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Ausstellungseröffnung: „Erschossen in Moskau…“

Anfang der 1950er Jahre verschärften sich die außenpolitischen Auseinandersetzungen im „Kalten Krieg“. Innenpolitisch verfolgten der sowjetische Geheimdienst und die Staatssicherheit jeden in der DDR, der sich gegen das stalinistische Regime stellte. Als „Feinde“ wurden sie verschleppt, verhaftet, verurteilt und in vielen Fällen zum Tode verurteilt.

Die Ausstellung „Erschossen in Moskau…“ präsentiert das Schicksal der fast 1.000 Deutschen, die zwischen 1950 und 1953 von sowjetischen Militärgerichten zum Tode verurteilt und in Moskau hingerichtet wurden.

Zur Ausstellungseröffnung „Erschossen in Moskau…“ am Montag, dem 10. September 2007 um 19.00 Uhr laden wir recht herzlich in den Neubau des Truman-Hauses in Potsdam ein.

Hier finden Sie mehr Informationen und die Anmeldung.

Am gleichen Ort bieten wir Ihnen am Donnerstag, den 20. September die Veranstaltung "Als Liberale in den Fängen des stalinistischen Terrors" im Rahmen unseres politischen Clubs an. Dabei sprechen

Peter Menke-Glückert, Mitglied des Kuratoriums der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Rainer Eppelmann, Minister a.D., Vorsitzender der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Hansjochen Kochheim
Prof. Dr. Harry Schilka (angefragt) und
Wolfgang Schollwer.

Informieren Sie sich hier.
letzte Änderung: 12.09.2008


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