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05.11.2009: „Weltwirtschaftskrise: Absturz oder Aufbruch für Kultur- und Kreativunternehmen?“

Der ökonomische und gesellschaftliche Stellenwert der Kreativwirtschaft wurde in den vergangenen Jahren durch zahlreiche politische Initiativen gestärkt – in der gegenwärtigen Krise jedoch droht er wieder verloren zu gehen.

Wie sich dieser Gefahr begegnen lässt, darüber diskutieren Politiker, Kreative und Experten im Rahmen der

Jahrestagung Kultur- und Kreativwirtschaft 2009,

darunter Hans-Joachim Otto MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Prof. Dr. Björn Bloching, Roland Berger Strategy Consultants, und Prof. Dieter Gorny, künstlerischer Leiter der Stadt der Kreativität Ruhr 2010.

Zu dieser Jahrestagung lädt die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zusammen mit dem Büro für Kulturpolitik und Kulturwirtschaft ein.

Die Tagung findet statt am
Donnerstag, 12. November 2009
9.00 – 18.00 Uhr
Umweltforum Berlin
Pufendorfstraße 11
10249 Berlin

Dieter Gorny: „Die Kultur- und Kreativwirtschaft stellt bereits heute den drittstärksten Industriezweig in der Bundesrepublik dar, mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten. Daher müssen wir das kreative Potenzial hierzulande auch weiterhin wecken und nutzen – durch Bildung und gezielte Förderung der relevanten Akteure und einschlägigen Branchen.“

Eröffnet wird die Veranstaltung von Rolf Berndt, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Stiftung für die Freiheit. Berndt: „Wirtschaftskrisen hat der Kulturbereich häufig als erster zu spüren bekommen. Ein Naturgesetz ist das nicht. Ich bin mir sicher, dass die Branche mittlerweile gut genug aufgestellt ist, die Folgen der gegenwärtigen Krise zu meistern.“

Die Tagung findet in Kooperation mit dem Deutschen Kulturrat, der Deutschen UNESCO-Kommission e.V., der RUHR.2010 GmbH und dem Collegium Hungaricum Berlin statt.

Den Auftakt der Veranstaltung bildet die „Creative Night“ am

Mittwoch, den 11. November
19.00 Uhr
Collegium Hungaricum
Dorotheenstraße 12
10117 Berlin

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letzte Änderung: 05.11.2009


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