Nr. 26 | 21.05.2010 | Guatemala: Verfrühter Wahlkampf mit ungleichen Mitteln
Die politische Handlungsunfähigkeit des amtierenden Präsidenten Colóm lässt ihm genügend Zeit, ein familiäres Projekt voranzutreiben: den Wahlkampf seiner Frau. Im Prinzip ist dies in Lateinamerika nichts Ungewöhnliches; heikel ist nur, dass die angestrebte Kandidatur von Sandra de Colóm aus dem Staatshaushalt finanziert wird und verfassungswidrig ist.Vollständigen Bericht jetzt abrufen (PDF)




