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24.11.2011: "Gemeinsame Fehler in Erfolg umwandeln": Forderungen der afghanischen Zivilgesellschaft an die internationale Gemeinschaft
Wenige Tage vor der Internationalen Afghanistan-Konferenz in Bonn im Dezember 2011 wenden sich Vertreter/innen der afghanische Zivilgesellschaft mit konkreten Forderungen an die internationale Gemeinschaft und die afghanische Regierung: "Wir erwarten von der Bonner Außenministerkonferenz, dass sie die Grundlagen schafft, die von allen gemeinsam begangenen Fehler und Mängel der letzten zehn Jahre endlich in Erfolg und Leistung für die Zukunft umzuwandeln. Das Zivilgesellschaftliche Forum Afghanistan wird federführend von der Konrad-Adenauer-Stiftung in enger Abstimmung mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Heinrich-Böll-Stiftung und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit organisiert.
dapd, 24.11.11
23.11.2011: 'König der Armen' mit zwei Milliarden Euro Privatvermögen
Als im Arabischen Frühling auch in Marokko die Proteste aufflammten, sah sich König Mohammed VI. zu einer Reaktion gezwungen. Das Staatsoberhaupt kündigte im März an, das nordafrikanische Land werde von einer konstitutionellen zu einer parlamentarischen Monarchie umgestaltet. Der König behält aber den Vorsitz bei den wöchentlichen Kabinettsitzungen, wie die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit weiter berichtet. Außerdem hat er in der Außenpolitik auch in Zukunft das Sagen und bleibt Oberbefehlshaber der Armee. Darüber hinaus ist er Vorsitzender des Hohen Richterrats und damit Herrscher über die Justiz.
dapd, 23.11.11
23.11.2011: Meinardus: Machtprobe in Ägypten geht weiter
Ist die erst Anfang des Jahres aufgeblühte demokratische Entwicklung des Landes in Gefahr? Werden die Wahlen in der nächsten Woche tatsächlich den Anfang einer neuen Zeit markieren? Fragen von inforadio an Ronald Meinardus, Leiter unseres Regionalbüros in Kairo.
inforadio RBB, 23.11.11
Deutschlandradio, 24.11.11
21.11.2011: Uneins über Schuldenabbau - Fraktionsvorsitzende von FDP und SPD diskutieren
Wie die Schulden des Landes Hessen reduziert werden können, ist zwischen FDP und SPD ein strittiges Thema. Dies wurde auch bei einer Diskussion in Wiesbaden zwischen den Fraktionsvorsitzenden im Landtag, Florian Rentsch und Thorsten Schäfer-Gümbel, deutlich. Unter dem Titel "Hessens Zukunft 2021 - Wohin steuert unser Bundesland in den nächsten Jahren?" hatte die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit eingeladen.
FAZ, 21.11.11
10.11.2011: Lea Fleischmann in der Villa Clementine
Der kleine Lesesaal war so voll mit Interessierten, dass man noch den Nebenraum bestuhlte. Mit dem Buch „Dies ist nicht mein Land“ aus dem Jahr 1979 schrieb die Pädagogin einen Bestseller, der davon erzählt, wie sie als Kind von Holocaustüberlebenden genervt von deutscher Bürokratie nach Israel auswanderte.
Wiesbadener Tagblatt, 10.11.11
Allgemeine Zeitung, 10.11.11
31.10.2011: Stiftung diskutiert über den liberalen Mythos Freiburg
Vor vier Jahrzehnten kam die FDP nach Freiburg, um sich ein neues Programm zu geben, die Freiburger Thesen. Sie standen für eine FDP mit sozialem Antlitz. Jetzt hat eine Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit an den sozialliberalen Aufbruch erinnert.
Badische Zeitung, 31.10.11
04.10.2011: Erdogan beschuldigt deutsche Stiftungen
Der türkische Ministerpräsident hat deutsche Stiftungen beschuldigt, indirekt die PKK zu finanzieren. Er hat damit für große Aufregung im Partnerspektrum aller politischen Stiftungen gesorgt.
Tagesspiegel, 04.10.11
28.09.2011: Vernunft muss der Leitfaden sein
"Parteiendemokratie und Toleranz" - so lautete der Titel einer Podiumsdiskussion der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Meiningen.
Freies Wort, 28.09.11
27.09.2011: Mein kurzer Weg nach Westen
Dass an der deutsch-deutschen Grenze Menschen erschossen wurden, erfuhren Andrea Hünniger und ihre Mitschüler von einem Abgesandten der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und waren geschockt: „Mehr über die Tatsache, dass es uns keiner gesagt hat bisher. Es war so peinlich, dass wir später so taten, als wäre das alles nichts neues gewesen." Andrea Hanna Hünniger erinnert sich an ihre Jugend nach der Mauer.
Welt Die (überregional), 27.09.11
26.09.2011: Folgerungen aus Moskauer Rochade
Sascha Tamm, Leiter des Moskauer Büros der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, zeigt sich nicht besonders überrascht darüber, dass sich Putin als Kandidat für die Präsidentschaftswahl im März 2012 ernennen ließ. Allerdings wundert ihn doch, dass Medwedew bereit ist, unter einem Präsidenten Putin als Ministerpräsident zu fungieren. "Dass er tatsächlich dann der Regierungschef sein wird, dass hätte ich vor ein paar Wochen noch nicht für möglich gehalten", sagte Tamm der Deutschen Welle.
dw-world.de, 26.09.11