Wolfgang Gerhardt stellt „Für Freiheit und Fairness“ vor

Wolfgang Gerhardt in Mainz Zum Auftakt des Jubiläumsjahres der Stiftung ist der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Gerhardt mit einem Papier unter dem Titel „Für Freiheit und Fairness“ an die Öffentlichkeit gegangen. Selten hat eine Veröffentlichung der Stiftung ein so breites Echo in den Medien hervorgerufen. Gerhardt entschloss sich deshalb, sich im Laufe des Jahres flächendeckend der Diskussion zu seinem Papier zu stellen. Den Auftakt machte jetzt eine Veranstaltung in Mainz.

Diskussionen im Publikum Gerhardt forderte dort vor über 200 Gästen eine „politische Inventur“ in Deutschland und die Rückkehr zu einer Kultur der Verantwortung. Das Verhältnis zwischen kollektiver und eigener Verantwortung stimme nicht mehr. Der Schlüssel zu alldem sei mehr Bildung und hier vor allem die frühkindliche Bildung – Deutschland verliere zu viele Talente zwischen Geburt und Einschulung, weil die frühkindliche Bildung bisher ein Schattendasein führe.
Mit kleinen Korrekturen sei es in Deutschland nicht mehr getan, so Gerhardt: „Unser Land kommt nicht umhin, seine politischen und gesellschaftlichen Systeme und Strukturen – darunter die sozialen, die fiskalischen wie auch die föderalen – von Grund auf zu renovieren.“
Wolfgang Gerhardt steht auf Veranstaltungen der Stiftung für die Freiheit Rede und Antwort zu seinem Papier "Für Freiheit und Fairness" am17. März in Kassel
18. März in Stuttgart
19. März in Offenburg
07. April in Erfurt
15. April in Halle
17. April in Rostock
18. April in Hamburg
22. April in Hannover
03. September in Berlin
04./13. September in Nordrhein-Westfalen
09. Oktober in Nürnberg.
Die genauen Termine entnehmen Sie bitte unserem Veranstaltungskalender.
Ab Mitte März wird die Virtuelle Akademie ein Online-Angebot bereitstellen.
Das Papier „Für Freiheit und Fairness“ können Sie hier herunterladen (Format PDF) oder hier in der gedruckten Version bestellen.
Presseecho





