Promoting Tolerance
12 Jahre Dialogprogramm zur Förderung der Toleranz in Mittel-und Osteuropa
Die Friedrich-Naumann-Stiftung führt im Rahmen des Transatlantischen Dialogs seit 1992 zusammen mit dem Regionalbüro MSOE und dem American Jewish Committee das Programm: "Promoting Tolerance in Central and Eastern Europe" durch.
Vom 11.-13. September wurden in Brüssel mit einer Internationalen Konferenz die zwölf Jahre dieser außergewöhnlichen deutsch-jüdischen und transatlantischen Kooperation unter Anwesenheit hochrangiger Teilnehmer an diesem Programm aus Osteuropa gewürdigt.

Arbeitsgruppe der Konferenz Mit jährlichen europäischen Workshops und Informationsreisen in den USA wurde im Verlaufe des Programms eine große Zahl von jungen politischen Führungskräften aus Ost-und Südeuropa sowie den Staaten der ehmaligen Sowjetunion zusammengeführt, um über den Kampf für Toleranz und gegen Rassismus und Fremdenhass zu lernen, der gerade in den neuen Demokratien ihrer Region von besonderer Bedeutung ist. Viele dieser Teilnehmer sind inzwischen führende Politiker und Meinungsführer ihrer Länder.
Am Vorabend der OSZE-Konferenz über Toleranz und Kampf gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung fand die von der Friedrich-Naumann-Stiftung zusammen mit dem AJC veranstaltete Internationale Konferenz: "Promoting Tolerance in Central and Eastern Europe-Advancing Democracy, Building Civic Society" statt. Hier kamen 29 Alumni des Programms mit Vertretern der EU und der OSZE sowie 150 weiteren Teilnehmern in Brüssel zusammen. Als herausragende Alumni des Programms beteiligten sich der amtierende OSZE-Vorsitzende und Außenminister Bulgariens, Dr.Solomon Passy, und die Außenministerin Estlands, Kristina Ojuland. an der Konferenz.





