Mehr als 140 neue Stipendiaten ausgewählt

Drei Tage voller schwerer Entscheidungen ? Prof. Dr. Julius Schoeps
Die Begabtenförderung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat die Auswahlrunde von Stipendiaten in diesem Jahr erfolgreich abgeschlossen. Am letzten Augustwochenende trafen sich die Mitglieder des unabhängigen Auswahlausschusses in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach zur intensiven Arbeit. Die rund fünfzig Vertreter aus Hochschulen und Universitäten, Politik und Wirtschaft übernahmen unter der Leitung von Irmgard Schwaetzer, Mitglied des Vorstands der Stiftung für die Freiheit, die schöne wie verantwortungsvolle Aufgabe, die nächste Stipendiaten-Mannschaft zusammenzustellen.

Der Auswahlausschuss mit Frontfrau: Dr. Irmgard Schwaetzer (weißer Blazer)
Den insgesamt 15 Auswahlteams stellten sich mehr als 300 Abiturienten, Studenten und Doktoranden in Einzelgesprächen vor. Diese hatten die Mitarbeiter der Begabtenförderung zuvor aus den eingegangenen Bewerbungen als die vielversprechendsten Kandidaten ausgewählt. Besonders erfreulich war, dass sich in diesem Durchgang zahlreiche Studenten der angewandten Wissenschaften beworben und auch durchgesetzt haben.

Wer schafft es? Gespannt-nervöse Gesichter bei den Bewerbern
Nach drei Tagen mit Auswahlgesprächen im Stundentakt kann die Stiftung für die Freiheit mehr als 140 neue Stipendiaten aus allen Fachrichtungen, von Biologie bis Theologie, von Jura bis Medizin, begrüßen. Sie werden finanziell gefördert und können sich darüber hinaus in Arbeitskreisen, Ferienakademien und Seminaren engagieren.





