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08.03.2011: Demokratische Zukunft für die arabische Welt?

Veranstaltung mit Vertretern der arabischen Demokratiebewegung, Staatsminister Werner Hoyer u. a.

Die autokratischen Regime Ägyptens und Tunesiens sind gestürzt. Der Weg beider Länder zur Demokratie könnte sich allerdings noch als steinig erweisen. Welche konkreten Reformschritte müssen sie unternehmen? Und welche Hilfe benötigen sie? Darüber diskutieren Vertreter der arabischen Demokratiebewegung und Experten aus Politik und Wissenschaft auf Einladung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit am

Mittwoch, 23. März 2011, 19.00 Uhr
Thomas-Dehler-Haus
Reinhardtstraße 14
10117 Berlin

Die Veranstaltung trägt den Titel „Aufbruch in die Freiheit - Gibt es eine demokratische Zukunft für die arabische Welt?“ Dr. Werner Hoyer MdB, Staatsminister im Auswärtigen Amt, hält den Eröffnungsvortrag. Gäste der Podiumsdiskussion sind Fares Mabrouk, Direktor des Arab Policy Institute, Tunesien, Dr. Osama El Ghazali Harb, Vorsitzender der Democratic Front Party, Ägypten, Prof. Dr. Oliver Schlumberger, Politikwissenschaftler und Nahost-Experte, Universität Tübingen, und Marina Schuster MdB, Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion für Menschenrechte und humanitäre Hilfe. Die Moderation hat Dr. Ronald Meinardus, Leiter des Regionalbüros der Stiftung in Kairo.

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letzte Änderung: 08.03.2011


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