Stipendiaten zur Grundsatzdebatte: "Zukunft ist Emanzipation"
Stipendiaten der Stiftung legen als Beitrag zur Programmdebatte der FDP ihr eigenes umfassendes Grundsatzpapier vor

Stipendiat während der Grundsatzdiskussion
"Zukunft ist Emanzipation" – unter diesem Claim hat die "AG Grundsatz" der Stipendiaten der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit ihre Leitlinien eines neuen liberalen Grundsatzprogramms zusammengefasst. Die Stipendiaten der AG haben ein Jahr lang in sogenannten Zukunftswerkstätten in der Theodor-Heuss-Akademie sowie im privaten Kreise intensiv über liberale Werte und Leitlinien diskutiert.
Mit dem Thesenpapier „Zukunft ist Emanzipation – Liberale Grundsätze der FNF-Stipendiatinnen und Stipendiaten“ liegt nun das Ergebnis vor, das eine Emanzipationspolitik in Bereichen wie Integration, Umwelt, Kultur oder Wirtschaft näher beschreibt. Das Papier greift viele der klassischen liberalen Begriffe auf, die in der Stipendiatenschaft bereits lange diskutiert werden und stellt sie in einem neuen Gesamtzusammenhang. Begriffe wie: Chancengerechtigkeit, Verantwortung, nachhaltige Entwicklung, oder qualitative und quantitative Freiheit.
Die AG verhandelt diese liberalen Leitlinien unter dem traditionellen wie zukunftsgerichten Motiv der Emanzipation neu. In der Präambel heißt es: "Freiheit kann immer nur ein emanzipatorischer Prozess sein, ein Streben nach einem selbstbestimmten Leben in Verantwortung für sich und andere. Emanzipation ist die Befähigung, die uns umgebenden Begrenzungen immer neu zu hinterfragen, uns Freiräume zu schaffen und sie zu nutzen."
Zukunft ist Emanzipation – Liberale Grundsätze der FNF-Stipendiatinnen und Stipendiaten (PDF)





