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24.08.2011: "Wieviel Öffentlichkeit verträgt der Rechtsstaat?" Hambacher Symposium 2011

Veranstaltung mit Gisela Friedrichsen, Reinhard Birkenstock, Volker Wissing u. a.


Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf, über Strafprozesse und Gerichtsentscheidungen informiert zu werden. Doch wie weit darf dieses Recht gehen, wann werden die Persönlichkeitsrechte der mutmaßlichen Opfer und Täter gefährdet? Wie kann eine Vorverurteilung durch die Medien vermieden werden? Und was geschieht, wenn die Medienberichterstattung andere Ziele verfolgt als die Wahrheitsfindung?

Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Hambacher Symposiums, zu dem die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und die Vereinigung Liberaler Juristen Rheinland-Pfalz e. V. einladen am

Samstag, 10. September 2011
10.00 - 13.00 Uhr
Hambacher Schloss
Neustadt an der Weinstraße

Das Symposium steht unter dem Titel „Wieviel Öffentlichkeit verträgt der Rechtsstaat?“ Die Begrüßung erfolgt durch Rolf Berndt, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Stiftung. Dr. Volker Wissing MdB, hält die Einführung. Podiumsgäste sind neben Wissing Gisela Friedrichsen, „Der Spiegel“, Dr. Reinhard Birkenstock, Fachanwalt für Strafrecht, u. a. ehemaliger Verteidiger von Jörg Kachelmann, und Klaus Pflieger, Generalstaatsanwalt Stuttgart. Moderation: Karl-Dieter Möller, ehemaliger ARD-Rechtsexperte.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Marktstraße 10, 65183 Wiesbaden
Tel: 0611 – 15 75 67
Fax: 0611 – 15 75 686
www.wiesbaden.freiheit.org


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letzte Änderung: 24.08.2011


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