Nr. 12 / 2010 | Claus Gramckow, Christina Busch, Laura Vogel | Obama nach seinem einjährigen Amtsjubiläum - Der Hoffnungsträger im Realitäts-Check
Der frische Wind, den US-Präsident Barack Obama in der amerikanischen Politik versprach, scheint sich gut ein Jahr nach seinem Amtsantritt in der verstaubten Routine des Washingtoner Politzirkus verloren zu haben. Die Euphoriewelle, auf der Obama zu seinem Amtsantritt schwamm, ist langsam verebbt und die amerikanische Politik dümpelt in altbekanntem Prozedere zwischen der Exekutive im Weißen Haus und den zwei Kammern des Kapitols vor sich hin. Die Desillusionierung der amerikanischen Bevölkerung zeigt sich in den fallenden Umfragewerten der Regierung Obama, die inzwischen unter das Niveau des Wahltages 2008 gesunken sind. Und auch in Europa, wo man sich einen Politikwandel vom neuen amerikanischen Präsidenten versprach, tritt langsam Ernüchterung ein.Vollständigen Bericht jetzt abrufen (PDF)




