Studie: Die FDP und der Warschauer Vertrag
Die Ost- und Entspannungspolitik war das Herzstück der Außenpolitik der sozialliberalen Bundesregierung zwischen 1969-1982. Diese Studie von Janusz Józef Wec, die in der Reihe Liberale Perspektiven des Liberalen Instituts erschienen ist, untersucht die Rolle der FDP beim Zustandekommen des Warschauer Vertrages. Der Warschauer Vertrag vom 7. Dezember 1970 ermöglichte die begrenzte Normalisierung der bilateralen Beziehungen zwischen Polen und der Bundesrepublik in den siebziger und achtziger Jahren, trug zur Vertiefung des Entspannungsprozesses zwischen Ost und West bei, und nicht zuletzt eröffnete er den Weg zum Grenzvertrag, den zwischen Polen und dem vereinigten Deutschland am 14. November 1990 unterzeichnet worden ist.
Die Studie ist für 3,90 Euro bei Books on Demand erhältlich
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