Jo Kwong von der Atlas Economic Research Foundation in Fairfax, Virginia geht in der neuesten Folge der „Occasional Papers“ des Liberalen Instituts verschiedenen weitverbreiteten „Mythen“ über die Auswirkungen der Öffnung von Märkten und Gesellschaften auf die Lebensumstände und Chancen von Frauen nach. So wird immer wieder behauptet, dass die Globalisierung in den Entwicklungsländern zu mehr Armut führt und die Unterschiede zwischen Arm und Reich ver-tieft.
In „Globalization: Threat or Opportunity to Women in the Developing World“ wird dagegen an-hand zahlreicher Beispiele und Statistiken gezeigt, wie besonders bisher unterprivilegierte Be-völkerungsgruppen neue Lebenschancen erhalten. Frauen können in vielen Fällen erstmals ein eigenes Einkommen erzielen und beginnen so, sich aus ihrer marginalisierten und abhängigen Stellung zu lösen.
Damit trägt die Globalisierung auch dazu bei, dass sich Gesellschaften aus ihrer Erstarrung lö-sen, ohne das deshalb alle Traditionen über Bord geworfen werden.
Die Broschüre ist in englischer Sprache und kann beim Interessentenservice der Friedrich-Naumann-Stiftung bestellt werden.
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