Nr. 59 | 13.08.2009 | Birma: Weitere 18 Monate Hausarrest für Birmas Demokratieikone
Die Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi wurde zu weiteren 18 Monaten Hausarrest verurteilt. Die überragende Siegerin der letzten Wahl, wird somit von den Wahlen in 2010 vollständig ausgeschlossen. Diese Wahlen und der Übergang zu einer Zivilregierung beenden nicht die Vorherrschaft des Militärs, sondern festigen diese. Die angedrohten Sanktionen des Westens beeindrucken das Regime nicht.Vollständigen Bericht abrufen (PDF)




