04.08.2010: Wolfgang Clement hält Rede zur Feiheit
Wie frei sind Politiker wirklich? Welchen Stellenwert hat die Gewissensfreiheit? Wann werden die Zwänge des Partei- oder Fraktionsalltags zu einer Gefahr für die politische Kultur? Fragen wie diesen wird Dr. h. c. Wolfgang Clement, ehemaliger Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und Bundesminister a. D., in seiner „Rede zur Freiheit“ nachgehen. Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit lädt dazu ein amMontag, den 6. September 2010
19.00 Uhr
Parktheater im Kurhaus Göggingen
Klausenberg 6
86199 Augsburg
Dr. Wolfgang Gerhardt MdB, Vorsitzender des Vorstandes der Stiftung für die Freiheit: „Wolfgang Clement hat sich, obwohl über viele Jahre in parteipolitische Strukturen eingebunden, bis heute den Ruf eines unabhängigen, kritischen Kopfes bewahrt. Der Freiheitsgedanke hatte für ihn immer einen hohen Stellenwert.“
Mit den zwei Mal im Jahr stattfindenden „Reden zur Freiheit“ will die Stiftung dem Kernbegriff ihres politischen Credos eine größere öffentliche Aufmerksamkeit verschaffen. Auf die Stadt Augsburg fiel die Wahl aufgrund ihrer mit den Namen der Fugger und Welser verbundenen historischen Bedeutung als Handels- und Wirtschaftszentrum.
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