Politische Stiftungen präsentieren ihre Auslandsarbeit
Wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung braucht Dialog – zwischen unterschiedlichen Kulturen und Gesellschaftsmodellen ebenso wie zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Akteuren und internationalen Organisationen. Die deutschen politischen Stiftungen unterstützen die nachhaltige Gestaltung der Globalisierung – sowohl auf lokaler und nationaler als auch auf regionaler und globaler Ebene. 
Geschäftsstelle der Stiftung für die Freiheit in Potsdam Über ihre Auslandsbüros stehen sie weltweit mit ihren Partnern im Dialog. Die globalen Netzwerke der politischen Stiftungen basieren auf den vertrauensvollen Beziehungen zu ihren Partnern in Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft auf der ganzen Welt und bilden damit ein ideales Forum für Austausch und Verständigung. Die pluralistische Vielfalt der deutschen Stiftungen bietet hier einen entscheidenden Mehrwert. So spiegelt sich die gesellschaftspolitische Verankerung der jeweiligen Stiftung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland in der Auswahl der lokalen Partner sowie den Schwerpunkten der praktischen Arbeit vor Ort wider. Auch für staatliche und zivilgesellschaftliche Akteure im Ausland ist die klare politische Ausrichtung der Stiftungen eine gute Orientierungshilfe bei der demokratischen Gestaltung von Globalisierungsprozessen.
Wo sehen die deutschen politischen Stiftungen die zentralen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Herausforderungen der Globalisierung? Mit welchen Instrumenten arbeiten sie? Und wie wird die Arbeit der Stiftungen in den Partnerländern wahrgenommen? Diese und weitere Fragen werden während des Symposiums erörtert.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit bietet zum Thema der Eschborner Fachtage liberale Konzepte und Lösungen. Gerne bieten wir Ihnen unsere Publikationen aus der Serie "Ideas on Liberty" zur Lektüre an, die Sie hier kostenlos bestellen können:Band 6
Less is More - Future Prospects for the International Monetary Fund
(Patrick Welter, 2007)
Manch eine Schuldenkrise in den Entwicklungsländern und manche Unterstützung unverantwortlicher Finanzpolitik hat der IWF zu verantworten. Wenn schon nicht abschaffen, dann gründlich reformieren: Eine Kritik am Internationalen Währungsfond.
Band 5
Towards a Global Competition Order
(Henning Klodt, 2005)
Die Welthandelsordnung wird immer mehr Ziel anti-liberaler Agitation. Henning Klodt zeigt auf, worum es eigentlich geht, und was für ein institutionelles Rahmenwerk wir brauchen, damit echter Wettbewerb in der Weltwirtschaft herrscht.
Band 4
Balance of Power, Globallization and the Capitalist Peace
(Erich Weede, 2005)
Der Bonner Soziologe Erich Weede liefert eine Fülle von Belegen dafür, dass sowohl der innere wie auch der äußere Frieden in Demokratien und Marktwirtschaften besser geschützt werden können als in anderen Gesellschaften. Er plädiert deshalb dafür, die weltweiten Märkte vollständig zu öffnen und Anreize zur Einführung demokratischer Ordnungen zu setzen.
Band 2
In Praise of Non-Centralism
(Robert Nef, 2004)
Der deutsche Föderalismus kränkelt vor sich hin. Dabei böten sich große Reformchancen. Wer wissen will, wie schön eine nicht-zentralisierte Demokratie sein kann, der sollte sich das Buch von Robert Nef (Leiter des Liberalen Instituts in Zürich) nicht entgehen lassen.
Band 1
Readings in Free Trade
(Detmar Doering, 2004)
Eine Textsammlung mit dem Besten und Schönsten, was Dichter und Denker je zu einer der wesentlichsten Wirtschaftsfragen unserer Zeit geschrieben haben - hier sagen Kurt Tucholsky, Adam Smith, Frédéric Bastiat, Henry George, Otto Graf Lambsdorff, Jagdish Bagwati, Mario Vargas Llosa und viele mehr, was über die Vorzüge des Freihandels zu sagen ist.





