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09.09.2011: FDP-Wähler sind an Themen und Programmen orientiert

Stiftung legt Wählerstudie vor

Wer wählte im vergangenen Jahrzehnt die Liberalen aus welchen Gründen? Und wann fiel die Wahlentscheidung? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer Studie, die die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit heute vorgelegt hat. Sie trägt den Titel „Wählerschaft der FDP 2001-2010“.

Die Studie vergleicht die Wählerstrukturen der FDP bei allen bundes- und landesweiten Wahlen des vergangenen Jahrzehnts nach den Merkmalen Alter, Geschlecht, Bildung, Beruf und Konfession. Auch die inhaltlichen und wahltaktischen Motive der Wählerschaft der Liberalen werden beleuchtet. Deutlich wird dabei vor allem: In einer Gesellschaft mit sich auflösender Milieustruktur liefert die Zugehörigkeit zu bestimmten Bevölkerungsgruppen keine generellen Erklärungsmuster für das Wahlverhalten; die außerordentlich guten Wahlergebnisse der FDP in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts lassen sich eher inhaltlich als sozio-demographisch begründen.

„Die Untersuchung des Wahlverhaltens im betreffenden Zeitraum zeigt: Die FDP-Wählerschaft ist nicht auf ein bestimmtes Milieu begrenzt“, so Thomas Volkmann, Mitarbeiter der Stiftung und Autor der Studie. „Die Wähler orientieren sich an Inhalten und honorieren langfristig auch thematische Klarheit.“

Die Studie kann über service@freiheit.org bestellt oder hier heruntergeladen werden (PDF). Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse finden Sie hier. Thomas Volkmann steht für Nachfragen zur Verfügung. Kontakt: 030.288778-45 oder thomas.volkmann@freiheit.org.

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letzte Änderung: 08.09.2011


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