Navigation

Zur Startseite

Inhalt

Bilanz: Internationalisierung der deutschen Hochschulen

„Internationalization“ ist nach den Maßstäben einer immer schneller operierenden Informationsgesellschaft ein umständliches Wort. In den Computerwissenschaften, die wie kein anderes Feld für diese Beschleunigung stehen, hat sich darum seit vielen Jahren die Abkürzung "I18N" eingebürgert: Statt der mittleren 18 Buchstaben des umständlichen Wortes „Internationalization“ wird einfach deren Anzahl geschrieben. I18N ist somit ein fester Begriff mit klarer Definition.

Internationalization steht für die Aufgabe, komplexe Systeme so zu konstruieren, dass sie mit einer Vielzahl von Sprachen und kulturellen Besonderheiten ihrer Benutzer umgehen können.

I18N ist darum auch der genau passende Begriff für den Umbau der europäischen Hochschullandschaft, der mit der so genannten Bologna-Erklärung der europäischen Bildungsminister beabsichtigt war. Unter dem Namen „Bologna-Prozess“ hat dieser Umbau seit dem wie kein anderer die Hochschulen Deutschlands verändert und ihre Traditionen über Bord gekippt.

In der aktuelle Publikation von Prof. P. A. Henning soll deshalb dieser erfolgte Umbau, aber auch die darüber hinaus noch viel weiter gehenden Anstrengungen der deutschen Hochschulen, durch I18N zu neuer Größe zu gelangen, einer kritischen Betrachtung unterworfen werden.

Diese aktuelle Publikation können Sie hier über unseren Bestell-Service kostenfrei bestellen oder hier als PDF herunterladen (2,9 MB).
letzte Änderung: 12.09.2008


Berlin: Begabtenförderung auf 7. StudyWorld

Organisierter Liberalismus – live!

Stipendien der Begabtenförderung: Bis Ende Mai bewerben

Schaufenster Stiftung

Blog des Liberalen Instituts

24.05.2012: Interview mit Ronald Coase mehr...

24.05.2012: Stimulus-Faktoid mehr...

23.05.2012: Wer lesen kann ist klar im Vorteil mehr...

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit