Peter Heller ist "Autor der Freiheit" im März
Am Beispiel der Umweltzonen versucht Peter Heller nachzuweisen, dass Umweltpolitik oft nicht der Umwelt, sondern der Durchsetzung eines anderen Menschenbildes dienen soll. Sein Beitrag "Das Ende der Ökozone?" brachte ihn bei der Wahl zum "Autor der Freiheit" im März auf Platz 1 - 54 Prozent stimmten für ihn.Dicht beieinander liegen die Konkurrenten: "Im Sozialstaat wie im Länderfinanzausgleich wird Solidarität institutionalisiert - und damit ihrer Basis der Freiwilligkeit beraubt" - das ist die These, die Ulf Poschardt in seinem Beitrag "Es lebe die Solidarität" vertritt und dafür 24 Prozent der Stimmen erhielt.
Auf 22 Prozent kam Thomas Apolte mit "Von Quotengerechtigkeit, Gender-Mainstreaming und anderen Glaubensbekenntnissen". So sinnlos und diskriminierend es sei, mit der Quote die nachhallende Statistik vergangener Diskriminierungen zu trimmen, meint Apolte, so sinnlos sei es aber auch, mit Hilfe von Diskriminierungen andere Ursachen dieser statistischen Artefakte zu bekämpfen, etwa eine geschlechtsspezifisch unterschiedliche Wahl von Berufen und Studienrichtungen.
Das Abstimmungsergebnis als Grafik und die Links zu den Beiträgen finden Sie hier.





