Aber stimmt das historische Vorurteil, das hinter dieser Annahme steckt? War nicht Cobden zugleich ein Sozialreformer und Kämpfer für allgemeine Volksbildung. Waren ihm nicht der Weltfrieden und die Beseitigung des Kolonialismus Herzensanliegen?
Die neue Broschüre des Liberalen Instituts der Friedrich-Naumann-Stiftung geht der Frage nach, ob mit dem Begriff „Manchestertum“ nicht ein bloßer Kampfbegriff wirksam ist, der die Liberalen unter Ausnutzung historischer Wissenslücken nachhaltig schwächt.
Detmar Doering: Mythos Manchestertum. Ein Versuch über Richard Cobden (PositionLiberal)
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