Potsdam: Über 160 Neustipendiaten im Truman-Haus

Neustipendiaten vor dem Truman-Haus Zum Wintersemester hat die Begabtenförderung der Stiftung mehr als 160 Studierende in die Förderung aufgenommen. Bei der Einführungsveranstaltung trafen sich alle Neuen für ein Wochenende in Potsdam und machten sich dabei nicht nur mit den Strukturen der Stiftung und technischen Fragen zum Stipendium vertraut. Ebenso wichtig war das gegenseitige Kennenlernen der Stipendiaten untereinander und das Vertrautwerden mit den reichhaltigen Möglichkeiten des stipendiatischen Engagements.

Begrüßung durch Irmgard Schwaetzer und... Schon bei ihrer Begrüßung im Truman-Haus benannte Vorstandsmitglied Irmgard Schwaetzer, die gleichzeitig auch dem unabhängigen Auswahlausschuss vorsteht, die Zutaten, die das reichhaltige Stipendiatenleben in der Stiftung ausmachen: Selbstorganisation, Eigeninitiative, Engagement und Vernetzung. Hierfür bestehen sechs Facharbeitskreise zu den Themen Bildung, Demokratie, Internationales, Kultur, Innovation und Umwelt sowie Wirtschaft & Soziales. Darüber hinaus gibt es entwicklungspolitische Initiativen, eine Promovierendeninitiative, eine Queer-Initiative und vieles mehr, wie zum Beispiel die eigene Zeitschrift „freiraum“ oder das Jahrbuch.

...Gerhardt Söltenfuß. In der 37-jährigen Geschichte, so der Leiter des Bereiches Politische Bildung und Begabtenförderung, Gerhard Söltenfuß, habe sich immer wieder gezeigt, dass bei Einführungswochenenden wie diesem Verbindungen geschaffen werden, die oftmals über viele Jahrzehnte Bestand haben, wofür nicht nur die Stipendiaten selbst, sondern auch die Stiftung und der Alumni-Verband VSA sorgen.
Zurzeit fördert die Stiftung für die Freiheit ca. 850 Studierende und Promovierende aus vier Kontinenten. Unter den gut 160 Neustipendiaten befinden sich 53 sogenannte „Probestipendiaten“, die also in jeglicher Hinsicht völlig am Anfang ihres Studiums stehen.
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