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Nr. 31 | 18.05.2009 | Die neue Östliche Partnerschaft der EU - Chancen und Perspektiven

Die Östliche Partnerschaft wurde am 7. Mai auf dem Gipfel in Prag von den Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten bzw. ihren Vertretern feierlich beschlossen. Die Östliche Partnerschaft, die auf die Ukraine, auf Georgien, Armenien, Aserbaidschan, die Republik Moldau und Belarus abzielt, ist die regionale Fortsetzung und Intensivierung der Europäischen Nachbarschaftspolitik. Innovativ ist, dass sie multilateral ist und somit auch die Entwicklung der Beziehungen der Partnerländer untereinander und nicht nur bilateral mit der EU ermöglicht. Der Erfolg der Östlichen Partnerschaft hängt vor allem davon ab, ob es den Partnerländern gelingen wird, notwendige innen- und wirtschaftspolitische Reformen in ihren Ländern durchzuführen.

Vollständigen Bericht jetzt abrufen (PDF)
letzte Änderung: 18.05.2009


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