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Studie: "Wirtschaftliche Freiheit in den Bundesländern 2012"

Zum siebten Mal erscheint der Bericht über die Entwicklung der wirtschaftlichen Freiheit in den Bundesländern, herausgegeben durch die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Auch in diesem Jahr wurde eine Aktualisierung der Studie auf Datenbasis des Jahres 2010 vorgenommen. Der Erhebungszeitraum ist wesentlich durch die Überwindung der Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise der Jahre 2008 und 2009 gekennzeichnet.

Erstmals seit zwei Jahren führt wieder Bayern vor Baden-Württemberg den Vergleich der Länder an. Die wirtschaftliche Freiheit in den ostdeutschen Ländern ist im Durchschnitt nach wie vor geringer als in den alten Bundesländern, vor allem deshalb, weil die Staatstätigkeit in den neuen Ländern, gemessen an der vergleichsweise niedrigen Wirtschaftsleistung, erheblich größer ist. Brandenburg und Thüringen stehen unter den neuen Ländern noch am besten dar und liegen fast gleichauf mit der Hansestadt Bremen.

Berlin liegt am Ende der Rangliste, weil dort der Staatskonsum besonders hoch ist, besonders viele staatliche Subventionen gezahlt werden und ein besonders großer Teil der Erwerbstätigen beim Staat beschäftigt ist.

Wirtschaftliche Freiheit und höherer Wohlstand gehen Hand in Hand. Dieses Resultat deckt sich mit den Ergebnissen zahlreicher Studien zur wirtschaftlichen Freiheit in der Welt oder in Nordamerika aus den vergangenen Jahren, die immer wieder einen engen und positiven Zusammenhang zwischen wirtschaftlicher Freiheit und dem Ausmaß der wirtschaftlichen Aktivität belegt haben.

Das Jahr 2009 war sehr stark durch die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise gezeichnet, immer hin die seit Ende des Zweiten Weltkriegs in ihrer Dynamik stärkste Krise. Das schlug sich deutlich in den Indikatoren zur Messung wirtschaftlicher Freiheit nieder. Allerdings: Im Jahr 2010 normalisierte sich im Zuge des wirtschaftlichen Aufschwungs die Lage. Die Indikatoren zur Messung wirtschaftlicher Freiheit kehrten überwiegend zu Werten auf Vorkrisenniveau zurück.

Zur kompletten Studie (PDF)

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letzte Änderung: 21.12.2012


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