Nr. 60 | 16.11.2010 | Myanmar: Freiheit für Aung San Suu Kyi
Die freigelassene Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi will durch eine friedliche Revolution Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und nationale Versöhnung in Myanmar (Birma) erreichen. Sie forderte ihre Landsleute auf, mitzuwirken. Die Ziele könnten nur gemeinsam erreicht werden. Suu Kyi kündigte bislang keine konkreten Schritte an. Allerdings überdenkt sie ihre Sanktionspolitik. Die Entscheidung, die unfreien Parlamentswahlen vom 7. November zu boykottieren, sei richtig gewesen. Suu Kyi sagte, sie sei bereit, mit allen demokratischen Kräften zu arbeiten. Auch sei ein Dialog mit dem Regime wünschenswert: "Es gibt niemanden, mit dem ich nicht sprechen kann."Vollständigen Bericht jetzt abrufen (PDF)




