Welche Freiheit - Plädoyers für eine offene Gesellschaft
Freiheit als Grundwert des Zusammenlebens ist uns so selbstverständlich geworden, dass wir gar nicht mehr bemerken, wo sie in Frage gestellt ist oder bereits außer Kraft gesetzt zu werden droht. In der jetzt erschienenen Anthologie von Ulrike Ackermann zeigen namhafte Autoren, wie unser Selbstverständnis und die Realität auseinander klaffen.Damit geben sie auch ein leidenschaftliches Plädoyer für die Rückbesinnung auf jenen Wert, der nicht zufällig unter den Schlagworten der Französischen Revolution an erster Stelle steht und auf dem die westliche Gesellschaft seither basiert: Freiheit, dann Gleichheit und Brüderlichkeit.
Das Streben nach Freiheit, Individualisierung und die Suche nach dem persönlichen Glück werden hier stark gemacht. Die Autoren mahnen auf intellektueller und politischer Ebene die Selbstbesinnung auf die Freiheit an.
Darüber diskutieren am 16. April in Frankfurt/M. u.a. die Herausgeberin des Buches, Dr. Detmar Doering, Leiter des Liberalen Instituts der
Friedrich-Naumann-Stiftung, Potsdam, Dr. Rainer Hank, Leiter des Wirtschaftsressorts der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und Dr. Necla Kelek, Sozialwissenschaftlerin und Frauenrechtlerin, Autorin des Buches „Die fremde Braut“.
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