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Verleihung des Thomas-Dehler-Preises 2008 an Joachim Gauck

Überreichung der Urkunde an <br />
Joachim Gauck Überreichung der Urkunde an
Joachim Gauck Der Präsident der Thomas-Dehler-Stiftung, Hermann Rind, die Landesvorsitzende der FDP, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger MdB und der Laudator und Preisträger des Jahres 2006, Wolfgang Gerhardt MdB überreichten den diesjährigen Preis an den Vorsitzenden der Vereinigung „Gegen Vergessen – Für Demokratie“, Joachim Gauck.

Im Text der Verleihungsurkunde heißt es: „In Anerkennung seiner Verdienste um die Freiheit und Einheit Deutschlands und in besonderer Würdigung seiner Leistungen bei der Überwindung des totalitären Herrschaftssystems der DDR und der freiheitlichen Ausgestaltung der inneren Einheit Deutschlands wird Herrn Dr. h.c. Joachim Gauck der Thomas-Dehler-Preis 2008 verliehen.“

Joachim Gauck
Joachim Gauck
Nach der Begrüßung durch den Präsidenten der Thomas-Dehler-Stiftung, Hermann Rind, würdigte die Landesvorsitzende der FDP, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger MdB die Verdienste des Preisträgers in einem Grußwort. Die Festrede mit dem Titel „Widerstand im Urteil nachgeborener Generationen“ hielt Klaus von Dohnanyi. Die Würdigung des Preisträgers wurde von dem Vorsitzenden des Vorstandes der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Wolfgang Gerhardt MdB, vorgenommen.

In einer sehr temperamentvollen, emotionalen Rede dankte der Preisträger für die Ehrung, die ihm zuteil geworden war und schilderte seine Empfindungen als ehemaliger Bürger der DDR in der Zeit der Wiedervereinigung.

Alle Reden werden nach Erhalt hier veröffentlicht.

Die gesamte Veranstaltung wurde von BR-alpha aufgezeichnet. Sendetermin ist Samstag, der 27. September, 22.30 Uhr.
letzte Änderung: 23.10.2008


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