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surF - Liberales im Netz Nr. 164 | 04. April 2012

Stephan Pfaffenzeller gibt zum Thema Frauenquote zu bedenken: „Die abnehmende Relevanz der beruflichen Eignung wird darüber hinaus politische Konsequenzen haben. Je stärker die Diskrepanz zwischen beruflichen Anforderungen und tatsächlichen Fähigkeiten, um so wichtiger wird die Quote für die eigene Laufbahn und um so stärker die Loyalität zu politischen Kräften und Ideologien, die die Quote verteidigen.“

Auf die Scheinheiligkeit, mit der viele Politiker sich heute für die "Schlecker-Frauen" einsetzen, macht Gérard Bökenkamp aufmerksam. Jahrelange Kritik von Seiten der Gewerkschaften und Sozialpolitiker haben offenbar ihren Anteil an der Pleite. „Am Ende ging ein Drittel des Umsatzes des Unternehmens in Personalkosten. Gleichzeitig wurde das Unternehmen wegen der negativen Berichterstattung quasi boykottiert. Trotz seiner relativ hohen Lohnaufwendungen hatte Schlecker bei den Verbrauchern ein Image als schlechter Arbeitgeber und 80 Prozent der Befragten nannten das als wichtig für ihre Kaufentscheidung.

Um die alte Frage, ob Anonymität im Internet gut oder schlecht ist, geht es bei Rayson. Im Bezug auf das Niveau vieler anonymer User merkt er an: „Selbstverständlich wird auf diesem Blog niemand das Ende der Anonymität fordern. Aber sich ein bisschen besser zu benehmen wäre gerade dann nicht schlecht, wenn man selbst sein eigener Richter ist. Das zum Beispiel ist auch gemeint, wenn jemand wie Gauck von "Freiheit zur Verantwortung" spricht.“
letzte Änderung: 04.04.2012


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