Nr. 12 / 2011 | Dr. Sebastian Braun | Die Mongolei: Stand und Perspektiven von Demokratie und Marktwirtschaft
Das Land der Jurten und Hirten hat seit dem Zusammenbruch des Kommunismus viel erreicht. Doch es steht auch vor großen Herausforderungen. Der weltweite Anstieg von Rohstoffpreisen beschert dem Land unvermutete Wohlstandsgewinne. Da diese oft staatliche Korruption befördern und seit dem Ende der kommunistischen Misswirtschaft die Staatsquote wieder bedrohliche Ausmaße annimmt, ist die Demokratie einem zunehmenden Stresstest ausgesetzt. Wichtig ist der Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft von einer „Hirtenökonomie“ zu einer modernen, dienstleistungsorientierten Volkswirtschaft. Derzeit arbeiten einige tausend chinesische Fachleute bei den Bergbau joint ventures, weil keine qualifizierten Mongolen zur Verfügung stehen.Vollständigen Bericht jetzt abrufen (PDF)




