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Bei der Abendveranstaltung „Neue Wege in der Entwicklungszusammenarbeit“, die in Hannover stattfand, wurden erfolgversprechende Ansätze der Entwicklungszusammenarbeit sowie die effektive Integration von Entwicklungsländern in die globale Wertschöpfung thematisiert.
Über das Wochenende vom 16.-18. März fand in Halberstadt die in diesem Semester letzte Episode der vom Walther Rathenau Kolleg organisierten Seminarreihe über den Vernunftbegriff im Liberalismus statt. Auch wenn unser Intendant der ersten Teile über Vernunft und Freiheit im 20. und dem 19. Jahrhundert, Christian Dietrich, diesmal nicht mehr mit dabei war, sondern nur noch organisatorisch soufflierte, waren am Ende alle TeilnehmerInnen, selbst mit dem abschließenden gemeinsamen Mittagessen zwischen den Zähnen, noch in der Laune über Gott und die Welt der Aufklärung zu diskutieren.
Immer mehr Bürger misstrauen 'den Managern' und 'dem Kapitalismus' und damit der Grundlage unseres Wohlstandes. "Das ist nicht gut", fand Henrik Matthies, Altstipendiat der Stiftung und Gründer des gemeinnützigen Projekts managerfragen.org.
Knapp zwei Jahre haben Stipendiaten der Stiftung für die Freiheit intensiv an einem Positionspapier für ein generationengerechtes Gesundheitsmodell aus liberaler Perspektive gearbeitet. Es wurde jetzt Bundesgesundheitsminister Bahr übergeben.
Das zweite - vom Walther-Rathenau-Kolleg organisierte Seminar in der Veranstaltungsreihe über „Freiheit und Vernunft“ fand vom 13. bis 15. Dezember in der Moses Mendelssohn Akademie in Halberstadt statt und bemühte sich um einen Vergleich von Max Stirner und Friedrich Naumann
Erneuerbare Energien aus dem Maghreb, für die Projektarbeit der Stiftung vor Ort ist das seit längerem ein Thema. Eine von Stipendiaten und Altstipendiaten organisierte Veranstaltung in Heidelberg hat das Thema nun aufgegriffen.
Das Stiftungs-Regionaltreffen für Nordrhein-Westfalen hatte den Zweck, die liberale akademische Intelligenz in NRW dichter verknüpfen und sollte dazu dienen, den Informations- und Projektaustausch über Belange der Stiftung direkter zu vollziehen.
Sie sind gut vernetzt und ständig im Einsatz: Die Regionalbüroleiter der Stiftung für die Freiheit Ronald Meinardus und Rainer Adam – und zunehmend sind sie auch aktiv als Blogger, Tweeter und auf Facebook, wie ein Stipendiat herausgefunden hat.
Der außerordentliche Bundesparteitag in Frankfurt am Main
war Anlass, um Stipendiaten die Möglichkeit zu geben, Parteitagsatmosphäre
kennenzulernen, persönlich mit den Delegierten ins Gespräch zu kommen und die aktuellen politischen Debatten zu verfolgen.
Die Technische Universität Berlin hat zu Semesterbeginn ihre neuen Studentinnen und Studenten mit einem umfangreichen Programm begrüßt. Stipendiaten der Stiftung für die Freiheit gaben auf dem Info-Markt zahlreiche Tipps zur Bewerbung um ein Stipendium.