Lambsdorff: Mehr Beteiligungskapital – Mehr Marktwirtschaft
Otto Graf Lambsdorffs Positionspapier „Mehr Beteiligungskapital – Mehr Marktwirtschaft"
Vermögenspolitik und Beteiligungskapital in der Bürgergesellschaft“ stützt klare politische Schlussfolgerungen auf sorgfältige Analyse des empirischen Befunds zur Vermögensbildung in Deutschland. Ähnlich wie Hans Willgerodt in der viel umfangreicheren Untersuchung „Vermögen für alle“ von 1971 für die Ludwig-Erhard-Stiftung geht es Lambsdorff in diesem Positionspapier des Liberalen Instituts der Friedrich-Naumann-Stiftung auf 70 Seiten um mehr Vermögensbildung, sprich Kapitalbildung, jedweder Art. Besonders wichtig: Humankapital - Mitarbeiterbeteiligung gehört dazu.
Otto Graf Lambsdorff Der rechte Ort für mehr Mitarbeiterbeteiligung ist weder die Mottenkiste (wohin es Sybille Haas in der Süddeutschen Zeitung vom 23.11.2006 platziert) noch die Wundertüte, aus der mehr Innovation gezaubert wird, mehr Eigenkapital für den Mittelstand und mehr Risikokapital im Standortwettbewerb. Mitarbeiterbeteiligung stammt auch nicht „aus der Mottenkiste der Sozialisten“: Mehr Teilhabe durch mehr Mitarbeiterbeteiligung ist fundamentaler Bestandteil einer Marktwirtschaft, wie sie die Gründerväter Walter Eucken, Wilhelm Röpke, Alexander Rüstow und Ludwig Erhard meinten.

Professor Dr. Jürgen Morlok In seinem Vorwort fasst Jürgen Morlok, Vorsitzender des Kuratoriums der Friedrich-Naumann-Stiftung, zusammen, worum es ordnungspolitisch bei der Teilhabe-Idee für mehr Beteiligungskapital geht – und was Graf Lambsdorff Politikern und Unternehmern für mehr Vermögensbildung und Beteiligungskapital rät.
Vorwort von Jürgen Morlok als PDF zum Download
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Veranstaltungstipp:
Nachhaltige Unternehmensführung - Corporate Social Responsibility





