Inhalt
Deutschland hat neuerlich leicht an wirtschaftlicher Freiheit eingebüßt. Das geht aus der Studie Economic Freedom of the World 2011 hervor, die sich auf Daten des Jahres 2009 stützt. Deutschland rangiert nunmehr zwischen Luxemburg und Japan.
Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin - wer hat was warum gewählt? Das Liberale Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat umfangreiches demoskopisches Zahlenmaterial zusammengetragen und analysiert.
Anhand welcher Themen und mit welchen strategischen Schwerpunkten haben sich die Wähler bei den Wahlen von 2001 bis 2010 für die Liberalen entschieden? Damit befasst sich eine jetzt erschienene Studie des Liberalen Instituts.
Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern - wer hat was warum gewählt? Das Liberale Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat umfangreiches demoskopisches Zahlenmaterial zusammengetragen.
Am 18. September 2011 wählt Berlin ein neues Abgeordnetenhaus. Das Liberale Institut hat wie immer die Wahlprogramme der aussichtsreichen Parteien zu ausgewählten Themen einander nach Themengebieten gegliedert gegenübergestellt.
Google-StreetView, Wikileaks, Facebook – alles was neu ist im Netz löst sofort heftige Debatten aus, neue Regeln werden gefordert. Zurecht? Gérard Bökenkamp befasst sich in einem Papier mit diesen Fragen. Sein Fazit: Unsere Rechtsordnung ist bereits gut gerüstet.
Das Superwahljahr geht weiter - am 4. September wählt Mecklenburg-Vorpommern einen neuen Landtag. Das Liberale Institut hat wie immer die Wahlprogramme der aussichtsreichen Parteien zu ausgewählten Themen einander gegenübergestellt.
Die Zukunft der Europäischen Union ist nicht erst seit der Eurokrise zum Thema politischer Auseinandersetzungen geworden. Im Rahmen des Kolloquiums analysierten Experten die aktuelle europäische Politik und erörterten Zukunftsperspektiven.
In der Publikation des Liberalen Instituts diskutiert Bodo Herzog die Frage der Finanzierbarkeit von Steuererleichterungen durch zukünftiges Wirtschaftswachstum auf Basis aktueller Daten und modelltheoretischer Simulationsberechnungen.
Die offizielle Staatsverschuldung der Bundesrepublik liegt bei über 1.7 Billionen Euro. Dies ist aber nur die Spitze des Eisberges. Denn neben den direkten Staatsschulden gibt es die indirekten Staatsschulden - das sind vor allem Pensionsansprüche in Milliardenhöhe.