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surF - Liberales im Netz Nr. 182 | 08. August 2012

Ulli Kulke wundert sich darüber, weswegen die Hurrikans ausbleiben, die unter anderem Al Gore und dem IPCC als Sinnbild für den menschgemachten Klimawandel dienten: „Gewiss, die letzten, nahezu hurrikanlosen sieben Jahre sind noch kein langer Zeitraum, aber es überascht schon, wenn aus dem Weltklimarat in eben diesen sieben Jahren ständig die Botschaft kommt, der Anstieg der globalen Temperatur, besonders auch derjenigen in den Ozeanen, aus der ja die Wirbelstürme ihre Kraft ziehen, würde sich nahezu täglich beschleunigen.“

Sascha Tamm macht darauf aufmerksam, dass auch in Sachen Gesundheitspolitik der Blick auf die Wirtschaftlichkeit nicht automatisch unmoralisch ist. Im Gegenteil, wie ein Blick in die USA zeigt: „Es werden Anreize geschaffen, sich nicht zu versichern, solange man gesund ist. Es werden Anreize geschaffen, um jeden Preis zu verhindern, dass sich chronisch Kranke bei einer bestimmten Versicherung versichern.“

Daniel Kaddik macht sich Gedanken darüber, weswegen die Deutschen sich zwar in großer Zahl zum Wert der Freiheit bekennen, aber dem Liberalismus dennoch mit wenig Sympathie gegenüberstehen: „Was diesem eigenartigen Verhältnis zugrunde liegt, lässt sich wohl am ehesten mit einer Mischung aus Tradition, Kollektivgedanken, selbstverschuldeter Unmündigkeit und schließlich einer schlichtweg falschen Begriffsnutzung erklären.“
letzte Änderung: 08.08.2012


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