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Köln: Stiftung präsentiert sich beim FDP-Bundesparteitag

Blankart
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Stets gut besucht: Der Stand der Stiftung für die Freiheit beim Bundesparteitag der FDP. Auf dem Ausstellermarkt präsentiert sie traditionell, neben zahlreichen anderen liberalen Institutionen und Sponsoren, ihre Arbeit.

Auch beim 61. Bundesparteitag der Liberalen in Köln dürfte der Stand der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit wieder einmal zu den am besten besuchten Plätzen gehört haben. In diesem Jahr drehte sich alles um die Gesundheits- und Sozialpolitik, aber auch um den Namensgeber, den Theologen und liberalen Politiker Friedrich Naumann – er wäre am 25. März 150 Jahre geworden.

Aufwarten konnte die Stiftung auch diesmal wieder mit interessanten Gästen aus Politik und Wissenschaft, mit kleineren Aktionen am Stand und natürlich mit viel Informationsmaterial für die politische Arbeit in Bund, Land und Kommune.

Am Samstagnachmittag diskutierten Professor Charles B. Blankart, Humboldt-Universität zu Berlin, und Jens Ackermann MdB, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, über die Reform des Gesundheitswesens.

Dr. Peter Röhlinger MdB, Mitglied des Stiftungsvorstandes
Dr. Peter Röhlinger MdB, Mitglied des Stiftungsvorstandes
Blankart, Inhaber eines Lehrstuhls für Wirtschaftspolitik und öffentliche Finanzen, hat zusammen mit seinem Mitarbeiter Erik R. Fasten im Februar eine Publikation mit dem Titel „Drei Systeme des Gesundheitswesens im Vergleich“ veröffentlicht. Herausgegeben wurde die Broschüre vom Liberalen Institut der Stiftung für die Freiheit. Moderiert wurde das Gespräch von Stiftungsmitarbeiterin Kerstin Funk.

Der Generalsekretär der FDP Thüringen, Patrick Kurth MdB, berichtete am Stand der Stiftung über seine Erfahrungen und Eindrücke nach 208 Tagen Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag. Er rückte in der 16. Wahlperiode am 28.9.2009 für Uwe Barth in den Bundestag nach und wurde für die 17. Wahlperiode als Spitzenkandidat Thüringen gewählt.


Als Sprecher für den Aufbau Ost der liberalen Bundestagsfraktion, betonte Kurth u.a., dass es wichtig sei, die Abwanderung qualifizierter Arbeitnehmer in westliche Bundesländer zu verhindern, in dem gute Arbeits- und Freizeitmöglichkeiten geschaffen würden.

Berndt mit Stipendiaten
Berndt mit Stipendiaten

Ferner war der Stand der Stiftung wie in jedem Jahr auch in Köln wieder Anlaufstelle für die Stipendiaten und damit für den liberalen akademischen Nachwuchs. Rolf Berndt, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Stiftung, begrüßte die Stiftungsstipendiaten, die in großer Zahl den Stand besuchten. Er lieferte Hintergrundinformationen zu den Aufgaben und der Organisation des Parteitags.

Die Stipendiaten nutzten die Gelegenheit, in Köln nicht nur das Treiben im Parteitagsplenum kennen zu lernen, sondern auch mit aktiven Politikern über deren Arbeit zu sprechen.
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letzte Änderung: 26.04.2010


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