05.11.2010: Währungsmonopole und expansive Geldpolitik
Mittlerweile hat mit Irland das zweite Land darum gebeten, unter den Euro-Rettungsschirm schlüpfen zu dürfen. Der Euro und die mit der Einheitswährung verbundenen Probleme sind damit wieder in den Schlagzeilen.Dr. Wolfgang Gerhardt MdB, Vorsitzender des Vorstands der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, stellte dazu fest, dass Solidarität im Interesse einer stabilen Währung keine Einbahnstraße sei. Unterlassene strukturelle Reformen und ungezügelte Ausgabenpolitik in manchen Ländern der Eurozone seien kein Zeichen europäischer Solidarität von jenen gewesen, die jetzt europäische Solidarität wie selbstverständlich in Anspruch nähmen.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit lädt vor diesem Hintergrund zu einer Veranstaltung über „Ursachen der Finanzkrise: Währungsmonopole und expansive Geldpolitik?" ein.
Sie findet statt am
Montag, 29. November 2010
10.30 bis 17.30 Uhr
Deutschen Bank AG
Unter den Linden 13-15
10117 Berlin
Es referieren u. a. Prof. Dr. Jürgen Stark, Chefvolkswirt und Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (Teilnahme abgesagt), Prof. em. Dr. Pascal Salin, Universität Paris-Dauphine, ehemaliger Präsident der Mont-Pèlerin-Gesellschaft, und Prof. Dr. Tim Congdon CBE, Vorstandsvorsitzender der International Monetary Research Ltd., Huntley.
Zu den Referenten stößt in der anschließenden von Prof. Dr. Joachim Starbatty (Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft, Tübingen) moderierten Podiumsdiskussion noch der Währungsexperte Frank Schäffler MdB (FDP).
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Ausführliche Einladung mit Ablaufplan
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