Madonna adoptiert, unsere Stipendiaten helfen

Madonna In der Londoner Residenz von Madonna könnte es bald noch lebhafter zugehen als bisher: Die 49-jährige Popdiva will ein zweites Kind aus Malawi adoptieren. Das behauptet zumindest "The Sun". Vor knapp einem Jahr hatte die "Queen of Pop" einen kleinen Jungen aus Malawi zu sich geholt - darauf folgte ein langer Streit um die Adoption. Hilfsorganisationen wollten die Ausreise des Jungen vor Gericht verhindern. Die US-Sängerin habe eine "Sonderbehandlung" bekommen, so die Kritik.

Hilfe in Malawi Völlig unumstritten ist dagegen das Projekt Lebenschancen Malawi - es wurde von den Stipendiaten der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit ins Leben gerufen und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten a. D. Walter Scheel, der sich bereits in den 1960er Jahren als erster Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit erfolgreich für eine nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit eingesetzt hat.
Das Projekt wird in Kooperation mit dem hessischen Verein "Hilfe für Malawi e. V." durchgeführt, der seit vielen Jahren in Malawi tätig ist und eng mit dem St. Anne's Geburtskrankenhaus im Distrikt Nkhotakota zusammenarbeitet. Sowohl die Stipendiaten als auch der Verein "Hilfe für Malawi e.V." arbeiten ehrenamtlich, weshalb sich die Verwaltungskosten auf nur etwa ein Prozent belaufen. Das gespendete Geld wird also nahezu komplett für das Projekt in Malawi eingesetzt. Erfahren Sie hier mehr über das Projekt...und bitte: Spenden Sie!
Zur Begabtenförderung
Zum VSA, dem Verband der Stipendiaten und Altstipendiaten der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Zum Regionalbüro Afrika
Zum Thema Entwicklungspolitik für Afrika empfehlen wir die Publikationen Entwicklung kann man nicht kaufen und Irrwege und Chancen der Entwicklungspolitik am Beispiel Afrikas von Rainer Erkens.
Nehmen Sie teil an der Lernwerkstatt Globalisierung der Virtuellen Akademie!





