat der Republik Polen in Hamburg den Botschafter Dr. Marek Prawda.
Barack Obama hat mit Erfolg vorgemacht, welche Möglichkeiten das Internet im Wahlkampf bietet. Auch in Deutschland geben sich die Spitzenkandidaten im Wahlkampf modern. Wird hier nur ein neuer Anstrich auf bekannte Wahlkampf-Architekturen aufgetragen?
Als 1989 die SED-Diktatur gestürzt wurde, hätte niemand gedacht, dass die Staatspartei der DDR zwanzig Jahre später die Geschicke der Bundesrepublik mitbestimmen würde. Doch nach dem obskuren Zusammenschluss mit westdeutschen Altlinken drängt die Partei zurück an die Macht.
Genau zwanzig Jahre waren nach den ersten (halb)freien Wahlen in Polen vergangen, als in Hamburg in der Residenz des polnischen Generalkonsulats die Entwicklung und die Zukunftsperspektiven Polens vor und nach dem geschichtsträchtigen Datum diskutiert wurden.
Das erste Amtsjahr Medwedjews war u. a. vom Georgien-Krieg und der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise beeinflusst. Die Beziehungen Russlands zu anderen Staaten sanken z. T. tief. Die Ereignisse wirkten sich auch innenpolitisch aus.
Barack Obama jongliert mit sieben oder acht Problemthemen auf einmal und hat mit seiner Administration Kontinuität und Wandel in Einklang gebracht. Bei zwei Veranstaltungen in Hamburg und in Frankfurt analysierten Experten Obamas erste 100 Amtstage.
Grenzen trennen, Grenzen werden überwunden. Inwiefern dies auf die neue Ostgrenze der Europäischen Union, etwa zwischen Polen und der Ukraine, zutrifft oder nicht, wurde in einer Veranstaltungsserie in Frankfurt an der Oder, Darmstadt, Hamburg und München diskutiert.
Datenschutz versus innere Sicherheit?
Der ehemalige Innenminister Gerhart R. Baum und der Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach diskutieren mit Holger Stark vom SPIEGEL über die Spannungen zwischen Sicherheits- und Datenschutzinteressen bei der Gesetzgebung.
Auf dem Diskussionsabend über das gewandelte zivile Selbstbild des Unternehmers und sein verstärktes Engagement in der Gesellschaft forderten Vertreter bürgerschaftlicher Initiativen das konfliktfreie Miteinander von Ehrenamt und Hauptamt zur Stärkung der lokalen Bürgergesellschaft.
Im vollbesetzten „Ballsaal“ des US-Generalkonsulats in Hamburg ging es um direkte Demokratie in Kalifornien, dem US-Bundesstaat, der dafür berühmt ist und der gelegentlich „the motherland of direct democracy“ genannt wird.
Unter diesem Leitmotiv stand eine
kleine Seminarreihe des Hamburger Büros der Friedrich-Naumann-Stiftung für die
Freiheit im November und Dezember. Konkreter beleuchtet wurden dabei Themen,
die insbesondere für Hamburg bzw. Norddeutschland insgesamt interessant sind.
Medienfreiheit in Osteuropa? Eine Veranstaltungsreihe in Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main und München hat sich mit der Arbeit von Journalisten zwischen unmittelbarem Druck oder subtilen Formen der Einschränkung befasst.
Die Zivilgesellschaft in der Ukraine ist im Vergleich zu derjenigen in Russland und Belarus wesentlich weiter entwickelt, und es gibt in der Ukraine auch wesentlich mehr NROs als in den beiden anderen Staaten.
Sally Perel, Verfasser der Autobiographie „Ich war Hitlerjunge Salomon“, beeindruckte im Steilshooper Bildungszentrum mit seinem Werben für Menschlichkeit. Er forderte seine jugendlichen Zuhörer auf, selbst Botschafter für das Leben zu sein.
Dr. Ulrich Reinhardt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied der BAT Stiftung für Zukunftsfragen, erlaubte den Teilnehmern der Abendveranstaltung einen Blick in unser aller Zukunft, indem er die Studienergebnisse der Stiftung zu verschiedensten Themenbereichen darstellte.
