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Mythos Manchestertum

Broschüre des Liberalen zum 200. Geburtstag von Richard Cobden

Vor 200 Jahren – am 3. Juni 1804 – wurde Richard Cobden geboren. Der führende Repräsentant der britischen Freihandelsbewegung im 19. Jahrhundert gilt als der Urvater des „Manchestertums“. Das „Manchestertum“ hat einen schlechten Nachruhm in Deutschland. Wer mit diesem Begriff belegt wird, gilt bis heute als unsozial und herzlos.
Aber stimmt das historische Vorurteil, das hinter dieser Annahme steckt? War nicht Cobden zugleich ein Sozialreformer und Kämpfer für allgemeine Volksbildung. Waren ihm nicht der Weltfrieden und die Beseitigung des Kolonialismus Herzensanliegen?

Die neue Broschüre des Liberalen Instituts der Friedrich-Naumann-Stiftung geht der Frage nach, ob mit dem Begriff „Manchestertum“ nicht ein bloßer Kampfbegriff wirksam ist, der die Liberalen unter Ausnutzung historischer Wissenslücken nachhaltig schwächt.

Detmar Doering: Mythos Manchestertum. Ein Versuch über Richard Cobden (PositionLiberal)

Zu bestellen beim Interessentenservice : fnst€fnst.org oder Telefon 0331-7019115

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