Vorstände liberaler Landesstiftungen am Griebnitzsee

Vorstände der liberalen Stiftungen...
Die Vorstände und Geschäftsführer der liberalen Landesstiftungen trafen gemeinsam in der Truman-Villa unter Vorsitz des Kuratoriumsvorsitzenden der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Prof. Jürgen Morlok zusammen.
Zu Beginn der zweitägigen Zusammenkunft berichtete das Geschäftsführende Vorstandsmitglied der Stiftung für die Freiheit, Rolf Berndt, über die Höhepunkte der Stiftungsarbeit in 2009 und die Herausforderungen für 2010. Er unterstrich, dass durch die guten Wahlergebnisse der Liberalen in 2009 auch die liberalen Stiftungen mehr im Interesse der Öffentlichkeit stehen würden. Dies sei aber keine Last, sondern Motivation und Herausforderung für alle Gremienmitglieder und Mitarbeiter.

...im Potsdamer Truman-Haus.
Am Abend des ersten Tages erläuterte der Staatssekretär im Auswärtigen Amt, Martin Biesel, die Konsequenzen der Koalitionsverhandlungen für die Umsetzung liberaler Politik und stellte sich den Fragen der Runde.
Im Anschluss an einen Vortrag von Gerhard Söltenfuß, Bereichsleiter Politische Bildung und Begabtenförderung, wurde über die inhaltliche Schwerpunktsetzung der Bildungsarbeit 2010 diskutiert. Im kommenden Jahr werde man es sich u.a. zur Aufgabe machen, liberale Lösungsansätze in der Gesundheitspolitik zu vermitteln. Hierzu wird auch die Initiative „umSteuern - Freiheit braucht Mut“ inhaltlich erweitert.
Der Vorsitzende des Vorstandes der Stiftung für die Freiheit, Wolfgang Gerhardt, kündigte in seinem Vortrag „Verantwortung für die Freiheit“ an, dass er im kommenden Jahr alle Regionalbüros besuchen wird, um dort im Rahmen von Veranstaltungen das Thema „Marktwirtschaft und Gerechtigkeit“ zu diskutieren.
In einem Erfahrungsaustausch berichteten die Vorstände der liberalen Landesstiftungen über ihre Arbeit im Jahr 2009 und betonten dabei, dass die Freiheitsveranstaltungen der Stiftung positiv wahrgenommen würden. Zudem wurde die gute Zusammenarbeit mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit unterstrichen.
Hilmar Sattler