Wenige Tage vor der Wahl in den USA fand in Hamburg eine Diskussionsveranstaltung zu Thema „Obama oder McCain - wer ist der bessere Präsident für Europa?“ statt.
Viele Europäer fragen sich, wer als Präsident der bessere Partner für Europa wäre.
Wie sieht das Israel von heute jenseits der alarmierenden Schlagzeilen in unseren Medien aus? Im direkten Gespräch mit jungen Israelis wollten wir einen Eindruck von den vielseitigen Lebensrealitäten dieses so umstrittenen und gleichzeitig faszinierenden Landes gewinnen.
Die US-Vorwahlen sind seit Juni beendet, und die Präsidentschaftskandidaten stehen schon seitdem de facto fest. Prof. Dr. Michael Pfau von der University of San Diego, Kalifornien, erläuterte die jüngsten, neuen Entwicklungen im US-Wahlkampf und ihre potenzielle Bedeutung für die nächste Zeit.
Freiheit kann und wird durchaus recht unterschiedlich begriffen werden. Dies wurde im Rahmen der Diskussionsveranstaltung im Amerikanischen Generalkonsulat Hamburg deutlich. Der Kooperationspartner der Stiftung hatte in sein Haus eingeladen, um ein Thema mit deutschen Gästen zu diskutieren, das grundlegend für das amerikanische Selbstverständnis ist.
Eine funktionierende Zivilgesellschaft lebt von Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, denn sie stärken das Gemeinwesen. Inwiefern das auch für die Integration von Zuwanderern gilt, wurde in einer Veranstaltung der Stiftung für die Freiheit in Hamburg verdeutlicht.
Die Veranstaltung, in Kooperation mit dem Amerikazentrum Hamburg durchgeführt, stellte ein für Europäer ungewöhnliches und für Amerikaner ganz alltägliches Phänomen in den Mittelpunkt, nämlich die Bedeutung von Religion in der Politik, im Alltag und auch im Präsidentschaftswahlkampf.
Das Wahljahr in den USA ist in vollem Gange: Die Phase der Vorwahlen geht ihrem Ende zu und erst jetzt scheint sich langsam zu zeigen, wer der Sieger unter den Demokraten sein könnte: Barack Obama, knapp vor Hillary Clinton. Doch noch ist nichts sicher.
Anstelle von Mitgliedschaftsperspektiven nur Aktionspläne zur Demokratisierung eines Landes? Dies war eine neben etlichen anderen Fragen, die am 6. Mai im Plenarsaal der Handelskammer Hamburg diskutiert wurden.
Im Büro Hamburg der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit gibt es einen Leitungswechsel: Diplom-Pädagogin Julia Bremer übernimmt am 1. Mai 2008 die Leitung des Büros. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unserer neuen, engagierten Kollegin!
Seitdem EU und NATO den Staaten Osteuropas als Bündnis- oder Kooperationspartner zur Verfügung stehen, geraten sie zunehmend in die Interessenssphäre Russlands. Manche osteuropäische Staaten sind gezwungen, Rücksicht auf die „neue“ Weltmacht zu nehmen, andere nicht.
Am 26. und 27. Februar fand zum Thema „Russland vor der Präsidentschaftswahl. Perspektiven und Erbe ‚System Putin’ und ‚Gelenkte Demokratie’“ eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung in Kiel und Hamburg statt. Als Experte zu Gast bei der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit war Prof. Dr. Gerhard Simon, Universität Köln.
Die Beziehungen zwischen dem Westen und Russland unterlagen in den letzten Monaten wechselseitigen Enttäuschungen und häufigem Misstrauen. Es gibt eine ganze Reihe von strittigen Themen, von Energiefragen bis zur Rüstungskontrolle.
Am 29. September 2007 wurde die „Lernwerkstatt Globalisierung“, die die Virtuelle Akademie der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zum mittlerweile vierten Mal anbietet, den im Norden teilnehmen Lehrkräften im Rahmen eines Tagesseminars vorgestellt.
Zu der im Bundestag beschlossenen Unternehmensteuerreform wurde von der Stiftung für die Freiheit eine Diskussionsveranstaltung mit Herrn Dr. Otto Solms, Vizepräsident des Deutschen Bundestages und Finanzpolitischer Sprechers der FDP Bundestagsfraktion durchgeführt.